{"id":6594,"date":"2021-12-28T13:53:01","date_gmt":"2021-12-28T12:53:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6594"},"modified":"2022-01-02T21:11:22","modified_gmt":"2022-01-02T20:11:22","slug":"6594-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/6594-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Mt 13, 24 \u2013 30"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3 class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">\u201e<\/span><span lang=\"DE\">Gottes Weizensaat kommt zur Ernte. Dem Guten geh\u00f6rt die Zukunft\u201c | Mt 13, 24 \u2013 30 <\/span><span lang=\"DE\">|\u00a0<\/span>Jahresschlussgottesdienst am\u00a0 31. 12. 2021 | Prof. Dr. Michael Plathow |<span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span style=\"font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;\">Liebe Gemeinde an der Schwelle des Jahres 2021\/22,<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">die Jahresgrenze weist irgendwie auch auf die Begrenztheit unserer Zeit, meiner Lebenszeit: \u00fcber die gegebenen Kreise unseres Lebensbaumes &#8211; nun ein weiterer \u201ekleiner Ring begrenzt unser Leben\u201c (J. W. v.Goethe, Grenzen der Menschheit). Grenzzeit erlebte ich als kleiner Junge, wenn an Silvester der Sekundenzeiger der Fernsehuhr leise auf die Zw\u00f6lf hintickte. Dann brach pl\u00f6tzlich lautes Glockengel\u00e4ut mit buntem Feuerwerk und gl\u00fcckw\u00fcnschendes Zuprosten aus. Diese Erfahrung von Grenzzeit wandelt sich heute meist in einen flie\u00dfenden \u00dcbergang.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Zugleich l\u00e4dt die Schwelle des Jahres weiterhin ein zu\u00a0 Einkehr und Hinkehr, zu Erinnern und Vorausblicken:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Erinnert wird die Freude \u00fcber die Geburt eines Enkelkindes und die Trauer \u00fcber den Tod eines geliebten Verwandten; da sind die zum Erfolg f\u00fchrenden Entscheidungen und die falsche Entschl\u00fcsse, die nicht zur\u00fcckgenommen werden k\u00f6nnen; da sind vers\u00f6hnende Gesten und verletzende Worte; Handeln, das zum Guten f\u00fchrte, und Tun, das schuldig blieb und schuldig machte. Gef\u00fcllte Zeit und leere Zeit. Dank und Klage \u2013 auch vor Gott.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Diese Erlebnisse von Gl\u00fcck und Leid geh\u00f6ren zu uns. Wir selbst aber geh\u00f6ren Gott; er m\u00f6ge\u00a0 grenz\u00fcberschreitend Zukunft er\u00f6ffnen auf die Bitte: \u201eVerwandle sie in Segen\u201c, wie wir eben sangen; er m\u00f6ge verwandeln all dies in Gutes, sein Gutes. Grenzzeitliche Hinkehr zu Gott ist es und Vorausblicken auf das Gute, das kommt.!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Vom Guten, von guter Weizensaat und guter Ernte, erz\u00e4hlt Jesus in einem Gleichnis vom Reich Gottes.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Jesus predigt frei und \u00f6ffentlich\u00a0 den J\u00fcngern und allem Volk, allen:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Wir h\u00f6ren aus dem Matth\u00e4us-Evangelium Kap 13, 24 \u2013 30:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Die \u00dcberschrift \u00fcber diesem Gleichnis in meiner Bibel\u00fcbersetzung hei\u00dft \u201eVom Unkraut unter dem Weizen\u201c. Heute am Jahreswechsel soll sie lauten: \u201eGottes Weizensaat kommt zur Ernte\u201c, \u201eDem Guten geh\u00f6rt Zukunft\u201c.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Der Landwirt s\u00e4t aus auf seinem Acker gute Weizensaat, zukunftstr\u00e4chtig, hoffnungsvoll, Frucht versprechend. Ein Feind aber verstreut heimlich, unbemerkt, bei Nacht zwischen den Weizen Unkrautsamen. Es handelt sich um den in Pal\u00e4stina verp\u00f6nten und bek\u00e4mpften Taumel-Lolch; nicht nur ungenie\u00dfbar, sondern gesundheitssch\u00e4dlich und giftig ist er. Unerkannt keimt er und treibt Wurzeln, schlingend und verstrickend. Dann wuchert er und ist einfach da \u2013 der \u201eTaumel-Lolch unter dem Weizen\u201c.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Er wuchert wie einfache und vereinfachende populistische Saat, die ungut wie sie ist, Geh\u00f6r findet. Als Ger\u00fccht wird sie weitergesagt, in Social Media verbreitet, und weil sie \u00c4ngste aufsaugt, akzeptiert. \u00dcber infizierende Brandstifter gewinnt das Ungute gesellschaftliche Macht. Die Zeit der Pandemie, die Zeit der Klimakrise lie\u00df uns das erfahren: \u201ecovid 19 \u2013 nur Grippe\u201c, \u201eKlimakrise \u2013 nur politische Kampagne\u201c, \u201eNationalist \u2013 nur Patriot\u201c, und auch \u201eReligion \u2013 nur unm\u00fcndige Unvernunft\u201c und \u201eKirche \u2013 nur Institution wie jede andere\u201c. Das Einfache vereinfacht. Ungutes w\u00e4chst hervor. Denn \u201enichts ist einfach\u201c. Das meiste ist komplex, ja, kompliziert, etwa wenn corona bek\u00e4mpft, wenn der Klimakrise begegnet werden soll, ja, und auch, wenn Jesu Erz\u00e4hlung von der guten Aussaat als Gleichnis vom gekommenen und kommenden Reich Gottes zu uns spricht am Jahresschluss.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Die Mitarbeiter des Landwirts sind es, die das Unkraut einfach ausj\u00e4ten wollen. Fakten schaffen wollen sie, Eindeutigkeit herstellen, eine einfache\u00a0 Antwort geben f\u00fcr eine komplexe Situation. Begleitet ist diese Absicht h\u00e4ufig mit emp\u00f6rtem Moralisieren, selbstgerechtem Urteilen, mit Verurteilen, Ausgrenzen und Spalten. Ideologische K\u00e4mpfe, beengende\u00a0 Unfreiheit, Zukunft verschlie\u00dfende Angst sind nicht selten die Folge, wie die Geschichte \u2013 auch der Kirche \u2013 zeigt.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Da fragt die Heidelberger Dichterin Hilde Domin im Gedicht \u201eS\u00e4mann\u201c:<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">\u201eDas leuchtende Unkraut,<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">m\u00e4chtiger S\u00e4mann,<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">wie trenn ich es je<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">von den \u00c4hren,<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">ohne die Felder<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">zu roden?\u201c<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span>Der Landwirt im Gleichnis vom Reich Gottes beantwortet den Vorschlag der Mitarbeiter mit einem klaren \u201eNein!\u201c.\u00a0 Gottes Gedanken sind anders, seine Pl\u00e4ne weiter. Der Landwirt durchkreuzt das Ansinnen seiner Mitarbeiter, obwohl er das Unkraut unter dem Weizen kennt und die sch\u00e4dliche Wirkung des Taumel-Lolchs ernst nimmt. Im Wurzelwerk unentwirrbar verflochten, w\u00fcrde der Weizen zusammen mit dem Taumel-Lolch ausgerauft; die Ernte w\u00fcrde zerst\u00f6rt.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Die Verwobenheit von Gutem und B\u00f6sem, die Verstrickung von Gerechten und Ungerechten im Wissen, dass alles Leben auf Kosten anderen Lebens lebt, l\u00e4sst eine Ausmerzung des Unkrauts nicht einfach zu.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Auch das Zusammen von Gl\u00e4ubigen und Ungl\u00e4ubigen kennt ein Unterscheiden, ohne zu trennen, von erfahrbarer Kirche und Reich Gottes, von \u201ewahrer\u201c und \u201efalscher\u201c Kirche.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">\u201eWer ist drinnen?, Wer ist drau\u00dfen?\u201c, fragt einmal der Kirchenvater Augustin und bezieht auch uns ein: wir, zugleich S\u00fcnder und Gerechte, in Spannung und Widerspruch von Wollen und Vollbringen gerechtfertigter S\u00fcnder.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span>Der Landwirt vereinfacht nicht, wenn er sagt: \u201eLasst beides wachsen bis zur Ernte\u201c. Kein \u201elaissez faire\u201c, gleich-machend oder gleich-g\u00fcltig. Er wei\u00df um Vielheit und Widerspruch, um Auseinandersetzung und streitbare Toleranz. Und er blickt voraus der Zukunft, der Ernte guter Fr\u00fcchte, entgegen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Der Landwirt entscheidet \u201enicht vor der Zeit\u201c; er nimmt\u00a0 in der Zwischenzeit die zuk\u00fcnftige Entscheidung nicht voraus. Gottes Sache bleibt das Richten: das Richten als zurecht richten. Jesus verk\u00fcndigt im Gleichnis das zu allen gekommene und kommende Reich Gottes.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Der Zwischenzeit geh\u00f6rt das Wachsen und Werden. Unser Leben als Christen ist ein Werden, wie M. Luther (WA 7, 3361) sagt: \u201eDas christliche Leben ist nicht Frommsein, sondern Frommwerden, \u2026, nicht Sein, sondern Werden\u201c. Wir sind auf dem Weg, gute Frucht zu bringen im Horizont der Verhei\u00dfung: \u201eDu stellst unsere F\u00fc\u00dfe auf weiten Raum\u201c (Ps 31, 9). So schreiten wir voran \u201efreudig und keck\u201c.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Gottes Zu-Kommen er\u00f6ffnet und schafft Zukunft. Das geht uns an und das nimmt uns in Anspruch als Menschen der Zukunft, der\u00a0 Zukunft Gottes. Wir sind Saat, ges\u00e4t auf Hoffnung, dass wir Wurzeln schlagen, dass wir im Glauben wachsen, uns zum Himmel strecken gleich dem Weizenhalm und Frucht bringen: hundertf\u00e4ltig, sechzigf\u00e4ltig, drei\u00dfigf\u00e4ltig, wie es in Jesu vorausgehendem Gleichnis hei\u00dft, oder wie das zum Baum werdende Senfkorn, so Jesu folgendes Gleichnis vom Reich Gottes. Ein Werden und Wachsen ist es; in dieser Zeit noch verbunden mit der Bitte: \u201eErl\u00f6se uns von den B\u00f6sen\u201c und auch mit dem Ruf \u201eWidersteht dem B\u00f6sen mit Gutem\u201c (R\u00f6m 12, 21). Gute Frucht bringend f\u00f6rdern wir zukunftstr\u00e4chtig das Gute, das der Liebe Gottes entspricht. Nachhaltige Frucht ist es \u201emit\u201c und \u201evor\u201c Gott, \u201edessen wir uns versehen alles Guten und bei dem wir Zuflucht haben in allem Schweren\u201c. Verantwortlich f\u00fcr die Zukunft sind wir; die Zukunft aber liegt bei Gott.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span>An der grenzzeitlichen Schwelle zum neuen Jahr nimmt uns Jesu Gleichnis so hinein in die Verhei\u00dfung des zu-kommenden Gottes. Er kommt; er ist uns nah, n\u00e4her als wir uns selbst sind; er ist da f\u00fcr uns. Und er ist es, der in Liebe Klarheit schaffen wird, der &#8211; wie D. Bonhoeffer bekennt &#8211; auch aus unsern Fehlern und Irrt\u00fcmern \u201eGutes entstehen lassen kann\u201c; der unsere Verflechtungen und Dilemmata zurecht richten wird; der einfach Klarheit bringt.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Gott kommt. Und er ist es, dessen Liebe uns zum Guten f\u00fchren wird. Denn, wie der Apostel Paulus eben in der Schriftlesung fragt: \u201eIst Gott f\u00fcr uns, wer kann wider uns sein?\u201c;\u00a0 und bekennt: \u201eIch bin gewiss, nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus offenbar ist, unserem Herrn\u201c (R\u00f6m 8, 31, 39). Voll Hoffnung und Zuversicht \u201edarauf so sprech ich: Amen. So sei es!\u201c.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\">Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne und unser Tun in der Gewissheit, dass Gott kommt und da ist heute und im Neuen Jahr. Amen.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><strong>Ablauf Gottesdienst:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Lied: EG 64, 1, 2, 6, <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard1\"><span style=\"font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;\">Psalm 46, <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard1\"><span style=\"font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;\">Schriftlesung: R\u00f6m 8, 31b \u2013 39<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Dietrich Bonhoeffer: Ich glaube \u2026<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Predigt: Mt 13, 24 \u2013 30<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Lied: EG 65, 1 \u2013 4, 7<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">F\u00fcrbitten<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Lied: NG 173, 1, 2, 4<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\"><span lang=\"DE\">Segen<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Standard1\">\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGottes Weizensaat kommt zur Ernte. 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