{"id":7718,"date":"2022-04-10T23:44:34","date_gmt":"2022-04-10T21:44:34","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7718"},"modified":"2022-04-11T22:09:50","modified_gmt":"2022-04-11T20:09:50","slug":"7718-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/7718-2\/","title":{"rendered":"Kolosser 3,1\u20134"},"content":{"rendered":"<h3>Die im Dunkeln sehen | Osternacht | 17.04.2022 | Predigt zu Kol 3,1\u20134 | Christoph Kock |<\/h3>\n<p><em>1\u00a0Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 2\u00a0Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. 3\u00a0Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. 4\u00a0Wenn aber Christus, euer Leben, offenbar wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.<\/em><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Ein Verkehrsunfall<a href=\"applewebdata:\/\/6E3ED252-05C5-4C77-9999-82EAA4B1B0ED#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>\u201eUnd die einen sind im Dunkeln und die anderen sind im Licht,<\/em><\/p>\n<p><em>doch man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Ein Verkehrsunfall. Jemand war \u00fcberm\u00fcdet. Hatte getrunken. Sa\u00df hinter dem Steuer. Ein anderer war zur falschen Zeit am falschen Ort und ist tot. Hans Udo Peyer war 63 Jahre alt. Mehr wei\u00df man nicht \u00fcber ihn. An seiner Wohnanschrift in Berlin-Lichtenberg stehen die Polizisten nach dem Unfall vor verschlossener T\u00fcr. Keiner da, dem sie die Todesnachricht \u00fcberbringen k\u00f6nnen. Niemand hat darauf gewartet, dass Herr Peyer nach Hause kommt. Auch der Schl\u00fcsseldienst f\u00f6rdert nichts an Licht. Kein Anrufbeantworter, der blinkt. Die Kripo findet eine einzige Telefonnummer \u2013 sie geh\u00f6rt einer Frau, die Herr Peyer mit der Pflege des elterlichen Grabes beauftragt hat. Ein Journalist recherchiert, wie es zu seinem Tod gekommen war und welche gerichtlichen Folgen es hat. Dabei verwendet er den richtigen Namen des Unfallopfers, um noch Menschen zu erreichen, die Herrn Peyer gekannt haben. Es meldet sich niemand. Hans Udo Peyer, 63 Jahre alt, Einzelkind und kinderlos, lebte offenbar sein Leben nur mit sich.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Drei Tage sp\u00e4ter<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Drei Tage sp\u00e4ter. Wenn man den ersten mitz\u00e4hlt. Zwei Frauen wollen einem Toten die letzte Ehre erweisen und finden sein Grab leer. Bekommen eine unglaubliche Botschaft zu h\u00f6ren: \u201eF\u00fcrchtet euch nicht! Ich wei\u00df, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat.\u201c Dann erscheint ihnen der Auferstandene selbst. \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Der Ostermorgen. Auf einmal ist alles hell, wie in Licht getaucht. So hell, dass es blendet und es schwierig ist, sich zu orientieren. Eine himmlische Botschaft hat den Schalter umgelegt. Was f\u00fcr ein Glanz. Wie es leuchtet. Das Licht dieses Morgens ver\u00e4ndert die, die diese Botschaft h\u00f6ren und sie mit anderen teilen. Weil die, die ihr Glauben schenken, mit dem verbunden werden, von dem sie h\u00f6ren. Dieses Licht verbreitet sich, ist nicht mehr auszukriegen, die ganze Welt sieht anders aus. Sp\u00e4ter schreibt der Verfasser des Kolosserbriefes:<\/p>\n<p><em>1 Seid ihr nun mit Christus auferweckt,<\/em><\/p>\n<p><em>so sucht, was droben ist, wo Christus ist,<\/em><\/p>\n<p><em>sitzend zur Rechten Gottes.<\/em><\/p>\n<p><em>2 Trachtet nach dem, was droben ist,<\/em><\/p>\n<p><em>nicht nach dem, was auf Erden ist.<\/em><\/p>\n<p><em>3 Denn ihr seid gestorben,<\/em><\/p>\n<p><em>und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.<\/em><\/p>\n<p><em>4 Wenn aber Christus, euer Leben, offenbar wird,<\/em><\/p>\n<p><em>dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.<\/em><\/p>\n<p><strong>III. Herrlichkeit, Glanz und Ehre<\/strong><\/p>\n<p>Herrlichkeit, Glanz und Ehre. Alles in einem Wort. Doxa auf Griechisch. Eng mit Gott verbunden. Wo Gott erfahrbar wird, da wird es hell. Da gl\u00e4nzt es. Da sieht die Welt anders aus: Da kommen Menschen zu Ehren, erscheinen in einem neuen, wunderbaren Licht. Wo der Himmel aufgeht, wird es hell.<\/p>\n<p>So war es doch schon, als der Auferstandene vor seinem Tod unterwegs war: Jesus hatte ein Gesp\u00fcr f\u00fcr Menschen im Dunkeln. Er heilte jene, die isoliert lebten, auf sich gestellt, fernab ihres Dorfes. Weil ihre Krankheit ebenso ansteckend wie angsteinfl\u00f6\u00dfend war. Jesus sa\u00df mit denen am Tisch, die wegen ihres Berufes gemieden wurden. Z\u00f6llner, die an der r\u00f6mischen Besatzung verdienten. Frauen, die mit Sex ihren Lebensunterhalt bestritten. \u00d6ffentlich suchte Jesus Gemeinschaft mit solchen, mit denen niemand gesehen werden wollte. Kontakte gab es nat\u00fcrlich, aber die blieben im Dunkeln. Jesus lie\u00df sich auf ein Gespr\u00e4ch mit einer Ausl\u00e4nderin ein und war selbst \u00fcberrascht, wie ihr Glauben Grenzen \u00fcberwand.<\/p>\n<p>Menschen begegnen Jesus. Menschen, die f\u00fcr andere am helllichten Tag unsichtbar sind. Jesus sieht sie, klar und deutlich. F\u00fcr Menschen auf der Schattenseite des Lebens wird es hell. Das ist Evangelium, eine gute Nachricht.<\/p>\n<p>Herrlichkeit, Glanz und Ehre. Darauf l\u00e4uft es hinaus. Das Osterlicht scheint \u00fcberall hin. Die im Dunkeln werden sichtbar. Die unsichtbar sind, werden gesehen. Kein Spot, der im Dunkeln angeht. Nein, volles Licht f\u00fcr alle. Weil der Tod verloren hat. Jetzt noch verborgen, aber dann wird sie offenbar: Die Herrlichkeit, die in Jesus aufleuchtet, und an der alle Menschen Anteil bekommen werden.<\/p>\n<p>Von solcher globalen Hoffnung schreibt und tr\u00e4umt der Verfasser des Kolosserbriefs (vgl. Kol 1,26\u201338). Sie verbindet die Geschichten der Menschen im Rampenlicht mit den Geschichten der Menschen, die unsichtbar gemacht werden oder vereinsamen. In allen anderen N\u00e4chten stehen manche im Rampenlicht, andere bleiben unsichtbar. Manche geh\u00f6ren zum erlesenen Kreis derer, die vom Scheinwerferlicht angestrahlt werden. Von anderen nimmt niemand Notiz. Was ihnen widerf\u00e4hrt, interessiert keinen. In der Osternacht leuchtet ein Licht, das allen scheint, das f\u00fcr alle noch aussteht. Die Herrlichkeit, in der wir offenbar werden mit Christus. Die Ehre, die Gott jedem Menschen gleicherma\u00dfen erweisen wird. G\u00f6ttlicher Glanz auf dem Gesicht eines jeden Menschen.<\/p>\n<p>Widerspruch wird laut gegen den Grundsatz, den Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper verewigt hat. \u201eUnd die einen sind im Dunkeln und die anderen sind im Licht, doch man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.\u201c Auch wenn das viel zu oft stimmt, ewig gilt das nicht. Daf\u00fcr wird Gott sorgen. Den Anfang hat Gott gemacht. Irgendwann wird es offenkundig sein: Keiner ist mehr im Dunkeln, alle sind im Licht.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Unvorstellbar Ostern<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie w\u00e4re das denn. Die Wirklichkeit sieht anders aus, dunkler. Noch ist das Licht \u201everborgen mit Christus\u201c. Verborgen im Leid, das Menschen widerf\u00e4hrt. Das Kreuz, Folter- und Hinrichtungsinstrument in einem, wirft einen langen Schatten. Verdeckt ist das Licht durch Menschen, die ermordet auf der Stra\u00dfe liegen. Exzesse der Gewalt. Spuren des Krieges, die russische Soldaten zur\u00fcckgelassen haben. F\u00fcrchterlich. Menschen entehrt, ihre W\u00fcrde mit F\u00fc\u00dfen getreten. Es ist zappenduster. Vom g\u00f6ttlichen Glanz fehlt jede Spur. Wo Krieg herrscht, wird es dunkel. Rasant zieht die Finsternis ihre Kreise. Es reicht nicht, dass irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt. Ostern muss es werden. Licht, das allen scheint. Gottes Herrlichkeit auf allen Kan\u00e4len, jede Propaganda l\u00e4ngst verblasst, jede L\u00fcge verstummt. Die Ehre offenbar, die Gott jedem Menschen gleicherma\u00dfen erweisen wird. Sie wird der Mutter zuteil, die ein Fotos ihres ermordeten Sohnes verzweifelt in die Kamera gehalten hat. G\u00f6ttlicher Glanz auf dem Gesicht eines jeden Menschen. Unvorstellbar Ostern. Den Anfang hat Gott gemacht. Irgendwann wird es offenkundig sein: Keiner ist mehr im Dunkeln, alle sind im Licht.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Fantasie auf dem Friedhof<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Was das f\u00fcr Menschen wie Herrn Peyer bedeutet? Vielleicht geht die Geschichte so weiter: Nach der Polizei ist das Ordnungsamt zust\u00e4ndig. Eine Mitarbeiterin inspiziert die Wohnung, auf der Suche nach Hinweisen auf Angeh\u00f6rige, die f\u00fcr die Trauerfeier verantwortlich sein k\u00f6nnten. Ihr fallen die Wanderschuhe auf, die geputzt im Flur stehen, daneben ein Wanderrucksack, schon ein paar Jahre alt, aber noch ganz gut in Schuss, und ein Ticket f\u00fcr die Zugspitzbahn, das neben dem Spiegel befestigt ist.<\/p>\n<p>Bei der Urnenbeisetzung sind nur der Bestatter und der Friedhofsg\u00e4rtner dabei. Und die Mitarbeiterin vom Ordnungsamt. Ihr Chef sieht es nicht gern, wenn sie zu einer solchen Bestattung von Amts wegen geht. Aber sie kann sich nicht damit abfinden, dass jemand wie Herr Peyer anonym beerdigt wird. Sie nennt seinen Namen und sein Alter, erz\u00e4hlt, dass er noch vor dem Mauerbau geboren wurde und was deren Fall f\u00fcr einen Bergwanderer wie ihn bedeutet hat. H\u00f6here Gipfel in Reichweite. Sie l\u00e4sst ihn noch einmal in die Zugspitzbahn einsteigen und unten an der Talstation hinauf zum Gipfel blicken, der noch im Nebel steckt. Mir gef\u00e4llt ihre Fantasie und ich lasse mich darauf ein. <em>\u201eIch hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.\u201c<\/em> So beginnt Psalm 121, ein Lied f\u00fcr alle, die unterwegs sind. Der Psalm endet mit Gottes Segen f\u00fcr alle, die kommen und gehen. <em>\u201eDer HERR beh\u00fcte dich vor allem \u00dcbel, er beh\u00fcte deine Seele. Der HERR beh\u00fcte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit!\u201c <\/em>Wer gehen muss, kommt zur\u00fcck zu Gott. Geht ein ins Licht, das sich seit Ostern ausbreitet.<\/p>\n<p><em>3 Denn ihr seid gestorben,<\/em><\/p>\n<p><em>und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.<\/em><\/p>\n<p><em>4 Wenn aber Christus, euer Leben, offenbar wird,<\/em><\/p>\n<p><em>dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit.<\/em><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p><strong>Bausteine:<\/strong><\/p>\n<p>Schuldbekenntnis<\/p>\n<p>Gott, du sprengst die Ketten des Todes<\/p>\n<p>und befreist das Leben.<\/p>\n<p>Aber das k\u00f6nnen wir nicht sehen.<\/p>\n<p>Wir h\u00f6ren von Ostern.<\/p>\n<p>Aber wir k\u00f6nnen uns nicht vorstellen,<\/p>\n<p>wie diese Geschichte unser Leben ber\u00fchrt.<\/p>\n<p>Wie sie den Lauf der Welt ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr fehlt uns der Mut und die Fantasie.<\/p>\n<p>Wenn es doch nur anders w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wenn es doch endlich Ostern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In uns!<\/p>\n<p>Dort, wo der Krieg alles verdunkelt.<\/p>\n<p>Herr, erbarme dich.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p>Lebendiger Gott,<\/p>\n<p>du besiegst den Tod.<\/p>\n<p>Wir bitten dich:<\/p>\n<p>Tritt der Macht entgegen,<\/p>\n<p>die der Tod noch hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Widersprich Hass,<\/p>\n<p>der andere abschreibt.<\/p>\n<p>Heile Krankheit,<\/p>\n<p>die Leben einschn\u00fcrt.<\/p>\n<p>Entwaffne Gewalt,<\/p>\n<p>die sich die Feinde sucht,<\/p>\n<p>die sie braucht,<\/p>\n<p>und die \u00fcber Leichen geht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, Ostern muss es werden.<\/p>\n<p>Damit geschieht,<\/p>\n<p>was so undenkbar, so schwer und doch so n\u00f6tig ist:<\/p>\n<p>Schritte zum Frieden im Kriegsgebiet.<\/p>\n<p>Die Welt mit anderen Augen als den eigenen sehen.<\/p>\n<p>Wahrnehmen, was im Dunkeln liegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berge die Menschen,<\/p>\n<p>von denen wir Abschied nehmen mussten,<\/p>\n<p>in deiner Hand.<\/p>\n<p>Tr\u00f6ste die, die um sie trauern.<\/p>\n<p>Hilf uns glauben:<\/p>\n<p>Du bist st\u00e4rker als der Tod.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das bitten wir dich im Namen Jesu Christi,<\/p>\n<p>den du auferweckt hast,<\/p>\n<p>damit wir leben werden.<\/p>\n<p>Ja, Gott, Ostern muss es werden.<\/p>\n<p>Dein Reich kommen.<\/p>\n<p>Darum beten wir mit Jesu Worten: Vater unser im Himmel &#8230;<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>(weitere) Lieder:<\/p>\n<p>Durch das Dunkel hindurch (WortLaute 19)<\/p>\n<p>In deinem Licht (WortLaute 56)<\/p>\n<p>Und ein neuer Morgen (WortLaute 118)<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>[1] Hinweise darauf in Johannes M. Mode\u00df, Doxische Menschenfreundlichkeit, GPM 76 (2022), 253\u2013258, hier 254f.<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/6E3ED252-05C5-4C77-9999-82EAA4B1B0ED#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Hinweise darauf in Johannes M. 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