{"id":6606,"date":"2021-12-30T10:42:34","date_gmt":"2021-12-30T09:42:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6606"},"modified":"2021-12-30T10:44:03","modified_gmt":"2021-12-30T09:44:03","slug":"predigt-zu-sprueche-16-1-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-sprueche-16-1-9\/","title":{"rendered":"Predigt zu Spr\u00fcche 16,9"},"content":{"rendered":"<h3>Gott lenkt ein f\u00fcr blinde Irrl\u00e4ufer | Neujahr | 01.01.2022 | Predigt zu Spr\u00fcche 16, (1-8)9 | verfasst von Markus Kreis |<\/h3>\n<p><em>1 Der Mensch setzt sich&#8217;s wohl vor im Herzen; aber vom HERRN kommt, was die Zunge reden wird. 2 Einen jeglichen d\u00fcnken seine Wege rein; aber der HERR pr\u00fcft die Geister. 3 Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen. 4 Der HERR macht alles zu seinem Zweck, auch den Frevler f\u00fcr den b\u00f6sen Tag. 5 Ein stolzes Herz ist dem HERRN ein Gr\u00e4uel und wird gewiss nicht ungestraft bleiben. 6 Durch G\u00fcte und Treue wird Missetat ges\u00fchnt, und durch die Furcht des HERRN meidet man das B\u00f6se. 7 Wenn eines Menschen Wege dem HERRN wohl gefallen, so l\u00e4sst er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen. 8 Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht. 9 Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt.<\/em><\/p>\n<p>Mein damaliger Chef wollte wissen: \u201eHaben Sie Fortune?\u201c Der Inhaber eines gro\u00dfen Rechenzentrums f\u00fcr Logistik, dessen Kunden auch Software von ihm bezogen und beraten wurden. Hatte eine Karriere vom Speditionskaufmann zum Wirtschaftspr\u00fcfer hingelegt. Und mich f\u00fcr ein paar Monate als pers\u00f6nlichen Assistenten in seiner Firma kennengelernt. Nun wollte er vor ca. 30 Jahren mich fest einstellen. Mich, den von der Kirche zur Anstellung verworfenen Pfarrvikar. \u201eHaben Sie Fortune?\u201c<\/p>\n<p>Fortune, Schicksalsgunst, beim Milit\u00e4r auch Schlachtengl\u00fcck genannt. Das Wort dr\u00fcckt folgendes Wissen aus: Man kann als Feldherr, f\u00fcr heute besser gesagt Manager, noch so begabt und vorbereitet sein, mit besten Leuten und Ger\u00e4ten ausgestattet \u2013 manchmal reicht es halt doch nur zum Misserfolg. \u201eDer Teufel ist ein Eichh\u00f6rnchen\u201c, hat meine Oma gesagt. Manchmal entscheidet ein von beiden Seiten \u00fcbersehenes neues Detail. Will sagen der Zufall \u00fcber Gewinn oder Verlust. Man braucht also das notwendige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Biblisch gesprochen: Das, was ich plane, und das, wohin Gott lenkt, das muss zusammenfallen. Dann ist die Sache geritzt. Ist ja auch sch\u00f6n und gut. Ist aber nicht immer der Fall, dass sich des Lebens Gunst einem zuneigt.<\/p>\n<p>Wechseln wir die Perspektive. Kommen wir zur einem, der garantiert keine Fortune hatte. Bei dem das, was er dachte, und das, wohin es ihn lenkte, sehr auseinander klaffte. Obwohl er sehr begabt und sehr findig war. Und nach einem schlimmen Anfang extrem gut durchgestartet ist: \u00d6dipus. Falls ihnen der Name etwas sagt, vergessen sie das. Es geht jetzt nicht um Begehren und Komplexe. Es geht um die Rolle des Wissens, genauer gesagt darum, wie begrenzt doch all unser Wissen ist. Mitsamt des sich daraus ergebenden K\u00f6nnens.<\/p>\n<p>\u00d6dipus, ein Findelkind. Zum Sterben ausgesetzt von den eigenen Eltern, da ihm nachgesagt wurde, dass er den Vater t\u00f6ten und die Mutter heiraten werde. Damit der S\u00e4ugling in der Wildnis sicher stirbt, wurde ihm links und rechts das Sprunggelenk durchbohrt. Hat aber doch \u00fcberlebt, weil gefunden, dann adoptiert von einem anderen K\u00f6nigspaar, das kinderlos geblieben war. Also eine standesgem\u00e4\u00dfe Erziehung. Und ein gutes Herz. Er liebte seine Eltern, die er f\u00fcr seine leiblichen hielt. Denn als ein Orakel ihm sagte, dass er seinen Vater erschlagen und seine Mutter heiraten w\u00fcrde, verlie\u00df er den K\u00f6nigshof, auf dass das nicht geschehe. Und zog flugs aufs Geratewohl davon. Als K\u00f6nigssohn wusste er, Ansagen zu machen, ohne gleich aggressiv zu werden. Wie damals an der Kreuzung, als er mit dem Fahrer der Luxuskarosse in einen Disput um die Vorfahrt geriet. Als der aber von den Worten zur Waffe und \u00d6dipus angriff, machte der Junge kurzen Prozess. Brachte den Fahrer um. Und dessen Herrn in der Karosse gleich mit, den eigentlich Verantwortlichen, der seine Leute nicht im Griff hatte. Nur einer konnte entkommen. Notwehrexzess? Fu\u00dfg\u00e4nger gegen Fahrer. Wer wei\u00df, ob das damals als angemessen empfunden wurde? \u00d6dipus hat damals jedenfalls nicht kapiert, dass er gerade seinen Vater get\u00f6tet und so die Vorhersage erf\u00fcllt hatte.<\/p>\n<p>Sein Weg f\u00fchrte ihn irgendwann nach Theben, die Stadt seines leiblichen Vaters. Dessen verwaisten Thron hatte der Schwippschwager eingenommen. Der gerade gleichfalls einen Sohn verloren hatte. Verschlungen von der Sphinx, einem Monster, das vor der Stadt sa\u00df und jedem, der Theben verlie\u00df, ein R\u00e4tsel stellte, das richtig zu beantworten war. Falls nicht, ja sie wissen schon. Mal abgesehen vom toten Sohn, wer will schon in eine Stadt, aus der man kaum lebendig wegkommt? Das Monster musste auf alle F\u00e4lle weg! Dem Gewinner bot der neue K\u00f6nig seinen Posten an und die Gattin des alten K\u00f6nigs. Der findige \u00d6dipus machte sich zu Sphinx und R\u00e4tsel auf. Hatte als Landstreicher ja auch nicht viel zu verlieren. Und er kam, sah und siegte, obwohl das Monster sich ein besonders schwieriges R\u00e4tsel ausgedacht hatte. Fortan herrschte \u00d6dipus als K\u00f6nig gl\u00fccklich, geliebt und gerecht \u00fcber sein Reich.<\/p>\n<p>Eine Epidemie ohne Ende beendete das Ganze. Sie sollte laut Orakel nur enden, wenn der M\u00f6rder des alten K\u00f6nigs gerichtet w\u00fcrde. \u00d6dipus liebte Land und Leute und setzte auf die Anzeige hin alles in Gang, um die Epidemie zu beenden und den Kerl zu fassen. Auch da hatte er Erfolg, obwohl es diesmal sehr lange dauerte, dass dem Findigen ein Licht aufging. Wie Nathan dem David sagte dem K\u00f6nig ein robuster Denker die Wahrheit auf den Kopf zu, klagte ihn an. Anders als David blieb \u00d6dipus zun\u00e4chst verschlossen. David bereute ja sogleich und schrieb den 51. Psalm. Dass die Sache mit Bathseba nicht in Ordnung war, d\u00fcrfte ihm bei aller Verdr\u00e4ngung klar gewesen sein. \u00d6dipus dagegen konnte mangels jeglichen Wissens gar keine Vorstellung haben. Schuldlos schuldig wie er geworden war, wehrte er sich gegen seine Anklage, ordnete eine Untersuchung an, um den wahren T\u00e4ter zu fassen.<\/p>\n<p>Um die Wahrheit zu erkennen, brauchte \u00d6dipus viel Zeit. Zum Sprechen mit Zeugen und H\u00f6flingen, zum Gr\u00fcbeln und Verstehen. Zuerst vermutete er eine Intrige. Dann erz\u00e4hlte ihm seine Gattin und Mutter, die er als Zeugin vernahm, die Sache mit dem Hirten. Der ihn auf Gehei\u00df der biologischen Eltern in einer stillen Ecke des Reiches t\u00f6ten sollte. Dieses Indiz l\u00e4sst \u00d6dipus verblendet, da die Gute mangels Wissens die volle Wahrheit ausl\u00e4sst: N\u00e4mlich dass der Hirte ihn damals lediglich aussetzte. Dann h\u00f6rte \u00d6dipus, dass bei der Stra\u00dfenschlacht an der Kreuzung ihm einer entkommen war. Er lie\u00df ihn als Zeugen einbestellen. Und so tauchte schlie\u00dflich der besagte Hirte von damals auf. In Personalunion an der Kreuzung einst dem \u00d6dipus entkommen. Und noch fr\u00fcher ihn als Baby dem Tod entkommen lassend. Ende der Beweisaufnahme. Die Indizien sprachen schlie\u00dfen f\u00fcr sich und gegen den Gr\u00fcbler. \u00d6dipus war fertig mit sich und der Welt. Er f\u00e4llte und vollzog sein Urteil selbst und war dabei ein letztes Mal findig. \u00d6dipus blendete sich, um seine geistige Blindheit sichtbar zu machen und zu b\u00fc\u00dfen. Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt. Wehe, wenn das auseinander f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Diese Angst kennt jeder, manchmal offen, manchmal nur ahnungsvoll: dass man sich so arg geirrt hat. Dass sich einem zeigt: Ich bin ja so blind gewesen. Wobei ich meinte, alles zu durchschauen, zu verstehen, im Griff zu haben. Stattdessen muss man sich mindestens einen mentalen Bankrott eingestehen. Und anders als \u00d6dipus wird kaum einer beanspruchen k\u00f6nnen, an diesem Bankrott komplett unschuldig gewesen zu sein. Aber mit dem eigenen Anteil ist das ja so eine Sache. Sich schuldlos schuldig zu f\u00fchlen, das w\u00e4re ja auch noch eine M\u00f6glichkeit. Das gibt es wohl nur bei den alten Griechen. Sich auch nur im Geringsten anzuschuldigen, das ist aus der Mode gekommen. Eher hei\u00dft es, dass nur die Anderen schuld sind, nicht man selbst. Oder Irrtum und Schuld werden lieber verschwiegen, statt wie \u00d6dipus sich \u00f6ffentlich zu brandmarken. Ganz zu schweigen davon, dass so jemand sich wegen seiner Blindheit konsequent selbst blendet. Stattdessen wird die Blindheit kaschiert und man nimmt in Anspruch, zu denen zu geh\u00f6ren, die allein es wirklich blicken. Nibelungentreue im Irrtum.<\/p>\n<p>Was viele blinde Irrl\u00e4ufer dabei lernen durften: Gott lenkt ein, dr\u00fcckt beide Augen zu. Gerade im Guten. Das Leben hat einem schwer zugesetzt. Egal, bis zu welchem Grad man selbst daran beteiligt gewesen ist. Lebenstr\u00e4ume, verflackert ins Dunkel der Nacht. Trotzdem ist es weiter gegangen. Wenn auch anders als gedacht oder gewollt. Leider gibt es kein Rezept daf\u00fcr, geschweige denn eine Garantie. Manche Br\u00fcche sind trotzdem mit Goldlack gekittet worden. Zuerst gefangen im eigenen Irrtum, dann einer, der sich im wahren Leben drau\u00dfen wieder gefangen hat. Vom Tellerw\u00e4scher nicht zum Million\u00e4r, aber zum Paketausfahrer oder doch K\u00fcchenchef. Von einer gl\u00fccklosen, k\u00fcnstlichen Befruchtung zu einem Leben mit Gl\u00fcck f\u00fcr die Kinder anderer Leute. Vom Wunsch nach einem, leider unbezahlbaren Eigenheim zu einer Bleibe im Mehrgenerationenhaus. Der Wunsch nach sch\u00f6nem Wetter, erf\u00fcllt vom Klima, das langsam in sich versackt, eingenordet durch die neuen Wetter, die aufziehen werden. Es gibt im Leben mehr Br\u00fcche, als einer erkennt. Und weniger Scherben als mit Goldlack gekittete gute St\u00fccke.<\/p>\n<p>Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt. Der Gott der Bibel lenkt Blinde nicht nur zur schrecklichen Wahrheit. Anzeige, Anklage, Ermittlung, Befragung von Zeugen und Urteil. Das kennt man aus den Krimis, aber das sind alles nur Zwischenschritte. Gott lenkt seine eigenen Schritte. Will sagen, Gott lenkt ein, denn er steuert ein anderes Ziel an. Gott lenkt ein, dr\u00fcckt beide Augen zu, lenkt Gespr\u00e4ch und Gedanken auf die Heilung von Blindheit und Irrtum. Das ist das Ziel. Bezeugt bei Jesaja und Jeremia. Und beim Evangelisten Johannes im 9. Kapitel: Und seine J\u00fcnger fragten ihn und sprachen: \u201eRabbi, wer hat ges\u00fcndigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?\u201c <sup>3<\/sup>Jesus antwortete: \u201eEs hat weder dieser ges\u00fcndigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm\u201c. Passt gut zu \u00d6dipus und seiner Familie, die Stelle, gell. Gott lenkt ein und macht Blinde zur rechten Zeit sehend. Das ist sein Ziel. Daraufhin lenkt er ein und daraufhin steuert er zu. Gott dr\u00fcckt beide Augen zu. Das ist der letzte Schritt. So lautet das wahre Urteil.<\/p>\n<p>Dem Urteil entspricht, es anzunehmen, dass man verblendet war. Anzunehmen, dass man zuweilen einfach blind ist und noch nicht mal eine Ahnung hat. Anzunehmen, dass man sein Leben mit so einer Blindheit leben kann und leben darf. Annehmen hei\u00dft das: Nur so tun als ob? Nur so denken, als ob das der Fall w\u00e4re? Wahrscheinlich als ein Zwischenschritt. Aber nur als einer vor dem letzten Schritt. Annehmen hei\u00dft, einfach glauben: Ich kann und darf mit so einer Blindheit leben. Gott allein ist allwissend.<\/p>\n<p>Und das neue Innen findet seine Entsprechung drau\u00dfen in der Menschenwelt. St\u00fctzt sich auf das, was Mitmenschen \u00fcber einen sagen. Gott lenkt schlie\u00dflich auch die Schritte der Mitmenschen. Zeugen, die belastet haben mit ihren Aussagen, entlasten ihn auf Anfrage. Sprechen jetzt f\u00fcr einen statt gegen ihn. Noch besser, wenn das dieselben Zeugen sind wie vormals, anstatt neue Zeugen. Vergeblich und vergangen \u00fcberhaupt die Anfragen. Verzogen das Bed\u00fcrfnis, das Leben so einer Person genauer unter die Lupe zu nehmen. Ihr wird wieder still Gutes unterstellt, anstatt sie zu verd\u00e4chtigen. Gute neue Nachrichten geraten \u00fcber sie in Umlauf, lassen die alten in den Hintergrund r\u00fccken.<\/p>\n<p>Des Lebens Gunst neigt sich einem wieder zu. Dank Gott, der einlenkt und seine Augen zudr\u00fcckt, wenn wir verblendet irren. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>OStR Markus Kreis<\/p>\n<p>Weinheim<\/p>\n<p>Email: markus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott lenkt ein f\u00fcr blinde Irrl\u00e4ufer | Neujahr | 01.01.2022 | Predigt zu Spr\u00fcche 16, (1-8)9 | verfasst von Markus Kreis | 1 Der Mensch setzt sich&#8217;s wohl vor im Herzen; aber vom HERRN kommt, was die Zunge reden wird. 2 Einen jeglichen d\u00fcnken seine Wege rein; aber der HERR pr\u00fcft die Geister. 3 Befiehl [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6601,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19,122,1,2,157,120,114,121,836,349,246,550,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-6606","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sprueche","category-adv_weihn_neujahr","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-deut","category-festtage","category-kapitel-16-chapter-16-sprueche","category-kasus","category-markus-kreis","category-neujahrstag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6606"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6606\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6608,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6606\/revisions\/6608"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6601"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6606"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=6606"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=6606"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=6606"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=6606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}