{"id":6696,"date":"2022-01-03T18:06:20","date_gmt":"2022-01-03T17:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6696"},"modified":"2022-01-05T18:13:35","modified_gmt":"2022-01-05T17:13:35","slug":"predigt-zu-johannes-1-15-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-johannes-1-15-18\/","title":{"rendered":"Predigt zu Johannes 1, 15-18"},"content":{"rendered":"<h3>Gnade und Wahrheit| Epiphanias | 06.01.2022| Predigt zu Joh 1, 15-18 und den Bildern Emil Nolde \u201eDie heiligen drei K\u00f6nige\u201c 1911 und \u201eAnbetung der K\u00f6nige\u201c 1933| verfasst von Rainer Kopisch |<\/h3>\n<div id=\"attachment_6697\" style=\"width: 538px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6697\" class=\"wp-image-6697\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nolde-Epiphanias-256x300.jpg\" alt=\"\" width=\"528\" height=\"619\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nolde-Epiphanias-256x300.jpg 256w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nolde-Epiphanias-874x1024.jpg 874w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nolde-Epiphanias-768x900.jpg 768w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nolde-Epiphanias-10x12.jpg 10w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Nolde-Epiphanias.jpg 908w\" sizes=\"auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><p id=\"caption-attachment-6697\" class=\"wp-caption-text\">Predigtbild: Emil Nolde, Die heiligen drei K\u00f6nige, 1911\u00a0\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/p><\/div>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>um es gleich zu sagen: Emil Nolde hat dieses Bild, als er es im Sommer 1911 fertig gemalt hatte, nicht gefallen. Er schreibt in seiner Biographie: \u201eDie im Sommer gemalten \u201eHeiligen Drei K\u00f6nige\u201c stellte ich damals sogleich unwillig mit der Bildseite zur Wand, wo sie bis zum Herbst stehen blieben, ohne dass ich sie wieder ansah.\u201c Dann hei\u00dft es sp\u00e4ter: \u201eAls ich das Bild der Heiligen Drei K\u00f6nige ansah in seiner ungewollten Art, gefiel es mir gut.\u201c<br \/>\nEs gefiel ihm so gut, dass er auf die Idee kam, es mit den beiden anderen 1911 gemalten gleichformatigen Bildern aus dem Leben Jesu und mit einem gr\u00f6\u00dferen Mittel-Bild der Kreuzigungsdarstellung zu seinem Bilderzyklus \u201eDas Leben Christi\u201c aus neun Bildern werden zu lassen.<br \/>\nDieser schon 1912 fertig gestellte Bilderzyklus wurde zum Hauptwerk seiner religi\u00f6sen Bilder. Er war 1938 un\u00fcbersehbarer Mittelpunkt der Wander-Ausstellung \u201eEntartete Kunst\u201c.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>was haben die drei Sterndeuter im Morgenland so Bedeutendes gesehen, dass sie sich auf den weiten und beschwerlichen Weg nach Jud\u00e4a gemacht haben? Sie haben einen Stern gesehen, hei\u00dft es im Matth\u00e4usevangelium, der ihnen gezeigt hat, dass in Jud\u00e4a ein bedeutender neuer Herrscher geboren wird. Matth\u00e4us berichtet uns nicht, ob sie gesehen haben, welch eine gro\u00dfe Bedeutung dieser neue Herrscher f\u00fcr die Geschichte der Welt bekommen wird. Was aber sollte sie sonst zu dieser Reise veranlasst haben?<br \/>\nAls sie in Jerusalem ankommen, suchen sie den amtierenden Herrscher Herodes auf.\u00a0 Sie finden ihn ahnungslos. Er ger\u00e4t in Angst und Schrecken und l\u00e4sst eilig seine Schriftgelehrten befragen, um den Ort der Geburt des angeblich bedeutenden Herrschers zu erfahren. Die Schriftgelehrten finden in den Weissagungen der Propheten den Ort Bethlehem.<br \/>\nHerodes gibt diese Nachricht weiter und bittet die K\u00f6nige, ihn auf ihrem R\u00fcckweg Genaueres zu sagen, damit auch er das Kind in Bethlehem anbeten k\u00f6nne.<br \/>\nIn Bethlehem befahl ihnen Gott im Traum, dass sie nicht zu Herodes zur\u00fcckkehren sollten. Sie befolgten den Traumbefehl und zogen auf einem anderen Weg wieder in ihr Land zur\u00fcck. So h\u00f6rten wir es im Text des heutigen Evangeliums.<br \/>\nWie sind sie aber nach dem Besuch zu diesem Entschluss gekommen, Gottes Weisung zu folgen?<br \/>\nSie m\u00fcssen erkannt haben, dass sie es nicht mit einem Kind zu tun haben, das der neue Herrscher in Jud\u00e4a werden k\u00f6nnte, sondern dass sie es mit einem g\u00f6ttlichen Kind zu tun haben, das in eine Welt des Schreckens und der Angst hinein geboren ist und das einen g\u00f6ttlichen Auftrag hat.<br \/>\nDas gewaltig Neue haben sie schon beim Betrachten der Sterne in ihrer fernen Heimat gesehen.<br \/>\nIm Nolde-Bild kommt der rote K\u00f6nig angesichts des noch kleinen Kindes, das er im Schoss h\u00e4lt, ins Gr\u00fcbeln.<\/p>\n<p>Emil Nolde nimmt in seinem Bild \u201eDie heiligen drei K\u00f6nige\u201c von 1911 etwas auf, was beim Betrachten des Bildes Schrecken ausl\u00f6st. Er sieht das Jesuskind mit Schrecken dessen irdischen Lebens konfrontiert. Uns Betrachter springt das Erschrecken in der Gestalt des zweiten K\u00f6nigs, der sich \u00fcber das Jesuskind beugt, sofort an.<br \/>\nDer K\u00f6nig, der das Jesuskind auf dem Schoss h\u00e4lt, versucht offenbar sich vorzustellen, was es mit dem Schicksal dieses Kindes auf sich hat. Seine Augen sind von ihm aus gesehen nach rechts-oben gerichtet.<br \/>\nWir brauchen nicht die Ergebnisse empirischer Forschung zu bem\u00fchen. Wir k\u00f6nnen unserem Eindruck folgen, dass der Mann etwas vor seinem inneren Auge nachdenkend entwickelt.<br \/>\nDenkt er an das Sternbild, das er gesehen hat, und seine offenbar unzureichende Interpretation? Jedenfalls h\u00e4lt er auch gleichzeitig das kleine Jesuskind liebevoll im Schoss. Der K\u00f6nig mit seinem erschreckenden schwarzen Bart, der sein Gesicht fast ganz bedeckt, \u00a0sucht den Augenkontakt mit dem kleinen Jesus. Der aber sieht ihn nicht an und scheint seine Augen nach oben zu richten, als s\u00e4he er seinen himmlischen Vater vor seinem inneren Auge.<\/p>\n<p>In der anderen Bildh\u00e4lfte kniet Maria und blickt nach oben. Sie stemmt die Hand in die H\u00fcfte, als wollte sie sagen: \u201eGott ich habe alles gemacht, was ich konnte. Jetzt hilf Du mir in dieser Situation. Der dritte K\u00f6nig an der Stelle, die Josef sonst einnimmt, scheint sie aufmerksam anzusehen.<\/p>\n<p>Ich werde Ihnen den heutigen Predigttext aus dem Evangelium des Johannes, Kapitel 1, Vers 15 bis 18 vorlesen. Am Beginn ist von Johannes, dem T\u00e4ufer, und Jesus die Rede:<br \/>\n15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.<br \/>\n16 Und von seiner F\u00fclle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.<br \/>\n17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.<br \/>\n18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Scho\u00df ist, der hat ihn uns verk\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Wenn Sie das Gef\u00fchl haben, es fehlt dem Text etwas, damit der erste Vers noch verst\u00e4ndlicher wird, so tr\u00fcgt sie ihr Gef\u00fchl nicht.<br \/>\nWas Sie vermissen, steht im Vers davor, der ihnen bekannt sein wird:<br \/>\n14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.<\/p>\n<p>Im Bild \u201eHeilige Nacht\u201c, das wir im Zusammenhang der letzten Weihnachtspredigt sahen, hat Emil Nolde dieses Fleisch gewordene Wort deutlich und w\u00fcrdigend gemalt.<\/p>\n<p>Diesen Gottessohn bezeugt der T\u00e4ufer Johannes als den, der nach ihm kommt und vor ihm gewesen ist. Auf diesen Gottessohn beziehen sich die Glaubensaussagen des Evangelisten Johannes.<br \/>\nEr schildert das Leben der an Jesus Christus Glaubenden als ein Leben aus der unermesslichen Gnade, die er durch seinen Sohn den Glaubenden schenkt.<\/p>\n<p>Der Weg Gottes mit den Menschen ist weiter gegangen. Das Volk Israel hatte auf dem Weg \u00fcber Mose mit Gott Kontakt, denn Mose konnte mit Gott sprechen und hat dem Volk Gottes Gebote gebracht. Einen unmittelbaren Zugang zu Gott hatten die Menschen des Volkes Israel nicht.<br \/>\nSeit Jesus Christus in die Welt kam, ist Gott in seinem Sohn sichtbar und erlebbar geworden.<br \/>\nDie J\u00fcnger Jesu konnten, zum Glauben an den Gottessohn gekommen, die Offenbarung Gottes in ihrem Leben mit Jesus erleben.<\/p>\n<p>Damit ist Gottes Gnade und Wahrheit all denen geschenkt worden, die an Jesus Christus glauben. Um deutlich zu machen, dass es um mehr geht, als an \u00fcberlieferte Geschichten als historische Tatsachen zu glauben, schildert der Evangelist Johannes die Geschichte Jesu so lebendig, dass sie zum glaubenden Miterleben einl\u00e4dt.<br \/>\nDie Schilderung des Lebens Jesu Christi ist im Johannesevangelium also die Schilderung der Gegenwart Gottes im menschlichen Leben.<br \/>\nDas Johannesevangelium l\u00e4dt uns ein, die Offenbarung Jesu Christi mit den Menschen damals mitzuerleben.<br \/>\nDurch sein Bekenntnis zu Jesus Christus, dem Offenbarer von Gnade und Wahrheit, macht Johannes seinen Lesern Mut, ein Leben mit Gott zu leben.<br \/>\nWie wir Menschen diese Gegenwart Gottes in unserem Leben leben, h\u00e4ngt von uns selbst ab.<br \/>\nUnser Glaube an Jesus Christus hilft uns, Gott auf Grund der Offenbarung Jesu Christi durch sein Leben, Sterben und Auferstehen direkt zu sehen.<br \/>\nEmil Nolde stellt uns diesen Weg in seinen Bildern im Bilderzyklus von 1911\/12 \u201eDas Leben Christi\u201c vor Augen, so wie er ihn sieht.<br \/>\n1933 malt er die Glaubensfreude und -hoffnung in seinem Bild \u201eAnbetung der K\u00f6nige\u201c als F\u00fclle der Gnade.<\/p>\n<div id=\"attachment_6698\" style=\"width: 692px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6698\" class=\"wp-image-6698\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/nolde-epiphanias2-300x252.jpg\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"573\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/nolde-epiphanias2-300x252.jpg 300w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/nolde-epiphanias2-14x12.jpg 14w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/nolde-epiphanias2.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><p id=\"caption-attachment-6698\" class=\"wp-caption-text\">\u00a0Predigtbild: Emil Nolde, Die Anbetung der K\u00f6nige\u00a0\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/p><\/div>\n<p>Die hell-blond-gelben Haare malt Emil Nolde nach seinem Motto \u201eFarben sind meine Noten\u201c mit Absicht. Sie sehen die Farbe abgewandelt bei den Engeln im Himmel, sie sehen sie auch abgewandelt bei dem vorderen K\u00f6nig, der wie gebannt auf das Jesuskind schaut.<br \/>\nEs ist sehr bunt gemalt wie auch die Engel. Sie kennen den Ausdruck \u201ebunt wie das Leben\u201c.<br \/>\nWir sehen bei aller gespannten Aufmerksamkeit der K\u00f6nige die F\u00fclle des Lebens, das Gott schenkt.<br \/>\nDie Liebe als das gr\u00f6\u00dfte Geschenk Gottes ist in der Haltung Marias, ihrer Zuwendung zu ihrem Sohn wie ansteckend zu sehen.<\/p>\n<p>Die Begeisterung zur Liebe hat Emil Nolde hier ansteckend gemalt. Lassen Sie sich anstecken, liebe Gemeinde, zu einem Leben in und mit der Liebe Gottes.<br \/>\nF\u00e4llt Ihnen auf, das Emil Nolde f\u00fcnf Engel im Himmel und f\u00fcnf Menschen auf der Erde gemalt hat?<br \/>\nDamit sagt Emil Nolde viel \u00fcber die Verbindung von Himmel und Erde und die Gegenwart Gottes in dieser Welt.<\/p>\n<p>Der Glaube macht es m\u00f6glich.<br \/>\nGott k\u00f6nnen wir erleben, wenn wir uns der Liebe Gottes \u00f6ffnen, die Jesus Christus uns vorgelebt hat.<br \/>\nAls Christinnen und Christen k\u00f6nnen wir unser Herz empfangend \u00f6ffnen f\u00fcr die Gnade Gottes im \u00dcberfluss. Wir erleben sie als barmherzige Liebe.<br \/>\nWir k\u00f6nnen unser Herz \u00f6ffnen, um mit Freuden von dieser Gnade Gottes zu nehmen.<br \/>\nWenn unser Herz davon \u00fcberflie\u00dft, werden wir von allein zur Freude f\u00fcr andere Menschen.<br \/>\nWas kann es Sch\u00f6neres geben, als Gottes Liebe als Freude vom Himmel zu teilen.<\/p>\n<p>Ein L\u00e4cheln, das aus der Tiefe des Herzens kommt, steckt an.<\/p>\n<p>Lassen Sie uns andere Menschen mit der Liebe Gottes anstecken.<br \/>\nDas bringt schlie\u00dflich das unverg\u00e4ngliche Leben in diese Welt des vielf\u00e4ltigen Elends.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Pfarrer i. R. Rainer Kopisch<\/p>\n<p>Braunschweig<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><br \/>\nBitte nutzen Sie diese Adresse zur gern gesehenen Kontaktaufnahme<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>Zur Erstellung der Exegese des Textes habe ich benutzt:<\/p>\n<p>das Theologische W\u00f6rterbuch zum NeuenTestament von Kittel in der ersten Auflage,<\/p>\n<p>die Interlinear\u00fcbersetzung von Ernst Dietzfelbinger in der dritten Auflage<\/p>\n<p>den Kommentar Bultmann, Das Evangelium des Johannes, 13. Aufl. 1953<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Literatur zu den\u00a0 Predigtbildern:<\/p>\n<p>Emil Nolde, Die religi\u00f6sen Bilder (Nolde Stiftung Seeb\u00fcll und DUMONT)<\/p>\n<p>Rainer Kopisch,<br \/>\nPfarrer in Ruhe der Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig,<br \/>\nSeelsorger mit logotherapeutischer Kompetenz,<br \/>\nletztes selbstst\u00e4ndiges Pfarramt: Martin Luther in Braunschweig,<\/p>\n<p>Seit Beginn meines Ruhestandes vor 15 Jahren schreibe ich Predigten im Portal der G\u00f6ttinger Predigten. Diese Arbeit ist mein Dank f\u00fcr die Liebe Gottes, die mich in meinem Leben begleitet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gnade und Wahrheit| Epiphanias | 06.01.2022| Predigt zu Joh 1, 15-18 und den Bildern Emil Nolde \u201eDie heiligen drei K\u00f6nige\u201c 1911 und \u201eAnbetung der K\u00f6nige\u201c 1933| verfasst von Rainer Kopisch | Liebe Gemeinde, um es gleich zu sagen: Emil Nolde hat dieses Bild, als er es im Sommer 1911 fertig gemalt hatte, nicht gefallen. 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