{"id":7155,"date":"2022-02-28T17:24:54","date_gmt":"2022-02-28T16:24:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7155"},"modified":"2022-03-02T19:12:17","modified_gmt":"2022-03-02T18:12:17","slug":"predigt-zu-2kor-61-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-2kor-61-10\/","title":{"rendered":"2. Mose 32,1-5,10-15"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Aschermittwoch | 02.03.22 | Ex 32,1-5,10-15 | Bernd Giehl |\u00a0<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eSo strahlend sch\u00f6n war der Stier, dass er die Menge blendete und einige sogar nichts mehr sehen konnten, als h\u00e4tten sie minutenlang in die Sonne geblickt. Der Priester hielt ihn hoch und rief: \u201aDas ist dein Gott, Israel.\u2018 Und das Volk jubelte. Als dem Priester selbst bewusst wurde, wie hell das G\u00f6tterbild leuchtete, lie\u00df er eine Decke bringen und verh\u00fcllte die Skulptur. Aber selbst durch die Decke leuchtete die Skulptur noch und ihre Formen waren gut zu erkennen.<\/p>\n<p>\u201eDu erz\u00e4hlst die Geschichte falsch\u201c, unterbrach den Sprecher jetzt ein anderer. \u201eIst ja auch kein Wunder, du warst ja noch gar nicht geboren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMein Vater hat es mir erz\u00e4hlt. \u201eWillst du behaupten, mein Vater habe gelogen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eVielleicht hat seine Erinnerung das Ganze noch magischer gemacht, als es schon war. Nein, das mit der Decke stimmt nicht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNat\u00fcrlich stimmt es. Du warst doch auch nicht dabei.\u201c Und schon ist das sch\u00f6nste Handgemenge in Gang. Ich sehe zu, dass ich mich so schnell wie m\u00f6glich entferne. Ich will schlie\u00dflich keinen Schaden davontragen.<\/p>\n<p>Was sagen Sie? Dass ich Sie jetzt an der Nase herumgef\u00fchrt habe? Weil ich schlie\u00dflich mit keinem, der damals dabei war, habe sprechen k\u00f6nnen? Und weil es sowieso egal sei, wie sehr das G\u00f6tterbild nun geleuchtet habe? Den ersten Punkt will ich Ihnen zugeben. Ich habe die kurze Geschichte tats\u00e4chlich erfunden. Aber der zweite Punkt ist mir wichtig. Ich denke, dass auch ein selbstgemachtes G\u00f6tterbild leuchten muss. Weil man es sonst eben sofort als selbstgemacht durchschauen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Zugleich aber muss es sichtbar bleiben. Daf\u00fcr ist es schlie\u00dflich gemacht. Es soll Hoffnung geben. Es soll Mut machen. Es soll den Weg zeigen, den man gehen muss.<\/p>\n<p>Ja, und leuchten muss es auch. Vielleicht nicht f\u00fcr alle. Aber im Bewusstsein derer, die an es glauben.<\/p>\n<p>Aber Sie haben ja Recht. Davon erz\u00e4hlt diese Geschichte nicht. Wenn man sie aufmerksam liest, dann merkt man, dass sie ganz und gar auf der Seite des bilderlosen Gottes steht. In ihr zittert die Emp\u00f6rung \u00fcber das ungehorsame Volk noch nach. Wie konnten sie nur den Weg mit Gott verlassen und sich ein Goldenes Kalb machen? Wie konnten sie all ihre Erfahrungen mit dem f\u00fcrsorglichen Gott, der sie in der W\u00fcste vor dem Hunger und vor so vielem Gefahren bewahrt hat, einfach in die Tonne treten und sich einen neuen Gott machen? Allein schon der Umfang der Erz\u00e4hlung \u2013 drei Kapitel \u2013 zeigt, wie wichtig die Erz\u00e4hlung vom \u201eGoldenen Kalb\u201c ist. Sie ist nicht einfach nur eine Revolte gegen Gott, wie das Murren wegen des eint\u00f6nigen Essens oder des Durstes. In den Augen des Erz\u00e4hlers ist sie so ungeheuerlich, dass es eines neuen Bundeschlusses mit dem Volk bedarf.<\/p>\n<p>Aber dann ist doch die Frage: Hat diese Geschichte recht? Ist das Verhalten der Menschen, von denen hier erz\u00e4hlt wird, tats\u00e4chlich so emp\u00f6rend? Ist es quasi eine neue S\u00fcndenfallgeschichte, analog der von Adam und Eva, wie die Erz\u00e4hlung es darstellen will, sodass Gott einen neuen Anfang machen muss?<\/p>\n<p>Treten wir noch einmal einen Schritt zur\u00fcck. Mose ist seit 40 Tagen auf dem Berg. Ob er tot ist oder noch lebt, wei\u00df das Volk nicht. Auch nicht, ob er ihnen auch weiterhin den Weg durch die W\u00fcste zeigt. Alles ist offen: ob sie leben oder sterben, ob sie am Ziel ankommen oder weiterhin durch die W\u00fcste irren.<\/p>\n<p>Ist es da wirklich so verwunderlich, dass sie sich einen Gott machen, den sie auch sehen k\u00f6nnen? Und ist das wirklich ein anderer Gott? Das ist zumindest eine Frage wert. Wollen sie denn einen anderen Gott? Aber woher sollen sie den denn kennen? Die Bibel nennt ihn das \u201eGoldene Kalb\u201c? Kann ein Kalb einen Gott darstellen? Wohl doch eher nicht. Ein Kalb ist lieb und zutraulich; man will es streicheln und besch\u00fctzen; das sind keine Eigenschaften, die man einem Gott zuschreibt. Also wird es eher ein Stierbild gewesen sein. Aber woher sollten die in der W\u00fcste einen Stier als Gott kennen? Aus ihrer Zeit in \u00c4gypten kannten sie eher G\u00f6tterbilder wie den Skorpion oder den Horusfalken. Der Stier als Gottesbild taucht erst in der K\u00f6nigszeit Israels auf, als Gott der Nachbarv\u00f6lker oder als Gottesbild, das in Beth El verehrt wurde und gegen das die Propheten ebenso oft wie vergeblich protestiert hatten.<\/p>\n<p>Ich nehme also an, dass diese Geschichte tats\u00e4chlich in der Zeit der Wanderung Israels entstanden ist, bevor sie ins Gelobte Land kamen, dass sie aber von den Erfahrungen sp\u00e4terer Generationen \u00fcberlagert und \u00fcberschrieben wurde. Anders ist weder der Stier zu erkl\u00e4ren, noch die Tatsache, dass sie so hart bestraft werden. Es sei denn, dass der Stier wirklich ein fremder Gott war, von dem sie wussten, dass er fremd war. Das Verbot, sich kein Bild von Gott zu machen, reicht daf\u00fcr nicht aus. Das bringt Mose ja erst mit bei seinem Abstieg vom Berg.<\/p>\n<p>Was also bringt Gottes Zorn so in Wallung, dass er sein ganzes Volk vernichten und aus Mose ein neues Volk machen will? Diese Frage werden wir im Auge behalten m\u00fcssen, auch wenn wir jetzt in die Gegenwart hin\u00fcberwechseln und uns den Tanz um das Goldene Kalb aus einer anderen Perspektive ansehen.<\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen habe ich die erste Folge von \u201eKir Royal\u201c gesehen. Es ist ein Film aus den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts aber irgendwie auch zeitlos. Darin spielt Franz Xaver Kroetz den desillusionierten Klatschreporter Baby Schimmerlos, der bei einer M\u00fcnchner Abendzeitung angestellt ist. Er berichtet \u00fcber wichtige Leute und gro\u00dfe gesellschaftlich Ereignisse oder solche, die sich f\u00fcr wichtig halten. Abend f\u00fcr Abend besucht er mit seiner Freundin Mona die Gourmet Restaurants der Stadt, aber er hat den Eindruck, dass alle immer dasselbe kochen. Dazu kommt, dass Mona ihren Zahnarzt und sein Fotograf eine junge Frau, die er anhimmelt, in der Zeitung portr\u00e4tiert sehen will, aber Baby lehnt das ab. Dann tritt Heinrich Haffenloher auf, ein schwerreicher Fabrikant von Klebstoff aus der N\u00e4he von Tauberbischofsheim, der im F\u00fcnf Sterne Hotel wohnt und sich als \u201eHerr Generaldirektor\u201c anreden l\u00e4sst. Er m\u00f6chte in die Zeitung und zwar m\u00f6glichst in Gro\u00dfaufnahme. Also l\u00e4sst er Schimmerlos samt Fotografen kommen, pr\u00e4sentiert sich in Badehose am Swimmingpool, aber Schimmerlos ist alles andere als beeindruckt. Noch so ein Nobody, den niemand kennt. Haffenloher droht ihm, er werde ihn mit Geld zuschei\u00dfen. Er werde ihm jede Woche einen Koffer mit Geld zuschicken. Beim ersten Mal werde er noch ablehnen, vielleicht auch beim zweiten Mal, aber jedes Mal werde die Summe gr\u00f6\u00dfer. Als auch das nicht wirkt, ruft er die Verlegerin an und bietet ihr an, eine ganze Anzeigenseite f\u00fcr seinen Kleber zu schalten, wenn sie daf\u00fcr sorgt, dass Schimmerlos ein Portr\u00e4t \u00fcber ihn macht. Die Verlegerin wiederum \u00fcbt sanften Druck auf den Reporter aus indem sie ihn auf eine v\u00f6llig \u00fcberh\u00f6hte Spesenabrechnung anspricht, von der sie nat\u00fcrlich selbst wei\u00df, dass sie get\u00fcrkt ist. Haffenloher wiederum erkundigt sich beim Portier seines Hotels, wo Schimmerlos normalerweise speist. Dort will er einen Tisch reservieren, aber so einfach wie er sich das vorstellt, geht das nicht, Er muss einen Tisch f\u00fcr 12 Personen im Drei Sterne Restaurant reservieren und nat\u00fcrlich auch die Rechnung daf\u00fcr bezahlen. Das macht er auch und klebt beim Verlassen des Lokals jedem Angestellten einen Tausend Mark schein ins Gesicht. Schimmerlos war nat\u00fcrlich nicht da, aber Haffenloher erf\u00e4hrt durch Zufall, wo er ist und der Wirt telefoniert schnell all seine Bekannten zusammen und verspricht ihnen ein kostenloses Menu um nur ja in die Zeitung zu kommen. So kommt Haffenloher doch noch zu seinem Portr\u00e4t, das ihn als Mann von Welt im Kreis seiner Bekannten zeigt und der Prominentenzahnarzt sowie der Schwarm des Fotografen kommen ebenfalls aufs Bild.<\/p>\n<p>Eine Satire, nat\u00fcrlich. Nat\u00fcrlich ist das alles \u00fcbertrieben. Was die Serie sympathisch macht, ist das auch Baby Schimmerlos sich dem allem nicht entziehen kann. Er braucht den Geruch des Luxus, genauso wie der Luxus ihn braucht. In gewisser Weise zeigt die Serie die Welt so, wie sie ist. Alles dreht sich ums Geld und man kann nie genug davon haben. Aber selbst die, die soviel haben, dass sie darin schwimmen, sind immer noch unzufrieden. Sie wollen nicht nur Geld haben; sie wollen, dass alle Welt davon erf\u00e4hrt. Und auch wenn sie nicht gl\u00fccklich mit ihrem Reichtum sind, so wollen sie doch wenigstens, dass die Anderen es glauben. \u00a0Nichts ist m\u00e4chtiger als das Geld und wer es hat, der hat ausgesorgt. F\u00fcr den ist das Leben ein einziges Fest.<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass die meisten nach mehr materiellem Wohlstand streben. Es sollte schon das neueste i-phone sein. Wenn sie das haben, so glauben viele, dann geht es ihnen besser. Und der Wagen, den sie fahren, kommt allm\u00e4hlich auch in die Jahre. Also muss ein neueres Modell her. Am besten ein SUV mit Elektroantrieb. Das Geld, das man nicht hat, kann man sich ja bei der Bank leihen.<\/p>\n<p>Und was sagt Gott nun zu alldem? Der verh\u00e4lt sich anders als in der Geschichte vom Goldenen Kalb. Der l\u00e4sst dieses Mal seinem Zorn nicht freien Lauf, sondern er zieht sich zur\u00fcck. Wenn sie einen anderen Gott wollen, so scheint er zu sagen, sollen sie mit ihm gl\u00fccklich werden.<\/p>\n<p>Aber ist das nun das letzte Wort? Gl\u00fccklicherweise ist es das nicht. Nicht in der Geschichte und hoffentlich auch nicht in der Gegenwart. In der Geschichte steigt Mose noch einmal auf den Berg. Das kann noch nicht Gottes letztes Wort gewesen sein. Er kann sich nicht von dem Volk abwenden, das er aus der Sklaverei in \u00c4gypten gef\u00fchrt hat. Auch wenn sie sich so schwer an ihm vergangen haben wie vorher noch nie. Also legt Mose F\u00fcrbitte f\u00fcr sein Volk ein. Er erinnert Gott an seine Geschichte mit dem Volk. Dass er versprochen hat, er werde sein Gott und Israel werde sein Volk sein. Gott schl\u00e4gt vor, er werde ihn, Mose, zum gro\u00dfen Volk machen, aber darauf geht Mose nicht ein. Er will, dass Gott seinen Bund mit diesen Menschen beibeh\u00e4lt. Es wird ein hartes und z\u00e4hes Ringen, aber am Ende setzt Mose sich durch. Gott wird auch weiterhin der Gott Israels sein.<\/p>\n<p>Fragt sich nat\u00fcrlich immer noch, was diese Geschichte f\u00fcr uns hei\u00dft. Dass die Erz\u00e4hlung vom Goldenen .Kalb aktuell f\u00fcr uns ist \u2013 keine Frage, Aber die Geschichte mit \u00a0erhobenem Zeigefinger predigen kann es wohl nicht sein. Daf\u00fcr sind wir viel zu sehr beteiligt und daf\u00fcr stehen die Kirchen momentan viel zu sehr in der Kritik. Aus anderen Gr\u00fcnden zwar, vor allem weil katholische Priester Kinder missbraucht haben, aber es wird uns entgegenschallen, wir sollten erst einmal vor der eigenen Haust\u00fcr kehren. So bleibt wohl nur eins: dem Beispiel des Mose folgen und F\u00fcrbitte halten. F\u00fcrbitte f\u00fcr die Welt aber auch f\u00fcr uns selbst. Weil ja auch wir verf\u00fchrbar sind.<\/p>\n<p>Dabei wird es um das Bitten gehen wie auch um die F\u00fcrbitte. Vielleicht denken Sie, es gehe vor allem um die F\u00fcrbitte, aber ich meine, auch wir Christen lebten nicht einfach in einer anderen Welt. Auch wir setzen unser Vertrauen oft genug auf das Geld. Erwarten, dass es unser Leben sichert. Dass es uns gl\u00fccklich macht. Insofern sind wir genauso gef\u00e4hrdet wie alle anderen. Auch wir m\u00fcssen wom\u00f6glich wieder ganz neu lernen, dass es Gottes G\u00fcte ist, die unser Leben tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Heute feiern wir Aschermittwoch. Den Tag der Umkehr. Und der Einsicht. M\u00f6ge es die richtige Einsicht sein.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Pfr. i.R. Bernd Giehl Albert Einstein Str. 9 D-64569 Nauheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschermittwoch | 02.03.22 | Ex 32,1-5,10-15 | Bernd Giehl |\u00a0 \u201eSo strahlend sch\u00f6n war der Stier, dass er die Menge blendete und einige sogar nichts mehr sehen konnten, als h\u00e4tten sie minutenlang in die Sonne geblickt. 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