{"id":6624,"date":"2021-12-31T11:55:00","date_gmt":"2021-12-31T10:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6624"},"modified":"2021-12-31T11:57:40","modified_gmt":"2021-12-31T10:57:40","slug":"johannes-1-15-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-1-15-18\/","title":{"rendered":"Johannes 1, 15-18"},"content":{"rendered":"<h3>Epiphaniastag | 6. 1. 2022 | Johannes 1, 15-18 | verfasst von Winfried Klotz |<\/h3>\n<p><em>15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.<\/em><\/p>\n<p><em>16 Und von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kap 3,34; Kol 1,19<\/em><\/p>\n<p><em>17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.&nbsp;&nbsp; R\u00f6m 10,4<\/em><\/p>\n<p><em>18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Scho\u00df ist, der hat ihn uns verk\u00fcndigt.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kap 6,46; b) Mt 11,27<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Welch eine sch\u00f6ne und passende Fortsetzung der in der Er\u00f6ffnung des Johannesevangeliums zusammengefassten Weihnachtsbotschaft: \u201eUnd das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.\u201c (Joh. 1, 14) Zu den Zeugen, die das fleischgewordene Wort Gottes gesehen haben, die mit ihm gewandert sind durch Israel, die seine Herrlichkeit, n\u00e4mlich seine Worte geh\u00f6rt und seine Wunder gesehen haben, tritt ein weiterer Zeuge: Johannes der T\u00e4ufer. Er geh\u00f6rt zu denen, die Jesus vorangingen und die seine Herrlichkeit in einer geistlichen Schau sehen durften. In den Versen 32-34 unseres Kapitels hei\u00dft es:<\/p>\n<p>\u201eUnd Johannes bezeugte und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich sandte zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist&#8217;s, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.\u201c<\/p>\n<p>Das ist nicht ein Zeugnis nach Augenschein, sondern viel gewisser: Ein Zeugnis veranlasst durch das Reden des Geistes Gottes zum Herzen! Johannes als Zeuge f\u00fcr Jesus, den Sohn, bildet die Kette vom 1. zum 2. Bund Gottes. Jesus ist nicht der aus der Geschichte Gottes mit seinem Volk gefallene Sektierer, sondern Ziel, Erf\u00fcllung; Gottes gnadenvolle Einladung zum Leben im Bund mit Gott f\u00fcr alle Menschen.<\/p>\n<p>Jesus, so bezeugt Johannes, ist der Gr\u00f6\u00dfere: \u201eDieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.\u201c Jesus kommt aus der Herrlichkeit Gottes! Sein Ursprung ist in Gott. Das \u00fcbersteigt mein Begreifen; nicht Jesu gro\u00dfartiges geistliches Wirken, nicht der Beifall von Menschen haben Jesus zum Sohn Gottes gemacht- ist er doch in den Augen vieler einer, der am Kreuz mit Recht gerichtet wurde f\u00fcr den Abfall vom Gesetz Gottes \u2013 nein, nicht durch den Beifall von Menschen ist Jesus der Sohn Gottes, sondern weil sein Ursprung in Gott ist! Der sich in der Auferstehung zu seinem Sohn bekannt hat! Da leuchtet \u00fcber dem Kreuz eine Herrlichkeit auf, die dem Sohn geh\u00f6rt von Ewigkeit.<\/p>\n<p>Heute, am Epiphaniastag, wird uns diese Herrlichkeit vor Augen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Exkurs: Zur Erkl\u00e4rung der Bedeutung des Tages ein kurzes Zitat von der Internetseite der Bayrischen Kirche: \u201eDer Begriff Epiphanias stammt aus dem Griechischen und meint die Erscheinung des G\u00f6ttlichen in der menschlichen Person Christi. Im theologischen Zentrum der Verk\u00fcndigung stehen bis heute drei Geschichten, die sich alle am 6. Januar zugetragen haben sollen: Die Ankunft der heiligen drei K\u00f6nige in Jerusalem, die Taufe Jesu durch Johannes sowie Jesu erstes Wunder, die Umwandlung von Wasser in Wein auf einer Hochzeit in Kana.\u201c (<a href=\"https:\/\/kirchenjahr.bayern-evangelisch.de\/epiphanias-was-ist-das.php\">https:\/\/kirchenjahr.bayern-evangelisch.de\/epiphanias-was-ist-das.php<\/a>)<\/p>\n<p>Johannes ist Zeuge f\u00fcr Jesu Herrlichkeit, die doch den Augen der Menschen verborgen ist. Es braucht ein geistliches Schauen; das meint nicht ein Schauen bei abgeschaltetem Verstand oder in einer Ekstase, nein gewiss nicht! Geistlich schaut, wer sich die Augen von Gott \u00f6ffnen l\u00e4sst! Wer seinem Rufen folgt und zu IHM umkehrt. Wer den Hochmut des Wissenden losl\u00e4sst und sich vor Gott erniedrigt. Jesus folgen ist keine Sache f\u00fcr Leute, die ihren Verstand abschalten, sondern die h\u00f6ren und sich etwas sagen lassen. Gib Gott Antwort auf sein Reden durch Jesus! Dann kann geschehen, was unser Predigtwort so beschreibt: \u201eUnd von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.\u201c<\/p>\n<p>Gnade um Gnade: das ist ein gro\u00dfes Wort in einer meist ungn\u00e4digen Welt, in der scharf abgerechnet wird mit dem S\u00fcnder; wir wissen doch alle, dass bei Scheitern und Versagen die erste Frage immer die ist: Wer ist schuld? Manchmal m\u00fcssten die, die gnadenlos zuschauen, nur zupacken und das Versagen und Scheitern w\u00e4re aufgefangen. Aber das kommt nicht so schnell in den Sinn, denn im Hintergrund des Zuschauens stehen Konkurrenz und Machtstreben.<\/p>\n<p>Ganz anders ist es bei dem, was Gott in Jesus getan hat. Dem Aufbegehren und der Selbstverg\u00f6tzung des Menschen begegnet Gott nicht mit der Abrechnung \u2013 wer k\u00f6nnte da vor ihm bestehen- sondern er bietet Gnade an. Gnade, indem er stellvertretend die Abrechnung auf sich in Jesus lenkt. Und wenn unser Wort sagt \u201eGnade um Gnade\u201c dann ist ein \u00dcberfluss an liebevoller Zuwendung Gottes gemeint, der wirklich ausreicht, um den Schaden zu heilen, die Schuld zu vergeben, das Aufbegehren in Frieden mit Gott zu verwandeln. Das alles schenkt Gott denen, die sich an Jesus Christus h\u00e4ngen. Denn er ist Zentrum der Gnade Gottes. Er ist der, in dem Gott das Gesetz, gegeben durch Mose, \u00fcberboten hat, weil sonst die Welt sich in einem ewigen Kreislauf von Schuld und Abrechnung, von Verurteilung und der Forderung nach Wiedergutmachung drehen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>\u201eDenn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.\u201c Ein Geschehen wird beschrieben, Gnade und Wahrheit wurden in die Welt mit Jesus hineingeboren. Was Gnade ist, habe ich schon beschrieben; Wahrheit meint Gottes Zuverl\u00e4ssigkeit. Wort und Tat sind bei Gott nicht zwei manchmal sehr verschiedene Dinge: \u201eWenn er spricht, so geschieht`s; wenn er gebietet, so steht`s da.\u201c (Psalm 33, 9) Gott h\u00e4lt seine Zusagen, ob Gnadenzuspruch oder Gerichtswort. Aber zuerst steht der Gnadenzuspruch, der in Jesus in Vollkommenheit sichtbar und wirksam geworden ist. Das andere ist das Gericht, das auch im Kommen Jesu geschieht: \u201eDas ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren b\u00f6se.\u201c (Joh. 3, 19) Im Kommen Jesu wird Gottes Gnade gro\u00df, es wird aber auch sichtbar die Abwendung des Menschen vom Guten. Hier f\u00e4llt eine Entscheidung, was gilt f\u00fcr mich? Gottes Gnade oder mein eigens\u00fcchtiger Wille? Manche tr\u00e4umen hier von einem Gott, der alles verzeiht, auch wenn ich festhalte an meiner Liebe zur Finsternis. Das kann nicht gehen!<\/p>\n<p>Zwischen Jesu und Mose ist noch ein entscheidender Unterschied: Mose ist Gottes Freund; er ist wie ein Knecht, der \u00fcber das ganze Haus seines Herrn gesetzt ist; mit ihm redet Gott von Angesicht zu Angesicht. (4. Mose 12, 6-8) Das ist mehr als von manchen Propheten gilt. Jesus aber ist der Sohn des Hauses. Unser Wort sagt: \u201eNiemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Scho\u00df ist, der hat ihn uns verk\u00fcndigt.\u201c Was hier von Jesu gesagt ist \u00fcbersteigt alles, was von einem Menschen gesagt werden kann! Es meint ja nicht eine Verg\u00f6ttlichung, den Aufstieg eines Menschen in g\u00f6ttliche Sph\u00e4ren, sondern den Ursprung in Gott. (Joh. 3, 13) In der Antike gab es g\u00f6ttlich verehrte Menschen, z. B. r\u00f6mische Kaiser genossen g\u00f6ttliche Verehrung. Im Hinduismus k\u00f6nnen Menschen zur G\u00f6ttlichkeit aufsteigen. Jesus ist nicht zuerst aufgestiegen, sondern von Gott gekommen.<\/p>\n<p>Wir bewegen uns hier in einem Bereich, der unserer Erfahrung entnommen ist. Wir k\u00f6nnen hier nicht unser Best\u00e4tigungssiegel aufdr\u00fccken und feststellen: Gepr\u00fcft und f\u00fcr richtig befunden. Wir k\u00f6nnen aber die Erfahrung machen, dass Jesus uns wirklich mit Gott verbindet, weil er von Gott kommt. Sein Weg als Sohn ging durch die Tiefen der Welt bis zur Vernichtung am Kreuz. Aber schon in den Tiefen des Weges Jesu leuchtete Gottes Herrlichkeit bei ihm auf. In seinen Wundern, Zeichen der Barmherzigkeit Gottes. In seinen Worten, die mit Vollmacht geschahen, denn sie bezeugen Gott, so wie er ist. In seiner Verkl\u00e4rung, denn hier wird sichtbar, wohin Jesus geh\u00f6rt. Schlie\u00dflich in seiner Auferweckung vom Tod. Gottes Herrlichkeit leuchtet auf dem Weg Jesu auf, gerade weil dieser Weg nicht menschlichen Vorstellungen von Glanz, Ruhm, Ehre und Anerkennung entspricht.<\/p>\n<p>Kirchen und Christentum in Deutschland m\u00fchen sich heute sehr um gesellschaftliche Anerkennung. Synoden und Kirchenleitungen sprechen Worte zu ethischen und politischen Fragen und erwarten geh\u00f6rt zu werden. Ich sehe nicht, dass Jesus sich je darum bem\u00fcht h\u00e4tte, von Menschen anerkannt zu werden. Gott und seine Wahrheit zu repr\u00e4sentieren, reichte ihm v\u00f6llig aus. \u201eBlinde sehen und Lahme gehen, Auss\u00e4tzige werden rein und Taube h\u00f6ren, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert.\u201c (Mt. 11, 5+6) Wer Heil und Hilfe suchte folgte Jesus; wer satt war \u00e4rgerte sich an ihm. Dass Jesus die vor Gott Armen zum Leben mit Gott f\u00fchrte, gen\u00fcgte, um religi\u00f6se und politische M\u00e4chte gegen ihn aufzubringen. Das Volk f\u00fcr seinen Gott zu sammeln als guter Hirte brachte andere Hirten so sehr gegen ihn auf, dass er weg musste.<\/p>\n<p>H\u00f6ren wir auf, um gesellschaftliches Ansehen zu k\u00e4mpfen; folgen wir Jesus! ER ist das Brot des Lebens; teilen wir IHN aus! Wer selbst von diesem Brot lebt, kann IHN an andere weiterschenken. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong>: neben den unter Epiphanias im EG aufgef\u00fchrten Liedern &#8211; ich liebe besonders Nr. 66, Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude, schlage ich vor: Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, Johannes Jourdan\/ Siegfried Fietz, Lebenslieder, CVJM, Nr. 269; Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben, Christoph Zehendner \/ Johannes Nitsch, Lebenslieder plus Nr. 91; Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf, Graham Kendrick \/ Manfred Schmidt, Lebenslieder plus Nr. 49; Lieder aus dem Bereich \u201eAnbetung\u201c, z. B. Licht dieser Welt, (Here I am to worship) Tim Hughes \/ Andreas Waldmann, Wiedenester Jugendlieder Nr. 78.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbittengebet: <\/strong>Dich ehren wir, Vater im Himmel, durch Jesus Christus, deinen Sohn. Er ist unser Retter und Herr, dem wir folgen. Daf\u00fcr loben wir Dich und beten dich an.<\/p>\n<p>Erf\u00fclle uns deinem Heiligen Geist, damit wir nicht mehr unserer selbsts\u00fcchtigen Natur folgen, sondern unser Leben und unseren Tod ganz in Deine H\u00e4nde legen. Rede uns durch Dein Wort in unser Leben hinein, damit wir Deine G\u00fcte erkennen und tun, was Dir gef\u00e4llt, das Gute, Wohlgef\u00e4llige und Vollkommene.<\/p>\n<p>Wir bitten Dich um eine liebevolle und klare Verk\u00fcndigung des Evangeliums von Jesus, damit alle Betr\u00fcbten und Zweifelnden dein Wort als Antwort auf ihr Seufzen verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir bitten Dich f\u00fcr die Christenheit in den verschiedenen Kirchen und Konfessionen, dass sie dein Wort h\u00f6rt und deine Wahrheit schon jetzt in allen menschlichen Irrungen aufstrahlt, bis zuletzt alles erleuchtet wird durch dein Licht in Jesus Christus.<\/p>\n<p>Wir bitten f\u00fcr Menschen und V\u00f6lker um Frieden. Schaffe Du Befreiung aus den Bindungen an Ungerechtigkeit, \u00dcberheblichkeit und Gier; schenke Ausgleich, der zum Frieden f\u00fchrt. Hass und Rache nehmen Menschen v\u00f6llig in Beschlag, ach Herr Jesus Christus, erbarme Dich.<\/p>\n<p>Wir bitten f\u00fcr Menschen, die durch eine Zeit des Leidens, der Angst und Sorge gehen und beten f\u00fcr sie und uns selbst in der Stille. &#8211; stilles Gebet &#8211; Vater Unser<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. i. R., Bad K\u00f6nig\/ Odenwald Jg. 1952, verheiratet, drei erwachsene Kinder<\/p>\n<p>Am G\u00e4nsbrunnen 19, 64732 Bad K\u00f6nig; <a href=\"mailto:winfried.klotz@web.de\">winfried.klotz@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Epiphaniastag | 6. 1. 2022 | Johannes 1, 15-18 | verfasst von Winfried Klotz | 15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich. 16 Und von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6625,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,157,114,551,497,349,3,109,282],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-6624","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-epiphanias","category-kapitel-01-chapter-01-johannes","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-winfried-klotz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6624"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6659,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6624\/revisions\/6659"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6624"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=6624"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=6624"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=6624"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=6624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}