{"id":6964,"date":"2022-02-06T11:36:00","date_gmt":"2022-02-06T10:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6964"},"modified":"2022-02-08T11:40:34","modified_gmt":"2022-02-08T10:40:34","slug":"matthaeus-2514-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-2514-30\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 25,14-30"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Septuagesimae 2022 | Matth\u00e4us 25,14-30 (d\u00e4nische Periokopenordnung) | Von Rasmus H.C. Dreyer |<\/p>\n\n\n\n<p>Ein armenisches Sprichwort lautet: \u201dWenn ein Brot gut schmeckt, fragt man nicht, ob es von einem Juden oder einem Moslem gebacken ist\u201c. Das ist ja richtig. Aber wenn man nach religi\u00f6sen Ratschl\u00e4gen fragt, ist es nicht egal, wen man fragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf amerikanisch fragt man: \u201eWhat would Jesus do?\u201c -Ja, was w\u00fcrde Jesus tun? Das fragen die Leute in der naiven Erwartung, dass die Bibel ihnen eine Antwort auf die Frage gibt, wie man das Leben leben soll.&nbsp; Im Evangelium zur ersten Textreihe zu diesem Sonntag Septuagesimae fragen die Zuh\u00f6rer Jesus ganz wie die Amerikaner: \u201eWas sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes tun k\u00f6nnen?\u201c Und Jesus gibt ihnen den besten und gr\u00f6\u00dften Rat des Christentums: Glaube. Glaubt an Gott. Das gibt Leben in der Welt. Das tr\u00f6stet und n\u00e4hrt. Sein Wort ist das Brot des Lebens, wie er dann sagt. Oder wie er im heutigen Text sagt: Geh hin und brauche deine Talente und vertraue dann darauf, dass du mit Gott gehst. Das ist in Wirklichkeit der Kern der Ratschl\u00e4ge Jesu an uns, wie wir unser Leben leben sollen. Die Bibel ist kein Buch mit Rezepten. Sie ist vielmehr eine Botschaft, dass man wagt, man selbst zu sein und das Leben zu leben, das uns selbst gegeben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist darin ein Trost? Ja durchaus! Denn als wir selbst sein und leben zu k\u00f6nnen, dass schlie\u00dft immer das ein, was Jesus f\u00fcr uns getan hat. Er hat uns vergeben, und er vergibt uns noch immer. Wenn wir es wohlgemerkt wagen, das Leben zu leben, und nicht das Talent vergraben. Der Glaube soll uns stark, mutig und tatkr\u00e4ftig machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe einmal von einem Man gelesen, der im Seemannsheim in Hanstholm \u00fcbernachtet hatte. Auf dem Nachttisch lag wie immer die Bibel, und auf der ersten Seite hatte ein Gast geschrieben: \u201eSuchst du Trost, dann lese Johannes 3,16: \u201eAlso hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn&nbsp; glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben erben\u201c. Trostreich! Darunter hatte ein anderer Gast geschrieben: \u201eOder rufe an bei Anita, Telefon 97 96 usw.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das letzte war sicher eine mehr profane und weltliche Form von Trost. In einer Weise kann man sagen, dass es im heutigen Evangelium gerade um diese Spannung geht. Es geht um den Unterschied zwischen zwei Wegen: Entweder sein Leben zu leben mit dem Trost im R\u00fccken oder den bequemen Trost suchen, indem man sich vor dem Leben versteckt.<\/p>\n\n\n\n<p>So leben wir vom Wort Jesu als unserem t\u00e4glichen Brot. Denkt an die Symbolik in einem der bekanntesten Wunder Jesu, das sogenannte Wunder der Speisung der 5000. Jesus s\u00e4ttigt hier mit f\u00fcnf Broten und zwei fischen 5000 Menschen. Zu der Zeit Jesu haben die Juden hier an eine \u00e4hnliche Geschichte aus dem Alten Testament gedacht. Das ist die Geschichte von dem Manna in der W\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals wanderten die Juden in der W\u00fcste von Sinai. Sie waren dem Tode nahe vor Hunger. Aber dann lie\u00df Gott Manna regnen. Sie a\u00dfen und wurden satt ganz im w\u00f6rtlichen und physischen Sinn. Moses belehrte sie dar\u00fcber, dass das einzige, was sie nicht tun sollten, dies war: das Brot aufzubewahren f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage. Das w\u00fcrde alles verderben. Sie folgten dem Rat nicht. Sie f\u00fcllten ihre Kr\u00fcge mit dem Manna, und als sie diese am n\u00e4chsten tag wieder \u00f6ffneten, war es verdorben und nicht essbar. Wir sollen verstehen, dass wir unser Leben nicht Gott \u00fcberlassen k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen auch selbst etwas leisten, pflanzen, ackern und arbeiten hier im Leben. Das Wort Gottes kann man nicht in eine Dose packen und dort aufbewahren, nein, es muss in den Magen kommen, verdaut und verpflanzt werden und zu Energie und Tatkraft hier im Leben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir w\u00fcssten, was dieses Manna in Wirklichkeit war, w\u00fcrden wir diese Pointe vielleicht besser verstehen. Denn Manna gibt es. Man kann es aber nicht aufbewahren. Es verfault sofort. Die Geschichte ist also wahr. Aber auch wahr im \u00fcbertragenen Sinne. Lass dich hier und jetzt n\u00e4hren von dem Wort, und gehe dann frei nach dem Gottesdienst in dein Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn der, der sich sichern will, wer glaubt, dass er seine Talente, sein Manna vom Himmel, ja das Brot des Lebens selbst in einem Loch in der Erde aufbewahren kann, der verdirbt alles. Eben dies sollen wir in der Geschichte von den anvertrauten Talenten h\u00f6ren, wo der Knecht alles verlor, weil er seine Goldm\u00fcnze, das Talent, in der Erde vergrub und damit meinte, seinem Herrn einen Dienst zu erweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Oder wie der 3-4 Jahre alte Junge, der einmal nach seiner Mutter rief, die in den Supermarkt gegangen war. Der Vater konnte ihn nicht tr\u00f6sten. Der gro\u00dfe 6 Jahre alte Bruder wusste Rat: \u201eWenn Mutter gleich nach Hause kommt, wei\u00dft du, was ich dann glaube? Ich glaube sie hat S\u00fc\u00dfigkeiten mit!\u201c Der kleine Bruder h\u00f6rte sofort auf zu weinen \u2013 und fragte: \u201eDarf ich dann auch glauben?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das d\u00fcrfen wir. Und der Glaube ist das grobe und n\u00e4hrende Brot des Lebens, das unser Talent hier mitten in unserem Leben miteinander wachsen l\u00e4sst. \u201eIch bin das Brot des Lebens\u201c, sagt Jesus von sich selbst, \u201eund wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals d\u00fcrsten\u201c. Das ist sein bester Ratschlag f\u00fcr das Leben. Und wir wissen alle sehr wohl, dass Glauben hinter allem in unserem Leben steht. Hinter jeder Theorie steht eine Vermutung, ja ein Glaube. Die mutigen Knechte, die es wagten, die ihnen anvertrauten Talente umzusetzen und umzupflanzen, handelten auf eine Vermutung hin. Sie handelten im Vertrauen auf ihren Herrn und damit im Glauben daran, dass er ihnen das beste will. So sollen auch wir glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Leben beruht also auf Glauben und Vertrauen. Das bedeutet nicht, dass alles relativ ist und nichts sicher. Ganz im Gegenteil. Denn wenn Jesus die Nahrung des Lebens selbst ist, so bedeutet das, dass das Wort Gottes das nahrhafte Brot f\u00fcr das Leben ist. Muss ich das nicht erkl\u00e4ren? Ja, und hier unterscheidet sich das Christentum in besonderer Weise von anderen Religionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Christentum ist realistisch. Unser Gott ist Liebe, weil es uns realistisch sieht. Er kennt uns, dass wir Staub und Geist sind. Wir k\u00f6nnen die unglaublichsten Dinge vollbringen, und wir k\u00f6nnen Fehler machen wie keine anderen Gesch\u00f6pfe. Wir sind S\u00fcnder. Und Gott wei\u00df es. Und eben deshalb sandte er seinen Sohn in die Welt, damit wir imstande sein k\u00f6nnen, das Leben trotzdem zu leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Brot des Lebens ist das Wort Gottes, das seit der ersten Sch\u00f6pfung da war am Morgen der Zeiten und das dem Mensch en gefolgt ist, seit er seine ersten Fehler beging. Ein Wort, das dich neu schaffen will und sagt: \u201eDeine S\u00fcnden sind dir vergeben\u201c! Das sind Worte, die wir wie das t\u00e4gliche Brot brauchen, um das Talent wachsen zu lassen. Nicht in einer exzeptionellen Weise, sondern nur indem wir das Leben wagen mit Gott im R\u00fccken. Gott befohlen wie man das fr\u00fcher gesagt hat. Martin Luther har das ganz einfach erkl\u00e4rt, indem er es sinngem\u00e4\u00df etwa so gesagt hat: \u201eDa steht einer und zielt mit einem Gewehr auf dich, und trotzdem besteht keine Gefahr; so ist es mit der Vergebung der S\u00fcnden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Predigt eines Erweckungspredigers aus dem 20. Jahrhundert hei\u00dft es sehr gut, dass die S\u00fcnde \u201ean allem klebt, was wir tun\u201c. Er erw\u00e4hnt die Schreibmaschine, auf der er seine Predigt geschrieben hat. Selbst an der klebt S\u00fcnde. Denn was mit den Arbeitern in der Fabrik, die sie hergestellt haben? Sie sind sicher ausgenutzt worden, und was wei\u00df ich \u2013 wir wollen ja immer die Dinge m\u00f6glichst billig haben. Und deshalb k\u00f6nnten wir gar nicht in der Welt existieren, wenn wir nicht zun\u00e4chst an die Vergebung der S\u00fcnden glaubten. Und deshalb geht es in unserem Glauben immer um die Vergebung der S\u00fcnden. In der Taufe ist von der Vergebung der S\u00fcnden die Rede. Das Abendmahl schenkt Vergebung der S\u00fcnden. Ja, es liegt in jedem einzelnen Wort, das Jesus gesprochen hat, denn es ist von dem gesprochen, der die S\u00fcnden am Kreuz getragen hat und von den Toten auferstand, um wieder mit uns zusammen zu sein, damit wir leben und wachsen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist das eigentliche Wunder, dass, dass Gott sich immer wieder mit uns an den Tisch setzen will, die wir seine Liebe verraten. Das wahre Brot des Lebens ist deshalb Begnadigung, ja, eine Gabe. Ohne diesen Glauben im Leben wie im Tode wird es schwer zu leben. Dann vergraben wir die Talente in der Erde. Dann sind wir nur materielle Wesen in einem automatischen Wechsel von stehen und fallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da war einmal eine \u00e4ltere Dame, sie hie\u00df Karen. Sie wohnte in einem Altersheim, wie das fr\u00fcher hie\u00df. Als sie 80 wurde, rechnete sie nach, wie oft sie nun zu einem neuen Tag aufgestanden war: 29.220 Tage einschlie\u00dflich der 20 Extratage in den Schaltjahren. Das ist schon an sich eine gro\u00dfe Leistung, fast 30.000 Mal in seinem Leben aus dem Bett aufzustehen und den Tag anzugehen. Das verlangt eine gewisse Unersch\u00fctterlichkeit \u2013 und Glauben, wenn man da nicht die Lust verlieren soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Familie erz\u00e4hlte, niemand habe sie jemals klagen geh\u00f6rt. Hier war kein \u201eJetzt reicht es mir\u201c. Ihr Leben war ansonsten ziemlich hart. Sie war Bauernfrau. Hatte 12 Kinder geboren, von denen 3 gestorben waren. Die Familie schlief zusammen in einem Zimmer, und eines der Kinder hatte sie aus M\u00fcdigkeit und Ersch\u00f6pfung zu Tode gelegen. Das klingt heute dramatisch, wo wir unsere Wunschkinder mit Apparaten und Babyalarms \u00fcberwachen. Aber fr\u00fcher war das nicht ungew\u00f6hnlich, auch wenn Karens Ungl\u00fcck erst so sp\u00e4t wie 1952 geschah. Nat\u00fcrlich war Karen entsetzt \u00fcber das, was geschehen war, aber sie vermochte dennoch weiterzuleben mit unwiderstehlichem Lebensmut.<\/p>\n\n\n\n<p>Und woher hatte sie diese Kraft zum Leben und Wachsen? Ja, sie stellte die Existenz Gottes und seine stets dahinter stehende Vergebung nicht infrage. Sie ging davon aus, dass Gott mit uns ist und in Gnade auf seine Menschen blickt. Das gab ihr einen Grund, auf dem sie stehen konnte und Mut f\u00fcr das Dasein. Denn der, der das grobe und n\u00e4hrende Brot des Christentums einnimmt, f\u00e4llt nicht zusammen wie ein Jammerlappen, wenn Ungl\u00fcck uns trifft.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Karen in das Altersheim kam, begann sie zu sticken. Es waren die bekannten Stickereien, die oft in Schlafzimmern h\u00e4ngen, mit Bibelspr\u00fcchen. Auf eines von ihnen stickte sie ein Zitat aus einem bekannten Morgenlied des d\u00e4nischen Dichters Grundtvig: \u201eLass Gott auch uns wie Sonnen sein, wie Himmelslichter, wenn auch klein\u201c<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ganz gleich, wie gro\u00df unser Lebenslicht und unser Talent sind, sie hatte etwas Grundlegendes vom Christentum verstanden: Das Wort Gottes ist eine Liebeserkl\u00e4rung, so wesentlich f\u00fcr uns Menschen wie das t\u00e4gliche Brot. Amen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. theol. Rasmus H.C. Dreyer<\/p>\n\n\n\n<p>DK \u2013 4180 Sor\u00f8, Elmevej 6<\/p>\n\n\n\n<p>E-mail: <a href=\"mailto:rhd@km.dk\">rhd(at)<\/a>teol.ku.dk<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> D\u00e4nisches Gesangbuch Nr. 752 (<em>Morgenstund hat Gold im Mund<\/em>), V. 5, dt. \u00dcbersetzung in Deutsch-d\u00e4nisches Kirchengesangbuch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Septuagesimae 2022 | Matth\u00e4us 25,14-30 (d\u00e4nische Periokopenordnung) | Von Rasmus H.C. Dreyer | Ein armenisches Sprichwort lautet: \u201dWenn ein Brot gut schmeckt, fragt man nicht, ob es von einem Juden oder einem Moslem gebacken ist\u201c. Das ist ja richtig. Aber wenn man nach religi\u00f6sen Ratschl\u00e4gen fragt, ist es nicht egal, wen man fragt. Auf amerikanisch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6949,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,1,185,157,114,118,349,3,109,834,857],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-6964","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-aktuelle","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-25-chapter-25","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-rasmus-h-c-dreyer","category-septuagesimae"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6964"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6964\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6966,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6964\/revisions\/6966"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6949"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6964"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=6964"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=6964"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=6964"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=6964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}