{"id":7533,"date":"2022-03-29T22:27:03","date_gmt":"2022-03-29T20:27:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7533"},"modified":"2022-03-30T09:13:43","modified_gmt":"2022-03-30T07:13:43","slug":"markus-1035-45-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-1035-45-2\/","title":{"rendered":"Markus 10,35-45"},"content":{"rendered":"<div>\n<h3 class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">Von Skorpionen und Fr\u00f6schen | Judika | 03.04.22 | Mk 10,35-45 | Sven Keppler |<\/span><\/b><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0<\/span><\/h3>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">I. <\/span><\/b><span lang=\"DE\">Ein Skorpion trifft einen Frosch am Ufer eines Flusses. Er fragt den Frosch: \u201eTr\u00e4gst Du mich hin\u00fcber? Ich kann ja nicht schwimmen.\u201c \u201eIch bin doch nicht lebensm\u00fcde,\u201c antwortet der Frosch. \u201eDu wirst mich stechen und ich muss sterben.\u201c Der Skorpion antwortet: \u201eWarum sollte ich das tun? Ich w\u00fcrde doch mit Dir untergehen!\u201c \u201eDa hast Du Recht,\u201c sagt der Frosch und tr\u00e4gt den Skorpion durch das Wasser. Mitten im Fluss sticht der Skorpion ihn doch. \u201eWarum hast Du das getan?<\/span><span dir=\"RTL\" lang=\"AR-SA\">\u201c<\/span><span lang=\"DE\">, fragt der sterbende Frosch. Und der Skorpion antwortet im Ertrinken: \u201eDas ist nun mal meine Natur\u2026\u201c<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Eine orientalische Fabel. Im Kino wurde sie immer wieder erz\u00e4hlt. Von einem Gangster, einem Mafioso, einem Terroristen. Und immer wieder ist die Pointe: Ja, ich bin ein M\u00f6rder. Ich bereue das vielleicht sogar. Aber es ist eben meine Natur\u2026 Im Comic Prinz Eisenherz wird die Fabel von einem Feldherrn im Osten erz\u00e4hlt: von Prester John. Der ist in einer verzwickten Lage: Er ist in sein Nachbarland einmarschiert. Wenn er weiter angreift, wird er seine Armee verlieren und seine Macht. Er k\u00f6nnte Frieden schlie\u00dfen. Aber wie der Skorpion entscheidet er sich f\u00fcr den Angriff \u2013 und damit f\u00fcr seinen Untergang.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">\u201eToxische M\u00e4nnlichkeit\u201c. Dieser Begriff begegnet zuletzt immer \u00f6fter. Bei Feministinnen. Aber auch bei M\u00e4nnern, die traditionelle Rollenbilder hinterfragen. Toxische, also: giftige, vergiftende M\u00e4nnlichkeit. <\/span>Aggressiv<span lang=\"DE\">, herrisch, zerst\u00f6rerisch. Gewaltt\u00e4tig und gef\u00e4hrlich. Ich denke an die Neonazis, die vor drei Wochen Fr<\/span>\u00e9<span lang=\"DE\">d<\/span>\u00e9<span lang=\"DE\">ric Bu\u00dfmann verpr\u00fcgelt haben. Den Direktor der Kunstsammlungen Chemnitz. Er hatte sie zur Rede gestellt, als sie zum Hitlergru\u00df immer wieder \u201eSieg heil\u201c br\u00fcllten.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Aber vor allem denke ich in diesen Tagen nat\u00fcrlich an Wladimir Putin und den russischen Angriffskrieg. Ein Raubm\u00f6rder im Gewand eines Pr\u00e4sidenten. Waren wir im Westen naive Fr\u00f6sche? Dass wir uns auf das grausame Spiel dieses kalt berechnenden KGB-Offiziers eingelassen haben? Oder war Putin urspr\u00fcnglich der Frosch? Weil er der Nato vertraut hat, bis die sich bis zur russischen Grenze ausdehnte? Und der im letzten Moment die Notbremse gezogen hat? So will es das russische Narrativ. Diese Sichtweise lebt jedoch von der Voraussetzung, dass Gro\u00dfm\u00e4chte \u00fcber ihre Nachbarn bestimmen d\u00fcrfen. Dass freie V\u00f6lker nicht frei ihre Staatsform und ihre Partner w\u00e4hlen d\u00fcrfen. Toxisches, herrisches Denken!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">II.<\/span><\/b><span lang=\"DE\"> Liegt die Gewalt in unserer Natur? Das Herrschenwollen? So, wie das Zustechen die Natur des Skorpions ist? K\u00f6nnen Menschen letztlich nicht anders? Oder zumindest M\u00e4nner?<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Heute habe ich einen Text auszulegen, der von dieser m\u00e4nnlichen Herrschsucht erz\u00e4hlt. Es gab sie sogar im engsten Kreis Jesu. Bei seinen J\u00fcngern. Vielleicht war die Versuchung dort auch besonders gro\u00df. Die J\u00fcnger waren die Keimzelle der Kirche. Aber auch der kirchlichen Hierarchie. Die ersten in einer langen, traurigen Kette: P\u00e4pstliche Kriegsherren. Verweltlichte F\u00fcrstbisch\u00f6fe. Korrumpierte russisch-orthodoxe Popen, die den aktuellen Krieg bis in den Westen hineintragen wollen. Aber auch hier gibt es in den Gemeinden gen\u00fcgend machtverliebte Pfarrer*innen und Kirchenvorsteher*innen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Das Markusevangelium erz\u00e4hlt von Jakobus und Johannes. Ehemalige Fischer. J\u00fcnger der ersten Stunde. Seit Jahren sind sie mit Jesus durchs Land gezogen. Haben erlebt, wie eine Bewegung entstanden ist. Geh\u00f6rten immer zum innersten Kreis.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Jetzt fordern sie Jesus heraus. Anders kann man das nicht nennen. <i>Meister, wir wollen, dass du f\u00fcr uns tust, um was wir dich bitten werden.<\/i> Scheinbar dem\u00fctig nennen sie Jesus \u201eMeister\u201c. Und sie geben vor, ihn zu \u201ebitten\u201c. Aber das \u201ewir wollen\u201c ist un\u00fcberh\u00f6rbar. Und was wollen sie? <i>Dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.<\/i> Herrschen wollen sie. Chef sein. Vorne sitzen. Die ewige Sehnsucht des Alpha-Tiers.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Die anderen J\u00fcnger h\u00f6ren es und murren. Weil sie den Machtwillen der Br\u00fcder verabscheuen? Oder weil sie selbst gerne vorne sitzen m\u00f6chten? Jesus sp\u00fcrt das Murren. Was antwortet er? Ich lese aus dem Evangelium nach Markus, im 10. Kapitel [Mk 10,41-45].<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">III.<\/span><\/b><span lang=\"DE\"> Ihr Lieben, der Satz geht mir unter die Haut: <i>Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre V<\/i><\/span><i><span lang=\"SV\">\u00f6<\/span><\/i><i><span lang=\"DE\">lker nieder, und ihre M\u00e4chtigen tun ihnen Gewalt an.<\/span><\/i><span lang=\"DE\"> Ja ist das denn eine unendliche Geschichte? Wenn Jesus es schon genau so erlebt hat! Von den Pharaonen bis zu Pr\u00e4sident Assad. Von C\u00e4sar bis Putin. Von Herodes bis Xi Jinping. Autokraten, die die Unterdr\u00fcckung ihrer V\u00f6lker nur mit Gewalt aufrecht erhalten k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Jesus sieht also ganz klar: Herrschen und Gewalt geh\u00f6ren zusammen. Und je absoluter die Herrschaft, umso st\u00e4rker die Gewalt. Das ist die Natur des Herrschens. Demokratien versuchen, das in den Griff zu bekommen. Indem sie die Herrschenden zwingen, sich regelm\u00e4\u00dfig einer Wahl zu stellen. Indem die Herrschaft eine zeitliche Grenze bekommt. Gesetze, Vertr\u00e4ge und B\u00fcndnisse sollen die toxische Seite der Macht im Zaum halten.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Die Gewalt geh\u00f6rt zur Natur des Herrschens. Wie das Stechen zum Skorpion. Bemerkenswert: Jesus sagt das nicht, weil er das milit\u00e4rische Gebaren der Machthaber kritisieren will. Das nimmt er als gegeben hin. Aber er erinnert an diese grausame Wirklichkeit, als auch in seiner Umgebung die Alpham\u00e4nnchen ihren Willen zur Macht anmelden.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Er macht damit eindeutig klar: Diese Verhaltensmuster geh\u00f6ren zusammen. Wer Platzhirsch sein m\u00f6chte, folgt dem Muster der Gewalthaber. Wer nach Vorrang strebt, begibt sich in ein gef\u00e4hrliches Kraftfeld. Man mag das noch so sch\u00f6n kaschieren: Freude am Gestalten. Verantwortung \u00fcbernehmen. Die F\u00fchrungsrolle annehmen. Immer drohen am Horizont die Mechanismen der toxischen M\u00e4nnlichkeit. Wer das wegdiskutieren m\u00f6chte, muss sich fragen lassen: Welche Interessen leiten Dich dabei?!<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">IV.<\/span><\/b><span lang=\"DE\"> In der Gemeinschaft der Glaubenden sollen diese Muster jedoch keinen Raum haben. Jesus ist da unmissverst\u00e4ndlich. Er sagt sogar nicht nur: Das soll nicht sein. Sondern: <i>Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer gro\u00df sein will unter euch, der soll euer Diener sein; und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein.<b><\/b><\/i><\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Jesus will das Machtstreben also nicht nur einhegen. Durch Checks and Balances, wie im Raum des Politischen. Sondern er fordert f\u00fcr die Kirche eine grunds\u00e4tzlich andere Haltung.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Jesus richtet sich an die Menschen \u2013 so, wie sie sind. Er sagt nicht: Ihr d\u00fcrft nicht gro\u00df sein wollen. Ihr d\u00fcrft nicht die Ersten sein wollen. Wahrscheinlich wei\u00df er: So ist der Mensch nun einmal. Es gibt dieses Streben. Man sollte es nicht unterdr\u00fccken. Sondern man darf es sich zunutze machen. Das Neue ist nicht, dass Menschen ihr Streben unterdr\u00fccken sollen. Sondern sie sollen es auf ein anderes Ziel richten.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Wer gro\u00df sein will, soll sich durch Dienen hervortun. Wer ganz vorne sein will, soll das als Knecht tun. Nietzsche hatte daf\u00fcr ein Etikett: Das sei Sklavenmoral. Die Moral von denen, die im gesunden Kampf um die Macht nicht mithalten k\u00f6nnen. Die vom Neid zerfressen sind und sich deshalb an den Starken r\u00e4chen wollen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Aber nein. Jesus ruft durchaus dazu auf, sich hervorzutun. Wettbewerb ist nicht an sich schlecht. Aber den Preis bekommt nicht, wer sich selbst nach vorne boxt. Sondern wer seine Mitmenschen nach vorne bringt. Denn darum geht es beim Dienen: Nicht meine eigenen Interessen im Blick haben. Sondern was den anderen n\u00fctzt. Auch hier zeigt sich: Jesus geht es um die Liebe.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Wahrscheinlich w\u00e4re Jesus der perfekte Frosch gewesen. Wahrscheinlich w\u00e4re er sogar von selbst auf den Skorpion zugegangen. H\u00e4tte ihn gefragt: \u201eDu willst doch zum anderen Ufer. Darf ich dich mitnehmen?\u201c Obwohl er genau wusste, welches Risiko er dabei einging. Am Ende hat Jesus den Preis daf\u00fcr bezahlt. Wurde von Menschen ans Kreuz geschlagen. Weil die Welt voller Skorpione ist.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><b><span lang=\"DE\">V. <\/span><\/b><span lang=\"DE\">Hei\u00dft das: Wir m\u00fcssen den Skorpionen das Feld \u00fcberlassen? M\u00fcssen wir uns abstechen lassen und auch andere den Schl\u00e4chtern ausliefern? Manchmal klingen die Worte von Jesus wirklich danach. Wenn er zur Feindesliebe aufruft. Wenn er dazu auffordert, dem Schlagenden auch die andere Wange hinzuhalten.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Aber ich denke, es gibt auch noch einen anderen Weg. Jesus fordert: Unter Christinnen und Christen darf die toxische M\u00e4nnlichkeit keinen Raum haben. Das gilt f\u00fcr alle Menschen, die Macht aus\u00fcben. M\u00e4nner wie Frauen. Wenn Sie dennoch nach ihrer Herrenmoral leben, dann schlie\u00dfen sie sich selbst aus. Aus der Gemeinschaft der Liebenden. Aus der zivilisierten Welt.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Zu bestimmten Zeiten muss man die Skorpione isolieren. Die Beziehungen abbrechen. Sie nicht in Leitungs\u00e4mter w\u00e4hlen. Ihnen keine Verantwortung \u00fcbertragen. Sie manchmal in die W\u00fcste schicken \u2013 in den nat\u00fcrlichen Lebensraum der Skorpione.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Das gilt auch f\u00fcr den Umgang mit Russland. Nicht mit den Menschen guten Willens. Den Mutigen, die Kritik \u00e4u\u00dfern. Es gibt sie hier wie dort. Aber mit den M\u00e4chtigen und den Profiteuren. Isolierung ist das Gebot der Stunde. Um klar zu machen: F\u00fcr toxische Gewaltbereitschaft ist bei uns kein Raum. Irgendwann wird dann wieder die Zeit kommen, vertrauen zu wagen. Weil es letztlich um die Liebe geht. Immer. Amen.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">\u00a0___<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Pfarrer Dr. Sven Keppler<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Versmold<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">sven.keppler@kk-ekvw.de<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">\u00a0___<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"Text\"><span lang=\"DE\">Sven Keppler, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen. Seit 2010 Pfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Versmold. Vorsitzender des Versmolder Kunstvereins. Autor von Rundfunkandachten im WDR.<\/span><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Skorpionen und Fr\u00f6schen | Judika | 03.04.22 | Mk 10,35-45 | Sven Keppler |\u00a0 I. Ein Skorpion trifft einen Frosch am Ufer eines Flusses. Er fragt den Frosch: \u201eTr\u00e4gst Du mich hin\u00fcber? 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