{"id":7186,"date":"2022-03-01T08:40:30","date_gmt":"2022-03-01T07:40:30","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7186"},"modified":"2022-03-03T12:26:13","modified_gmt":"2022-03-03T11:26:13","slug":"2-korinther-61-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-61-10\/","title":{"rendered":"2. Kor 6,1-10"},"content":{"rendered":"<h3>Listenreiche Gnade |\u00a0Invokavit | 06.03.22 | 2. Kor 6,1-10 | M. Kreis |<\/h3>\n<p>1 Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. 2 Denn er spricht (Jesaja 49,8): \u00bbIch habe dich zur willkommenen Zeit erh\u00f6rt und habe dir am Tage des Heils geholfen.\u00ab Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!<\/p>\n<p>3 Und wir geben in nichts irgendeinen Ansto\u00df, damit dieser Dienst nicht verl\u00e4stert werde; 4 sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in gro\u00dfer Geduld, in Bedr\u00e4ngnissen, in N\u00f6ten, in \u00c4ngsten, 5 in Schl\u00e4gen, in Gef\u00e4ngnissen, in Aufruhr, in M\u00fchen, im Wachen, im Fasten, 6 in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungef\u00e4rbter Liebe, 7 in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, 8 in Ehre und Schande; in b\u00f6sen Ger\u00fcchten und guten Ger\u00fcchten, als Verf\u00fchrer und doch wahrhaftig; 9 als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gez\u00fcchtigten und doch nicht get\u00f6tet; 10 als die Traurigen, aber allezeit fr\u00f6hlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.<\/p>\n<p>Die Liste ist zu lang, liebe Gemeinde, zumal der Text von Paulus genau genommen einige Listen enth\u00e4lt. Manche f\u00fchren je Zeile ein Wort an, andere warten jeweils sogar mit einem Begriffspaar auf. Was den Durchblick zus\u00e4tzlich erschwert.<\/p>\n<p>Die eine Liste f\u00fchrt so was wie Tugenden auf. Eine andere enth\u00e4lt das, was einem das Leben schwer macht. Auf gewisse Art eine Todesliste. Weil das Benannte einen bezwingt, wehrlos macht. Was einen belastet und passiv macht, kann entweder von au\u00dfen kommen, sprich aus der Umwelt oder von Mitmenschen. Oder man ist sich selbst eine Last. Und es entspringt einem selbst, was einen ohnm\u00e4chtig macht. Also der eigenen pers\u00f6nlichen Untugend, wenn man so will. Eine weitere Liste nennt Wortpaare, die die Lage einer Person beschreiben. Und das in einem Gegensatz wie bei \u201ein Ehre oder in Schande leben\u201c. Das will hei\u00dfen: Eines der Worte nennt eine gute Lage, das andere die entgegen gesetzte, die wenig erfreulich ist. Die vierte wiederum bezieht sich auf einen solchen Gegensatz: Gutes und Schlechtes, Ehre und Schande, sie stehen zusammen und nebeneinander, aber die Sache l\u00f6st sich zur erfreulich guten Seite hin auf, hier also zum Leben in Ehre.<\/p>\n<p>Bei der eben so genannten Todesliste geht es um das, was einem das Leben erschwert, was einen wehrlos und ohnm\u00e4chtig macht. Komme es von au\u00dfen. Oder erwachse es aus einem selbst heraus. Paulus nennt in seiner Liste folgendes: Bedr\u00e4ngnisse, N\u00f6te, \u00c4ngste, Schl\u00e4ge, Gef\u00e4ngnis, Aufruhr, M\u00fchen, Wachen, Fasten. Alle bezeichnen Leiden, die einem im Krieg widerfahren k\u00f6nnen. So wie jetzt vielen Ukrainern und Russen. Das Wort Krieg w\u00fcrde diese Liste sowieso gut erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Schl\u00e4ge und Gef\u00e4ngnis, die stehen f\u00fcr Belastungen, die von au\u00dfen kommen. Wer geht schon aus freiem Willen ins Gef\u00e4ngnis, wenn er es verhindern k\u00f6nnte? Zu hart das Leben dort. Zu gef\u00e4hrlich f\u00fcr das Wohl von K\u00f6rper und Geist. Und wer l\u00e4sst sich gerne schlagen, wenn er es vermeiden k\u00f6nnte? Man wei\u00df ja, was das anrichten, was im Krieg oder in der Familie erlittene Gewalt alles mit einem machen kann. Und aus einem Leben.<\/p>\n<p>Andererseits: Sollen wir nicht die andere Backe hinhalten, wenn uns jemand zwingt oder Gewalt antut? Oder zumindest das Zur\u00fcckschlagen unterlassen? Zivilen Ungehorsam \u00fcben? Und es hat Christen gegeben, die f\u00fcr ihren Glauben ins Gef\u00e4ngnis gegangen sind. Das gab und gibt es bis in unsere Gegenwart. Das machen die Menschen dann freiwillig. Aus freien St\u00fccken und eigenem Zutun. Mit und in Gottes Kraft.<\/p>\n<p>Gar nicht so leicht, zu unterscheiden, was einen von au\u00dfen belastet und wo man sich selbst zur Last wird. Immerhin ist zu sagen: F\u00fcr sein Bekenntnis \u00fcberzeugt ins Gef\u00e4ngnis zu gehen wie Paulus, das kann man nur schwer als eine Art pers\u00f6nliche Untugend brandmarken. Genauso, wie sich bewusst der Gewalt anderer auszusetzen. Oder sich, statt zu fliehen, Zw\u00e4nge auferlegen zu lassen im Namen Gottes.<\/p>\n<p>Zu fasten ist nun etwas, das garantiert nur von innen kommt. Und etwas, das den meisten sehr schwerf\u00e4llt. Eine echte Belastung, selbst wenn man es aus freien St\u00fccken macht. Sicher, der K\u00f6rper passt sich da nach einer gewissen Zeit an. Wenn Paulus vom Fasten redet, dann meint er vielleicht etwas anderes als unser Heilfasten heute. Bei dem viele Getr\u00e4nke ohne Kalorien immer zu Verf\u00fcgung stehen. Bei dem man jederzeit was zu essen bekommen k\u00f6nnte, wenn man wollte, weil das Angebot einfach da ist. Ob das zu Zeiten des Paulus genauso war? Eher nicht. Fasten f\u00e4llt schwer. Weswegen es auch viele nicht k\u00f6nnen, denen Fasten guttun w\u00fcrde. \u00dcbrigens ganz abgesehen davon, welcher Dinge man sich enthalten sollte. Das k\u00f6nnen au\u00dfer dem Essen noch viele andere lieb gewonnene Besch\u00e4ftigungen sein. Fasten f\u00e4llt schwer. Das geht sogar soweit, dass man sagen kann: Wenn es einem leicht f\u00e4llt, ist es dann noch Fasten? Kann man so was dann noch Fasten nennen?<\/p>\n<p>Die anderen Worte sind doppeldeutig. Je nach Kontext bedeutet jedes Wort ein Leiden, das von au\u00dfen kommt oder nur aus einem selbst heraus. Nehmen wir das Wort Bedr\u00e4ngnisse. Einer kann bedr\u00e4ngt werden von einem anderen. Man kann da zum Beispiel angebettelt werden. Wie ein Tourist von armen Kindern, wenn er sich verl\u00e4uft und im falschen Viertel landet. Bedr\u00e4ngnis kann auch hei\u00dfen, bedroht zu werden. Das Wasser steht einem bis zum Hals. Im schlimmsten Fall durch Krieg oder eine schwere Seuche. Womit ein aktueller Bezug klar ist. Unterwerfe Dich! Schlie\u00dfe doch den Vertrag ab! Wenn Du das nicht machst, wirst Du schon sehen, was passiert. Dann ruinierst Du Dich selbst. Oder schlimmer noch: Es kommen welche, die Dich fertig machen.<\/p>\n<p>Bedr\u00e4ngnis kann aber auch nur aus einem selbst kommen. Einem dr\u00e4ngen sich Gedanken auf, die sich besser nicht im Hirn zeigen w\u00fcrden. Die Lust etwas zu unterlassen. Und zwar obwohl man genau wei\u00df, dass das jetzt dran und n\u00f6tig w\u00e4re. Wie zum Beispiel jemanden um Entschuldigung zu bitten. Die Lust etwas zu tun. Die Lust auf einen anderen Partner, obwohl man sich schon versprochen hat und gebunden ist. Die Lust, einem eine runter zu hauen. Oder Gefallen am Qu\u00e4len und T\u00f6ten zu finden, mit oder ohne Kriegserkl\u00e4rung. Oder die Gedanken, die kommen, wenn man m\u00fcde ist und eigentlich Einschlafen dran w\u00e4re. Die mahlen und mahlen und wispern und wabern die ganze Nacht. Eigentlich dr\u00e4ngt der Schlaf. Aber die Gedanken in einem drin dr\u00e4ngen mehr. \u00c4hnlich Doppeltes gilt auch f\u00fcr die Worte Angst, Not, M\u00fchen, Aufruhr.<\/p>\n<p>Eine weitere Liste f\u00fchrt die Tugenden auf. Mit denen begegnet einer dem, was ihm das Leben schwer macht. R\u00fchre es von au\u00dfen her oder komme es nur aus einem selbst heraus. Gott sei Dank werde ich unter der Last geduldig, spanne, wie ich gerade selber ticke, und stehe dazu, wenn ich danach gefragt werde. Erkenne die wahren Umst\u00e4nde. Kapiere, wie es dem Gegen\u00fcber grad geht. Bleibe angesichts der vielen Punkte, an denen es hakelt, mutig. H\u00f6re mit Wohlwollen, was mir gesagt wird und \u00e4u\u00dfere mich freundlich in Herz und Tonfall. Wundere mich, dass mir das grad alles gelingt, meinem K\u00f6rper, meinem Geist. Ich ahne oder kenne schlie\u00dflich meine Untugenden, Schw\u00e4chen, \u00c4ngste. Schreibe es Gottes Liebe zu. Kann mir das nur mit seiner Arbeit erkl\u00e4ren. Die mich in die G\u00e4nge bringt, und zwar in die richtigen. Der sich um mich k\u00fcmmert, obwohl ich ein DAU bin: d\u00e4mlichster anzunehmender Unchrist. Ein Fall ohne Hoffnung. Doch Gott sei Dank gilt: Gottes Kraft nimmt Wohnung bei den Schwachen.<\/p>\n<p>Dieser Satz kann hei\u00dfen: Angst wird zu Mut, Verzweiflung zu Hoffnung. Bei einem Menschen wird Schw\u00e4che \u00fcber kurz oder lang in eine neue St\u00e4rke verwandelt. Ist ja geradezu zu einem Sinnspruch unserer Zeit geworden. Stichworte: Sch\u00f6ner scheitern. Aus Fehlern lernen. Und zwar so, dass man quasi automatisch sehr erfolgreich wird. Man kennt das ja. Und das mag hin und wieder unter Christen so geschehen. Es kann aber auch sein, dass das anders zu verstehen ist und der Satz trotzdem gilt. Unsere Lebenszeit besteht, recht betrachtet, aus einem Wechsel, einem Hin und Her von St\u00e4rke und Schw\u00e4che. Und es endet mit dem Sterben. Und wir glauben, Gott hat uns auch in dieser gr\u00f6\u00dften Schw\u00e4che lieb und steht zu uns. Gottes Kraft nimmt Wohnung bei den Schwachen. Das kann dann ebenso hei\u00dfen: Meine Schw\u00e4che, mein Leiden und auch mein Sterben, das macht dank Gott andere stark f\u00fcrs Leben. An dem, was mich unmenschlich belastet, sehen diese n\u00e4mlich, was unter Menschen nicht sein soll. Und dagegen arbeiten und k\u00e4mpfen sie an. Und ver\u00e4ndern so St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Welt. Anfangs unsichtbar und klein. Und deswegen sp\u00e4ter ungeahnt effektiv. Sie \u00e4ndern die Umst\u00e4nde. Oder sie bringen Mitmenschen auf neue Gedanken und neue Wege.<\/p>\n<p>Der schwache Paulus mag immer wieder auch mal pers\u00f6nliche St\u00e4rke neu gewonnen haben. Genauso entscheidend oder auch mehr war aber folgendes: Er hat trotz seiner Schw\u00e4chen und mit seinem Leidensweg in den Urgemeinden posthum die Nachfolger gefunden, die seine Botschaft Gottes weitergetragen haben. Und nicht seine Gegner, die Gro\u00dfsprecher von Korinth und anderen St\u00e4dten. Das ist die List der Gnade. Sie spurt mit aller Macht ihren Weg. Unsichtbar, und deswegen ungeahnt effektiv. Denn Gottes Kraft nimmt Wohnung bei den Schwachen. Das kann auch hei\u00dfen: Gott macht andere stark und nimmt meine Schwachheit zur Hilfe. An dem, was Menschen unmenschlich belastet, erkennen diese anderen n\u00e4mlich: Dies oder das ist nach Gottes Willen jetzt zu tun. Und arbeiten gegen diese Beschwernis und f\u00fcr ein anderes gutes neues Leben.<\/p>\n<p>Wenn das Leben der Menschen laufend zwischen St\u00e4rke und Schw\u00e4che pendelt, dann leuchtet die zu Anfang an dritter Stelle genannte Liste ein. Die mit den Wortpaaren, die einen Gegensatz ausdr\u00fccken. Denn wie vorhin gesagt gilt: Gottes Gnade verwandelt unsere Schw\u00e4chen gar nicht, oder nicht sofort oder nur indirekt in sch\u00f6ne Erfolge f\u00fcr uns. Dann mag das Leben eines Menschen, sei er zum Beispiel Ukrainer oder Russe, seinem Gegenpart doppeldeutig erscheinen. Oder gar nur miserabel. Vielleicht sogar dem im Fokus stehenden selbst. Als eines in Ehre und in Schande, in b\u00f6sen Ger\u00fcchten und guten Ger\u00fcchten, als Verf\u00fchrer und doch wahrhaftig. Wenn sich eine pers\u00f6nliche Schw\u00e4che in St\u00e4rke verwandelt, dann erntet man oft den Respekt der Umwelt. Und wird auch gerne zum Thema bei Gespr\u00e4chen gemacht. Wenn einer seiner pers\u00f6nlichen Schw\u00e4che verhaftet bleibt und dabei erwischt wird, dann wird er genauso gerne herabgew\u00fcrdigt. Seine Aussagen \u00fcber Gott oder sein Weltbild gelten dann vielen als barer Unsinn. Sein Glaube als nur vorgespielt. Das kennt die Christenheit. So ging und geht es zu, wenn Christen andere vom Glauben \u00fcberzeugen und diese dann einen Leidensweg begehen m\u00fcssen. Dann sind die Christen schuld.<\/p>\n<p>Und nun zu der anfangs an vierter Stelle genannten Liste. Ein Wortpaar im Gegensatz wird aufgel\u00f6st zum guten Ende hin. Die Doppeldeutigkeit des eigenen Lebens macht einem im Glauben weniger aus. Das gilt auch, wenn sein Leben als eindeutige Misere dasteht. Wenn er seiner Schw\u00e4che verhaftet bleibt. Nach au\u00dfen nur wenig bis gar nicht von Gottes Gnade profitiert. So wie jeder, dem das Leben Opfer abn\u00f6tigt. Sowie viele wehrlose und wehrhafte Opfer des Kriegsgebiets im Osten Europas. Deren Leidensweg gibt anderen Menschen mit Gottes Gnade Anlass und Grund, stark f\u00fcr ein gutes Leben zu werden, gegen unmenschliche Lasten zu arbeiten. Und St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck eine bessere Welt zu erk\u00e4mpfen. Unsichtbar, und deswegen ungeahnt effektiv. Das bleibt den Opfern. Ein schwacher Trost? Vielleicht erscheint er nur schwach, wenn es das Leben mit einem bisher noch recht gut gemeint hat. Oder wenn man seiner eigenen Schwachheit nicht offen ins Auge sehen kann. Und sich lieber als Held verkl\u00e4rt. Schwacher Trost, Gottes Kraft nimmt Wohnung bei den Schwachen, starker Trost. So Gott spricht (Jesaja 49,8): \u00bbIch habe dich zur willkommenen Zeit erh\u00f6rt und habe dir am Tage des Heils geholfen.\u00ab Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!<\/p>\n<p>Gottes Kraft nimmt Wohnung bei den Schwachen. Wer diesen Satz glaubt, der ahnt und bittet um die listenreiche Gnade. Selbst wenn einer pers\u00f6nlich kaum davon profitiert, sondern andere oder gar unbekannte Dritte. Alles wird gut. Und zwar auch dann, wenn einer allein oder mit anderen wenig dazu getan hat. Oder sogar dagegen gelebt und gearbeitet hat. Wenn einer verkannt wird mit seinem Glauben, reicht es ihm, wenn Gott ihn in Wahrheit kennt. Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, vertraut er auf Gottes Beistand, sei es zum Leben oder zum Sterben. Wenn jemand Verluste betrauert, erf\u00fcllt ihn Gott zu jeder m\u00f6glichen oder unm\u00f6glichen Zeit mit neuer Freude am Leben. Alles wird gut, auch wenn es b\u00f6se aussieht und ein jeder seinen Teil zu der vertrackten Lage beigetragen hat. Dank Gottes listenreicher Gnade. Die unsichtbar ihren Weg spurt mit aller Macht. Amen.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>OStR Markus Kreis<\/p>\n<p>69469 Weinheim<\/p>\n<p>E-Mail: markus-kreis@t-online.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Listenreiche Gnade |\u00a0Invokavit | 06.03.22 | 2. Kor 6,1-10 | M. 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