{"id":7716,"date":"2022-04-12T14:05:00","date_gmt":"2022-04-12T12:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7716"},"modified":"2022-04-12T08:16:10","modified_gmt":"2022-04-12T06:16:10","slug":"jona-21-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jona-21-11-2\/","title":{"rendered":"Jona 2,1-11"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Jonas Gebet &#8211; auch unser Gebet | Ostermontag | 18. April 2022 |Jona 2, 1-11\u00a0|\u00a0Gert-Axel Reu\u00df |<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anmerkungen zu den Lesungen im Gottesdienst:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich schlage vor, den Predigttext als alttestamentliche Lesung anstelle der Epistel zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ein Psalm im Gottesdienst gebetet wird, k\u00f6nnte Jona 2, 3 \u2013 10 den normalerweise vorgesehenen Psalm 118, 14 \u2013 24 ersetzen (und auf die alttestamentliche Lesung bzw. die Epistellesung verzichtet werden).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Evangeliumslesung Lk 24, 13 \u2013 35 steht f\u00fcr sich; die Lesung k\u00f6nnte durch das Wochenlied unterbrochen werden (z.B. nach Lk 24, 27).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ostern gibt es nicht ohne Karfreitag \u2013 aber Ostern ist mehr als Karfreitag!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der heilige Ernst dieses Satzes wird uns in diesen Wochen drastisch vor Augen gef\u00fchrt. Die biblischen Ostergeschichten klingen irgendwie anders in diesem Jahr (2022). Jede\/r versteht, dass die Frauen, die das Grab leer finden, traumatisiert sind. Und die J\u00fcnger Jesu auch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sogar die zarte Hoffnungsgeschichte der Emmaus-J\u00fcnger schmeckt nach Angst. Die Bitte&nbsp;<em>\u201eHerr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden.\u201c<\/em>&nbsp;<em>(vgl. Lk 24,29)<\/em>&nbsp;hat eine neu empfundene Dringlichkeit: \u201aLass uns nicht allein! Lass uns nicht allein in dieser Nacht. Lass uns nicht allein in unserer Angst, lass uns nicht allein in unserer Not!\u2018<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neu im Kanon der \u00f6sterlichen Lesungen ist das Gebet des Propheten Jona. Ein Psalm, der einen ganz anderen Ton anschl\u00e4gt als die Auswahl aus Psalm 118, welche traditionell dem Osterfest zugeordnet wird. Keine Siegesmeldungen, kein Freudentaumel. Jona steht das Wasser bis zum Hals \u2013 mehr noch: er k\u00e4mpft verzweifelt gegen das Ertrinken. Der Bauch des Fisches, der ihn verschlungen hat, ist keineswegs ein sicherer R\u00fcckzugsort, sondern eine Art Vorstufe der H\u00f6lle<em>: \u201eIch schrie aus dem Rachen des Todes! \u2026 Ich dachte, ich w\u00e4re von deinen Augen versto\u00dfen. \u2026 Der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gro\u00dfe Fisch ist kein sympathischer Delphin, sondern ein Meerungeheuer. Wenn der Wal am Ende der Geschichte Jona wieder ausspuckt, dann ganz sicher nicht, weil das in seiner Natur liegt, sondern auf Gottes Gehei\u00df. Der Bauch des Fisches ist kein Ort der Sicherheit, sondern der Todesn\u00e4he. Absolute Finsternis umgibt den Propheten. Wie lange wird die Luft zum Atmen noch reichen? Am Ende droht die Verdauung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eUnd Jona war im Leib des Fisches drei Tage und drei N\u00e4chte.\u201c<\/em>&nbsp;Es ist kein Zufall, wenn wir dabei die Worte des Glaubensbekenntnisses mitdenken: \u201e\u2026&nbsp;<em>hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten\u201c<\/em>. Fr\u00fcher hie\u00df es noch \u2013 v\u00f6llig zutreffend \u2013&nbsp;<em>\u201eniedergefahren zur H\u00f6lle\u201c<\/em>. Die Botschaft ist: Noch in der \u00e4u\u00dfersten Gottesferne bist Du nicht allein. Jesus ist da, an deiner Seite. Und weiter: Gott l\u00e4sst niemanden an diesem schrecklichen Ort zur\u00fcck! Jesus nicht. Jona nicht. Und Dich auch nicht!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eUnd Jona war im Leib des Fisches drei Tage und drei N\u00e4chte.\u201c&nbsp;<\/em>Interessant ist, dass an dieser Stelle der Fortgang der Jona-Geschichte unterbrochen wird. Der Fisch spie Jona nicht einfach so ans Land, wie es in dieser Lehr-Erz\u00e4hlung eigentlich zu erwarten gewesen w\u00e4re, sondern die Geschichte steht still. Die H\u00f6rer*innen d\u00fcrfen einen Blick werfen in den Bauch des Fisches und sehen, dass Jona betet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man w\u00fcrde erwarten, dass dieses Gebet am Ende der Geschichte steht. Jona k\u00f6nnte \u2013 vom Fisch wieder ausgespuckt \u2013 Gott am Strand einen Altar bauen und f\u00fcr seine Rettung danken, so wie Noah es tat nach der Sintflut. Und genau so ist dieses Gebet auch gestaltet. Jona betet:&nbsp;<em>\u201eDu hast mein Leben aus dem Verderben gef\u00fchrt, Herr, mein Gott.\u201c&nbsp;<\/em>Und weiter:&nbsp;<em>\u201eIch will mit Dank dir Opfer bringen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber die Geschichte verlegt dieses Gebet in den Bauch des Fisches.<em>&nbsp;<\/em>Thematisiert wird also nicht Jonas Rettung, sondern seine Bekehrung:&nbsp;<em>\u201eMeine Gel\u00fcbde will ich erf\u00fcllen.\u201c<\/em>&nbsp;Man k\u00f6nnte auf den Gedanken kommen, dass genau dies die eigentliche, die tiefere Absicht der Geschichte ist; dass Jonas Bekehrung seine eigentliche Rettung ist (und dass der Fisch Jona wieder ausspeit, nur noch die logische Konsequenz).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ostern gibt es, auch wenn wir nur Karfreitag sehen \u2013 Ostern gibt es in jedem Karfreitag!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend am Ostersonntag die Auferstehung Jesu im Mittelpunkt der gottesdienstlichen Feiern steht, kommen am Zweiten Ostertag diejenigen in den Blick, die dem Auferstandenen begegnen. Was bedeutet die Auferstehung Jesu f\u00fcr seine J\u00fcnger*innen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist zugegebenerma\u00dfen eine sehr diesseitige Auslegung der Ostergeschichten, aber Ostern bliebe ja v\u00f6llig belanglos, wenn die Auferstehung Jesu f\u00fcr uns und unser Leben&nbsp;<strong>in dieser Welt<\/strong>&nbsp;keine Bedeutung h\u00e4tte. Das Gegenteil ist der Fall! Die Auferstehung der Toten (nach dem 3. Artikel des Glaubensbekenntnisses) kann warten. Sie ist keineswegs unwichtig. Aber: Wie f\u00fchren wir unser Leben bis dahin?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An dieser Stelle kommt der Prophet Jona in den Blick, der eine Auferstehung anderer Art erlebt. Jona wird nicht \u2013 wie Jesus \u2013 in den Himmel entr\u00fcckt, sondern in sein \u201aaltes\u2018 Leben zur\u00fcckgeworfen. An Land gespuckt, um Gottes Auftrag zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gibt es so etwas wie einen \u00f6sterlichen Auftrag? Will Gott uns brauchen als seine Bot*innen der Hoffnung?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor ich mich dieser Frage zuwende, lassen Sie uns einen Moment innehalten. Lassen Sie uns auf den betenden Jona schauen \u2013 wohlgemerkt: im Bauch des Fisches! Wir h\u00f6ren, wie er seine Angst \u00fcberwindet. Entscheidend ist dabei nicht so sehr das WIE, sondern das DASS. Dass Jona seine Angst, seine Todesangst herausschreit. Und dass dieser Schrei einen Adressaten hat \u2013 m\u00f6glicherweise zuerst gar nicht in den Worten und Gedanken des Propheten, sondern darin, dass Gott h\u00f6rt:&nbsp;<em>\u201eIch schrie aus dem Rachen des Todes, und DU h\u00f6rtest meine Stimme.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist der Karfreitagsmoment des Jona. Und wir k\u00f6nnen uns leicht vorstellen, dass ein solches Klagen, ein solcher Schrei auch den Frauen unter dem Kreuz auf den Lippen und den in der Ferne gebliebenen J\u00fcngern im Herzen gewesen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott h\u00f6rt! Er h\u00f6rt auch das Gebet Jesu in der Stunde seines Todes.&nbsp;<em>\u201eMein Gott, mein Gott, warum hast DU mich verlassen?\u201c&nbsp;<\/em>ist ja nur der Anfang seines Gebets, das in der Zeile m\u00fcndet:&nbsp;<em>\u201eUnsere V\u00e4ter hofften auf DICH, und da sie hofften, halfst DU ihnen heraus.\u201c (Psalm 22, 2+5)&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Jona im Bauch des Fisches klingt das so:&nbsp;<em>\u201eAls meine Seele verzagte, gedachte ich an den Herrn, um mein Gebet kam zu DIR in DEinen heiligen Tempel.\u201c&nbsp;<\/em>&nbsp;Hier wird aus Jonas Angst seine Bekehrung. Hier entsteht seine Bereitschaft,&nbsp;<em>\u201eseine Gel\u00fcbde zu erf\u00fcllen\u201c<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Gel\u00fcbde verdient es, in einem anderen Zusammenhang genauer bedacht zu werden. Hier nur so viel: Jona folgt dem Auftrag Gottes und predigt den Menschen in Ninive den Untergang \u2013 was bei denen wiederum eine Lebenswende ausl\u00f6st. Eine Bekehrung. Aber das ist eine eigene Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute geht es um die Lebens\u00e4ngste der J\u00fcnger*innen \u2013 oder vielmehr darum, dass diese \u00fcberwunden werden. Dass die Frauen und M\u00e4nner um Jesus zu Bot*innen der Hoffnung geworden sind. Dass sie&nbsp;<em>\u201eToren, zu tr\u00e4gen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben\u201c (Lk 24,25)&nbsp;<\/em>genannt werden, diskreditiert sie nicht (im biblischen Text sind es den Emmaus-J\u00fcnger), sondern verleiht ihnen Glaubw\u00fcrdigkeit. Wenn Gott diese \u2013 wie auch Jona \u2013 aus dem Verderben gef\u00fchrt hat, dann wird er auch unsere Verzweiflung, unsere Resignation, unsere Verzagtheit \u00fcberwinden und in Vertrauen, Kraft und Mut verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ostern f\u00fchrt aus allen Karfreitagen heraus!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es k\u00f6nnte sein, dass einige unter uns \u00e4hnliche Auferstehungserfahrungen gemacht haben wie Jona. Und vielleicht auch etwas von dem erfahren haben, was die J\u00fcnger*innen berichten. Dass sich dort, wo sie an ein Ende kamen, pl\u00f6tzlich Lebenswenden ereigneten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gebet des Jona k\u00f6nnte auch&nbsp;<strong>unser Gebet<\/strong>&nbsp;sein. Vielleicht ist es hin und wieder schon unser Gebet gewesen, und es tut gut, sich daran zu erinnern, um sein Leben auszurichten auf die Dinge, auf die es wirklich ankommt. Dazu geh\u00f6rt trotz all der Nachrichten, die auf uns einst\u00fcrmen, nicht zu vergessen, wie gut es uns geht. Dazu geh\u00f6rt, dass wir anstatt zu erstarren oder in Resignation zu verfallen, Menschlichkeit zeigen und m\u00f6glicherweise etwas tun k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDU hast mein Leben aus dem Verderben gef\u00fchrt, HERR, mein Gott. Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu DIR. \u2026 Ich will mit Dank DIR Opfer bringen. Meine Gel\u00fcbde will ich erf\u00fcllen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zeug*innen der Hoffnung k\u00f6nnen auch wir sein und Mitgef\u00fchl zeigen mit denen, die unter Gewalt und Terror leiden. Dazu geh\u00f6rt in diesen Wochen (aber ja nicht erst seit heute, nicht erst in diesem Jahr 2022), dass wir denen tatkr\u00e4ftig beistehen, die Todes\u00e4ngste ausstehen. Ich meine damit nat\u00fcrlich die Aufnahme und Versorgung der Gefl\u00fcchteten, aber auch unsere Gebete um Frieden in der Ukraine (und anderswo auch!) werden gebraucht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir uns heute morgen an Jona erinnern, dann bedeutet dies: Gottes Geschichte mit den Menschen ist noch nicht an ein Ende gekommen! Dort, wo Menschen in ihrem Gottvertrauen schwanken, da sind wir gefragt mit unserem Glauben! Zu diesem Glauben geh\u00f6rt, dass wir uns nicht abbringen lassen davon, dass Menschen umkehren k\u00f6nnen. Egal, wie weit sie sich von Gott, wie weit sie sich vom Tun des Willens Gottes entfernt haben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es k\u00f6nnte sein, dass auch wir diese Menschen sind, die umkehren und neu beginnen m\u00fcssen. Angewiesen auf Vergebung und Gottes Gnade. Das Beispiel des Jona zeigt: Gott schenkt diese Gnade!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8212;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gert-Axel Reu\u00df<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Domprobst<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Domhof 35<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">23909 Ratzeburg<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mail: reuss@ratzeburgerdom.de<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gert-Axel Reu\u00df, geb. 1958, Pastor der Nordkirche, seit 2001 Domprobst zu Ratzeburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jonas Gebet &#8211; auch unser Gebet | Ostermontag | 18. April 2022 |Jona 2, 1-11\u00a0|\u00a0Gert-Axel Reu\u00df | Anmerkungen zu den Lesungen im Gottesdienst: Ich schlage vor, den Predigttext als alttestamentliche Lesung anstelle der Epistel zu lesen. 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