{"id":7642,"date":"2022-04-08T15:47:42","date_gmt":"2022-04-08T13:47:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7642"},"modified":"2022-04-09T23:32:31","modified_gmt":"2022-04-09T21:32:31","slug":"1-korinther-10-16-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-10-16-17\/","title":{"rendered":"1. Korinther 10, 16.17"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Testament der Frohen Botschaft: Geschenktes Leben&nbsp;|<strong>&nbsp;<\/strong>Gr\u00fcndonnerstag |&nbsp;14.04.22 | 1. Kor 10, 16.17&nbsp;| Rainer Kopisch&nbsp;|<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"820\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2-1024x820.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7690\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2-1024x820.jpeg 1024w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2-300x240.jpeg 300w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2-768x615.jpeg 768w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2-1536x1229.jpeg 1536w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2-15x12.jpeg 15w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/83F7CE01-2301-4FF3-AD96-3B256F8B95D2.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u201eAbendmahl\u201c, 1909 \u00d6l auf Leinwand 86 x 107 cm von Emil Nolde &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im heutigen Predigttext aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 10, Vers 16 und 17 schreibt der Apostel Paulus: <em>\u201eDer Kelch des Segens, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi? Denn ein Brot ist\u2019s. So sind wir, die vielen, ein Leib, weil wir alle an einem Brot teilhaben.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Worte zeigen uns, wie sorgf\u00e4ltig Paulus die \u00dcberlieferung aufnahm, von der er im n\u00e4chsten Kapitel 11 dieses Briefes &nbsp;schreibt: <em>\u201eIch habe vom Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe.\u201c<\/em> Paulus ist sehr dicht am Geschehen des letzten Mahles, das Jesus mit seinen J\u00fcngern feiert. Es ist das Passahmahl, dass sie gemeinsam nach dem j\u00fcdischen Ritus begehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort gibt es im Ablauf des Mahles einen dritten Becher, den Segensbecher. Emil Nolde gibt diesen Moment im Ablauf des gemeinsamen Passahmahles wieder, als Jesus den Segensbecher in die H\u00e4nde nimmt. Der Maler erinnert uns, dass es alle Juden sind, die hier das Passahmahl feiern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hebt den Kelch ein wenig in die H\u00f6he. Seine H\u00e4nde mit dem Kelch stehen im Mittelpunkt des Bildes. Mit der Stiftung des Abendmahles als Sakrament geht es als Verm\u00e4chtnis in die H\u00e4nde der J\u00fcnger \u00fcber. Emil Nolde hat zwei dieser H\u00e4nde gemalt. Die Hand des J\u00fcngers im roten Gewand liegt mit festem Griff auf der Schulter seines dunkel gekleideten Nebenmannes, der seinerseits die Hand auf die Hand seines Nachbarn legt. So wird die Gemeinschaft der J\u00fcnger deutlich. Jesus wei\u00df, dass es wichtig ist, seinen J\u00fcngern die k\u00fcnftige Feier des Abendmahles als ein Ged\u00e4chtnis- und Erinnerungsmahl zu empfehlen. Dabei wird die liebevolle Gemeinschaft untereinander, die von der Liebe Gottes gespeist wird, eine entscheidende Rolle spielen. Die Kraft der Liebe Gottes wird in diesem Bild Emil Noldes in der Gestalt Jesu sichtbar. Sein Gesicht hat eine deutliche Verbindung zur liebenden Kraft Gottes. Wir sehen sie gleichsam als Segen in den Kelch flie\u00dfen. Wir d\u00fcrfen uns von der Darstellung Emil Noldes nicht t\u00e4uschen lassen. Es ist der Jesus, der die Leiden und das Sterben am Kreuz noch vor sich hat. Es ist der Jesus, der wei\u00df, dass sein Verr\u00e4ter zu den J\u00fcngern geh\u00f6rt. Judas wird noch vor Jesus den Tod finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sehen sein Gesicht in Noldes Bild im Teil-Profil am Rand des J\u00fcngerkreises.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Emil Nolde dieses erste religi\u00f6se Bild malte, war er gerade von einer Krankheit genesen, die ihm fast den Tod gebracht h\u00e4tte. Er hatte verunreinigtes Trinkwasser getrunken und rang mehrere Tage mit dem Tod. Dieses Bild ist wie ein Dank an Gott f\u00fcr sein neu geschenktes Leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jeder und jede von uns lebt unter dem Segen der Liebe Gottes. Die Botschaft Jesus k\u00fcndet von dieser Liebe Gottes. Sie geschah auch und gerade durch das Handeln Jesu. In seinem Leben ist er &#8211; erlebbar f\u00fcr andere Menschen &#8211; als Geliebter und Liebender Gottes sichtbar geworden. Kurz vor seinem Tod am Kreuz hat er seine J\u00fcnger seine Botschaft von der Liebe Gottes noch einmal erlebbar werden lassen. Der Ort des Geschehens war die gemeinsame Feier des traditionell-j\u00fcdischen Passahmahles. Es steht f\u00fcr Bewahrung und Geborgenheit, die Gott den Seinen schenkt. Es steht aber auch f\u00fcr die St\u00e4rkung vor einem Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt. Wir sind uns als Menschen oft nicht bewusst, dass leben fortschreiten hei\u00dft. Die Gelegenheiten, die die Gegenwart uns anbietet, achtsam zu nutzen, ist unsere M\u00f6glichkeit, die Liebe in unserem Handeln zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig ist stets, dass wir uns nicht wie automatisch nur in gewohnten Bahnen bewegen. Innehalten, Neues sehen und dann in Liebe einen neuen Schritt gehen, der uns lebendig und liebevoll macht, das mag manchmal Mut und Zuversicht erfordern. Am Ende des Tages werden wir uns freuen und dankbar sein k\u00f6nnen f\u00fcr die Liebe Gottes und seinen Segen in unserem Leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">heute ist der Tag des Kirchenjahres, der uns im Gottesdienst an die Weisung Jesu erinnert, das Abendmahl zu seinem Ged\u00e4chtsnis zu feiern. Unsere Feier des Heiligen Abendmahles &nbsp;geht auf die \u00dcberlieferung der Praxis der ersten Gemeinden zur\u00fcck, von der der Apostel Paulus Kenntnis bekam. In unserer Liturgie des Abendmahles h\u00f6ren wir nachher die Einsetzungsworte aus dem elften Kapitel des ersten Korintherbriefes des Paulus, wenn wir das Abendmahl gemeinsam feiern. Der Text ist der der vermutlich \u00e4lteste Text \u00fcber das Abendmahl, wahrscheinlich etwa zwanzig Jahre nach Jesu Tod geschrieben. Brot und Wein stehen f\u00fcr Leib und Blut Jesu. Leib und Blut Jesu stehen f\u00fcr das verg\u00e4ngliche Leben des geschichtlichen Jesu. Seine J\u00fcnger kennen dieses Leben aus ihrem eigenen Erleben. Emil Nolde stellt uns in seinem Bild vom Abendmahl seine Vision des gemeinsamen Lebens Jesu mit seinen J\u00fcngern dar. So verschieden die J\u00fcnger auch sind, sie nehmen auf ihre Weise das Geschehen war, das sich gerade ereignet. Das geh\u00f6rt zum Leben in der Gemeinschaft, einander wahrzunehmen und sich einander zuzuwenden. Die Aufmerksamkeit aufeinander und das Geschehen st\u00e4rkt das Gef\u00fchl der Gemeinschaft. Gebannt h\u00f6ren die J\u00fcnger, wie Jesus wie ein Testamentsgeber ihnen sein Verm\u00e4chtnis er\u00f6ffnet und ihnen eine Schenkung bei Lebzeiten gibt.Es ist das Geschenk des Lebens in Gemeinschaft mit Gott, das er ihnen vorgelebt hat. Die Zeichen dieses Lebens sollen den J\u00fcngern Brot und Wein sein. Immer, wenn sie das Abendmahl sp\u00e4ter selbst feiern werden, sollen sie sich dankbar an dieses Geschenk erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Abendmahl, das wir feiern, ist kein magisches Ritual, das uns ohne unser Zutun in einen anderen Menschen verwandelt. Unsere Teilnahme am Abendmahl ist eine Handlung, die uns mit Gott und untereinander verbindet. Wir entscheiden uns bewusst zur Teilnahme und stellen uns auf ein besonderes Erleben ein. &nbsp;Jesus Christus wird gegenw\u00e4rtig sein. Er wird bei Ihnen und den anderen sein im Kreis um den Altar. Achten sie auf den, der gegenw\u00e4rtig wird. Ihm in Demut und Dankbarkeit zu begegnen, wird die beste Haltung sein. Aber nehme Sie auch das Gef\u00fchl der Gemeinschaft auf. Sie d\u00fcrfen es auch mit anderen Menschen teilen, wenn Sie Blicke austauschen. Es mag vielleicht ungew\u00f6hnlich sein, aber es t\u00e4te dem Miteinander in der Gemeinde gut, wenn wir achtsam miteinander umgehen und unsere liebevolle Seite nicht unter Verschluss halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Emil Nolde zeigt uns in seinem Bild verschiedene Gesichter, die uns anr\u00fchren k\u00f6nnen und Gef\u00fchle hervorrufen k\u00f6nnen. Elf der J\u00fcnger werden zuk\u00fcnftig das Abendmahl nach Jesu Weisung feiern k\u00f6nnen. Judas, dessen Gesicht Nolde halb verdeckt und halb abgewendet in den Kreis der Gesichter malt, wird vor Jesu in den Tod gehen, nachdem er seine letzte Aufgabe erf\u00fcllt hat. Jesus wusste, dass Judas ihn seinen Gegnern ausliefern wird. F\u00fcr Jesus ist diese gemeinsame Feier des Abendmahls damit in doppelter Hinsicht ein Abschiedsmahl. Er wird sich gleich mit seinen J\u00fcngern auf den Weg machen, um im Gebet mit Gott \u00fcber das baldige und schmerzvolle Ende seines irdischen Lebens zu ringen: \u201eAbba, mein Vater, alles ist dir m\u00f6glich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern wie Du willst!\u201c &nbsp;Die drei J\u00fcnger, deren unmittelbare, wachende Gegenwart er sich w\u00fcnscht, schlafen ein. Noch in dieser Nacht wird er gefangen genommen und von seinen J\u00fcngern getrennt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir feiern heute am Gr\u00fcndonnerstag die Einsetzung unseres Abendmahles durch Jesus als ein Mahl der liebenden Gegenwart Gottes und der Gemeinschaft miteinander.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der heutige Predigttext des Paulus konzentriert unsere Aufmerksamkeit auf das ihm \u00fcberlieferte Verst\u00e4ndnis des Abendmahls. Die anderen \u00fcberlieferten Geschehnisse des Gr\u00fcndonnerstags treten zur Seite. Doch werden auf Grund des qualvollen Leidens und Sterbens von vielen Menschen in dieser Welt unsere Gedanken auch heute bei ihnen sein. Die Ukraine ist uns besonders nah. Die \u00c4lteren von uns, die noch den Einmarsch der Russen im Osten erlebt haben und schlie\u00dflich aus ihrer Heimat vertrieben wurden, haben mit den Menschen in der Ukraine Mitleid. Ihre eigenen damaligen Todes\u00e4ngste sind ihnen gegenw\u00e4rtig. Jesus sagte in den genannten Abschiedsreden des Johannes-Evangeliums (16,33): \u201eIn der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt \u00fcberwunden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem Jesus, den Emil Nolde im Abendmahl malt, k\u00f6nnen wir ansehen, dass er die Welt \u00fcberwunden hat. So sehen wir Christinnen und Christen heute wie damals der Evangelist Johannes Jesus als Christus, den Erl\u00f6ser, der von Gott kam. Die Eingangsverse des Johannes-Evangeliums best\u00e4tigen das. \u201eUnd das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater voller Gnade und Wahrheit.\u201c Emil Nolde kannte auch diesen Vers 14 seit Kindertagen. Er schreibt in seinen Erinnerungen, dass er beim Malen religi\u00f6ser Bilder in die Visionen seiner Kinder- und Jugendzeit eintauchte. So wird er als Maler zum Botschafter des Evangeliums, das er fr\u00fch mit Hingabe gelesen hat. Die Botschaft des Evangeliums haben Menschen an Menschen weitergegeben. Mit etwas ganz Wichtigem ist bei der Weitergabe des Evangeliums zu rechnen. Die pers\u00f6nliche Ergriffenheit vom Inhalt der Botschaft und die Gestalt der jeweils pers\u00f6nliche Beziehung zu Gott wirken sich auf die Weitergabe des Inhaltes aus und sind Seiten des pers\u00f6nlichen Glaubens. Sie kennen das Sprichwort \u201eEin Bild sagt mehr als tausend Worte\u201c. Angewandt auf unsere Text- und Bild-Predigt und ihre Weitergabe der Botschaft, hei\u00dft das Zweierlei. Der Predigttext ist kurz und seine Aussage ist, dass wir alle zu einem Leib geh\u00f6ren, dem Leib Christi. Das Bild \u201eAbendmahl\u201c von Emil Nolde zeigt uns die Gemeinschaft, die der Ursprung unserer Gemeinschaft mit Jesus Christus ist. Der Kreis der J\u00fcnger ist der N\u00e4hrboden und die Stiftung des Abendmahles durch Jesus ist der Same, der Frucht tragen wird. Beim Betrachten des Bildes erleben wir mehr als beim H\u00f6ren oder Lesen des Textes. Wenn Sie die M\u00f6glichkeit haben, sich das Bild auf einem Bildschirm in Ruhe zuhause anzusehen, finden sie es im Internet. Zum Beispiel bietet das staatliche Museum f\u00fcr Kunst ein Abbild des Bildes aus seinem Besitz zum pers\u00f6nlichen Betrachten an. Lassen sie sich Zeit daf\u00fcr. Ihr eigener Glaube wird ihnen helfen, die Botschaft des Bildes lebendig werden zu lassen. Sie werden in Gespr\u00e4che kommen, in den Austausch mit Personen, die sie sehen. Es ist ein lebendiges Bild. Es macht uns darauf aufmerksam, dass wir in der Gemeinschaft der Menschen sterblich sind, aber in der Gemeinschaft mit Jesus Christus am neuen Leben teilhaben und in der Liebe Gottes bleiben werden. Dieser Glaube wird uns helfen, einmal das pers\u00f6nliche Ende unseres irdischen Lebens anzunehmen, auch wenn es qualvoll und schmerzlich sein wird. Jesus ist uns diesen Weg vorangegangen. Wir wissen und glauben, dass er in das himmlisches Reich Gottes f\u00fchrt. Im Vaterunser bitten wir darum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Segen Gottes und seine Liebe bleiben bei uns; was auch immer geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">___<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pfarrer i. R. Rainer Kopisch<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Braunschweig<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">E-Mail: rainer.kopisch@gmx.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">___<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rainer Kopisch, Pfarrer in Ruhe der Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seelsorger mit logotherapeutischer Kompetenz,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">letztes selbstst\u00e4ndiges Pfarramt: Martin Luther in Braunschweig,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">in der Vergangenheit:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">langj\u00e4hriger Vorsitzender der Vertretung der Pfarrer und Pfarrerinnen in der Landeskirche,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mitglied in der Pfarrervertretung der Konf\u00f6deration der Landeskirchen in Niedersachsen,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mitglied in der Pfarrvertretung der VELKD, Mitglied in der Fuldaer Runde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">___<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Beginn meines Ruhestandes vor 15 Jahren schreibe ich Predigten im Portal der G\u00f6ttinger Predigten im Internet. Diese Arbeit ist mein Dank f\u00fcr die Liebe Gottes, die mich in meinem Leben begleitet hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Roonstr. 6<br>38102 Braunschweig<br><a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">___<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">zum Bild:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Erstellung der Exegese des Textes habe ich das Theologische W\u00f6rterbuch zum Neuen Testament von Kittel in der ersten Auflage und die Interlinear\u00fcbersetzung von Ernst Dietzfelbinger in der dritten Auflage benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Predigt zu Pfingsten 2022 wird die Botschaft des Bildes Pfingsten von Emil Nolde enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Bild hat Emil Nolde im gleichen Jahr 1909 gemalt. Es schlie\u00dft an das Bild Abendmahl an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">___<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bildnachweis: \u201eAbendmahl\u201c, 1909 \u00d6l auf Leinwand 86 x 107 cm&nbsp;(Wvz. Urban 316) von Emil Nolde &nbsp;&nbsp;\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bild in Kopenhagen: <a href=\"https:\/\/open.smk.dk\/artwork\/image\/KMS6202?q=Nolde%2C%20Emil&amp;page=2\">die Seiten des Statens Museum for Kunst in Kopenhagen<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/open.smk.dk\/artwork\/image\/KMS6202?q=Nolde%2C%20Emil&#038;page=2\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Testament der Frohen Botschaft: Geschenktes Leben&nbsp;|&nbsp;Gr\u00fcndonnerstag |&nbsp;14.04.22 | 1. Kor 10, 16.17&nbsp;| Rainer Kopisch&nbsp;| Liebe Gemeinde, Im heutigen Predigttext aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 10, Vers 16 und 17 schreibt der Apostel Paulus: \u201eDer Kelch des Segens, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7673,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,1,157,120,114,708,878,349,3,123,109,364],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-7642","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-korinther","category-aktuelle","category-beitragende","category-bes_gelegenheiten","category-deut","category-gruendonnerstag","category-kapitel-10-chapter-10-1-korinther","category-kasus","category-nt","category-passionsz_karw_ostern","category-predigten","category-rainer-kopisch"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7642","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7642"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7642\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7691,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7642\/revisions\/7691"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7673"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7642"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7642"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7642"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=7642"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=7642"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=7642"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=7642"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}