{"id":7079,"date":"2022-02-14T09:36:00","date_gmt":"2022-02-14T08:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7079"},"modified":"2022-02-17T00:39:53","modified_gmt":"2022-02-16T23:39:53","slug":"hebraeer-412f","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-412f\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 4,12f."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Der scharfe Schnitt | Sexagesimae | 20.02.2022 | Hebr. 4,12f. | Dietz Lange |<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n\n\n\n<p>Diese S\u00e4tze sind eine Zumutung. Sie klingen grausam und brutal. Da wird das Wort Gottes mit einem zweischneidigen Schwert verglichen, das Leib und Seele des Menschen mittendurch schneidet. Anscheinend stellt sich der Schreiber Gott als eine Art&nbsp;<em>Scharfrichter<\/em>&nbsp;vor. Ist das \u00fcberhaupt ein christlicher Gedanke? Wir denken ihn uns doch viel freundlicher. Wir sprechen von Gott als wohlmeinendem Begleiter in allen Lebenslagen. Wir glauben, dass wir uns immer an ihn wenden k\u00f6nnen, wenn wir in Schwierigkeiten sind. Wir predigen Sonntag f\u00fcr Sonntag von Gottes unendlicher Liebe und G\u00fcte. Und nun Gott als Henker? Hatten etwa die mittelalterlichen Ketzerrichter Recht, wenn sie Menschen k\u00f6pfen oder auf dem Scheiterhaufen verbrennen lie\u00dfen? Ein paarmal war das \u00fcbrigens auch auf evangelischer Seite der Fall! Da ist doch sogar der weltliche Staat in unserem Land menschlicher, denn er hat die Todesstrafe l\u00e4ngst abgeschafft.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zweite Bild ist nicht viel sympathischer. Da wird uns Gott wie ein auf \u00e4u\u00dferste Genauigkeit bedachter&nbsp;<em>Untersuchungsrichter<\/em>&nbsp;vorgestellt, vor dem nichts verborgen bleibt. Er deckt all unsere sorgsam geh\u00fcteten Geheimnisse auf. Selbst die harmlosesten kleinen Mogeleien zieht er ans Licht. Wir sind ihm nackt und schutzlos preisgegeben. Auch hier ist der menschliche Staat offenbar menschlicher, jedenfalls in einer Demokratie. Denn er hat strenge Gesetze zum Datenschutz erlassen, damit m\u00f6glichst niemand unsere Privatsph\u00e4re antastet. Selbst in unseren pers\u00f6nlichen Beziehungen hat jeder von uns ein paar Ecken, in die wir niemanden hineinblicken lassen. Wenn ein enger Freund mich blo\u00dfstellen sollte, w\u00e4re die Freundschaft am Ende. Ist Gott wirklich einer, der uns keine Privatsph\u00e4re g\u00f6nnt?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort auf all diese Fragen ist: Der Schreiber will uns bewusst schockieren. Er will uns einsch\u00e4rfen, dass Gott nicht wie ein etwas vertrottelter alter Mann ist, der den \u00dcberblick verloren hat und deshalb die Dinge einfach laufen l\u00e4sst. Wir m\u00fcssen ihm in der Tat f\u00fcr alles Rede und Antwort stehen. Aber solche Strenge ist nicht zu verwechseln mit Grausamkeit. Vielmehr \u00fcbt er sie gerade deswegen aus, weil er unser Wohl will. Das zeigt der Anfang unserer Briefstelle. Da hei\u00dft es: Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Gott wirkt das&nbsp;<em>Leben<\/em>, denn er ist unser Sch\u00f6pfer und der Sch\u00f6pfer der Welt. Er will dieses Leben erhalten. Weil wir ihm dabei immer wieder mit unserer Achtlosigkeit oder sogar unserer Bosheit im Wege stehen, bedarf es seiner harten Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir d\u00fcrfen durchaus unser Leben dankbar genie\u00dfen. Nur soll das keinesfalls auf Kosten der uns geschenkten Leistungsf\u00e4higkeit gehen, und schon gar nicht auf Kosten eines Mitmenschen. Damit das nicht passiert, weist uns Gott den Weg, den wir gehen sollen. Daf\u00fcr sind wir ihm zu Dank verpflichet, aber auch Rechenschaft schuldig. Dazu geh\u00f6rt die v\u00f6llige Offenheit, von der wir geh\u00f6rt haben. Die hat nichts mit b\u00f6sartiger Verletzung unserer Privatsph\u00e4re zu tun, sondern im Gegenteil mit Vertrauen. Unter Menschen ist es in Ordnung, wenn auch das gr\u00f6\u00dfte Vertrauen manchmal Grenzen haben muss, weil Menschen nicht unbegrenzt vertrauensw\u00fcrdig sind. Das ist bei Gott anders. Dass er alles sieht, auch die geheimsten Winkel unserer Seele, das muss uns nur dann Angst machen, wenn wir ein schlechtes Gewissen haben. Wenn wir dagegen Gott grenzenlos vertrauen, dann stellen wir ihm bedenkenlos und gern alles anheim, ganz besonders die vertrackten Situationen, in denen wir das Gef\u00fchl haben: Wie auch immer ich handle, irgendwie wird es falsch sein, was dabei herauskommt. Entweder f\u00fchlt mein Sohn sich zur\u00fcckgesetzt, oder meine Tochter ist tief verletzt. Dann kann ich darauf vertrauen, dass Gott am Ende doch etwas Gutes daraus machen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Freilich, meine Entscheidung nimmt mir Gott nicht ab. Darauf bezieht sich das zweischneidige Schwert in unserem Text. Die zwei Schneidefl\u00e4chen bedeuten: In jedem menschlichen Leben gibt es immer wieder Situationen, in denen wir nicht neutral bleiben k\u00f6nnen, sondern uns die H\u00e4nde schmutzig machen m\u00fcssen. Einfach nur willenlos alles \u00fcber sich ergehen lassen, darf nur ein Baby oder jemand, der aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden zu Entscheidungen nicht in der Lage ist. Da ist dann die Verantwortung der Angeh\u00f6rigen umso gr\u00f6\u00dfer, die stellvertretend handeln m\u00fcssen. Wir anderen kommen um Entscheidungen nie herum. Manchmal kann ich sie nur nach bestem Wissen und Gewissen f\u00e4llen. Wenn die Sache trotzdem den bef\u00fcrchteten schlimmen Ausgang nimmt, muss ich auf Gottes Vergebung hoffen. Gerade dann ist das unbedingte Vertrauen auf Gott schlechterdings lebenswichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als unter Menschen kennt die Entscheidung f\u00fcr oder gegen Gott keine Grauzone und kein Zwielicht. Das macht der gr\u00f6\u00dfere Zusammenhang im Hebr\u00e4erbrief deutlich, in dem unser Predigttext steht. Da vergleicht der Schreiber seine Gemeinde mit dem Volk Israel, das nach dem Ausbruch aus \u00c4gypten durch die W\u00fcste wanderte. Gott hatte die Israeliten unerwartet gl\u00fccklich aus der Unfreiheit herausgef\u00fchrt. Darum war es klar, dass sie sich jetzt weiterhin seiner Leitung anvertrauen mussten. Weil aber die Wanderung so lange dauerte, verloren sie die Geduld, hielten trotzig an und wollten nicht weiter. Aber der Preis w\u00e4re die zwangsweise R\u00fcckkehr nach \u00c4gypten gewesen. Das h\u00e4tte die Fortsetzung der Sklaverei auf unabsehbare Zeit bedeutet, wahrscheinlich sogar eine Versch\u00e4rfung ihrer Bedingungen. Da blieb nur \u00fcbrig, im Vertrauen auf Gott weiterzuwandern.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott hat Israel aus \u00c4gypten herausgef\u00fchrt. Dazu gibt es in der deutschen Geschichte Parallelen. Gott hat uns aus Hitlers verbrecherischem Regime und aus der DDR-Diktatur herausgef\u00fchrt. Nat\u00fcrlich ist die Demokratie, die an deren Stelle getreten ist, nicht das Paradies auf Erden. Sie ist, wie Winston Churchill einmal gesagt hat, \u201edie schlechteste aller Staatsformen, au\u00dfer all den anderen, die man ausprobiert hat\u201c. Demokratie ist anstrengend. Aber auch hier gibt es eine klare Alternative: Entweder wir geben uns weiterhin alle M\u00fche, dass die Menschen in unserem Land einigerma\u00dfen unbehelligt von Hass leben k\u00f6nnen, oder wir lassen eine R\u00fcckkehr zu Diktatur und Willk\u00fcr zu, wie sie unseren rechten und linken Extremisten vorschwebt und wie es heute ein auf der ganzen Welt verbreiteter Trend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur im Gro\u00dfen, sondern auch und vor allem als Privatmenschen sind wir Christen ein \u201ewanderndes Gottesvolk\u201c wie einst die Israeliten. Hier steht uns noch viel deutlicher als in der Politik&nbsp;&nbsp;das Ziel unseres Lebens vor Augen, den ganzen Zwiespalt und unsere ungel\u00f6sten Lebensprobleme loszuwerden. Wir wollen endlich ganz unbelastet von Leid und Schuld bei Gott aufgehoben sein, so dass uns keine Entt\u00e4uschung und kein Zweifel mehr von ihm trennt. \u201eEs ist noch eine Ruhe vorhanden bei Gott\u201c, verspricht uns der Hebr\u00e4erbrief und erinnert damit an den j\u00fcdischen Sabbat als das Ziel der Sch\u00f6pfung. Aber&nbsp;<em>dieser<\/em>&nbsp;Sabbat ist noch nicht gekommen, solange unser irdisches Leben noch weitergeht. Wir befinden uns immer noch in der Arbeitswoche und m\u00fcssen uns deswegen t\u00e4glich entscheiden, ob wir auf Gottes Weg weitergehen wollen. \u201eEin Christ ist&nbsp;<em>immer<\/em>&nbsp;im Dienst\u201c, wie das Lebensmotto des fr\u00fcheren Bischofs von Berlin, Otto Dibelius, lautete.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, wie Dibelius selbst durchaus wusste. Er war ein knorriger Preu\u00dfe ganz alten Schlages, aber einer, der das Evangelium verinnerlicht hatte. Das Leben eines Christenmenschen hat er sich nicht als freudloses Abhaken l\u00e4stiger Pflichten vorgestellt. Vielmehr war ihm klar: \u201eGottes Wort ist lebendig und&nbsp;<em>wirksam<\/em>\u201c, wie es in unserem Textabschnitt hei\u00dft. Das Wort Gottes fordert nicht blo\u00df, sondern es wirbt zugleich daf\u00fcr, dass wir uns der Leitung durch seinen Geist mit Haut und Haar anvertrauen. Tun wir das, so wird Gott in unserem Innersten zu einer wirkm\u00e4chtigen Kraft. Offenheit ihm gegen\u00fcber ist dann nicht mehr mit Angst vor Blo\u00dfstellung und Blamage verbunden, sondern sie ist ein Gef\u00fchl grenzenloser Geborgenheit. Aus dem gef\u00fcrchteten Scharfrichter und dem alles aufdeckenden Untersuchungsrichter wird dann der ernste, aber absolut verl\u00e4ssliche Lenker unseres Lebens. Aus dem Arbeits\u00fcberdruss wird Arbeitsfreude.<\/p>\n\n\n\n<p>Freilich h\u00e4ngt alles daran, dass wir unter Gottes F\u00fchrung auf dem Wege&nbsp;<em>bleiben<\/em>. Das gilt f\u00fcr uns alle, auch f\u00fcr uns Ruhest\u00e4ndler. Wir sind zwar von der Pflicht zur Berufst\u00e4tigkeit befreit und haben das hoffentlich redlich verdient. Auf unsere alten Tage sagen wir dankbar mit dem Kirchenlied, das wir gleich singen werden: \u201eBis hierher hat mich Gott gebracht\u201c, und das ist recht so. Aber das Lied geht ja dann nicht weiter mit \u201eUnd jetzt nehme ich ewigen Urlaub von Gott\u201c, sondern: \u201eHilf fernerweit, mein treuster Hort, hilf mir zu allen Stunden\u201c. Wir m\u00fcssen entscheiden: Sitze ich nur noch auf dem Sofa und lasse mich h\u00e4ngen, oder vertraue ich mich auch auf den letzten Metern meiner irdischen Wanderschaft wach und aktiv der F\u00fchrung Gottes an, der mich weiter in seinem Dienst haben will. Es gibt auch in unserem kleiner gewordenen Umkreis Menschen, die Unterst\u00fctzung durch unsere Lebenserfahrung brauchen. Wenn das nicht mehr der Ehemann oder die Ehefrau ist, dann jedenfalls Kinder und Enkel oder auch ein Fremder, der uns unerwartet begegnet. Manchmal gen\u00fcgt schon ein geduldiges Zuh\u00f6ren und Verschwiegenheit. Gott will, dass wir unterwegs bleiben, so lange bis er unsere Kraft endg\u00fcltig zur Neige gehen l\u00e4sst. Dann ist die \u201eRuhe bei Gott\u201c in seinem Reich nahe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Amen.<\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. em. Dr. Dietz Lange<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00f6ttingen<\/p>\n\n\n\n<p>E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:dietzclange@online.de\">dietzclange@online.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dietz Lange, bis 1998 Professor f\u00fcr Systematische Theologie in G\u00f6ttingen, seit 1988 ehrenamtlicher Prediger an St. Marien ebendort.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der scharfe Schnitt | Sexagesimae | 20.02.2022 | Hebr. 4,12f. | Dietz Lange | Liebe Gemeinde! Diese S\u00e4tze sind eine Zumutung. Sie klingen grausam und brutal. Da wird das Wort Gottes mit einem zweischneidigen Schwert verglichen, das Leib und Seele des Menschen mittendurch schneidet. Anscheinend stellt sich der Schreiber Gott als eine Art&nbsp;Scharfrichter&nbsp;vor. 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