{"id":6733,"date":"2022-01-10T16:06:42","date_gmt":"2022-01-10T15:06:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6733"},"modified":"2022-01-12T09:21:45","modified_gmt":"2022-01-12T08:21:45","slug":"1-korinther-21-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-21-10-2\/","title":{"rendered":"1. Korinther 2,1-10"},"content":{"rendered":"<h3>Ein offenkundiges Geheimnis ist unser Auftrag geworden | 2. Sonntag nach Epiphanias | 16.01.2022 | 1. Korinther 2,1-10 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>m\u00f6chten Sie dabei sein, wenn ein Geheimnis gel\u00fcftet wird? Auch ein kleines, wie z.B. eins in einer Streichholzschachtel? Denn das ist mein Beispiel heute: eine Streichholzschachtel mit miniaturisiertem Inhalt. Zwei Menschen aus Keramik, ein kleines Lama, wenige Schafwollhaare und eine Kiste, auf der ein Baby liegt. Die Schublade bildet hochgestellt die Kulisse des kleinen Stalles, so entsteht \u201eWeihnachten in einer Streichholzschachtel\u201c, hergestellt in Lateinamerika (1). Die Schulkinder der 3. Klasse zeigten beim Auspacken eine gro\u00dfe Entdeckerfreude &#8211; mit einem Hauch von Offenbarung. W\u00e4hrend ich noch meine Feinmotorik ausprobierte, rief ein M\u00e4dchen: \u201eDie nehme ich mit in unsere Ferienwohnung!\u201c<\/p>\n<p>Nun ist schon Mitte Januar und wir haben unsere Weihnachtsdekorationen wieder in diverse Schachteln verfrachtet. Dabei fragten wir uns: Was hat uns das Weihnachtsfest diesmal gebracht, so \u00fcberfrachtet mit Vorsichtsma\u00dfnahmen? Ich denke, wir haben beides empfunden. Die kommerzielle Idylle ist noch mehr geschrumpft, doch Ziel und Sinn der Weihnacht sind &#8211; gerade aufgrund ihrer Fremdheit &#8211; eher wichtiger geworden. Beim n\u00e4chsten Mal werden wir sie noch wertsch\u00e4tzender vor uns aufbauen und uns hineinbegeben.<\/p>\n<p>Eine Kulisse kann sehr stark schrumpfen, aber das Sinnziel kann umso kr\u00e4ftiger in den Vordergrund treten. Mit diesem Gedanken \u00f6ffnen wir einen Briefumschlag des Paulus. In ihm finden wir zwar keine Zubeh\u00f6rteile f\u00fcr eine Weihnachtskrippe, daf\u00fcr aber Zubeh\u00f6rteile f\u00fcr unseren Oster-Glauben. Paulus will die Botschaft von Jesus Christus mit uns entdecken und schreibt:<\/p>\n<p><em>Auch ich, liebe Korinther, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu verk\u00fcndigen. Denn ich hielt es f\u00fcr richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit gro\u00dfem Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit \u00fcberredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft. Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen. Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit, die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt h\u00e4tten, so h\u00e4tten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): \u00bbWas kein Auge gesehen hat und kein Ohr geh\u00f6rt hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.\u00ab\u00a0 Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. (1. Kor 2,1-10)<\/em><\/p>\n<p>Paulus durchsucht einen Karton voller Glaubensthemen. Er sucht, was bisher \u201ckein Auge gesehen hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben\u201c. Das ist das Sinnziel seiner Suche, zu finden, was Gott bereits f\u00fcr Ostern vorgefertigt hatte. Da es aber als Geheimnis verborgen ist, l\u00e4dt er uns ein zur gemeinsamen Suche, zur Detailliebe und zum Hineingehen in die Szenen hinein. Danach auch, dass wir uns den \u00c4ngsten entgegenstellen, die alles pandemisch beherrschen.<\/p>\n<p>Paulus hatte wenige Jahre zuvor die Gemeinde in Korinth gegr\u00fcndet. Mit Feuereifer w\u00e4chst sie, auch die Einflussnahme einiger charismatischer F\u00fchrer, wie z.B. Apollos und Kephas. Zu jedem geh\u00f6rt eine Partei und eine Parole, die die anderen herabw\u00fcrdigt. Paulus schreibt also in eine junge und dennoch zerkl\u00fcftete Situation hinein, die er kr\u00e4ftig durchl\u00fcften will. Da er selbst auch als Parolenf\u00fchrer gilt, reagiert er so gereizt. Einiges \u00fcberzeichnet er, doch im Grunde traut er dem Oster-Evangelium zu, die dortigen Streitigkeiten zu befrieden. Sollen wir aber in seinen Streit mit eintauchen? Wie soll es uns gelingen, daraus mit mehr eigener Glaubensklarheit aufzutauchen?<\/p>\n<p>Zur Positionierung in einem Streit h\u00f6rte ich im Fernsehen die Frage eines Comedians (2) an eine Aktivistin, was sie als guten Rat f\u00fcrs kommende Jahr empfiehlt. Und sie sagte: \u201eChoose your battles! Entscheide ich, welche K\u00e4mpfe du annimmst und von welchen du dich abwendest; und dann fokussiere dich.\u201c<\/p>\n<p>Ich halte diesen Vorschlag f\u00fcr hilfreich, zumal Paulus in dem damaligen Streit pers\u00f6nlich verwickelt war. Dennoch kann es auch gut sein, dass wir seine Fehde abwarten (\u201eall Fehd hat nun ein Ende\u201c), bis wir den Zuwachs an eigener Gewissheit erkennen. Bis dahin k\u00f6nnen wir ankn\u00fcpfen an Geheimnisse, die unter uns f\u00fcr jedermann offen verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<p>Die Bibel auf unserem Abendmahlstisch ist frei zug\u00e4nglich und offen aufgeschlagen, jeder darf darin bl\u00e4ttern und lesen. In unserem Archiv bewahren wir sogar eine Prunkbibel mit Metallschlie\u00dfen auf. Die sch\u00fctzen das historische Buch, aber sie halten nicht die Inhalte der Bibel unter Verschluss. Die aufgeschlagene Bibel ist ein Symbol der Reformation. Es sagt: Jeder ist m\u00fcndig, Bibelstellen zu kombinieren, zu hinterfragen, sie neu in sein Leben hineinzubuchstabieren. \u00a0&#8211; Eine Partei in Korinth beanspruchte aber f\u00fcr sich \u201ehohe Worte und hohe Weisheit\u201c. Paulus sagt dagegen: Hoheit und Weisheit ruhen in Gott allein, der hat sie aber in jeden hineingelegt, ob bildungsfern oder bildungsnah. &#8211; Mir fiel mal auf, dass ich unsere Altarbibel oft auf derselben Seite aufgeschlagen vorfand. Unsere K\u00fcsterin erkl\u00e4rte mir, dass sie es ist, die jede Woche dieselbe Seite wieder aufschl\u00e4gt, wo steht: \u201eDer Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich f\u00fcrchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?\u201c Und sie f\u00fcgte hinzu: \u201eGenau so sollst Du predigen!\u201c &#8211; Sie verstand die Bibel praktisch, viele Verse hatte sie als direkt anwendbare Geheimnisse erfahren. Auch bei mir entfaltet dieser Vers eine ermutigende Wirkung.<\/p>\n<p>Ein weiteres offenes Geheimnis ist die Kunst des Betens. Von Gott brauchst Du nicht mehr zu wissen, als dass Du ihn mit \u201eAbba\u201c, also \u201eVater\u201c, anrufen darfst. \u201eAbba, ich glaube, hilf meinem Unglauben. Vater unser, gib gerechtes Brot. Jesus, mein Kind ist krank. Du Sohn Davids, bringe neuen Frieden. Gott, vollende deine Sch\u00f6pfung und nimm mich mit.\u201c Beten funktioniert mit allen Anreden Gottes, Beten ist kein geheimes Ritual. Das Abba-rufen ist eine Befreiung und Personalisierung des Gebetes, das Jesus von Kindheit an bis zu seinem Kreuzestod ausge\u00fcbt hat. \u201eVater, vergib ihnen!\u201c &#8211; Einige Parteig\u00e4nger in Korinth verachteten vermutlich das Gebet als naive Versenkung. Sie wollten viel mehr spektakul\u00e4re Visionen f\u00fcr ihr inneres Auge und f\u00fcr die Leuchtkraft ihrer Herzen. Doch Paulus bleibt dabei, dass schlichte Sprache und waches H\u00f6ren uns die Tiefen der Gottheit erschlie\u00dfen. Unser Beten mag unbeholfen und wortkarg sein, es kann hinter Gottes Segen zur\u00fcckbleiben, aber es ist keine Geheimdisziplin. Wir sind ja nur f\u00fcr die eine H\u00e4lfte des Zwiegespr\u00e4chs zust\u00e4ndig, mit Gott, von dem wir alle \u00fcberzeugt sind: \u201eSein Wort sind wahr, sein Werk sind klar, sein heilger Mund hat Kraft und Grund, all Feind zu \u00fcberwinden.\u201c (3)<\/p>\n<p>Weitere Gegenst\u00e4nde, die auf ein offenes Geheimnis verweisen, sind die Jesus-am-Kreuz-Krufixe in vielen Kirchen. Aus moderner Sicht ist deren Darstellung zwiesp\u00e4ltig. Der Verlust an Leben und W\u00fcrde kann doch keine einladende Ikone sein! Und auch wenn wir sofort das Bild des leeren Grabes dazugesellen, ist die Golgatha-Kulisse vom Karfreitag am Osterdienstag schon wieder abgebaut. Doch gerade weil Jesu Ostersieg im Widerspruch steht zu seinem Sterben am Kreuz, ist das Kraftfeld zwischen beiden st\u00e4rker als jede simple L\u00f6sung. &#8211; Paulus schreibt deswegen an die zerkl\u00fcftete Gemeinde in Korinth: \u201eIch kam zu euch, das Geheimnis Gottes zu verk\u00fcnden. Es steckt im Jesus, der nach seinem Tod auferstand.\u201c Jesus Christus verkn\u00fcpft die F\u00fclle und Vielfalt Gottes mit der Konflikt- und Friedensf\u00e4higkeit des Menschen. Dieses Geheimnis konnte Gott nicht f\u00fcr sich behalten, und was offenbar ist, ist nicht mehr mysteri\u00f6s.<\/p>\n<p>Interessant ist, wie Paulus dann den Kr\u00e4fteverschlei\u00df der korinthischen Konflikte in Beziehung setzt zu den \u00e4u\u00dferen Herrschaftsm\u00e4chten. Die haben &#8211; so meint er &#8211; die Demokratisierung des Gebets, die Klarheit der Bibel und den Ostersieg der Auferstehung nicht wirklich erfasst. \u201eDenn wenn sie die erkannt h\u00e4tten, so h\u00e4tten sie Jesus, den Herrn der Herrlichkeit, nicht gekreuzigt.\u201c<\/p>\n<p>Paulus w\u00e4hlte damals diesen Streit f\u00fcr sich und wir k\u00f6nnten ihn wie eine Kulisse bei ihm belassen. Andererseits stehen wir auch vor der Sinn- und Zielfrage, wie wir mit den vorherrschenden Bedrohungen umgehen sollen. Wir haben in den letzten Jahrzehnten durchaus die Streitfragen zwischen katholisch und evangelisch gl\u00e4tten k\u00f6nnen, aber der Verlust an Glaubw\u00fcrdigkeit trifft uns Gro\u00dfkirchen gleicherma\u00dfen. Unsere Konflikte sind also nicht eins zu eins gleichzusetzen mit denen des Paulus und der Korinther. Denn die gro\u00dfen Aufgaben, vor denen wir stehen, teilen wir ja mit unseren Zeitgenossen, wie z.B. die globalen Fragen der Gesundheit, der Ern\u00e4hrung oder der Friedensarbeit. Um dazu einen Beitrag zu leisten, ist es gut, wenn wir nicht zerstritten sind, sondern an unseren verborgenen und offenkundigen \u00dcberzeugungen und Beziehungen festhalten. Zum Beispiel in der gemeinsamen Orientierung an biblischen Leitbildern und einer offenherzigen Gebetspraxis. Dazu werden wir von Gott im Kleinen wie im Gro\u00dfen versorgt und ermutigt. Denn er ist geduldig und von gro\u00dfer G\u00fcte. Seine Wahrheiten werden uns frei machen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>1) Streichholzkrippe aus Peru, zB. bei \u201eEl Puente\u201c<\/p>\n<p>2) Team Abdelkarim<\/p>\n<p>3) EG 346,1; insgesamt habe ich die 1Kor-Kommentare benutzt von W. Schrage (EKK) und Walter Klaiber (BdNT)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Vorschl\u00e4ge Lieder:<\/p>\n<p>Du h\u00f6chstes Licht (EG 441)<\/p>\n<p>Christus, das Licht (EG 410)<\/p>\n<p>Kommt Gott als Mensch in Dorf und Stadt (Font\u00e4ne)<\/p>\n<p>Komm, Gott, mit deiner Gnade (Wortlaute 108)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Vorschl\u00e4ge Gebete:<\/p>\n<p>Ggf als Tagesgebet:<\/p>\n<p>Du bist der Gott der erneuerten Verhei\u00dfungen. Wir entdecken, dass du uns neue, unerwartete Wege er\u00f6ffnest. Wir danken dir, denn du \u00fcbertriffst alle unsere Erwartungen. Wir danken dir f\u00fcr deine Weisheit, die h\u00f6her ist als unsere Vernunft. Wir danken dir, denn deine sch\u00f6pferischen Wege er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten. Wenn wir vergeblich nach einem Weg suchen, begegnen wir dennoch immer dir, und du f\u00fchrst uns auf einen besseren Weg. Wir bitten dich durch Jesus Christus, unseren Herrn, und in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes, dass du uns immer zu dir zur\u00fcckf\u00fchrst. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Ggf als F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p>Gott, unser Herr, erleuchte unseren Weg durch das Licht Christi, der uns vorangeht und uns f\u00fchrt. Er sei der Leitstern, der uns anzieht, so dass die Kirchen der \u00d6kumene in ihm zur Einheit finden.<\/p>\n<p>Hilf uns, Jesus Christus nicht in den Pal\u00e4sten der M\u00e4chtigen, sondern in der einfachen Krippe zu suchen und ihm in seiner Sanftmut nachzueifern.<\/p>\n<p>Hilf uns, eins zu sein in unserem Einsatz f\u00fcr dein Reich der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens und so allen, die in der Dunkelheit der Verzweiflung und Entt\u00e4uschung leben, das Licht der Hoffnung zu geben. Amen.<\/p>\n<p>Vergib uns, wenn unser Einsatz nachl\u00e4sst und wir deinen Willen nur z\u00f6gerlich tun, die Kirchen zur Einheit in dir f\u00fchren.<\/p>\n<p>Lehre uns, dem Heiligen Geist zu folgen, auch wenn der Weg uns fremd scheint, damit wir zur Einheit in Jesus Christus, dem Licht der Welt, gelangen.<\/p>\n<p>Christus, Du Hoffnung der Welt. Gib uns die Bereitschaft und die Mittel, uns f\u00fcr eine Transformation dieser Welt einzusetzen und einander Gaben zu bringen, die die Gemeinschaft unter uns wachsen lassen. Amen<\/p>\n<p><em>(zitiert aus den Materialien der ACK zur Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen 2022, dazu die Angaben: Der Rat der Kirchen im Mittleren Osten mit Sitz in Beirut, Libanon hat die gemeinsame Arbeitsgruppe f\u00fcr die Gebetswoche f\u00fcr die Einheit der Christen einberufen. Der \u00d6RK und der Vatikan haben diese Materialien jetzt in mehreren Sprachen ver\u00f6ffentlicht.)<\/em><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein offenkundiges Geheimnis ist unser Auftrag geworden | 2. Sonntag nach Epiphanias | 16.01.2022 | 1. Korinther 2,1-10 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, m\u00f6chten Sie dabei sein, wenn ein Geheimnis gel\u00fcftet wird? Auch ein kleines, wie z.B. eins in einer Streichholzschachtel? Denn das ist mein Beispiel heute: eine Streichholzschachtel mit miniaturisiertem Inhalt. 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