{"id":6620,"date":"2021-12-30T11:13:44","date_gmt":"2021-12-30T10:13:44","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6620"},"modified":"2023-03-19T20:05:53","modified_gmt":"2023-03-19T19:05:53","slug":"jahreslosung-johannes-637","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jahreslosung-johannes-637\/","title":{"rendered":"Jahreslosung Johannes 6,37"},"content":{"rendered":"<h3>Die Einladung Jesu Christi bleibt bestehen | Predigt zur Jahreslosung Joh 6,37 | am 2.1.2022 (Auferstehungskirche Bonn) | von Klaus Wollenweber |<\/h3>\n<p>Lasst uns auf die Jahreslosung f\u00fcr dieses neue Kalenderjahr h\u00f6ren, Joh. 6 Vers 37:<\/p>\n<div id=\"attachment_6622\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6622\" class=\"wp-image-6622\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/vab_jl2022-a4-mittext-213x300.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/vab_jl2022-a4-mittext-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/vab_jl2022-a4-mittext-728x1024.jpg 728w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/vab_jl2022-a4-mittext-768x1080.jpg 768w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/vab_jl2022-a4-mittext-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/vab_jl2022-a4-mittext.jpg 1067w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><p id=\"caption-attachment-6622\" class=\"wp-caption-text\">Bild von Stefanie Bahlinger, geb. 1963, www.stefaniebahlinger.de\u00a0 &#8211;\u00a0 Verlag am Birnbach<\/p><\/div>\n<p><em>\u201eJesus Christus spricht:<\/em><\/p>\n<p><em>Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>mir stehen zun\u00e4chst die h\u00e4ufigen Warnungen vor m\u00f6glichen Einbrechern in die Wohnung und vor falsch gekleideten Personen vor Augen, die mein Geld und meinen Schmuck \u2013 manchmal telefonisch angek\u00fcndigt \u2013 in wahre Sicherheit bringen oder zur Ausl\u00f6sung eines in Not befindlichen nahen Verwandten verwenden wollen. Wir sollen T\u00fcren und Fenster doppelt sichern und keine fremden Menschen in unsere Wohnung lassen. Sicherheit geht \u00fcber alles. Am besten igelt man sich ein und l\u00e4sst \u2013 wie in der Corona-Pandemiezeit \u2013 keinen anderen Menschen zu sich kommen, bzw. an sich herankommen.<\/p>\n<p>Wie ein krasses Gegenbild dazu wirkt auf mich die Jahres-losung 2022. Da sagt einer, dass ich kommen soll und herzlich eingeladen bin. Gastfreundschaft ist angesagt. Ich werde nicht abgewiesen. Ich bin willkommen. Jesus Christus h\u00e4lt die T\u00fcr offen und l\u00e4dt zum Beisammensein ein. Meine Entscheidung und Verantwortung ist es aller-dings, dass ich auch komme und hingehe.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise denken Sie jetzt \u2013 auch aufgrund der Grafik (s.u.) &#8211; an die Einladungsworte zum Abendmahl: \u201eKommt! Denn es ist alles bereitet. Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.\u201c Jede und jeder kann durch die T\u00fcr gehen und ist zum Tisch des Herrn eingeladen. Wirklich jeder Mensch ohne Vorbedingung! Denn allein Jesus Christ-us ist der Gastgeber und sagt: \u201eKommt!\u201c Wir Menschen \u2013 aus welchem Land auch immer \u2013 sind ohne Ausnahme die G\u00e4ste, die bei Gott eingeladen sind und nicht abgewiesen werden. Das ist eine einzigartige Einladung!<\/p>\n<p>So wird dieses biblische Wort aus dem Evangelium nach Johannes, aus der sog. Brotrede Jesu, zu einer sehr nach-denkenswerten Losung f\u00fcr ein ganzes Jahr. Erfreulich, beruhigend, sympathisch. Jesus erkl\u00e4rt seinen J\u00fcngern in dieser Rede, dass er keinen Menschen \u201ehinaussto\u00dfen\u201c wird, wie Martin Luther kraftvoll \u00fcbersetzt hat. Denn,<\/p>\n<p>so begr\u00fcndet Jesus seine Einladung: sein Vater hat ihm alle Menschen in die Hand gegeben. Und alles, was der Vater in seiner unendlichen Liebe gibt, kommt zu Jesus. Insofern kann Jesus keinen Menschen abweisen oder hinaussto\u00dfen; Vater und Sohn geh\u00f6ren zusammen, sind zwei Seiten und Aspekte des einen Gottes.<\/p>\n<p>\u00dcbertragen auf uns, bedeutet diese frohe Botschaft: Gott hat uns Menschen seine N\u00e4he mit seiner bedingungslosen, umfassenden Liebe zugesagt, die \u00fcber den Tod hinaus reicht. Er selbst ist Mensch geworden \u2013 wie wir. Er hat uns die T\u00fcre zu sich ge\u00f6ffnet. Sein Kreuz ist der goldene Schl\u00fcssel zur \u00d6ffnung. Wenn wir dann zu seinem Sohn Jesus Christus kommen, nimmt dieser uns freudig auf und erlebt an unserer Seite unseren Alltag in allen Facetten von Hoffnung, Gl\u00fcck und Leid.<\/p>\n<p>In Gemeinschaft mit Christus verlieren wir unsere Angst vor der weit verbreiteten, aber unchristlichen Botschaft: Gott w\u00fcrde uns aufgrund unserer Abwege und Irrwege in unserer Lebensgeschichte, aufgrund unserer oftmals nicht christ-lichen Lebens- und Denkweise, abweisen. Das biblische Losungswort 2022 ist so unendlich befreiend! In seiner Zusage schenkt Jesus uns die Freiheit von dem Kreisen um uns selbst und befreit uns von der Angst vor einer g\u00f6ttlichen Abweisung nach dem Tod, vor dem ewigen Leben in der Ferne von Gott, gleichsam eine Befreiung von der ewigen Strafe in der sog. H\u00f6lle. So werden wir bef\u00e4higt, hier im Leben das Rechte zu sagen und das Richtige zu tun \u2013 und zwar ohne Angst vor einem Risiko und ohne Sorge um uns selbst; denn f\u00fcr uns ist mit Jesus Christus Gottes N\u00e4he zugesagt. Wir k\u00f6nnen jetzt ein Jahr lang nachdenken, wie wir mit der Freude an dieser befreienden Zusage Christi f\u00fcr uns alle umgehen. Das ist die eine Seite der Jahreslosung.<\/p>\n<p>Die andere Seite ist: Wenn wir in der Nachfolge Jesu Christi auf unser eigenes christliches Handeln blicken und \u00fcber unsere Einladung \u201ewer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen\u201c nachdenken, dann wird allerdings schnell aus der so freudigen und verhei\u00dfungsvollen Zusage der befrei-enden N\u00e4he Christi eine schwierige, aktuelle Herausforder-ung an uns.<\/p>\n<p>Abgesehen von den Kontakteinschr\u00e4nkungen in dieser Covit-19 Krisenzeit ist es zwar nicht so schwierig, wenn Freundinnen und Freunde, wenn sympathische und geimpfte Menschen zu uns kommen; sicher werden wir sie dann nicht hinaussto\u00dfen, nicht abweisen.<\/p>\n<p>Aber wie steht es mit l\u00e4stigen und unsympathischen Men-schen, mit den Querdenkern? Wie reagieren wir, wenn die vor unserer T\u00fcr stehenden Menschen schlecht gekleidet sind und einen unangenehmen Geruch verbreiten? Wir k\u00f6nnen doch nicht unbeteiligt wegsehen, wenn Fl\u00fcchtlinge mit einer anderen Hautfarbe und Sprache zu uns kommen! Geben wir sie nicht am liebsten weiter \u2013 pers\u00f6nlich weiter in die daf\u00fcr vorgesehene Fl\u00fcchtlingsunterkunft; politisch weiter in ein anderes Land oder gar zur\u00fcck in ihre eigene Heimat?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn wir zu Beginn des neuen Kalender-jahres immer noch die menschlichen Konflikte an der Grenze zwischen Polen und Belarus vor Augen haben, die Fl\u00fcchtlingslager in der T\u00fcrkei, auf griechischen Inseln, in Italien und Spanien, so werden gewiss im Laufe dieses Jahres noch andere Regionen der Erde im Mittelpunkt des Medieninteresses im Blick auf Fl\u00fcchtlinge stehen: \u00dcber 80 Millionen Fl\u00fcchtlinge bewegen sich in den L\u00e4ndern unserer f\u00fcnf Kontinente, die alle ankommen und nicht abgewiesen werden wollen! Menschen wollen u.a. ins christlich gepr\u00e4gte und wirtschaftlich gut gestellte Europa und nach Deutsch-land kommen \u2013 und werden abgewiesen. Ich muss die Bilder vom Mittelmehr und von den Notlagern jetzt nicht nachzeichnen; die Problematik ist sehr vielschichtig, kompliziert und uns hinreichend bekannt. Tatsache ist: Menschen werden abgewiesen; T\u00fcren bleiben verschlos-sen. In der gesellschaftlichen und globalen Wirklichkeit hei\u00dft das: Grenze dicht! Kein Durchkommen! Abweisung! Keine Hoffnung! \u2013 und das bedeutet: Elend, Hunger, Tod!<\/p>\n<p>Diese Realit\u00e4t in unserer Welt ist das Gegenbild zur christ-lichen Jahreslosung, zu der Einladung Jesu Christi zum Kommen. Ja, das sog. christliche Abendland mit uns hier jetzt Lebenden ist nicht nur politisch, sondern auch im Blick auf unseren christlichen Glauben herausgefordert. Ich f\u00fcrchte, dass im Blick auf diese Fl\u00fcchtlingssituation die Jahreslosung oftmals als reine Provokation verstanden wird und schnell wieder in der Versenkung verschwindet, \u2013 m\u00f6glicherweise mit dem Hinweis: Dieses biblische Wort galt f\u00fcr die Zeit von Jesus damals, aber so nicht f\u00fcr uns heute; wir leben in einer anderen Welt, einer heute global und digital vernetzten Welt, in der bei uns die eigene Sicherheit und die Angst vor religi\u00f6ser Unterwanderung durch den Islam vor der biblischen Forderung nach Gastfreundschaft rangiert. Mit so einem Argument verliert das Nachsinnen \u00fcber die biblische Aussage schnell ihre Dringlichkeit, Bedeutung und G\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p>Wenn wir dennoch der Jahreslosung in diesem Jahr 2022 standhalten wollen, dann nehme ich wahr und halte f\u00fcr mich fest: Unser christlicher Glaube ist kein Spaziergang am Sonntagnachmittag im Sonnenschein, sondern immer neu eine arge Herausforderung f\u00fcr unseren Alltag. Ich muss mich doch selbst fragen: Wo ist die T\u00fcr, die mir aufgemacht wird, damit ich mich dort zu Hause f\u00fchle und geborgen bin? Wo darf ich hineingehen in dieser Corona-Pandemie-Situation? Wo bin ich abgewiesen, ausgeschlossen? Wem mache ich die T\u00fcre vor der Nase zu? Woher wei\u00df ich, dass in dieser fremden Gestalt vor meiner T\u00fcr eventuell Jesus mit seiner Einladung steht? Weise ich ihn unerkannt ab? Traue ich meinem christlichen Vertrauen auf Gottes Liebe so wenig zu, dass ich vor anderen Religionen Angst haben muss?<\/p>\n<p>Fragen \u00fcber Fragen an Sie und an mich, die ein biblisches Wort als Jahreslosung ausl\u00f6st. Ein Jahr lang kann ich nun um Antworten ringen. Ich m\u00f6chte Klarheit bekommen, warum die Einladung Jesu zum Kommen nicht zu erfreu-lichen Begeisterungsst\u00fcrmen anw\u00e4chst, warum sie so gerne \u00fcberh\u00f6rt wird und sogar ungeh\u00f6rt bleibt, warum man sie dann sogar abweist, auch wenn sie trotz allem ganz klar geh\u00f6rt und verstanden wird.<\/p>\n<p>Warum f\u00fchlen sich so viele Menschen wohl \u2013 zufrieden mit sich selbst \u2013 in ihren eigenen vier W\u00e4nden ohne Christus?<\/p>\n<p>Ich habe noch keine die Welt rettenden Antworten, liebe Gemeinde. Aber ich sehe Lichtblicke, z.B. selbstlos han-delnde Menschen, die die Einladung Jesu Christi f\u00fcr sich angenommen haben und diese nun in ihrem Alltag anderen weitergeben; z. B. M\u00e4nner und Frauen, die im Mittelmeer Ertrinkende retten; Hilfsorganisationen, die Lebensmittel in notleidenden Fl\u00fcchtlingslagern verteilen; Familien, die Fl\u00fcchtlingskinder aufnehmen oder betreuen und ihnen bei den Schulanforderungen helfen; Menschen in vielen L\u00e4n-dern, die Geld sammeln oder spenden und so zur Linderung von Not nach Erdbeben und St\u00fcrmen beitragen. Wir haben spontane Hilfe in den Gebieten nach Flutwasserkatastro-phen erlebt.<\/p>\n<p>Ich denke auch an Nachbarschaften und Kirchengemein-den, die in dieser Corona-Pandemie-Krise den Menschen zur Seite stehen, die sich in Quarant\u00e4ne befinden oder die in Lockdownzeiten Hilfe zum Leben brauchen. Ohne diese vielen Menschen, die gekommen sind und die Einladung Jesu Christi angenommen haben, s\u00e4he unsere Welt noch viel hoffnungsloser aus, sage ich.<\/p>\n<p>Trotz aller Bedenken und Argumentationen halte ich jedoch in unserer religi\u00f6s plural existierenden Welt daran fest: die Einladung Jesu Christi bleibt bestehen; sie hat ihre G\u00fcltig-keit als befreiende Botschaft f\u00fcr uns \u2013 vor allem in unserer Angst vor der Zukunft. Deshalb gilt sie f\u00fcr uns heute und morgen! Sie fordert uns mehr als nur ein Jahr lang heraus und schenkt uns die M\u00f6glichkeit zum immer neuen Nach-Denken \u00fcber unsere Lebensweise mit unserem christlichen Glauben im Blick auf andere Menschen.<\/p>\n<p>Wir haben die Chance, mit Jesus zu sprechen: \u201e<em>Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!\u201c <\/em>Nutzen wir die Chance und wagen es mal, die Einladung anzunehmen, zu kommen und dann die Einladung anderen Menschen gegen\u00fcber auch auszusprechen und zu leben! Amen<\/p>\n<p>Der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserm Herrn. Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Lied EG Nr. 432\u00a0\u00a0\u00a0 Gott gab uns Atem, damit wir leben<\/p>\n<p>Lied EG Nr. 170\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Komm, Herr, segne uns<\/p>\n<p>Stefanie Bahlinger, geb. 1963,<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stefaniebahlinger.de\">www.stefaniebahlinger.de<\/a>\u00a0 &#8211;\u00a0 Verlag am Birnbach<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einladung Jesu Christi bleibt bestehen | Predigt zur Jahreslosung Joh 6,37 | am 2.1.2022 (Auferstehungskirche Bonn) | von Klaus Wollenweber | Lasst uns auf die Jahreslosung f\u00fcr dieses neue Kalenderjahr h\u00f6ren, Joh. 6 Vers 37: \u201eJesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.\u201c Liebe Gemeinde, mir stehen zun\u00e4chst die h\u00e4ufigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6610,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,547,1,157,120,114,250,349,326,3,1011,109,940],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-6620","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-1-so-n-christfest","category-aktuelle","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-deut","category-kapitel-06-chapter-06","category-kasus","category-klaus-wollenweber","category-nt","category-predigt-zur-jahreslosung","category-predigten","category-sermon-on-a-special-occasion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6620"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6623,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6620\/revisions\/6623"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6620"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=6620"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=6620"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=6620"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=6620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}