{"id":7374,"date":"2022-03-15T10:25:27","date_gmt":"2022-03-15T09:25:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7374"},"modified":"2022-03-17T08:47:15","modified_gmt":"2022-03-17T07:47:15","slug":"7374-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/7374-2\/","title":{"rendered":"1. K\u00f6nige 19,1-13a"},"content":{"rendered":"<h3>Von einem Helden mit Blut an den H\u00e4nden | Okuli | 20.03.2022 \u00a0| 1 K\u00f6n 19,1-13a | Sabine Handrick |<\/h3>\n<p>Was ist wahr, meine Lieben?<\/p>\n<p>Voller Best\u00fcrzung sehen wir in diesen Tagen, wie sich unsere Welt durch den Krieg in der Ukraine ver\u00e4ndert. Putin verbr\u00e4mt seinen Angriffskrieg, indem er von \u00abSpezialoperationen\u00bb und \u00abBefreiung\u00bb spricht. Doch Millionen Menschen erleben die brutale Realit\u00e4t des Krieges. Frauen, Kinder, Alte fliehen aus ihrer Heimat und retten sich in die Nachbarl\u00e4nder. Wir h\u00f6ren von den Angriffen auf ukrainische St\u00e4dte, wo Kinderkrankenh\u00e4user beschossen und Wohnh\u00e4user zerst\u00f6rt werden. Wir fragen uns, wie die Menschen das ertragen in Mariupul, Charkiw, Kiew, Mykolajiw, Saporischschja \u2026<\/p>\n<p>Man sagt, dass die Wahrheit zum ersten Opfer des Krieges wird. Sie wird manipuliert, zurechtgebogen und instrumentalisiert, je nach eigenen Interessen.<\/p>\n<p>Doch lange bevor F\u00e4uste fliegen oder Sch\u00fcsse fallen, beginnt es. Wenn ich davon ausgehe, dass meine Wahrheit die einzig Richtige ist, setze ich einen verh\u00e4ngnisvollen Kreislauf in Gang. Und der dreht sich fester und fester bis es keinen anderen Ausweg mehr gibt als Gewalt. Wer das weiss, wird vorsichtiger und versucht die eigene Wahrheit nicht absolut zu setzen. Denn die Andere, der Gespr\u00e4chspartner, mein Gegen\u00fcber, die Gesch\u00e4ftspartnerin, der Konkurrent, mein Gegner, sogar der Feind k\u00f6nnte ja auch einen Zipfel der Wahrheit in den H\u00e4nden halten \u2026 \u00abDie Wahrheit beginnt zu zweit.\u00bb Das ist eine Grunderkenntnis der Kommunikation. (F. Schulz von Thun)<\/p>\n<p>Die biblischen Geschichten \u00fcber den Propheten Elijah kommen als Heldengeschichten in eindeutigem Schwarz-weiss-Muster daher. Sie zeichnen seinen Gegenspieler Ahab als schlechten K\u00f6nig, der den Glauben verraten h\u00e4tte, damit Elijah, der tapfere Gottesstreiter und fromme Prophet um so heller strahlen kann. Doch das ist eine Interpretation, nur eine Lesart der Geschichte. Ist sie wahr?<\/p>\n<p>Historisch gesehen befinden wir uns im 9. Jahrhundert vor Christus. Ahab herrscht im Nordreich Israel. Wir wissen heute, dass seine Religionspolitik von Toleranz gepr\u00e4gt war. Seinem pers\u00f6nlichen Glauben an den Gott der V\u00e4ter blieb er aber durchaus treu.<\/p>\n<p>Knapp 300 Jahre sp\u00e4ter, im 6. vorchristlichen Jahrhundert als die biblischen Autoren diese Geschichten aufschrieben, kam das Narrativ vom Ungehorsam des israelitischen Volkes und seiner K\u00f6nige auf. Man versuchte so die grausamen Erfahrungen von Krieg, Niederlage, Deportation und Exil theologisch zu deuten.<\/p>\n<p>Doch r\u00fcckblickend eine sp\u00e4tere Norm vorauszusetzen \u2013 das ist, als ob man heute Goethes Werke in gendergerechte Sprache umschreiben w\u00fcrde \u2026<\/p>\n<p>Also, was ist wahr und was ist konstruiert an diesen Texten, die um die Frage kreisen, welcher Gott der wahre Gott ist? Und haben diese uralten Geschichten \u00fcberhaupt eine Wahrheit f\u00fcr uns?<\/p>\n<p>Ich will es heute mit einer Antiheldengeschichte versuchen:<\/p>\n<p>Seine Augen schmerzen. In der gleissenden Hitze verschwimmt die Landschaft.\u00a0Er stolpert, fast f\u00e4llt er. \u2018<em>Einen Moment nur\u2019<\/em>, denkt er und sinkt auf einen Stein.\u00a0Er greift zum Wasserschlauch, den er auf dem R\u00fccken tr\u00e4gt. Doch aus dem tr\u00f6pfelt nichts mehr. Den letzten Schluck Wasser hat er vor einem halben Tag getrunken. Seine Zunge kratzt \u00fcber die wunden Lippen: \u2018<em>Was f\u00fcr ein Hohn \u2013 der Regen-Meister hat kein Wasser mehr\u2019. <\/em>Er hustet und w\u00fcrgt, \u2018<em>Wie ein Tier jagen sie mich.\u2019 <\/em>und blickt zur\u00fcck.<em> \u2018Kommen sie jetzt, die H\u00e4scher der K\u00f6nigin, um Rache zu nehmen?\u2019\u00a0<\/em>Er blinzelt, es f\u00e4llt ihm schwer, in der Ferne etwas zu erkennen. Der Wasserschlauch rutscht ihm aus den H\u00e4nden. Fassungslos schaut er auf seine leeren, kraftlosen H\u00e4nde.\u00a0Erinnerungen steigen in ihm auf: wie die anderen Gottespropheten von der Bildfl\u00e4che verschwanden, sich im Untergrund versteckten und aus ihren H\u00f6hlen gar nicht mehr herauskamen.\u00a0Wie er als Einziger \u00fcbriggeblieben war, der f\u00fcr Gottes Namen eintrat und sich nicht versteckte. Wahrhaftig, er tr\u00e4gt den Namen Gottes wie ein Schild vor sich her: ELIJAH \u2013 \u00abmein Gott ist Jah\u00bb &#8211; das ist sein Name.\u00a0F\u00fcr Gott nahm er alles auf sich, die Jahre des Wartens und Ausharrens, des nicht Aufgebens.<\/p>\n<p>Er wusste, wof\u00fcr! \u2018<em>Und sollte es noch so lange dauern, Hunger und Durst machen mir doch nichts aus! &#8211; Ich bin erfahren genug, um allein zu \u00fcberleben, sogar Kr\u00e4hen werden zu meinen Gef\u00e4hrten.<\/em> <em>M\u00f6gen die Leute hungern und darben! Vielleicht bringt sie das endlich zur Vernunft!<\/em> <em>Soll Ahab mich doch zum Staatsfeind erkl\u00e4ren und nach mir suchen lassen, weil er mich verantwortlich macht f\u00fcr D\u00fcrre und Hungersnot \u2013 sei\u2019s drum, ein Elijah wankt nicht. Ich bin ein Streiter f\u00fcr den Herrn. Meine Kraft kommt vom einzigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat<\/em>.\u2019<\/p>\n<p>Schliesslich mussten seine Widersacher ihm recht geben. Elijah schnaubt ver\u00e4chtlich, als er an den Tag auf dem Berg Karmel denkt. Es ist erst zwei N\u00e4chte her, doch es kommt ihm vor wie eine Ewigkeit.<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise war der K\u00f6nig ihm sogar entgegengekommen, als er sich aus der Deckung wagte und zu Ahab ging. Der schrie ihn an: \u00abBist du es wirklich, der ganz Israel ins Ungl\u00fcck gest\u00fcrzt hat?\u00bb so als traute er seinen Augen nicht, ihn nun leibhaftig vor sich zu sehen.<\/p>\n<p>Elijah verzieht den Mund und denkt an den Moment, als er den Spiess umdrehte und zur\u00fcckschrie. \u00abDu bist f\u00fcr das Ungl\u00fcck des Volkes verantwortlich. Dein K\u00f6nigshaus hat Gottes Gebote missachtet. \u00a0Du bist den fremden G\u00f6ttern hinterhergelaufen und hast zugelassen, dass das Volk sich anderen G\u00f6ttern zuwandte.\u00bb<\/p>\n<p>Das hatte Wirkung. Pl\u00f6tzlich hatte Elijah den K\u00f6nig, die Priester und das ganze Volk im Griff. Er liess sie alle antreten und hielt ihnen eine geharnischte Predigt: \u00abWie lange noch? Wie lange wollt ihr noch auf zwei Hochzeiten tanzen? Der Glauben braucht eine Entscheidung! Vertraut ihr dem Gott Israels oder Baal? Beides zusammen geht nicht.\u00bb<\/p>\n<p>Die Brandopfer w\u00fcrden es zeigen. Welcher Gott schickt Feuer vom Himmel, auf dass die Opfertiere brennen?<\/p>\n<p>\u2018<em>War doch klar, wer siegen wird.\u2019, <\/em>Elijah kannte keinen Zweifel. Sp\u00f6ttisch schaute er zu, wie sie um ihren Altar rannten. Zu hunderten riefen sie und beteten, geisselten sich und fielen in Trance, bis das Blut in Str\u00f6men von ihren K\u00f6rpern floss. &#8211; Nichts geschah!<\/p>\n<p>\u00abIst Euer Gott wohl eingeschlafen? Er h\u00f6rt euch nicht! Ach &#8211; er ist austreten gegangen \u2013 dann kann er wohl auch nicht eingreifen.\u00bb Elijah lacht wieder in sich hinein. <em>\u2018Die Wassereimer extra dr\u00fcber zu sch\u00fctten, das war der Clou!\u2019 <\/em><\/p>\n<p>Eine Welle der Siegesgewissheit lief durch seinen K\u00f6rper, als er betete \u00abDu Gott, Abrahams, Isaaks und Israels lass die Menschen hier erkennen, dass Du der Gott Israels bist und ich dein Diener.\u00bb<\/p>\n<p>Und als Antwort kam ein gewaltiges Feuer herab. Das frass die Holzst\u00fccke, das Opfertier und alles Wasser bis zum letzten Tropfen. Alle, die das sahen, fielen auf die Knie und erkannten: Elijahs Gott ist der wahre Herr.<\/p>\n<p>Elijah kratzt sich den Schmutz von den Fingern\u00e4geln. Merkw\u00fcrdig, vom Triumph seines Sieges ist nichts mehr \u00fcbrig. Als das Volk im Staub lag und er sah, dass sie es endlich begriffen hatten, \u00fcberkam ihn ein Taumel. \u2018<em>Ihr werdet es nie mehr vergessen, welcher Gott die Macht hat!\u2019<\/em>\u2026<\/p>\n<p>Die kurze Euphorie des Sieges wurde zum Rausch.<\/p>\n<p>Doch er kann sich gar nicht mehr richtig erinnern \u2026 Da ist immer noch Blut. Elijah kratzt an seinen rissigen Fingern. Er muss es abkriegen, das Blut, verdammt noch mal, er reibt und reibt. Unter dem Dreck klebt es.<\/p>\n<p>Der Bach Kishon war rot vom Blut der Baalspriester. Keiner \u00fcberlebte das Gemetzel.<\/p>\n<p>Die Schreie der Abgeschlachteten gellen durch seinen Kopf. Den Gestank der Wunden wird er auch nicht los. Er sieht sie vor sich, hinter sich, neben sich, \u00fcberall die toten Leiber.<\/p>\n<p>Elijah rafft sich auf und stolpert weiter &#8211; nur noch fort, so weit die F\u00fcsse ihn tragen. Unb\u00e4ndiger Durst qu\u00e4lt ihn. Hinter jedem Stein sieht er seine Verfolger. Weiter, weiter, bis es nicht mehr weitergeht. Elijah bricht zusammen und bleibt ersch\u00f6pft unter einem Ginsterstrauch liegen, dem einzigen Gew\u00e4chs, das ein wenig Schatten spendet.<\/p>\n<p>Es ist genug. Er kann nicht mehr. \u2018<em>Ich bin nicht besser als meine V\u00e4ter. Gott nimm meine Seele.\u2019<\/em> Mit Gedanken ans Sterben f\u00e4llt er in einen tiefen Schlaf.<\/p>\n<p>Als er wieder erwacht, dringt eine Stimme an sein Ohr: \u00abSteh auf, iss!\u00bb Der Geschmack frisch ger\u00f6steten Brotes steigt ihm in die Nase. Elijah \u00f6ffnet die Augen und sieht tats\u00e4chlich Brot und einen Krug mit Wasser neben seinem Kopf stehen. Nachdem er gegessen und getrunken hat, ist die M\u00fcdigkeit so gross, dass er sich wieder hinlegt und weiterschl\u00e4ft.<\/p>\n<p>Ein weiteres Mal versorgt ihn die f\u00fcrsorgliche Hilfe mit Brot und Wasser.<\/p>\n<p>Elijah kommt wieder zu Kr\u00e4ften und bricht zu seiner ganz pers\u00f6nlichen W\u00fcstenwanderung auf, die ihn bis zum Berg Gottes f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Sein Exodus bringt das Geb\u00e4ude seiner Glaubenss\u00e4tze zum Wanken.<\/p>\n<p>\u00abKomm heraus!\u00bb antwortet Gott auf Elijahs trotzigen Selbstbehauptungsversuch \u00abIch hab doch alles f\u00fcr dich getan\u2026!\u00bb. ((SCHWEIG!))<\/p>\n<p>Komm raus, stell dich der Wahrheit. Gott wird nicht sein, wie du\u2019s gern h\u00e4ttest.<\/p>\n<p>Gott bringt keine Gewalt, die du gegen deine Feinde einsetzen kannst.<\/p>\n<p>Gott wird nicht sein in St\u00fcrmen, nicht im Regen und nicht im Gewitter.<\/p>\n<p>Gott wird nicht sein im Chaos und der Zerst\u00f6rung, wenn die Erde bebt.<\/p>\n<p>Gott wird nicht sein im Feuer, das vom Himmel f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Was du zu wissen glaubtest, Elijah, lass es hinter dir, komm heraus.<\/p>\n<p>All die Risse und Widerspr\u00fcche in deiner Seele, lass sie hinter dir, komm heraus.<\/p>\n<p>Das Verdr\u00e4ngte, was dich qu\u00e4lt und besch\u00e4mt, lass es hinter dir, komm heraus.<\/p>\n<p>Dein Selbstmitleid und deine Angst lass hinter dir und komm heraus.<\/p>\n<p>Und als etwas ert\u00f6nt wie eine \u201eStimme verschwebenden Schweigens\u201c (M. Buber), tritt Elijah heraus aus jener H\u00f6hle und weiss: Das ist Gott. Das ist der wahre, wirkliche Gott, nicht der ertr\u00e4umte, nicht der ausgedachte, sondern der, der mich ber\u00fchrt mit seinem leisen, eindringlichen Wort.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Gott ruft uns heraus.<\/p>\n<p>Wir sind Ekklesia, wie \u201aKirche\u2018 auf Griechisch heisst. Wir sind die Herausgerufenen im wahrsten Sinne des Wortes. Also kommen wir heraus aus den H\u00f6hlen der Selbstgerechtigkeit, der Phantasielosigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit.<\/p>\n<p>Stehen wir auf mit dem, der von sich sagte: \u201eIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben\u201c (Joh.14,6) Und stehen wir denen bei, die heute leiden. Amen<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Zur Liturgie: Psalm 34,15-23, Ref. Gesangbuch 117<\/p>\n<p><em>Liedvorschl\u00e4ge zur Auswahl:<\/em><\/p>\n<p>Komm in unsre stolze Welt, Ref. Gesangbuch 833<\/p>\n<p>Ukrainisch-orthodoxes Kyrie, Ref. Gesangbuch 195<\/p>\n<p>Du bist mein Zufluchtsort, Durch Hohes und Tiefes 299<\/p>\n<p>Holz auf Jesu Schulter, Ref. Gesangbuch 451<\/p>\n<p>Gib Frieden Herr, gib Frieden, Ref. Gesangbuch 827<\/p>\n<p>Herr, wir bitten: Komm und segne uns, Ev. Gesangbuch 610<\/p>\n<p>Bewahre uns Gott, Ref. Gesangbuch 346<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Pfarrerin Sabine Handrick<\/p>\n<p>Jahrgang 1965, seit 2010 Pfarrerin der Reformierten Kirchgemeinde D\u00fcdingen, Kanton Fribourg<\/p>\n<p><a href=\"mailto:pfarramt@refdue.ch\">pfarramt@refdue.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von einem Helden mit Blut an den H\u00e4nden | Okuli | 20.03.2022 \u00a0| 1 K\u00f6n 19,1-13a | Sabine Handrick | Was ist wahr, meine Lieben? Voller Best\u00fcrzung sehen wir in diesen Tagen, wie sich unsere Welt durch den Krieg in der Ukraine ver\u00e4ndert. Putin verbr\u00e4mt seinen Angriffskrieg, indem er von \u00abSpezialoperationen\u00bb und \u00abBefreiung\u00bb spricht. 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