{"id":7191,"date":"2022-03-02T13:02:11","date_gmt":"2022-03-02T12:02:11","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7191"},"modified":"2022-03-03T12:27:09","modified_gmt":"2022-03-03T11:27:09","slug":"2-korinther-61-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-61-10-2\/","title":{"rendered":"2. Korinther 6,1-10"},"content":{"rendered":"<h3>Ein Tanz zur Musik der Zeit | Invokavit | 06.03.22 | 2. Kor 6,1-10 | Ralf Reuter |<\/h3>\n<p>Wir lesen deinen Brief sehr emotional, lieber Paulus. Diese Stelle, wo du uns aufforderst, zu leben. \u201eSiehe, jetzt ist die willkommene Zeit\u201c schreibst du, und dann \u201ejetzt ist der Tag des Heils.\u201c Nur, nimm es zur Kenntnis, es ist jetzt kein Heil in der Welt. Gerade \u00fcberf\u00e4llt die russische Armee die Ukraine. Hier in Europa ist Krieg! Tausende sind schon gestorben, Hunderttausende auf der Flucht.<\/p>\n<p>Mir ist schon klar, du kommst von der Vers\u00f6hnung her. Manche sagen, diese Textstelle beginnt schon vorher: \u201eSo sind wir nun Botschafter an Christi statt.\u201c Und mit Jesaja ziehst du uns ins Heilshandeln Gottes. Stellst uns in die Verhei\u00dfung von Gnade und Heil, um das Volk aufzurichten, um die Gefangenen zu befreien und die T\u00e4ter aus ihrer Finsternis herauszurufen, das verstehe ich.<\/p>\n<p>Haltung ist gefragt, da sind wir uns schnell einig. Es braucht eine christliche Deutung des Lebens hier auf Erden, zur Orientierung, f\u00fcr das Handeln. Und zugleich die weitergehende Frage nach dem eigentlichen Leben. Wie kommt die g\u00f6ttliche Dimension ins Hier und Jetzt? Der gro\u00dfe Horizont von Leiden und Rettung, von Krieg und Frieden, von Tod und Auferstehung, von Zeit und Ewigkeit.<\/p>\n<p>Deine Antwort auf diese Frage hat mich in den letzten Tagen nicht in Ruhe gelassen. Sie hat mich zunehmend fasziniert und mitgenommen. Ich meine darin einen Tanz zu erkennen, einen st\u00e4ndig zu f\u00fchrenden Tanz mit den harten Fakten der Welt und den christlichen Ressourcen der Hoffnung. Es erinnert mich an die zw\u00f6lf B\u00e4nde eines englischen Autors. Ein Tanz zur Musik der Zeit, so hat er seinen Roman genannt.<\/p>\n<p>Da stellst du auf die eine Seite deines Dienstes \u201eBedr\u00e4ngnis, N\u00f6te, \u00c4ngste, Schl\u00e4ge, Gef\u00e4ngnis, Aufruhr, Wachen, Fasten\u201c. Wie die harten Tatsachen stehen sie da, und ich erkenne darin die Leiden der Menschheit. Auf die andere Seite stellst du als Diener Gottes \u201eLauterkeit, Erkenntnis, Langmut, Freundlichkeit, Liebe, Wahrheit, Kraft Gottes, Gerechtigkeit\u201c. Sind dies die weichen Faktoren des Lebens? K\u00f6nnen sie gegenhalten?<\/p>\n<p>Zumindest tut es gut, sie zu benennen. Zu wissen, auf was wir uns verlassen k\u00f6nnen, jetzt, wo wir ohnm\u00e4chtig sind im Angriff eines Despoten auf das Nachbarland. Eines gekr\u00e4nkten Stolzes ohne jede Liebe. Der wie Kain dem Bruder Abel den Erfolg neidet, die westliche Orientierung, so der Metropolit der orthodoxen Kirche in Kiew. Was haben wir Christen denn sonst zur Verf\u00fcgung als unsere Gebete, als unseren Glauben?<\/p>\n<p>Und dann beginnt dein Tanz zur Musik der Zeit, Paulus. Atemberaubend beginnst du, nicht zum ersten Mal in deinen Briefen, diesen Tanz von Leiden und Rettung, von gegenw\u00e4rtigen Widerfahrnissen und g\u00f6ttlichen St\u00e4rkungen. Dieser Tanz, wie ich dein Vorgehen deute, ist ein ernsthafter Kampf um die Deutung des Lebens. Dasein ist nicht nur weltliches Schicksal, sondern sinnhaftes Ringen im Horizont Gottes.<\/p>\n<p>Langsam beginnt der Tanz. Der erste Blick auf die Tanzfl\u00e4che nimmt wahr, wie sich \u201eEhre und Schande\u201c gegen\u00fcberstehen. Im emotionalen Empfinden von Menschen will niemand unter dem anderen zu stehen kommen, will besch\u00e4mt werden. Und findet sich doch in dieser Ecke wieder. Muss das verarbeiten. In der Schande auch Ehre erblicken, ohne \u00dcberh\u00f6hung, geht das in dem Tanz des Daseins?<\/p>\n<p>Als sei es heute, so stellst du, Paulus, weitere Erfahrungen auf die Fl\u00e4che, und nennst \u201eb\u00f6se Ger\u00fcchte und gute Ger\u00fcchte\u201c. Fake News, k\u00f6nnen wir die Welt jemals so sehen, wie sie wirklich ist? Nie wird mehr gelogen als in Zeiten des Krieges, doch die Corona-Monate habe ich \u00e4hnlich erlebt, in den Disputen mit Querdenkern. Jede Aufarbeitung von Leid, politisch wie pers\u00f6nlich, hat mit Ger\u00fcchten zu tun und der Suche nach Wahrheit.<\/p>\n<p>Da beginnt wohl schon der Tanz miteinander, das Ringen um Wahrheit in der Bedr\u00e4ngnis. Als \u201eVerf\u00fchrer\u201c stehen Menschen pl\u00f6tzlich da, und es ist gleichzeitig zu fragen, ob sie nicht \u201edoch wahrhaftig\u201c sind. Du, Paulus, beziehst das auf dein Wirken, dir ist der Vorwurf gemacht worden, gemeindlich wie wohl auch politisch. R\u00fcckw\u00e4rtig gesehen stehen wir als Europ\u00e4er, als christlich Gepr\u00e4gte, wohl noch mehr in Frage.<\/p>\n<p>Die Musik wird schneller im Tanz der Zeit. \u201eAls Unbekannte\u201c, so f\u00fchrst du dich und uns in diesen Kampf ein, und zugleich als \u201edoch bekannt\u201c. Kennen wir die handelnden Personen in diesem Krieg? Kennen wir uns, unsere Vorfahren im Umgang mit anderen und der Erde? Die weiterschreitende Zeit spielt uns hier auf. Nicht immer erkennen wir uns wirklich. Kennt Gott uns? Wie kommt seine Deutung, sein Wirken in unser Urteilen, zu uns und anderen?<\/p>\n<p>Jetzt dreht sich menschliche und g\u00f6ttliche Wirklichkeit miteinander, Zeit und Ewigkeit gehen in den Tanz. In Gegens\u00e4tzen kann Wirklichkeit erfahren werden. In dem Zugleich von beidem deutet sich das Leben. In dem Ankommen dieser g\u00f6ttlichen Rettung und im Bleiben des menschlichen Leidens. In uns Menschen, in dieser Zeit, in der Hoffnung von Zukunft, von ewigem Leben.<\/p>\n<p>\u201eAls die Sterbenden, und siehe, wir leben\u201c. Jetzt stellst du, Paulus, die S\u00e4ulen des Glaubens auf, errichtest den Lebensraum f\u00fcr Menschen, das Kirchgeb\u00e4ude, den Himmel auf Erden. Und holst uns hinein in Urzustand aller Realit\u00e4t. Sterbende sind wir, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck in den Bedr\u00e4ngnissen des Lebens, in Kriegen, in Krankheiten, in Abschieden. Und stellst uns zugleich in das Rettungshandeln Gottes, wir leben. Ja, im Hier und Jetzt. Wir leben von der Hoffnung, vom Glauben, von der Liebe.<\/p>\n<p>Dies gilt es zu aktivieren. Jetzt ist die Zeit der Gnade inmitten unserer Erdentage. Gef\u00fcllt mit den Bedr\u00e4ngnissen, den politischen wie den ganz privaten. Aufstehen, auferstehen, von hier speist sich doch das Leben. Krieg ist Wahnsinn, haltet dagegen mit der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit, dem Wort der Wahrheit! Wir sind nicht wehrlos im Tanz zum Rhythmus der Zeit. Wir stehen in der Verhei\u00dfung Gottes, wir werden leben.<\/p>\n<p>Da bleiben wir \u201eGez\u00fcchtigte\u201c, Geschlagene, wie du die n\u00e4chste S\u00e4ule des Lebens nennst, und wir sind \u201edoch nicht get\u00f6tet\u201c. Verstehen kann ich dies nur mit dem Wort, wie es mir im Gottesdienst begegnet. Glauben nur durch das Erleben von Karfreitag und Ostern. Auf Hoffnung, sie muss immer wieder neu erfahren werden. Mit der Gemeinde, im Klagen und Feiern der Menschen, mit allen Wohlwollenden weltweit. Ja, wir leben.<\/p>\n<p>\u201eAls Sterbende, und siehe, wir leben\u201c, als \u201edie Gez\u00fcchtigten, und doch nicht get\u00f6tet\u201c. Noch h\u00e4lt das Dach mit diesen zwei S\u00e4ulen nicht. Vielleicht ist es nur ein Zelt, mit dem das Volk Gottes unterwegs ist. Auch heute wieder in der abnehmenden und neu werdenden Kirche der Zukunft. Jetzt stellst du, Paulus, die beiden anderen Stangen des Zeltes auf. \u201eAls die Traurigen, aber allezeit fr\u00f6hlich\u201c. Und: \u201eAls die Armen, die viele reich machen\u201c.<\/p>\n<p>Ein Tanz im Rhythmus der Zeit, in der st\u00e4ndigen Bewegung des Lebens, es gibt auch so etwas wie ein Ausruhen, ein Innehalten. Es ist dieses Gef\u00fchl von Geborgenheit. Dieses Gef\u00fchl, das die Menschen in den Fluchtorten des Krieges f\u00fcr Minuten oder Stunden erfahren, in den engen Kellerr\u00e4umen bei den Bombenangriffen, in der Metro, in Hauseing\u00e4ngen, wo man f\u00fcr kurze Momente sicher ist vor den Kugeln der Gewehre.<\/p>\n<p>Es sind wie in Gottesdiensten diese Augenblicke des Gebetes, des Singens von Liedern, beim Empfang des Abendmahls von Brot und Wein. Innige Momente, in Kriegssituationen ebenso wie auf Krankenstationen, im liturgischen Feiern wie im stillen Abendgebet. Hier ist schon Gottes ganzer Himmel da, hier ist mitten im Tanz des Lebens Frieden eingezogen. So, so wird einst das Leben bei Gott sein, nach unseren Kampfestagen hier auf Erden.<\/p>\n<p>Doch bis dahin tanzen wir zur Musik der Zeit. Werden immer wieder herausgefordert von den Widerfahrnissen der Tage. M\u00fcssen mit diesen auf die Tanzfl\u00e4chen der Welt gehen, mitten ins Geschehen. Drehen uns mit ihnen und sp\u00fcren die Kraft Gottes, knicken nicht ein, bleiben aufrecht. Halten dagegen, werden korrigiert von der Liebe, der Wahrheit, werden auf die Seite Gottes und des Lebens gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mitgenommen bin ich nun, Paulus, von dem Tanz der Worte, den Deutungen des Lebens. Erf\u00fcllt von dem Versuch, in deinen Worten Gottes Botschaft zu erkennen, zu ersp\u00fcren f\u00fcr mich, f\u00fcr uns, f\u00fcr diese Zeit. Die Gunst der Stunde nutzen, mit Fr\u00f6hlichkeit durch die finsteren T\u00e4ler gehen. Den Tanz annehmend, in den ich gezwungen werde. Ihn tanzen mit ganzer Kraft, im Reichtum dessen, was Gott mir schenkt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich erkenne ich in Jesus Christus den Erm\u00f6glicher, aber auch den Vorg\u00e4nger. Wie er im Kampf mit dem Teufel immer wieder g\u00f6ttliche Worte fand, um das B\u00f6se abzuwenden. Erkenne in den vielen Menschen seiner Nachfolge den Reichtum ihrer Erfahrungen. Da sind nicht nur die drei Bilder von Martin Luther im Sermon von der Bereitung zum Sterben, wo er auf das Bild des Lebens, der Gnade und des Himmels zeigt.<\/p>\n<p>Es ist auch nicht nur Dietrich Bonhoeffer mit seinen guten M\u00e4chten in der Todeszelle, so wunderbar uns dieses Wort immer wieder hilft. Es sind die Worte von Frauen und M\u00e4nnern in ihrer Zeit, die uns reich machen. Das sind die, \u201edie nichts haben und doch alles haben\u201c. So auch du, Paulus, der du mich und uns reich gemacht hast. So lass auch uns, Gott, andere reich machen.<\/p>\n<p>Mit den Sonntagen des Kirchenjahres gehen wir jetzt nach Jerusalem. Wir wollen in diesen Tagen des Krieges die Geschichten von Jesus h\u00f6ren. Werden fr\u00f6hlich die Fl\u00fcchtenden aufnehmen, und helfen, wo es nur geht. Immer im Wissen um unsere Begrenztheit, unsere Endlichkeit, und doch gest\u00e4rkt, leidensf\u00e4hig. Engagiert im Tanz des Lebens, unterwegs mit den Zelten des Glaubens auf dem gro\u00dfen Weg in Gottes Ewigkeit.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: Da wohnt ein Sehnen tief in uns, Ich sing dir mein Lied, In dir ist Freude (EG 398).<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Pastor Ralf Reuter<\/p>\n<p>G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:Ralf.Reuter@evlka.de\">Ralf.Reuter@evlka.de<\/a><\/p>\n<p>Ralf Reuter, Pastor f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte der Wirtschaft in der Hannoverschen Landeskirche und zugleich Pastor der Friedenskirche G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Literatur, Bez\u00fcge und Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p>Die Bibel. Nach Martin Luthers \u00dcbersetzung, revidiert 2017.<\/p>\n<p>Anthony Powell: Ein Tanz zur Musik der Zeit, Bd I bis XII, aus dem Englischen \u00fcbersetzt, 2015ff, Originalausgabe 1951ff.<\/p>\n<p>Klaus Berger: Kommentar zum Neuen Testament, 2. Aufl. 2012, S. 648.<\/p>\n<p>Hanna Stettler: Heiligung bei Paulus, 2014, bes. S. 387 u. 430.<\/p>\n<p>Wolfgang Kraus: Inhaltliche Aspekte des paulinischen Selbstverst\u00e4ndnisses, in: Friedrich W. Horn (Hg.): Paulus Handbuch, 2013, S. 231 ff.<\/p>\n<p>Ulrich Barth: Symbole des Christentums, Hg von Friedemann Steck, 2021, bes. S. 332 u. 356.<\/p>\n<p>J\u00f6rg Lauster: Der Heilige Geist, 2021, bes. S. 172ff.<\/p>\n<p>Mascha Kal\u00e9ko: In dieser Zeit. In: Dies.: In meinen Tr\u00e4umen l\u00e4utet es Sturm, 34. Aufl. 2015, S. 60.<\/p>\n<p>Christian St\u00e4blein: Friedensgebet Ukraine, 2022, Quelle: <a href=\"http:\/\/www.ekbo.de\/\">www.ekbo.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Tanz zur Musik der Zeit | Invokavit | 06.03.22 | 2. Kor 6,1-10 | Ralf Reuter | Wir lesen deinen Brief sehr emotional, lieber Paulus. 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