{"id":7818,"date":"2022-04-19T17:49:00","date_gmt":"2022-04-19T15:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7818"},"modified":"2022-04-26T23:49:55","modified_gmt":"2022-04-26T21:49:55","slug":"kolosser-212-15-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-212-15-4\/","title":{"rendered":"Kolosser 2,12-15"},"content":{"rendered":"\r\n<h3 class=\"has-medium-font-size\">Ostern &#8211; Das Fest der Unverf\u00fcgbarkeit | Quasimodogeniti | 24.04.2022 | Kol 2,12-15 | Uland Spahlinger |<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Kolosser 2 (BasisBibel)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>12In der Taufe wurdet ihr mit ihm begraben. Mit ihm wurdet ihr auch auferweckt. Denn ihr habt an die Kraft Gottes geglaubt, der Christus von den Toten auferweckt hat. 13Ja, ihr wart tot aufgrund eurer Verfehlungen. Und eure auf das Menschliche ausgerichtete Natur hatte die neue Beschneidung noch nicht empfangen. Aber Gott hat euch zusammen mit Christus lebendig gemacht, indem er uns alle Verfehlungen vergeben hat. 14Er hat den Schuldschein getilgt, der uns belastete \u2013einschlie\u00dflich seiner Vorschriften, die gegen uns standen. Er hat ihn ans Kreuz angenagelt und damit beseitigt. 15Er hat die M\u00e4chte und Gewalten entwaffnet und sie \u00f6ffentlich zur Schau gestellt. Er f\u00fchrt sie im Triumphzug mit, der f\u00fcr Christus abgehalten wird.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u201eklingt ja fast wie Paulus,\u201c h\u00e4tte mein bibelkundebegeisterter Mitstudent Helmut, damals Ende der 70er Jahre, gesagt. Wir hatten gerade gelernt, dass der Brief wahrscheinlich gar nicht von Paulus selbst verfasst worden war, sondern vielleicht von einem seiner Sch\u00fcler, der sich \u2013 aus Verehrung f\u00fcr den gro\u00dfen Lehrer \u2013 dessen Namen \u201eausgeborgt\u201c hatte. Das galt im Altertum nicht als sch\u00e4ndliches Plagiat, sondern als Achtungsbezeugung.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Und tats\u00e4chlich: der Abschnitt, den wir eben geh\u00f6rt haben, erinnert stark an eine Passage im R\u00f6merbrief, Kapitel 6, hier auch wieder in der Version der BasisBibel:\u00a0\u00a0<em>3Ihr wisst doch: Wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind einbezogen worden in seinen Tod. 4Und weil wir bei der Taufe in seinen Tod mit einbezogen wurden, sind wir auch mit ihm begraben worden. Aber Christus wurde durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt. So werden auch wir ein neues Leben f\u00fchren.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In der Tat, das klingt sehr \u00e4hnlich, gerade der erste Teil. Die Gemeinden hat offenbar sehr besch\u00e4ftigt, wie sich das mit der Rettung durch die Taufe verhalten mag. Es war ja auch ein durchaus ungew\u00f6hnliches Beitrittsmodell: nicht die Geburt machte dich zu einem Christenmenschen, nicht die Beschneidung, nicht irgendwelchen angsteinfl\u00f6\u00dfenden Eintrittsrituale, nicht der Geldbeutel oder eine Pro-Forma-Mitgliedschaft (wie etwa beim Kaiserkult). Nein, du wurdest Schritt f\u00fcr Schritt hineingef\u00fchrt in das Leben und die Lehre der Christengemeinde, bis du dann schlie\u00dflich Taufbewerber:in werden konntest. Und dann brauchte es die Zustimmung von beiden Seiten: Du musstest deine Bereitschaft erkl\u00e4ren und die Gemeinde oder der Gemeindevorstand musste zustimmen. Das war gut geordnet \u2013 und es dauerte seine Zeit, denn: Gro\u00dfes war und ist mit der Taufe verbunden. Nicht ein nettes Familienfest (was an sich auch dazu geh\u00f6ren darf), sondern die Begegnung mit etwas sehr Geheimnisvollem und Lebenver\u00e4nderndem. Im R\u00f6merbrief macht Paulus den Zusammenhang mit dem Sterben und der Auferstehung Jesu auf:\u00a0<em>4\u2026weil wir bei der Taufe in seinen Tod mit einbezogen wurden, sind wir auch mit ihm begraben worden. Aber Christus wurde durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt.<\/em>\u00a0Im Kolosserbrief hei\u00dft das etwas anders:\u00a0<em>12In der Taufe wurdet ihr mit ihm begraben. Mit ihm wurdet ihr auch auferweckt. Denn ihr habt an die Kraft Gottes geglaubt, der Christus von den Toten auferweckt hat. 13Ja, ihr wart tot aufgrund eurer Verfehlungen.<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Paulus ist hier grunds\u00e4tzlicher als sein Sch\u00fcler, finde ich. Er nimmt die ganze Existenz des Menschen hinein in das geheimnisvolle Geschehen von Tod und Auferweckung Jesu, die er als das ganz Andere beschreibt, das v\u00f6llig Neue, einen echten und vollkommenen Neuanfang \u2013 der schon im Hier und Jetzt Auswirkungen hat, Spuren hinterl\u00e4sst, ja eine Pr\u00e4gung, die dir mit der Taufe eingepr\u00e4gt wird wie mit einem Pr\u00e4gestempel.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Kolosserbrief dagegen f\u00fchrt uns auf die Spur der Moral oder der Ethik:\u00a0<em>\u2026ihr wart tot aufgrund eurer Verfehlungen.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hier wird nicht von der Existenz geredet, sondern vom Verhalten. Es geht um Vorschriften, um Verfehlungen, um einen Schuldschein. Unser kleiner Abschnitt f\u00fchrt die Taufe in einen sozusagen juristischen Raum \u2013 das w\u00fcrde dem R\u00f6merbrief-Paulus so nicht einfallen. Der juristische Raum nun hat einen Nachteil und einen Vorteil.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der\u00a0Nachteil\u00a0ist, dass du die Taufe wie einen Gerichtsprozess behandeln kannst, wo du dich auf Paragraphen beziehst und diese zu deinen Gunsten auslegst. Das funktioniert f\u00fcr den Glauben aber nicht so recht.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der\u00a0Vorteil\u00a0ist, dass du die Taufe wie einen Gerichtsprozess behandeln kannst, wo du ganz konkretes Handeln beurteilst und schaust, ob es zur gesetzten Norm passt. Das funktioniert \u2013 in gewissen Grenzen \u2013 ziemlich gut f\u00fcr christliches Leben; es hat ja immer noch etwas f\u00fcr sich, dass Konfirmanden die 10 Gebote lernen und besprechen.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das juristische Modell hat zweifelsohne seine Grenzen. Mit diesen Grenzen musst du umgehen \u2013 und zwar so, dass am Ende nicht das Urteil steht, sondern die zweite Chance (vgl. die Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin Joh. 8). Das war den Christen von Anfang an bewusst, genau wie den Juden, die neben das Recht und die Gerechtigkeit immer auch die Barmherzigkeit stellen. Bei den Propheten k\u00f6nnen wir dar\u00fcber ebenso lesen wie etwa in der Bergpredigt Jesu. Glaube und Lebensf\u00fchrung sollten aufeinander bezogen sein \u2013 so eng wie m\u00f6glich. Heute \u00fcbrigens ganz genauso. Daran h\u00e4ngt ja die Wirkung nach au\u00dfen, die Glaubw\u00fcrdigkeit. Es ist kein Zufall, daf\u00fcr aber um so besch\u00e4mender, dass der Kirche die Leute weglaufen, weil sie, gerade von den so genannten Amtstr\u00e4gern her \u2013 nicht mehr glaubw\u00fcrdig ist und es nicht einmal schafft, da, wo sie unglaubw\u00fcrdig geworden ist, klar Schiff zu machen. Aber das nur am Rande (wiewohl es in unseren Zusammenhang durchaus hineingeh\u00f6rt).<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ich will eine andere Spur verfolgen, von der ich meine, dass sie in unserer Gegenwart eine ebenso gro\u00dfe Rolle spielt. Dazu gehe ich f\u00fcr einen Moment aus der theologischen Betrachtung heraus. Der Soziologe Hartmut Rosa ist da ein unbelasteter Gespr\u00e4chspartner. In seinem kleinen Buch \u201eUnverf\u00fcgbarkeit\u201c beschreibt und hinterfragt er den eigent\u00fcmlichen Drang des Menschen, sich m\u00f6glichst alle Lebensbereiche verf\u00fcgbar zu machen. Er schreibt \u00fcber den Oberb\u00fcrgermeister einer gro\u00dfen deutschen Stadt der berichtete, \u201ein Jungendzentren oder auf Jugendversammlungen entwickelten sich etwa h\u00e4ufig \u201eleuchtende Augen\u201c, weil Ideen f\u00fcr die Gestaltung eines Platzes, einer Schule oder eines Festes auf Begeisterung stie\u00dfen. Leider k\u00f6nne er dann im Grunde stets nur bremsen: Gute Idee, aber es bedarf jenes Antrages, dieser Zustimmung, jener rechtlichen Pr\u00fcfung jener Genehmigung und Sicherung, ehe die Idee umgesetzt werden kann \u2013 und auf diesem Wege \u201eversandet\u201c alle Energie.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/E8DAD7A8-268E-43A7-BBB3-0C3D25044CA2#_ftn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>\u00a0\u00c4hnlich bei Ungl\u00fccken, hierzu schreibt er: \u201eIndessen nimmt das Verlangen, Verantwortlichkeit und Zurechenbarkeit zu schaffen, \u2026. problematische Z\u00fcge an. Wo immer sich Ungl\u00fccke und Unf\u00e4lle ereignen, versuchen wir Schuldige und Verantwortliche auszumachen, und zwar so, als seien die Voraussetzungen daf\u00fcr \u201eim Grunde\u201c verf\u00fcgbar gewesen. Jemand muss doch die Verantwortung tragen. \u2026. Jemand muss doch die (Bau-)Vorschriften missachtet, die Schutzma\u00dfnahmen vernachl\u00e4ssigt, die Warnzeichen \u00fcbersehen haben. Immer wieder hat es den Anschein, als b\u00fcndelte sich dann die ganze \u2026.. Energie in der Wut auf diejenigen, welche das Ungl\u00fcck nicht im Vorfeld oder in der Bearbeitung verf\u00fcgbar gemacht haben.\u201c<a href=\"applewebdata:\/\/E8DAD7A8-268E-43A7-BBB3-0C3D25044CA2#_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>Oder noch ein ganz anderer Bereich: \u201eAuf was genau hat man einen Anspruch, wenn am eine teure Konzert- oder Theaterkarte kauft? Darauf, dass die K\u00fcnstler p\u00fcnktlich, gut gelaunt und inspiriert sind? Dass es keine st\u00f6renden Nebenger\u00e4usche gibt? Dass das Konzert oder die Vorf\u00fchrung mindestens 90 Minuten dauert?\u00a0\u00a0Was kann man verlangen, wenn man einen Urlaub bucht? Dass das Wetter gut, die anderen G\u00e4ste h\u00f6flich und gesund, die Stra\u00dfe ruhig, das Essen schmackhaft ist?\u201c\u00a0<a href=\"applewebdata:\/\/E8DAD7A8-268E-43A7-BBB3-0C3D25044CA2#_ftn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Und was bedeutet das f\u00fcr die Verantwortung der Veranstalter?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Liebe Gemeinde, das sind keine theologischen Probleme \u2013 es sind Situationen, die tagt\u00e4glich in unserem Alltag auftauchen. Und ich bin mit Hartmut Rosa der \u00dcberzeugung, dass sie daherkommen, dass wir meinen, wir k\u00f6nnten und m\u00fcssten alles, aber auch alles im Griff haben. Dass wir nach Verfehlungen suchen, Schuldscheine ausstellen, Vorschriften erlassen: das passiert und macht uns manchmal das Leben zur H\u00f6lle, manchmal schneidet es uns ab von den M\u00f6glichkeiten des Menschlichen. Und es trennt uns \u2013 und damit komme ich wieder zur\u00fcck zum Kolosserbrief \u2013 es trennt uns vom Gott des Lebens. F\u00fcr den Kolosserbrief ist die\u00a0<em>\u201eauf das Menschliche ausgerichtete Natur\u201c<\/em>\u00a0die Natur, die uns von Gott getrennt h\u00e4lt. Mit Hartmut Rosa w\u00fcrde ich sagen: das ist eine unmenschliche Natur, oder vielleicht gar keine, denn sie versucht, das auszuschlie\u00dfen, was unverf\u00fcgbar ist. Und unverf\u00fcgbar ist uns der Fluss des Lebens, die Verfehlung, die darin liegt, dass wir auf Verfehlungen fixiert sind und nicht auf Vergebung, auf Vergeltung und nicht auf Gnade.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine leblose Angelegenheit ist, so gesehen, das Leben.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine leblose Angelegenheit w\u00e4re, so gesehen, das Leben, wenn nicht \u2013 ja, wenn nicht Gott eingegriffen h\u00e4tte, und ich finde das Bild wunderbar, das der Kolosserbrief daf\u00fcr gefunden hat: Aber Gott hat euch zusammen mit Christus lebendig gemacht, indem er uns alle Verfehlungen vergeben hat. 14Er hat den Schuldschein getilgt, der uns belastete \u2013einschlie\u00dflich seiner Vorschriften, die gegen uns standen. Er hat ihn ans Kreuz angenagelt und damit beseitigt.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ja, es ist richtig: klingt fast wie Paulus. Aber anders als dem R\u00f6merbrief geht es dem Kolosserbrief um die M\u00f6glichkeiten der Lebensgestaltung. Er fragt danach: wie kann sich euer Leben als eine lebendige, von Gott befreite Angelegenheit verwirklichen und zeigen? Und er gibt die Antwort: Gott selbst hat aufger\u00e4umt. Er hat den Ort gefunden, an dem euer Schuldschein, eure lebensfeindlichen Vorschriften und eure Verfehlungen ihren Lastschriftcharakter verlieren, bedeutungslos werden, wertlos. Eine gro\u00dfe Befreiung entspinnt sich da \u2013 manche w\u00fcrden sagen: eine Neugeburt. So d\u00fcrft ihr euch nach Gottes willen ansehen: wie die neugeborenen Kinder. Quasimodogeniti.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>In dem afrikanischen Osterlied \u201eEr ist erstanden, halleluja\u201c ist das im deutschen Text haarscharf auf den Punkt gebracht: \u201eEr ist erstanden, hat uns befreit; \/ daf\u00fcr sei Dank und Lob allezeit. \/ Uns kann nicht schaden S\u00fcnd oder Tod, \/ Christus vers\u00f6hnt uns mit unserm Gott. (EG 116,5)\u201c<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Und das d\u00fcrfen wir feiern \u2013 mitten in einer Welt mit so viel Tod \u2013 aber feiern als Fest des Lebens.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Amen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&#8212;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dekan Uland Spahlinger, Dinkelsb\u00fchl<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Email:\u00a0<a href=\"mailto:uland.spahlinger@elkb.de\">uland.spahlinger@elkb.de<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/E8DAD7A8-268E-43A7-BBB3-0C3D25044CA2#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>\u00a0Hartmut Rosa, Unverf\u00fcgbarkeit, Suhrkamp tb 5100, 2020<sup>1<\/sup>, S. 105f.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/E8DAD7A8-268E-43A7-BBB3-0C3D25044CA2#_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>\u00a0Ebd. S. 107 und 108<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><a href=\"applewebdata:\/\/E8DAD7A8-268E-43A7-BBB3-0C3D25044CA2#_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>\u00a0Ebd. S. 109<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostern &#8211; Das Fest der Unverf\u00fcgbarkeit | Quasimodogeniti | 24.04.2022 | Kol 2,12-15 | Uland Spahlinger | Kolosser 2 (BasisBibel) 12In der Taufe wurdet ihr mit ihm begraben. Mit ihm wurdet ihr auch auferweckt. Denn ihr habt an die Kraft Gottes geglaubt, der Christus von den Toten auferweckt hat. 13Ja, ihr wart tot aufgrund eurer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7802,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[47,1,157,853,114,349,3,109,718,163],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-7818","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kolosser","category-aktuelle","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-quasimodogeniti","category-uland-spahlinger"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7818"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7818\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7866,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7818\/revisions\/7866"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7802"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7818"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=7818"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=7818"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=7818"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=7818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}