{"id":7027,"date":"2022-02-14T13:11:00","date_gmt":"2022-02-14T12:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7027"},"modified":"2022-02-15T21:22:22","modified_gmt":"2022-02-15T20:22:22","slug":"hebraeer-412-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-412-13\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 4,12-13"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>\u201eLebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer\u201c | Sexagesimae | 20. 2. 2022 | Hebr 4,12-13 |&nbsp;D\u00f6rte Gebhard |<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gnade sei mit Euch und Friede von dem, der da ist, der da war und der da kommt. Amen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n\n\n\n<p>Der Predigttext steht im Hebr\u00e4erbrief im 4. Kapitel. Ich lese die Verse 12 und 13:<\/p>\n\n\n\n<p><em><sup>12&nbsp;<\/sup><\/em><em>Denn&nbsp;das Wort Gottes ist lebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als jedes zweischneidige&nbsp;Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein&nbsp;Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><sup>13&nbsp;<\/sup>Und kein Gesch\u00f6pf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles blo\u00df und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem&nbsp;wir Rechenschaft geben m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   <strong> I&nbsp;Wie wuchtig k\u00f6nnen Worte sein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Scharf wie ein zweischneidiges Schwert, nein, sogar sch\u00e4rfer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wuchtig Worte sein k\u00f6nnen, schauen wir zuerst bei uns selbst nach. Wir machen einen Selbstversuch \u00fcber Tadel und Lob.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberlegen Sie jetzt gleich, in der n\u00e4chsten Minute, in der ich still bin, wann Sie einmal ernsthaft und hart ermahnt wurden.&nbsp;Nicht irgendein Gen\u00f6rgel, dass Sie hoffentlich schnell wieder vergessen haben. Nicht irgendeine Beanstandung, weil es zuvor ein kleines Missverst\u00e4ndnis gab. Gedacht ist an einen grossen Tadel, der diesen Namen verdient.&nbsp;Keine Angst, auf keinen Fall muss es nachher mit dem Nachbarn in der Bankreihe ausgetauscht werden.&nbsp;Wann wurden Sie einmal berechtigt und \u00abfadegrad\u00bb getadelt?<\/p>\n\n\n\n<p>* Denkzeit im Stillen<\/p>\n\n\n\n<p>Mir pers\u00f6nlich fallen mehrere Situationen ein. Wenn ich zur\u00fcckdenke, dann kann ich bis heute k\u00f6rperlich sp\u00fcren, wie es mir da durch Mark und Bein gegangen ist, als ich zugeben musste: \u2018Du hast Recht! Ich habe versagt.\u2019&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es zieht durchs Herz. Der Magen dreht sich. Die Knie zittern.<\/p>\n\n\n\n<p>Worte sind wuchtig. Die guten Worte sind es auch. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberlegen Sie jetzt, in der n\u00e4chsten Minute, in der ich wieder schweige, wann Sie einmal herzlich und ehrlich gelobt wurden.&nbsp;M\u00f6glicherweise ganz unerwartet. Nicht irgendein Lobgehudel aus H\u00f6flichkeit, weil es sich so geh\u00f6rt. Nicht irgendein Gefloskel, weil eine Schmeichelei f\u00e4llig war. Nat\u00fcrlich geht es wieder die Nachbarin in der Bankreihe nichts an.&nbsp;Denken Sie an ein grosses Lob, das Sie bekommen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>* Denkzeit im Stillen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wucht der guten Worte ist bei Ihnen hoffentlich ebenso gross. Sp\u00fcren Sie wieder die \u00dcberraschung und die Freude wie seinerzeit? Haben Sie eben vor sich hingel\u00e4chelt? Hat sich W\u00e4rme in der Herzgegend ausgebreitet? Ist Ihnen dankbar zumute?<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles haben ein paar wenige Worte gewirkt!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist gut, sich diese Kraft bewusst zu machen. Denn oft sind wir fest \u00fcberzeugt, unsere Worte seien ohnm\u00e4chtig und f\u00fchrten ohnehin zu nichts.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sagen wir eine Menge W\u00f6rter, leichtfertig, obenhin, machen Bemerkungen, geben Kommentare ab und denken, all das macht doch nichts. Weit gefehlt, das alles macht viel!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Schon das, was nur so dahingesagt ist, wirkt gewaltig. Es muss gar nicht millionenfach durch die virtuelle Welt geistern. Aber dann verst\u00e4rkt sich die Wirkung von wenigen Worten nat\u00fcrlich noch immens.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor knapp 200 Jahren schrieb Gustav Adolf Friedrich Sickel in seiner Anleitung zum geistlichen Fischfang, dass daf\u00fcr gar nichts anderes mehr \u00fcbrigbleibt als nur das Wort. Nur mit der Predigt k\u00f6nnen es Geistliche noch versuchen. Alles andere, was Jesus noch tat und konnte, stehe nicht mehr zur Verf\u00fcgung, um Seelen selig zu machen.<a href=\"applewebdata:\/\/82C2C8D9-CC2B-42DE-8DD3-F1CAB24A6460#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;Liest man bei Sickel zwischen den Zeilen, leuchtet ein \u00ableider\u00bb auf. Leider seien nur die Worte geblieben, leider haben wir keine anderen M\u00f6glichkeiten mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Worte von Gott sind gen\u00fcgend lebendig, kr\u00e4ftig und scharf. Ist es nicht ein Segen, dass wir fast nur Worte haben? Dass auch Jesus Christus sich fast ganz auf die Wucht der Worte verliess? Wir haben von ihm keine Bilder, keine Filme, nur wenige Gesten und ausser Taufe und Abendmahl kaum etwas Auff\u00e4lliges. Im Wesentlichen sind Worte \u00fcberliefert, \u00ababer was f\u00fcr Worte!\u00bb<sup>&nbsp;<a href=\"applewebdata:\/\/82C2C8D9-CC2B-42DE-8DD3-F1CAB24A6460#_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/sup>&nbsp;&nbsp;So beschreibt es Christoph Dinkel treffend und tr\u00f6stlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kraft der Worte ist zu trauen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>&nbsp;II&nbsp;Wenn Worte Waffen werden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Bild vom zweischneidigen Schwert, das im Hebr\u00e4erbrief ausgemalt wird, ist mindestens missverst\u00e4ndlich. Ausdr\u00fccklich wird betont, dass Gottes Wort lebendig und nicht t\u00f6dlich ist.&nbsp;Aber haben das alle geh\u00f6rt? Hat es wenigstens die H\u00e4lfte verstanden? Wie oft und wie schnell ging es in der Geschichte unter dem Vorwand von Gottes Wort brutal und gewaltt\u00e4tig zu? Wie oft hat man mehr als ein zweischneidiges Schwert genommen, um Andersgl\u00e4ubige zu t\u00f6ten?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich hantiert niemand von uns regelm\u00e4ssig mit einem zweischneidigen Schwert herum. Aber wir wissen genau, wie das geht, wenn sich Worte in Waffen verwandeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das geschieht, wenn Menschen auf die alte Schlange h\u00f6ren. Sie hatte gleich am Anfang Adam und Eva versucht und versprochen: \u00abIhr werdet sein wie Gott!\u00bb (Gen 3,5). Wer das glaubt, glaubt auch bald einmal, das eigene Wort sei Gottes Wort.&nbsp;Dann kommen sie daher als Pharis\u00e4er oder Inquisitoren oder Rechthaberinnen und machen ihre eigenen Absolutheitsanspr\u00fcche geltend.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wie das geht?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Jesus Christus spricht \u00ab<em>Ich<\/em>&nbsp;bin der Weg, die Wahrheit und das Leben &#8230;\u00bb, sind manche allzu schnell \u00fcberzeugt,&nbsp;<em>sie<\/em>&nbsp;haben die Wahrheit.&nbsp;<em>Sie<\/em>&nbsp;wissen den Weg.&nbsp;<em>Sie<\/em>&nbsp;entscheiden \u00fcber Leben \u2013 und Tod.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein fataler Fehler.&nbsp;Ein gef\u00e4hrlicher Irrtum.&nbsp;Ein h\u00e4ufiger Trugschluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gedanke vom zweischneidigen Schwert ist missverst\u00e4ndlich und wurde oft missbraucht. Dennoch ist er zu etwas gut, denn:<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>&nbsp;III&nbsp;Worte dringen&nbsp;<em>durch und durch<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das haben wir am Anfang der Predigt am eigenen Leibe nachvollzogen, wie eindringlich Worte sein k\u00f6nnen. Im B\u00f6sen wie im Guten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Worte, sch\u00e4rfer als zweischneidige Schwerter,&nbsp;<em>scheiden&nbsp;<\/em>die Geister,&nbsp;<em>unterscheiden<\/em>&nbsp;gut und b\u00f6se.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht Menschen werden unterschieden, hier die Guten, da die B\u00f6sen,&nbsp;die einen zur Rechten, die anderen zur Linken. Oder einerseits die Gl\u00e4ubigen, andererseits die Ungl\u00e4ubigen. Oder dort die, die zu tadeln sind und hier jene, die zu loben sind. So einfach ist es nicht!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Genau diese Aufteilung gilt nicht, sondern&nbsp;<em>in mir<\/em>&nbsp;muss unterschieden werden. In mir sind gut und b\u00f6se daheim. Zu beidem bin ich f\u00e4hig. Ich bin die, die getadelt&nbsp;<em>und<\/em>&nbsp;gelobt wird. Beides.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ich geeignet werde f\u00fcr Gottes Ewigkeit, sind wahrlich&nbsp;<em>einschneidende<\/em>&nbsp;Ver\u00e4nderungen&nbsp;<em>in<\/em>&nbsp;<em>mir<\/em> vonn\u00f6ten: Mitten&nbsp;<em>durch Seele und Geist,<\/em> <em>durch Mark und Bein,<\/em> <em>durch Gedanken und Sinne des Herzens<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die wenigsten von uns sind zwar Chirurginnen und Chirurgen, aber nicht wenige wurden mindestens schon einmal oder sogar \u00f6fter operiert. Wenn es etwas B\u00f6ses, einen Tumor etwa, zu entfernen gilt, muss das Skalpell scharf sein. \u00dcbrigens bin ich froh, dass nicht mit sperrig-schweren, zweischneidigen Schwertern operiert wird, sondern mit scharfen, kleinen Messern, die pr\u00e4zise Schnitte erlauben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das B\u00f6se muss heraus, damit das Gute Platz hat. Das ist so schmerzhaft, dass die Bet\u00e4ubung erfunden wurde. Bei Gott aber m\u00fcssen wir ohne Narkose durch. Bei Gott k\u00f6nnen wir auch nicht wegschauen. Bei Gott k\u00f6nnen wir auch nichts verstecken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es ist alles blo\u00df und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem&nbsp;wir Rechenschaft geben m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>IV&nbsp;Wer tadelt und wer lobt? Wer richtet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Solche Verse aus dem Hebr\u00e4erbrief sucht man sich nicht als erstes aus, wenn man einen Gottesdienst vorbereitet. Auf christlichen Wandkalendern mit hohen Wasserf\u00e4llen und weiten Aussichten liest man diese Worte kaum.&nbsp;In die engere Auswahl f\u00fcr Konfirmandenspr\u00fcche kommen sie wohl auch nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber immer wieder strecken Prediger und Predigerinnen den Zeigefinger wie ein zweischneidiges Schwert aus. Sie zeigen erst auf die Leute und dann auf Gott, der nicht einfach freundlich und wohlgesinnt, lieb und nett sei, sondern hart und streng richte und regiere. Der auch noch eine andere Seite habe &#8230; Dass man sich nicht t\u00e4uschen solle &#8230;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube das nicht! Wir Menschen haben zwei zu unterscheidende Seiten in uns.&nbsp;Gott nicht.&nbsp;Uns Menschen muss es messerscharf durch Geist und Seele, durch Mark und Bein fahren. Gott nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Kehren wir an den Anfang zur\u00fcck und jeder und jede frage bei sich ein drittes Mal nach: Wer hat mich getadelt? Wer hat mich gelobt? Wer war das?<\/p>\n\n\n\n<p>*Dritte, k\u00fcrzere Zeit im Stillen<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Tadel und ein Lob nehmen wir uns nur zu Herzen von jemandem, der uns wichtig ist. Wenn die Person, die etwas sagt, uns viel bedeutet. Behaupten m\u00f6chte ich:&nbsp;Ich nehme Tadel und Lob \u00fcberhaupt nur ernst von jemandem, den ich mag, den ich liebe.&nbsp;Sonst k\u00f6nnte es mir egal sein. Gleichzeitig werden wir \u2013 ernsthaft \u2013 nur von jemandem getadelt oder gelobt, der es gut mit uns meint.&nbsp;Sonst k\u00f6nnte es dem Gegen\u00fcber doch v\u00f6llig egal sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gott offenbart, was herausgeschnitten werden muss. Gott scheidet die Geister, das B\u00f6se vom Guten, weil er uns liebt. Sonst k\u00f6nnte es ihm egal sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber es ist ihm nicht egal.&nbsp;Darum kommt er zur Welt mit seinem Wort, lebendig, kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer als wir denken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weil wir es n\u00f6tig haben.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Amen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, der st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, Amen.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2014<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Predigt am 20. 2. 2022 \u00fcber Hebr 4, 12-13 \u201eLebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer\u201c in der Reformierten Kirche in Sch\u00f6ftland\/Schweiz um 9.30 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Pfarrerin D\u00f6rte Gebhard&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u2014<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/82C2C8D9-CC2B-42DE-8DD3-F1CAB24A6460#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;&nbsp;Vgl. Sickel, Gustav Adolf Friedrich:&nbsp;Grundri\u00df der christlichen Halieutik oder einer auf Psychologie und Bibel gegr\u00fcndeten Anweisung durch Predigten die Menschen f\u00fcr das Reich Gottes zu gewinnen. Nach den Bed\u00fcrfnissen der Zeit f\u00fcr Candidaten des Predigtamtes und j\u00fcngere Prediger bearbeitet, Leipzig 1829, S. 4.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/82C2C8D9-CC2B-42DE-8DD3-F1CAB24A6460#_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>&nbsp;Dinkel, Christoph: Der evangelische Kult<em>&nbsp;<\/em>ums Wort, EvTh 67, 2007, 388\u2013393, S. 393.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLebendig und kr\u00e4ftig und sch\u00e4rfer\u201c | Sexagesimae | 20. 2. 2022 | Hebr 4,12-13 |&nbsp;D\u00f6rte Gebhard | Gnade sei mit Euch und Friede von dem, der da ist, der da war und der da kommt. Amen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Liebe Gemeinde Der Predigttext steht im Hebr\u00e4erbrief im 4. Kapitel. 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