{"id":7596,"date":"2022-04-12T14:00:00","date_gmt":"2022-04-12T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7596"},"modified":"2022-04-12T08:14:50","modified_gmt":"2022-04-12T06:14:50","slug":"johannes-201-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-201-18\/","title":{"rendered":"Johannes 20,1-18"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ostermontag&nbsp;| Joh 20,1-18 | 18.04.2022 | Anne-Marie Nybo Mehlsen |<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDrau\u00dfen geht ein Sommermorgen,<\/em>&nbsp;<em>der noch nicht mein ist\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eErstes Morgenlicht schleicht durch mein Fenster<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;bleich und grau,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leichter Wind f\u00e4hrt \u00fcber meine Stirn<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;sommerlich lau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201aSommerlicht!\u2018 sage ich nur, \u201asch\u00f6ner Sommertag!\u2018<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was er mir bringen mag?\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/C37DB8CA-FFC4-4BF6-981A-C4D1D5754AE1#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da steht sie, Maria Magdalene, im ersten Morgenlicht, sie ist bis zum Ende gelangt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wir denken vom Tod als dem Letzten. Wir achten auf die letzte Zeit, in der wir zusammen sind, wenn jemand von uns geht. \u201eEs geht auf das Ende\u201c, sagen wir, und hoffen zugleich auf Fr\u00fchjahr und Sommertage, auf unerwartet mehr Leben, mehr Gl\u00fcck. Wir machen Pl\u00e4ne zusammen f\u00fcr k\u00fcnftige Reisen und sind in Gedanken schon unterwegs. Zugleich wissen wir wohl, dass daraus wohl nichts wird, aber wir hoffen! Und die Hoffnung erstreckt sich unbegrenzt auf Zukunft und unbekannte Tage: \u201eEin Sommermorgen, der noch nicht meiner ist\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir einen Verlust erlitten haben, denken wir an das Grab als das Letzte. Der letzte Ort, die letzte Ruhest\u00e4tte und der letzte Ort, an den man zur\u00fcckkehren und wo man Blumen niederlegen kann, eine Tr\u00e4ne weinen kann, ein L\u00e4cheln, um eine Antwort zu fl\u00fcstern, die wir einmal vor langer Zeit gegeben haben. Und die Erinnerung bringt uns unbegrenzt zur\u00fcck zu gl\u00fccklichen Tagen, zu Tr\u00e4umen, Pl\u00e4nen, Hoffnungen, die schon erf\u00fcllt sind, gelebt, erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hin und her gehen wir wie eine zweite Maria, die zum Grabe geht uns es offen vorfindet \u2013 und zu den Freunden zuhause zur\u00fcckkehrt, die mitkommen. Maria sieht zu, wie sie hineinblicken. Sie bleibt allein zur\u00fcck, als zu zur\u00fcckgehen. Dann beugt sie sich \u00fcber das Grab, so als w\u00e4re sie kurz davor, selbst hineinzugehen. Da ist Schwerkraft in der Trauer, das ist wie ein Magnetfeld, in das wir fallen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor und zur\u00fcck, wenden und umkehren. Vor und zur\u00fcck wandern wir von zuhause zur Grabst\u00e4tte und wieder zur\u00fcck, immer wieder. Wir Nachfahren gehen vor und zur\u00fcck, wie die Nadel n\u00e4hen wir Himmel und Erde zusammen. Wir n\u00e4hen die Toten fest an unser Leben und uns selbst an die Toten, so dass wir sie nicht ganz verlieren. Wir sagen, sie leben in unserer Erinnerung, sie sind in unserem Herzen, und wir versprechen, dass wir sie nie vergessen, und wir n\u00e4hen und n\u00e4hen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Grabst\u00e4tten um uns sagen mit ihren fremden Namen und unbekannten Schicksalen, dass der Abstand sich dennoch einfindet. Wir wollen uns erinnern, solange wir leben. Ja, und die Erinnerung ver\u00e4ndert sich. Der Verlust ist da noch immer, aber es geschieht etwas mit dem Bild, dem Eindruck, dem Abdruck des Lebens, das wir hatten. Das geschieht, auch wenn die Erinnerung noch immer \u00fcber uns kommen kann und uns ganz zur\u00fcckbringen kann, als w\u00e4re es gestern. Das Leben flie\u00dft ein in die Erinnerungen wie Farbe, die ausflie\u00dft, zusammenflie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kommen auf Abstand zu unseren Toten. Im guten wie im schlechten Sinne. Gut, weil wir es wohl nicht ertragen k\u00f6nnen, ein ganzes Leben in er ersten schmerzvollen Trauer zu leben. Der Abstand befreit uns dazu, unser Leben zu leben, das wir noch immer haben. Kein noch so geliebter Verstorbener wird seinen Nachfahren etwas anderes w\u00fcnschen als dass wir unser Leben zu Ende leben. Es tut aber weh, die Trennung zu sp\u00fcren, wie sie mit den Jahren w\u00e4chst, die vergehen, es tut weh, jemanden sagen zu h\u00f6ren;&nbsp;<em>Das ist so lange her \u2026,&nbsp;<\/em>zum ersten Mal sagen zu h\u00f6ren:&nbsp;<em>Ich kann mich fast nicht mehr daran erinnern<\/em>. Ist es m\u00f6glich zu vergessen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen darum k\u00e4mpfen, das Vergessene wieder ins Bewusstsein zu bringen. Wir bleiben in den Erinnerungen, gehen zur\u00fcck in den Jahren, dann wieder voran &#8211; vor und zur\u00fcck. War das das vor oder nach dem Sommer, als \u2026? Wo wohnten wir damals? Wir graben im Ged\u00e4chtnis und finden das, woran wir uns erinnern k\u00f6nnen, helfen dem Gehirn, indem wir uns in den Bildern er Erinnerungen umsehen und sie wieder hervorrufen \u2013 und etwas Phantasie gebrauchen.&nbsp;&nbsp;Die Phantasie hilft uns, wenn wir uns erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Erinnerung kann unerwartet \u00fcber uns kommen, wenn wir einen Schrank \u00f6ffnen und einen Gegenstand voller Erinnerungen entdecken, vielleicht einen Teller, ein Tischtuch \u2013 vielleicht einen Pullover, noch mit dem Duft des Rauches von einem Grillfest im Sommerhaus. Der Geruch eines bestimmten Brotes, ein St\u00fcck Musik, ein Nachklang, eine Landschaft, die \u00e4hnelt, und gleich sind wir zur\u00fcck, und die Toten sind uns nahe. Wir sind wieder zusammen, wie wir waren \u2013 oft vollkommen den Gef\u00fchlen ausgesetzt, so als w\u00e4re das alles erst gestern.&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ach, s\u00fc\u00dfe Erinnerung, falle \u00fcber uns, bring uns zur\u00fcck! Ach, s\u00fc\u00dfe Hoffnung, falle \u00fcber uns, bringe uns zu dem Sommermorgen, der kommt, noch nicht meiner! Lass nicht diese Zwischenzeit, diesen Limbo der langen Abwesenheit, das letzte sein!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e<em>Sie haben meinen Herren weggenommen, und ich wei\u00df nicht, wo sie ihn hingelegt haben!\u201c&nbsp;<\/em>Die Auferstehung bringt Unordnung in das Sichere und Gewisse. Der Tod ist das Letzte! Nein, warte, er ist das Vorletzte: das Grab, die Erinnerung und der Verlust sind das Letzte! Aber nun! Nun hat nichts mehr Bestand, denn wo sind die Toten abgeblieben? Jetzt ist es wie in einem Krimi! Siehe nach Spuren! Wer nimmt eine Leiche weg aus dem Grab? Wer entkleidet den Toten oder kleidet ihn um und legt die Leichent\u00fccher zusammen? Abwesenheit, ausgemessen von Engeln, einer am Haupt, einer an den F\u00fc\u00dfen. Maria, und wir mit ihr, haben noch immer nur einen Blick f\u00fcr das, was war, oder sein sollte an seinem letzten sicheren Ort \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Maria dreht sich wieder um und sieht Jesus. Der Tote steht helllebendig vor ihr, und sie erkennt ihn nicht! Sie glaubt, es sei der G\u00e4rtner. Und wieder dreht sie sich um, verweist auf die Abwesenheit. Dann nennt er sie beim Namen \u2013 ein Laut, ein Name, ein Tonfall, eine Stimme, und alles hat sich ver\u00e4ndert.! Nun ist der Tod das Drittletzte! Eine Neuigkeit nach der anderen! Aber selbst das ist nicht das Letzte! Sie darf ihn nicht festhalten, nicht ber\u00fchren, nicht behalten. Da ist Abstand in der neuen N\u00e4he, und da ist etwas, was zu tun ist. Sie soll sich auf den Weg machen mit der Botschaft f\u00fcr die anderen, dass der Tod seinen sicheren Platz in der Welt verloren hat. Da ist nicht mehr etwas Letztes, nur das Vorletzte oder Vor-vorletzte, wer wei\u00df?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDrau\u00dfen geht ein Sommermorgen, der noch nicht mein ist, jauchzend ins Land\u201c (Bonhoeffer)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Und nun sind wir hier zusammen in einer Kirche, \u00f6sterlich gelb, und gezeichnet von den Ereignissen der Woche. Wir haben so viel gesehen, so viel geh\u00f6rt. Auf den Schlachtfeldern des Krieges stehen die \u00dcberlebenden, was sollen wir doch ihnen sagen, wenn wir zur\u00fcckgehen?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Botschaft ist die, dass wir dasselbe Ziel haben, dieselbe Richtung, n\u00e4mlich meinen und ihren Gott. Gott ist der Letzte! Gott ist der erste und der Letzte! Gott ist das Ganze, was von all dem zu sagen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eGib mir meine Toten wieder!\u201c, h\u00f6re ich mich selbst fl\u00fcstern. Aber ich merke in mir, dass ich die Tatsache respektiere, dass die armen Menschen in meinem jetzigen Leben recht heimatlos w\u00e4ren, so lange danach. Wir haben ja eine \u201eDeadline\u201c (!) \u00fcberschritten, unmerkbar, aber sicher!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Es&nbsp;<\/em><em>muss<\/em><em>&nbsp;jetzt anders sein, es muss neu werden, gr\u00f6\u00dfer als nur das Meine und die Meinen, Gr\u00f6\u00dfer als die Erinnerung an eine Umarmung damals an einem gl\u00fccklichen Fr\u00fchlingsmorgen, gr\u00f6\u00dfer als die Summe all des Lebens, das gerade verspielt wird, weggegossen wie Wasser. Von hier aus muss die Richtung zu den anderen sein mit der Botschaft: Ich habe den Herrn gesehen! Er ist auferstanden, der Tod hat seinen sicheren Platz verloren! Und meine H\u00e4nde lassen de Toten los, um die Lebenden in die Arme zu nehmen. Verwundert verstehe ich, dass wir alle dort sind \u2013 von Anfang bis Ende von Gott umschlossen. Frohe Ostern! Amen.&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pastorin&nbsp;Anne-Marie Nybo Mehlsen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DK-4100 Ringsted<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Email: amnm(a)km.dk<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"applewebdata:\/\/C37DB8CA-FFC4-4BF6-981A-C4D1D5754AE1#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;Dietrich Bonhoeffer, DBE 8,523, Widerstand und Ergebung, Neuausgabe, 388f. (295). Aus dem Gedicht \u201eN\u00e4chtliche Stimmen in Tegel, Juni 1944.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostermontag&nbsp;| Joh 20,1-18 | 18.04.2022 | Anne-Marie Nybo Mehlsen | \u201eDrau\u00dfen geht ein Sommermorgen,&nbsp;der noch nicht mein ist\u201c. \u201eErstes Morgenlicht schleicht durch mein Fenster &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;bleich und grau, Leichter Wind f\u00e4hrt \u00fcber meine Stirn &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;sommerlich lau. \u201aSommerlicht!\u2018 sage ich nur, \u201asch\u00f6ner Sommertag!\u2018 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Was er mir bringen mag?\u201c[1] Da steht sie, Maria Magdalene, im ersten Morgenlicht, sie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7619,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,423,185,157,853,114,299,349,3,715,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-7596","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-anne-marie-nybo-mehlsen","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-20-chapter-20-johannes","category-kasus","category-nt","category-ostermontag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7596"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7620,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7596\/revisions\/7620"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7619"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7596"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=7596"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=7596"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=7596"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=7596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}