{"id":7804,"date":"2022-04-19T17:30:00","date_gmt":"2022-04-19T15:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7804"},"modified":"2022-04-26T23:51:01","modified_gmt":"2022-04-26T21:51:01","slug":"kolosser-212-15-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-212-15-2\/","title":{"rendered":"Kolosser 2,12-15"},"content":{"rendered":"\r\n<h3 class=\"has-medium-font-size\">\u201cTie a Yellow Ribbon\u201d | Quasimodogeniti | 24.04.2022 | Kol 2,12-15 | Manfred Mielke |<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>heute feiern wir die positiven Wirkungen des Ostersieges. Jesus Christus wurde wahrhaftig auferweckt! Seitdem d\u00fcrfen wir wieder das Leben von seiner Erschaffung herdenken, \u201equasimodogeniti\u201c. Wie Kinder, seelisch und global. Wir \u00f6ffnen uns f\u00fcr Fr\u00fchling und Sommer und engagieren uns, unseren Globus wieder enkeltauglich zu machen. In diesem Jahr erscheint uns eine nachhaltige Osterfreude jedoch unwirklich, denn die Passionswellen der letzten Monate und Wochen wollen nicht verebben, sie nehmen sogar an Heftigkeit zu. Corona macht Welle 5, Putins Krieg macht Welle 2, die eigenen Traurigkeiten nicht miteingerechnet. Diesmal brauchen wir Ostern als Durchbruch und als Querschnittsl\u00f6sung, st\u00e4rker als sonst.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dazu gibt es mehrere Ideen und Bilder in der Bibel; die aus dem Kolosserbrief h\u00f6ren sich so an:\u00a0<strong>Mit Jesus sind wir alle auferweckt worden durch den Glauben. Das tat Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten. Vergleichbar tot waren wir in S\u00fcnden, die er aber vergeben hat. Gott hat somit den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet. Damit hat er in Christus \u00fcber alle Gewalten triumphiert, er hat sie ihrer Macht entkleidet und sie \u00f6ffentlich zur Schau gestellt.<\/strong>\u00a0(Kolosser 2,12-15, \u00fcbertragen) &#8211; Gott soll eigenh\u00e4ndig mit Hammer und Nagel etwas am Kreuz fixiert haben? Keine holzgeschnitzte Leidens-Figur seines Sohnes, sondern einen Stapel Befreiungsurkunden, den hat er dort \u201ekruzifixus\u201c gemacht?! Das k\u00f6nnte viele Passionswellen beenden.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Da es am Kreuz geschah, wird unsere Hoffnung mit einem Blick dorthin beginnen. Geschah am Kreuz etwas Bedeutsames, das wir jetzt anders sehen k\u00f6nnen? Vom Sonntag \u201eQuasimodogeniti\u201c zur\u00fcckgerechnet war Jesus neun Tage zuvor gekreuzigt worden. Er hatte Menschen Heil zugesagt und ein heilloses Durcheinander verursacht. Er hatte das Unheil der Welt geschultert und war unter dem S\u00fcndenmix erstickt. Doch was er sagte und wie er starb, gab vielen zu denken &#8211; und zu glauben. Der r\u00f6mische Hauptmann bringt es auf den Punkt: &#8222;Dieser ist wirklich der Sohn Gottes!&#8220; Dann zieht er mit seinen Besatzungssoldaten ab. Jesus und die anderen Verbrecher l\u00e4sst er demonstrativ an den Kreuzen h\u00e4ngen. Sie sollen als gesch\u00e4ndet gelten \u00fcber den Tod hinaus.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Doch ein j\u00fcdischer Ratsherr sichert sich eine Chance hinter den Kulissen. F\u00fcr ihn unvorstellbar, dass ein Nachkomme des K\u00f6nig Davids den V\u00f6geln und Hunden zum Fra\u00df wird. Vielleicht hat er einen \u00e4hnlichen Anfangsverdacht wie der heidnische Hauptmann, denn er l\u00e4sst Jesus in das Felsengrab seiner Familie betten. &#8211; Nun ist das Kreuz leer. Das INRI-Schild baumelt, Eimer und Schwamm sind weg, der Dornenkranz liegt abseits, ein paar Nagell\u00f6cher am Querbalken, ansonsten Stille. Die juristische Spezialoperation ist abgeschlossen, der Ausst\u00e4ndige ist tot. (&#8222;exitus in tabula&#8220;).\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Jesus hat &#8211; bildlich gedacht &#8211; den Verhandlungstisch zwischen den Anspr\u00fcchen Gottes und dem S\u00fcndenmix seiner Menschen leergefegt. Das penible Nachtragen in die personalisierten Register durch den immer penetranter werdenden Gott beendet er. Gott sitzt nicht mehr auf dem Richterstuhl und bl\u00e4ttert in den Akten derjenigen, die noch vor Gericht erscheinen m\u00fcssen. Er ist sich der Schuldscheine \u00fcberdr\u00fcssig geworden. Jedoch spie\u00dft er sie nicht einzeln auf, sondern durchbohrt sie als Stapel und nagelt sie als Schuldbrief ans Kreuz. Jetzt hat er die H\u00e4nde frei.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In der j\u00fcdischen Vorstellung hatte angesichts der vielen Gebote Jeder was auf dem Kerbholz. Zwar schlie\u00dft der Sch\u00f6pfungsbericht mit dem Pr\u00fcfsiegel:\u00a0<strong>\u201eSiehe, alles sehr gut!\u201c<\/strong>\u00a0Auch die Sintflut beendet Gott bez\u00fcglich seines Zorns mit der Zusage:\u00a0<strong>\u201eNie wieder!\u201c<\/strong>\u00a0Karfreitag und Ostern konkretisiert er dies.\u00a0<strong>Er tilgt den Schuldbrief, der mit seinen Forderungen gegen uns steht, und heftet ihn an das Kreuz Christi.\u00a0<\/strong>Dennoch fand die fr\u00fche Kirche eine kategorische Vorab-Verurteilung viel vorteilhafter. Die Schuld vor Gott habe jeder Mensch implantiert bekommen beim Zeugungsakt durch Vater und Mutter. \u201eErbs\u00fcnde\u201c steht im Vordruck jeder Geburtsurkunde. Da kann keiner was dran \u00e4ndern.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Doch der Kolosserbrief beharrt auf der Rundum-Wirkung der Auferstehung. Gott war dabei in jedem Detail aktiv und pr\u00e4sent. Jesus wurde zwar von Menschenhand get\u00f6tet, aber Gott hat ihn auferweckt und mit ihm alle, die vorher tot waren in S\u00fcnden. Zugleich hat er in Christus \u00fcber alle Gewalten triumphiert, er hat sie\u00a0<strong>ihrer Macht entkleidet und sie \u00f6ffentlich zur Schau gestellt.<\/strong>\u00a0Diese Sicht widerspricht der Parole, dass Jesus ein Versager war, der zu Recht am Schandpfahl starb, selbstverschuldet und wirkungslos. Denn Gott l\u00f6ste ihn nicht nur durch eine Auferweckung vom Kreuz ab, sondern nagelte an seiner Statt alle auffindbaren Schuldscheine an. Damit sind alle M\u00e4chte blamiert, die als Ankl\u00e4ger gegen uns Menschen antreten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wir h\u00f6ren das in unserm Denken noch einmal neu. F\u00fcr den damaligen Streit zwischen gottesf\u00fcrchtigen Juden und den aufstrebenden jungen Kirchen hatte das Brisanz. Bleiben wir im Bild vom Richtertisch Gottes, dann waren unsere bisherigen menschlichen M\u00f6glichkeiten entweder ein verlegenes Stammeln: \u201eWir haben uns doch immer bem\u00fcht.\u201c Oder ein \u00dcberhebliches: \u201eWir tragen das Siegel des Abraham, der hat genug Absolution f\u00fcr uns angesammelt!\u201c Oder das schr\u00e4ge Narrativ: \u201eWir sind auserw\u00e4hlt als Mosesvolk, k\u00f6nnen also niemals gegen dessen Gebote gehandelt haben. Wenn Gott sauer ist, soll er sich an anderen V\u00f6lkern austoben!\u201c Klingt zwar gut, hilft uns aber nicht wirklich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Paulus und seine Sch\u00fcler fanden aus diesem Negativ-Karussell einen Ausweg heraus. Sie sp\u00fcrten Jesu Weigerung, ein so mechanisches Richterbild auf Gott anzuwenden. Sein eigenes Leiden und sein Auferstehen passten dazu nicht. Der Kolosserbrief sah in seinem Schicksal eher, dass er Gottes Schuldscheintisch leergefegt hatte und Gott selbst den Schuldbrief durchge-ixt und entsorgt hatte. Und so die H\u00e4nde freibekommen hatte, um etwas anderes auf den Tisch zu stellen &#8211; eine Taufschale. Paulus und seine Sch\u00fcler suchten eine Markierung, die Jeden gewiss macht, dass der Schuldschein im Osterereignis entwertet wurde. Daf\u00fcr erweiterten sie die Taufe. \u00dcber die Wassergeste hinaus stellten sie heraus:\u00a0<strong>Mit Jesus sind wir ihr begraben worden in der Taufe; mit ihm sind wir auch auferweckt durch den Glauben. So handelte Gott an ihm und so handelt er auch an uns.\u00a0<\/strong>So erweitert feiern wir die Wirkungen des Ostersieges, von Quasimodogeniti an.\u00a0<strong>Jesus Christus wurde wahrhaftig auferweckt!<\/strong>\u00a0Wir d\u00fcrfen das Leben von seiner Erschaffung her denken. Die dagegenwirkenden M\u00e4chte und Gewalten haben wir zu bek\u00e4mpfen und sie \u00f6ffentlich zur Schau zu stellen.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nun m\u00f6chte ich das bisherige Bild erweitern. Am Kreuz mit dem baumelnden INRI-Schild und dem angenagelten Schuldbrief haben noch ein paar gelbe Textilb\u00e4nder Platz. Dazu erinnere ich mich an einen Popsong. Ich h\u00f6rte ihn in den Monaten, als ich mich gegen den Kriegsdienst entschied. Das Lied \u201cTie a Yellow Ribbon Round the Ole Oak Tree\u201d erz\u00e4hlt folgendes: Ein Strafgefangener schreibt, bevor er nach drei Jahren Haft in seine Heimat zur\u00fcckkehrt, seiner Liebsten einen Brief. Sie m\u00f6ge ein gelbes Band um die alte Eiche in der Stadt binden, damit er schon vom Bus aus sehen k\u00f6nne, ob sie ihn noch immer wollen. Andernfalls w\u00fcrde er weiterfahren, ohne auszusteigen. Bei seiner Ankunft sieht er den Baum dann von hundert gelben Schleifen bedeckt.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Soweit das Lied. Einige Aspekte passen zum Ukraine-Konflikt, einige weisen weit dar\u00fcber hinaus. Nach monatelangem Krieg und jahrelanger Flucht werden viele getrennte Eltern und Kinder diese Zeichen suchen und finden, dass es noch eine Heimat gibt und dass sie willkommen sind, auch f\u00fcreinander. Und hoffentlich gibt es viele \u00dcberlebende, die den B\u00e4umen gelbe Krawatten umbinden werden als Zeichen, dass ihre Frauen, M\u00e4nner und Kinder trotz Traumata willkommen sind.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Freigelassene w\u00fcnschte sich nur eine gelbe Schleife, doch er sieht schon von Weitem Hunderte, befestigt an der Alten Eiche in der Dorfmitte. \u00dcbergl\u00fccklich braucht er nicht weiterzufahren, augenscheinlich wird er erwartet. Er ist nicht nur aus der Haft entlassen, er ist auch in einer neuen Geborgenheit willkommen. &#8211; Ein biblischer Prophet erweiterte das Bild sogar f\u00fcr V\u00f6lker und \u00fcber unsere Lebenszeit hinaus. Er sieht eine Allee mit B\u00e4umen, die alle in die H\u00e4nde klatschen, wenn zerstrittene V\u00f6lker gemeinsam zum Berg Gottes pilgern werden. Das sind wertvolle Bilder, die uns Mut machen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das Kreuz Jesu Christi durchkreuzt alles, was falsch l\u00e4uft und uns anklagen will. Es wird zum Lebensbaum f\u00fcr Entfremdete und Verfeindete, f\u00fcr M\u00fchselige und Beladene, f\u00fcr Entlassene und Neugierige. Unter Gottes Lebensbaum \u00f6ffnen wir uns f\u00fcr unsern Freispruch und wagen das Leben noch einmal, von seiner Erschaffung her. Amen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Anmerkung:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eTie a Yellow Ribbon Round the Ole Oak Tree\u201c, Popsong von Irwin Levine und L. Russell Brown; geschrieben und von Hank Medress und David Appell 1972; siehe wikipedia<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Lieder:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>EG 94 Das Kreuz ist aufgerichtet\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>EG 97 Holz auf Jesu Schulter<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>EG 100 Wir wollen alle fr\u00f6hlich sein<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>EG 599 Singet dem Herrn ein neues Lied<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u00a0\u201eKreuz, auf das ich schaue\u201c; Gotteslob 270<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eDu gibst uns, Herr, die Lebenszeit\u201c; Text: P. Spangenberg; Mel EG 344 \u201eVater unser im Himmelreich\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>F\u00fcrbitten:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Herr Jesus Christus. Wir danken Dir, dass Du alles getan hast, damit wir von Schuld und Tod befreit uns dem neuen Leben zuwenden k\u00f6nnen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Du, unser Gott. Wir bekennen, dass wir uns schuldig machen im Urteil \u00fcber Andere. Dass wir aus nichtigem Anlass kein gutes Haar an ihnen lassen. Befreie unser Herz f\u00fcr eine neue Gro\u00dfz\u00fcgigkeit.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Du, unser Gott. Es gibt Mitmenschen, die an uns schuldig geworden sind, denen wir dies nachtragen und nicht vergessen k\u00f6nnen. Befreie unser Herz f\u00fcr einen Neuanfang.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Du, unser Gott. Wir leiden, wenn uns Kreuze aufgeladen werden, Kreuze, mit denen wir nie gerechnet h\u00e4tten. Befreie unser Herz durch eine Entlastung.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Du, unser Gott. Wir sind angewiesen auf die Unabh\u00e4ngigkeit der Justiz. Lass Richterinnen und Richter gerecht urteilen und Reue und Freiheit erm\u00f6glichen. Befreie unser Herz von Vergeltung.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Du, unser Gott. Armut und Not lasten auf Menschen. Viele werden ihrer Lebenschancen beraubt, andere k\u00f6nnen sich nie richtig entfalten. Befreie unser Herz von K\u00e4lte.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Herr Jesus Christus. Schenk uns die Kraft deiner Vergebung, dass wir &#8211; wie du &#8211; wieder aufstehen, nicht aufgeben oder resignieren. Befreie unser Herz von Fatalismus.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Du, unser Gott. Wir beten f\u00fcr alle, die mit einem leeren Platz an ihrer Seite leben m\u00fcssen. Tr\u00f6ste sie durch die N\u00e4he lieber Menschen. Befreie unser Herz von Tr\u00e4gheit.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gib uns ein neues Herz, st\u00e4rke unsere Gedanken und Absichten. Mache uns zu Werkzeugen deines Friedens. Amen<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn (1988- 2011) und Ruanda (2001-2019). Musiker und Arrangeur.\u00a0<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cTie a Yellow Ribbon\u201d | Quasimodogeniti | 24.04.2022 | Kol 2,12-15 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, heute feiern wir die positiven Wirkungen des Ostersieges. Jesus Christus wurde wahrhaftig auferweckt! Seitdem d\u00fcrfen wir wieder das Leben von seiner Erschaffung herdenken, \u201equasimodogeniti\u201c. Wie Kinder, seelisch und global. 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