{"id":7784,"date":"2022-04-10T15:32:20","date_gmt":"2022-04-10T13:32:20","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7784"},"modified":"2022-04-12T23:38:31","modified_gmt":"2022-04-12T21:38:31","slug":"ezechiel-371-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ezechiel-371-14-2\/","title":{"rendered":"Ezechiel 37,1-14"},"content":{"rendered":"<h3>Der zweite Tag | Karsamstag | 16.4.2022| Ezechiel (36,22) 37, 1-14 | Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\">I<\/p>\n<p>\u201aBei sich selbst sein\u2018: Es gibt einen launischen, satten Eigensinn, der nur um sich kreist, und andere wissen nie so richtig, woran sie sind. Es gibt aber auch eine Selbsttreue, eine Wahrhaftigkeit, die entgegenkommt und teilhaben l\u00e4\u00dft. Gott, liebe Gemeinde, ist sich treu. \u201a<em>Siehe, ich will Odem in<\/em> <em>euch bringen, da\u00df ihr wieder lebendig werdet. Um meines heiligen Namens willen<\/em>\u2018.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">II<\/p>\n<p>Karsamstag. Jesus ist tot. Die Uhren sind angehalten, die Spiegel verhangen. Ein Lied, das die Stimme bricht: \u2018O Traurigkeit, o Herzeleid\u2018. Ein Tag mit einem bleichen Gesicht, der so gar nicht passen will zum wiederkommenden Licht und den Fr\u00fchlingsgef\u00fchlen, die wir Corona-M\u00fcden und von Kriegsbildern und Versorgungs\u00e4ngsten Geplagten gerade jetzt ersehnen.<\/p>\n<p>Die Glocken schweigen. Zwischenzeit. Der zweite Tag. \u201aDer vielleicht unheimlichste Feiertag\u2018, meint der Philosoph (A. Grau). Wer den heilsgeschichtlichen Kalender und seine Automatik auch nur einen Augenblick vergisst, kann ihm begegnen und seinem Sog folgen: diesem, ja, taumelnden Gef\u00fchl, den Boden zu verlieren, aus der Zeit zu fallen \u00a0\u2013 aber wohin? \u201a<em>Mein Gott, mein Gott, warum<\/em> <em>hast du mich verlassen<\/em>?\u2018 rief der Gekreuzigte und blieb ohne Antwort.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">III<\/p>\n<p>Ich mu\u00df euch das zumuten: Als wolle er uns noch tiefer herabziehen, f\u00fchrt der Text aus dem Hesekiel-Buch eine surreale Szene vor Augen, einen ungreifbaren Zwischenort, einen \u201aUn-Ort\u2018. Unterwelt. Von Gottes Geist \u201a<em>entr\u00fcckt<\/em>\u2018, steht der Prophet aus Israels Zeit des Exils auf einem \u201a<em>weiten Feld; das lag voller Totengebeine<\/em>\u2018. Reste, namenlose Reste einst lebendiger K\u00f6rper. Ein eindringliches, fast obsz\u00f6nes Bild f\u00fcr das zerschlagene Volk an den \u201aWassern Babels\u2018. Lauter Leichname, die nicht bestattet wurden.<\/p>\n<p>Man mag nicht mitgehen, aber der Prophet mu\u00df \u201a<em>\u00fcberall<\/em> <em>hindurch<\/em>\u2018. Er mu\u00df diese W\u00fcste der verstreut liegenden Gebeine durchschreiten, sich an Leib und Seele \u201a<em>verunreinigen<\/em>\u2018 (44,25), zitternd und in Furcht, diese Bilder nie wieder loszuwerden. Schlie\u00dflich wird er mit der Frage konfrontiert: <em>\u201aDu, Menschenkind, meinst du wohl, da\u00df diese Gebeine wieder lebendig<\/em> <em>werden<\/em>?\u2018 Was soll er antworten? Geht ins Beinhaus von Verdun, geht nach Butscha und findet Worte! Werden die Knochen zusammenr\u00fccken, Fleisch, Sehnen und Haut bekommen, die Menschen sich erheben und die Uhren wieder angestellt? Werden die Sch\u00e4del denken, sprechen, singen und im Spiegel sich ihres Antlitzes vergewissern?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">IV<\/p>\n<p>\u201a<em>Du wei\u00dft es<\/em>\u2018, gibt der Prophet die Frage zur\u00fcck und benennt die Ratlosigkeit, die uns Menschen angesichts des Letzten umtreibt. \u201aSind wohl noch \u00dcberreste da?\u2018 fragte die alte Frau tief erschreckt, als sie sich entschieden hatte, ihre letzte Ruhe auf der Grabst\u00e4tte der Eltern zu finden. Aber es ist, als h\u00f6rte Gott gar nicht die Sorgen, die uns bewegen. Eben dieses unwissende \u201a<em>Menschenkind<\/em>\u2018 wird beauftragt, den verdorrten Gebeinen sein Wort zuzusprechen: \u201a<em>Siehe, ich will Odem in euch bringen, da\u00df ihr wieder lebendig<\/em> <em>werdet<\/em>\u2018 -, \u201a<em>damit ihr erkennt, da\u00df ich der Herr bin<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Wie einst der Prophet selbst anl\u00e4sslich seiner Beauftragung, zu den \u201a<em>harten K\u00f6pfen<\/em>\u2018 und \u201a<em>verstockten Herzen<\/em>\u2018 Israels zu sprechen, vom Geist \u201a<em>auf die F\u00fc\u00dfe gestellt<\/em>\u2018 (2,3.4) wurde, so sollen auch die toten Knochen vom Odem Gottes belebt werden. Nicht wahr, da geht es um mehr und anderes als um einen eigensinnigen Erweis der Macht des H\u00f6chsten \u2013 \u201ada\u00df er nun mal endlich zeige, was er kann\u2018. Hier geht es gleichsam um das Innere Gottes, seinen \u201aWahrheitserweis\u2018 (W. Zimmerli), um seine Ehre, Wahrhaftigkeit und Treue als B\u00fcndnispartner Israels, ja, um ein \u201aAuf-Stehen\u2018 Gottes um seiner selbst willen (36,32). Ist das nicht sein lebendiger Name: \u201a<em>Ich werde sein, der ich sein werde<\/em>\u2018?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">V<\/p>\n<p>Karsamstag. Jesus ist tot. Gottverlassen. Auf Golgatha, der Sch\u00e4delst\u00e4tte, gekreuzigt. Schweigen. Der unheimlichste Feiertag im Festkalender. Wir \u00fcberspringen ihn, sehnen dem Fr\u00fchling entgegen und bereiten das Osterfest vor, um gut ger\u00fcstet am dritten Tag \u201aaufzustehen\u2018. Darf man das Geheimnis des zweiten Tages benennen, bedenken? Es ist doch vermessen, in Gottes Inneres sehen und dar\u00fcber spekulieren zu wollen. Wird er dem <em>\u201alieben Sohn<\/em>\u2018, den die Menschen in rasender Wut verurteilten und vernichteten, antworten und die Geschichte mit den Menschen neu begr\u00fcnden? Wird er in der Zeit von uns Menschen bleiben, oder stehen die Uhren f\u00fcr alle Zeit und wir bleiben uns selbst \u00fcberlassen?<\/p>\n<p>Ja, der zweite Tag, das ist die Erinnerung an jenen \u201aatemberaubenden Augenblick\u2018 (H.G. Geyer), in dem das Selbst Gottes durch Gott selbst zur Frage wird. Ob er zu seiner Sch\u00f6pfung in Treue zu seiner Verhei\u00dfung steht oder den R\u00fcckzug w\u00e4hlt. In die Namenlosigkeit. Eine endg\u00fcltige \u201a<em>Abkehr<\/em>\u2018(Ps 27,9), die die Menschheit zur\u00fcckl\u00e4sst, Reste, Restbest\u00e4nde, blass und bleich, ein Tr\u00fcmmerfeld von haltlosen Wesen, eigensinnig auftrumpfend oder hoffnungslos erm\u00fcdet. Nach Gott schreiend die einen, ihn niemals gekannt habend die anderen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VI<\/p>\n<p>Fragen \u00fcber Fragen. Ich sagte es: Jeder, der etwas von solchen Untiefen mit sich herumschleppt, ahnt die furchtbare Offenheit, dieses Dazwischen: ein Feld, \u201a<em>das lag voller Totengebeine<\/em>\u2018. Da\u00df es angesichts einer vertanen Geschichte, einer \u201averdunkelten Vergangenheit\u2018 (R. Rothmann), Zukunft, Hoffnung, Lebensfreude, eben: Fr\u00fchling, geben kann, ist alles andere als selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Ezechiel, wiewohl ein Entr\u00fcckter, so doch ein klar Sehender, wird beim Durchschreiten des Gr\u00e4berfeldes, seinem \u201aGang zu den Toten\u2018 (H.U. v. Balthasar), seiner \u201aH\u00f6llenfahrt\u2018, mit den Stimmen und Stimmungen seiner H\u00f6rer in Babel immer wieder konfrontiert: Sie wollten nicht mehr \u201a<em>aufstehen<\/em>\u2018. \u201aSeht nicht in den Spiegel, ihr k\u00f6nntet es nicht ertragen\u2018. Das Land war ihnen genommen, Jerusalem zerst\u00f6rt, Gottes Name entheiligt \u2026 wie sollte es in diesen Tr\u00fcmmern, den zerbrochenen Familien, der Resignation, der M\u00fcdigkeit, des verletzten Stolzes und der Rechthaberei, wieder \u201a<em>lebendiges Wasser<\/em>\u2018 (Joh 7,38; Ez 47,2), H\u00e4user und G\u00e4rten, ein \u201a<em>Wohnen im Lande<\/em>\u2018 (37,25) geben? Woran sollte Gott ankn\u00fcpfen in den festgefahrenen Verh\u00e4ltnissen? Die Kinder klagen an (18,2): \u201a<em>Die V\u00e4ter haben saure Trauben gegessen<\/em>, <em>aber den Kindern sind die Z\u00e4hne davon stumpf<\/em> <em>geworden<\/em>\u2018, lautet das bitter-selbstgerechte, selbstgef\u00e4llige Sprichwort, das unter den Jungen in Babel umherlief. Das sie entlasten sollte und in Einem beschwerte und hinderte, f\u00fcr sich selbst Verantwortung zu \u00fcbernehmen und das Leben zu ergreifen.<\/p>\n<p>Lieber Gott, wo ist der Ausgang und sei es der Notausgang? Wie kommt man da wieder heraus?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VII<\/p>\n<p>Mancher von euch mag jetzt denken: \u201aEs ist genug, Prediger! La\u00df uns vom Gr\u00e4berfeld zur\u00fcckkehren und einen \u201aWeg heraus\u2018, ja in unsere Zeit, finden und aus der Krise lernen\u2018. Aber sind wir es nicht schon? Das ist doch Besondere von Gottes Propheten, da\u00df sie, von seinem Geist aufgerichtet und entr\u00fcckt, in ein Dazwischen geraten und gerade aus dieser Perspektive hellsichtig und klar sagen, \u201awas Sache ist\u2018(M. Luther). Ja, aus dieser Perspektive heraus \u2013 erschreckend genug \u2013 d\u00fcrfen sie sozusagen in Gottes Herz sehen und finden eine oft genug verst\u00f6rende Sprache, die ausdr\u00fcckt, was f\u00fcr Gott selbst auf dem Spiel steht.<\/p>\n<p>Das ist die Zumutung des zweiten Tages, diese Verst\u00f6rung auszuhalten und \u2013 mit den Worten des Ezechiel \u2013 um den Geist des Anfangs zu bitten: Gott m\u00f6ge zu uns herabsteigen, den Menschen mit seinem Geist \u201a<em>behauchen<\/em>\u2018 (Gen 2,7) und den Liegenden \u201a<em>bei seiner Hand ergreifen<\/em>\u2018(Mt 9, 25 )? \u201aF\u00fcr immer verb\u00fcndet\u2018 \u2013 mag das nicht nur fromme Formel sein. Gott bleibt bei den Menschen, und er gibt sein Liebstes dahin, den \u201a<em>einzigen Sohn<\/em>\u2018, da\u00df dieser Partner auch b\u00fcndnisf\u00e4hig wird: \u201a<em>Ich<\/em> <em>will euch ein neues Herz<\/em> <em>und einen neuen Geist in euch geben \u2026<\/em>\u2018(36,26). Nicht wahr, das ist tr\u00f6stlich, aber auch f\u00fcr uns verbittert-stolze Menschen \u201a<em>besch\u00e4mend<\/em>\u2018(36,32). Unter dem geht gar nichts mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">VIII<\/p>\n<p>\u201a<em>Was meinst du wohl, Menschenkind, da\u00df diese Gebeine wieder lebendig werden<\/em>\u2018? Wie kann einer darauf antworten? \u201a<em>Du wei\u00dft es<\/em>\u2018, sagt das Menschenkind, und der Prediger erg\u00e4nzt etwas forsch oder vermessen: \u201aGott, du kennst dich doch selbst am besten\u2018.<\/p>\n<p>Ja, das kann nur Gott wissen. Ostern feiern wir, weil wir darauf vertrauen: Gott kennt sich selbst so gut, er ist so bei sich selbst, da\u00df sein \u201ageliebter Sohn\u2018, von den Menschen verfolgt, gehasst und geschlagen, von seinem Sch\u00f6pferatem erf\u00fcllt \u2013 lebt und lebendig macht. In ihm, diesem einen, ist Gott sich selbst treu und ruft eine eigensinnige, satte, gewaltsame und m\u00fcde Menschheit zum dritten Tag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:)<em> Herr, unser Gott, f\u00fchre uns auf den Weg zum Leben. Wir bitten um das sch\u00f6pferische Wort, mit dem du am Anfang den Menschen riefst. Wir bitten um deinen Atem, den Erweis deiner Treue: Erwecke den Christus aus dem Grabe und la\u00df uns teilhaben an seinem Geist. \u00dcberwinde Angst, M\u00fcdigkeit und Verdru\u00df. Mach ein Ende der Gewalt und schenke aller Kreatur den Ostertag.<\/em><\/p>\n<p>Lieder: \u201aO Traurigkeit, o Herzeleid\u2018 (eg 80); \u201aKorn, das in die Erde\u2018 (eg 98); \u201aDu, Herr, gabst uns dein festes Wort\u2018 (eg 570 ); \u201aKommt aus dem Sumpf heraus\u2018 (Mein Liederbuch 2 Nr. 220) ; Delta Rhythm Boys, \u201aDry bones\u2018 (Spiritual)\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mVoPG9HtYF8\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mVoPG9HtYF8<\/a><\/p>\n<p>_____________________________________________<\/p>\n<p>Lit.: H.U. von Balthasar, Theologie der drei Tage, 1990 \/ H.G. Geyer, Anf\u00e4nge zum Begriff der Vers\u00f6hnung, EvTheol 38 \/3 (1978), S. 250\/ M. Konkel, Bund und Neusch\u00f6pfung Anmerkungen zur Komposition von Ez 36-38, in: Chr. Dohmen, Chr. Frevel (Hgg.), F\u00fcr immer verb\u00fcndet. Studien zur Bundestheologie der Bibel, 2007, S. 123ff \/ R. Rothmann, Sterben im Fr\u00fchling (2015), 2016 (TB)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wo-die-geister-sind-panoramen-von-verdun-ausstellung-im-hoesch-museum\/*\">https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wo-die-geister-sind-panoramen-von-verdun-ausstellung-im-hoesch-museum\/*<\/a><\/p>\n<p>Spiritual dry bones<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der zweite Tag | Karsamstag | 16.4.2022| Ezechiel (36,22) 37, 1-14 | Jochen Riepe | I \u201aBei sich selbst sein\u2018: Es gibt einen launischen, satten Eigensinn, der nur um sich kreist, und andere wissen nie so richtig, woran sie sind. Es gibt aber auch eine Selbsttreue, eine Wahrhaftigkeit, die entgegenkommt und teilhaben l\u00e4\u00dft. 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