{"id":7894,"date":"2022-05-02T23:38:16","date_gmt":"2022-05-02T21:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=7894"},"modified":"2022-05-02T23:51:57","modified_gmt":"2022-05-02T21:51:57","slug":"gen-11-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/gen-11-4\/","title":{"rendered":"Gen 1,1-4"},"content":{"rendered":"<h3>Lichtblicke hinter den Urknall | Jubilate | 8.5. 2022| Predigt zu Gen 1,1-4 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Jubilate steht 1Mose 1,1-4:<\/p>\n<p><em>\u201eAm Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war w\u00fcst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte \u00fcber dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>im schummrigen Keller ist mit einem Blitz das Licht ausgefallen. Vielleicht ist die alte Gl\u00fchbirne durchgebrannt. Der \u00e4ltere Herr mit der Baskenm\u00fctze, nennen wir ihn Johannes M\u00fcller, tastet sich sehr vorsichtig zu einem verstaubten Regal in der linken Ecke. Seine alten Augen haben M\u00fche, sich an die pl\u00f6tzliche Dunkelheit zu gew\u00f6hnen. Die Kontraste von Licht und Schatten sind verschwunden. Herr M\u00fcller meint sich zu erinnern, da\u00df im Regal eine halb abgebrannte Bienenwachskerze herumsteht. Tastend findet er das Regal und murmelt etwas Unverst\u00e4ndliches. Weiter tastend findet er die gelbe Kerze. Noch weiter tastend findet er auch das Feuerzeug. Und er ist froh, da\u00df es beim Niederdr\u00fccken zischt. Vorsichtig z\u00fcndet er den Docht an. Das Kerzenlicht verbreitet schummrige Helligkeit, aber das gen\u00fcgt ihm, um sich zu orientieren. Er macht sich auf die Suche nach Ersatzgl\u00fchbirnen. Der alte Mann wirkt erleichtert.<\/p>\n<p>Seit vier Jahren freut er sich \u00fcber eine Enkelin, Theresa. Er besucht sie gelegentlich, um auf sie aufzupassen, wenn seine Tochter, Theresas Mutter und ihr \u00fcberarbeiteter Mann, einmal ausgehen wollen. Klein-Theresa mag es gar nicht, im Dunkeln allein in ihrem Bett zu liegen. Die Eltern haben ihr deshalb eine kleine Lampe gekauft, die sie jeden Abend an einer Steckdose anschlie\u00dfen. Das Licht ist schwach und leicht gr\u00fcn gef\u00e4rbt. Es reicht aus, um das M\u00e4dchen beim Einschlafen zu beruhigen. Sie achtet sehr darauf, ihrem Gro\u00dfvater, der sie ins Bett bringt, genau zu erkl\u00e4ren, wo er die Lampe und die Steckdose findet, damit sie beruhigt einschlafen kann.<\/p>\n<p>Es ist nicht viel Licht n\u00f6tig, um sich in einem dunklen Raum zu orientieren. Mit wenig Helligkeit k\u00f6nnen sich Kellerbesucher und kleine Kinder, Grubenarbeiter und Nachtw\u00e4chter sicher aufgehoben f\u00fchlen. Theresa wei\u00df, da\u00df das Licht f\u00fcr sie gut ist.<\/p>\n<p>Viele andere, viel erwachsener als die kleine Theresa, werden ihr darin zustimmen: Das vom Dynamo getriebene Fahrradlicht, die Kerze am Adventskranz, ein Schwarm Gl\u00fchw\u00fcrmchen oder ein B\u00fcndel Wunderkerzen an Sylvester verbreiten w\u00e4rmeres oder k\u00e4lteres, in jedem Fall beruhigendes Licht.<\/p>\n<p>Ich kann sehen.<\/p>\n<p>Ich kann mich orientieren.<\/p>\n<p>Ich sto\u00dfe an keine Kante<\/p>\n<p>Ich stolpere nicht.<\/p>\n<p>Ich bin geborgen.<\/p>\n<p>Menschen sind Lichtsucher und freuen sich an jedem noch so kleinen Licht. Nicht jedes Lebewesen braucht das. Maulw\u00fcrfe sehen schlecht, weil sie in ihren unterirdischen G\u00e4ngen kein Licht haben; daf\u00fcr ist ihr Tastsinn bestens entwickelt. Tiefseefische sehen mit Hilfe kleiner Leuchtorgane. In der Meeresbiologie hei\u00dfen sie mit wissenschaftlichem Namen Photophoren, Lichttr\u00e4ger. Tiefseefische tragen ihr eigenes Licht bei sich, weil das nat\u00fcrliche Licht der Sonne nicht so tief unter Wasser dringen kann.<\/p>\n<p>Lebewesen, Menschen, Tiere, Pflanzen sind auf Licht angewiesen. Wo es nicht vorhanden ist, mu\u00df es ersetzt werden. Den priesterlichen Verfassern des Predigttextes fehlte das biologische, physikalische und astronomische Wissen, das sich Generationen von Forschern m\u00fchsam erarbeitet haben. Die Klassifizierung der Biologen unterscheidet sich von der heiligen Sch\u00f6pfungsordnung der Priester. Aber beide reden von einer lebendigen Ordnung. Und f\u00fcr die Priester Israels stand fest: Das Licht f\u00fcr diese Ordnung des Lebens kommt von Gott. Mit ihm nimmt alles Geschehen im Kosmos seinen Anfang. Der Lichtfunke springt \u00fcber. So beginnt die Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Lange hat man gedacht, diese biblische Erz\u00e4hlung vom Anfang des Kosmos stehe in einem un\u00fcberwindlichen Gegensatz zu allen naturwissenschaftlichen Erkl\u00e4rungen der Welt. Letztere arbeiten heraus, da\u00df die Welt vor Milliarden Jahren mit einem Urknall entstand. Vorher war nichts. Und dieses Nichts entzieht sich jeder Erkl\u00e4rung. Dann kommt der Knall, und dann erst kann man von Raum und Zeit, von Neutronen und Elektronen, von Sternhaufen und schwarzen L\u00f6chern \u2013 und von Licht sprechen. Alle Teilchen streben auseinander, mit Lichtgeschwindigkeit, unvorstellbar f\u00fcr menschliches Fassungsverm\u00f6gen, genauso wunderbar und geheimnisvoll wie das, was die Bibel vom Anfang der Sch\u00f6pfung erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Anf\u00e4nge atmen ihre eigene Leidenschaft. Sie beschreiben Urszenen, aus denen sich alles andere entwickelt. Das gilt f\u00fcr die Anf\u00e4nge von Romanen, von Filmen, f\u00fcr die Geburt eines Kindes wie Theresa als Anfang der Lebensgeschichte; das gilt f\u00fcr den Anfang der Sch\u00f6pfung und f\u00fcr die Entstehung der Welt und die Evolution der Natur. Am Anfang werden Schalter umgelegt, Weichen gestellt. Neugierige stellen die Frage: Was hat Gott sich gedacht, als er den Kosmos ins Leben rief? Was hat sich der Mensch gedacht, der kein Affe mehr war und sich zum ersten Mal aufrichtete und auf zwei Beinen ging? Was hat Galileo Galilei gef\u00fchlt, als er erkannte, da\u00df die menschliche Welt nicht als Mittelpunkt im Kosmos verankert ist, sondern sich umgekehrt die Erde um die Sonne dreht? Wem hat Albert Einstein die Zunge herausgestreckt, als er, der Schulversager, seinen Aufsatz \u00fcber Relativit\u00e4tstheorie und Lichtgeschwindigkeit ver\u00f6ffentlichte?<\/p>\n<p>\u00dcber diese Fragen l\u00e4\u00dft sich trefflich spekulieren. Ich will das jetzt nicht tun, sondern kurz einige Details aus der biblischen Sch\u00f6pfungsgeschichte hervorheben.<\/p>\n<p>Am Anfang war nicht Nichts. Am Anfang, so die Bibel, war etwas, das man im Hebr\u00e4ischen \u201aTohuwabohu\u2018 nannte: Unordnung, Chaos, Verwirrung, Un\u00fcbersichtlichkeit. Das Wort traf so gut, da\u00df es aus dem Hebr\u00e4ischen in andere Sprachen, darunter das Deutsche, auswanderte. Und Gott sollte aus dem Tohuwabohu Ordnung, System, Rangfolge, Hierarchie machen. So dachten sich das die Priesterautoren des Sch\u00f6pfungsberichts.<\/p>\n<p>Am Anfang war nicht Nichts. Es herrschte Finsternis. Es war nichts zu sehen. Dunkelheit, die die Menschen, die noch nicht geschaffen waren, verunsichert h\u00e4tte. Kein Streichholz, kein Feuerzeug, keine Kinderzimmerleuchte. Die Finsternis war total, Dunkelheit wechselte sich noch nicht t\u00e4glich mit Helligkeit ab. Die Sonne schuf noch nicht wundervolle orangene \u00dcberg\u00e4nge zwischen Tag und Nacht: Morgenr\u00f6te und Abendstimmung.<\/p>\n<p>Am Anfang war nicht Nichts. Am Anfang war Tohuwabohu. Es herrschte Finsternis. Aber Gott war schon anwesend. Er schwebte als Geist \u00fcber dem Wasser. Man kann nun fragen, wie Gott \u00fcber dem Wasser schweben kann, wenn das Wasser nach der Sch\u00f6pfungsgeschichte doch erst am dritten Tag oder in Kapitel 1, Vers 10 geschaffen wird. Aber niemand wird die Erz\u00e4hlung der Bibel mit den Linealen und Thermometern naturwissenschaftlicher Genauigkeit messen.<\/p>\n<p>Am Anfang sind Tohuwabohu und Gottes Geist getrennt. Dunkelheit herrscht. Dann kommt das Licht. Und die Sch\u00f6pfung beginnt, wie sie die Priesterautoren erz\u00e4hlen. Gott schafft eine Ordnung, Wasser und Land, Tage und N\u00e4chte, Himmel und Erde, Pflanzen und Tieren und Menschen. Licht macht diese gute Ordnung sichtbar und nachvollziehbar. Am Anfang entscheidet sich alles. Am Anfang stellt Gott die Weichen auf Liebe.<\/p>\n<p>Die wissenschaftliche Theorie vom Urknall f\u00fchrt den Ursprung des Kosmos auf eine Explosion zur\u00fcck. Bei einer Explosion, wie wir sie uns vorstellen, explodiert ein Sprengsatz. Mit dem Urknall kann kein Sprengsatz explodieren. Eher explodiert das Nichts zu Etwas, das der Kosmos ist. Der Urknall ist also nicht mehr als ein Bild. Mit so etwas wie einer Explosion bilden sich allererst Raum und Zeit und Licht.<\/p>\n<p>\u201aZeit\u2018 und \u201aRaum\u2018 vor dem Urknall entziehen sich unserer Vorstellungskraft. Niemand kann sich eine Welt ohne diese beiden Koordinaten vorstellen. Niemand kann sich eine Welt ohne Licht vorstellen. Das Licht unterliegt einer bestimmten H\u00f6chstgeschwindigkeit: 300 000 Kilometer pro Sekunde. Liebe Gemeinde, mir fehlen Zeit und Fachwissen, um die vielen, oft noch umstrittenen Details der Theorie des Urknalls und ihre theologische Deutung zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Schon gar nicht will ich den Vorrang der biblischen Sch\u00f6pfungsgeschichte vor der Theorie des Urknalls behaupten. Wer eine wissenschaftliche Erkl\u00e4rung der Welt finden will, wird sich mit allem Recht an die Theorie des Urknalls halten \u2013 einschlie\u00dflich aller noch ungel\u00f6sten R\u00e4tsel und Geheimnisse. Das mu\u00df aber niemanden davon abhalten, von Gott zu reden, von der unendlichen Energie, die diese Welt geschaffen hat. Mein Vertrauen auf den biblischen Gott wird nicht dadurch besch\u00e4digt, da\u00df ich die Ausk\u00fcnfte der Naturwissenschaften \u00fcber die Entstehung der Welt plausibel finde.<\/p>\n<p>Mir scheint es sehr spannend, da\u00df in beiden Erz\u00e4hlungen das Licht eine Schl\u00fcsselrolle spielt: Photonen, Lichtstrahlen, elektromagnetische Wellen mit dem ganzen Farbspektrum aus Rot, Gelb, Blau, aber auch Sonnenstrahlen, Fl\u00e4mmchen von Wachskerzen, Lagerfeuern, Gl\u00fchbirnen, Fahrraddynamos und Scheinwerfern. Wer die Dunkelheit durch eine Lichtquelle vertreibt, der l\u00e4\u00dft sich aufkl\u00e4ren und beleuchten, der schafft einen Raum der Sicherheit und des Vertrauens, egal ob es sich vorher um ein dunkles Kinderzimmer, einen d\u00fcsteren Kellerraum oder eine n\u00e4chtlichen Radweg mit schlechter Sicht gehandelt hat.<\/p>\n<p>\u201eUnd Gott sah, dass das Licht gut war.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, am Ende will ich Ihnen die Geschichte eines Atheisten erz\u00e4hlen. Er war ein bekannter franz\u00f6sischer Maler und hie\u00df Henri Matisse. Er lebte von 1869 bis 1954, die letzten Jahrzehnte meist in Nizza an der C\u00f4te d\u2019Azur. Matisse geh\u00f6rte zu den Gr\u00fcnderfiguren der modernen Malerei, die sich besonders f\u00fcr Licht, seine Brechungen und Reflexionen, f\u00fcr Schatten und Dunkelheit interessierten. Der Pointe seiner Malerei bestand darin, Landschaften, Menschen und Dinge in unterschiedlichen Lichtverh\u00e4ltnissen zu zeigen. Licht \u00fcberstieg f\u00fcr ihn einen kruden Realismus, der angeblich der Wirklichkeit \u201awie sie ist\u2018 verhaftet war. Malerei war f\u00fcr ihn mehr als ein Abklatsch der Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Ende der vierziger Jahre fragte eine Dominikanernonne den alt gewordenen Maler, die den Maler einmal als Krankenschwester gepflegt hatte, ob er bereit sei, f\u00fcr ihr Kloster eine Kapelle zu gestalten. Die Kapelle sollte in Vence, einer Kleinstadt im Hinterland von Nizza, stehen. Matisse z\u00f6gerte zuerst, weil er nicht an Gott glaubte. Dann lie\u00df er sich auf den Auftrag ein, bat sich aber aus, da\u00df er alles gestalten wolle, nicht nur die Kapelle und ihre Fenster, sondern auch Altar, Kreuz, B\u00e4nke und St\u00fchle, sogar die liturgischen Gew\u00e4nder f\u00fcr den Priester, die Jahre sp\u00e4ter im Vatikan ausgestellt werden sollten.<\/p>\n<p>Das Kloster der Dominikanerinnen gibt es bis heute in einem unscheinbaren Neubaugebiet in Vence. Touristen und Glaubende k\u00f6nnen die Chapelle du Rosaire besuchen. Wenn sie den kleinen Raum betreten, sehen sie zuerst einmal eine Flucht von Glasfenstern. Sonnenlicht f\u00e4llt von S\u00fcden und Westen ein. Blau und Gelb sind die Hauptfarben. In der Provence erinnert das Blau an die Wellen des Meeres und das Gelb an die Sonne in der Mittagshitze. Die Pflanzen in den Fenstern sind nur als Ornamente angedeutet. Im Blau erkennt man keine Wellen. Zum Blau und Gelb der Fenster treten das Wei\u00df und das Schwarz der Ordenstracht der Dominikanerinnen. Matisse hat auch das bedacht bei seiner kirchlichen Lichtkomposition.<\/p>\n<p>Wer die Kapelle zum ersten Mal betritt, wird \u00fcberw\u00e4ltigt von gelben und blauen Farbt\u00f6nen, vom Licht der Sonne, die das Licht Gottes widerspiegelt. Ich bin \u00fcberzeugt, Matisse, der nicht an Gott glaubte, hatte trotzdem diesen Vers im Sinn: \u201eUnd Gott sah, dass das Licht gut war.\u201c Der Aufenthalt in diesem lichtdurchfluteten Raum wird zum Vorschein auf das Reich Gottes.<\/p>\n<p>Wer sich nach dem ersten Staunen umdreht und zur\u00fcckblickt, sieht an der R\u00fcckwand eine Darstellung des Kreuzwegs Jesu, in Schwarz-Wei\u00df und in groben, andeutenden Pinselstrichen gehalten, fast im Stil eines Comics: Gefangennahme, Verrat, Folter, Hinrichtung, Todesurteil, Kreuz. Das ist die Welt, aus der die Gottesdienstbesucher in die Kapelle kommen. Sie suchen Schutz vor dem Grauen der Welt und m\u00fcssen sie doch nach der Abendmahlsfeier wieder in dieser Richtung verlassen. Mit dieser Kapelle hat es der Atheist Matisse geschafft, nur mit Hilfe von Licht und Farben das darzustellen, was die Glaubenden als beleuchtetes Reich Gottes erwartet.<\/p>\n<p>\u201eUnd Gott sah, dass das Licht gut war.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, dieser Sonntag hei\u00dft Jubilate. Jubelt alle! Es tut gut, sich gelegentlich an das Licht zu erinnern, das Gott geschaffen hat, trotz des Grauens und des Leidens der Welt.<\/p>\n<p>\u201eJubilate Deo, omnis terra.\u201c (Ps 66,1)<\/p>\n<p>Jauchzet Gott, alle Lande. Amen.<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung<\/strong>: Das Thema Licht hat mich zweimal besch\u00e4ftigt, einmal in einem Aufsatz \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Fotografie und Theologie, das zweite Mal in einem Aufsatz \u00fcber die genannte Kapelle von Matisse in Vence. Leider sind nur Fotos von au\u00dfen m\u00f6glich (<a href=\"https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2020\/04\/07\/castagniers-xiv-nice-musee-matisse-et-vence-chapelle-de-rosaires\/\">hier<\/a> von der Kapelle und <a href=\"https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2020\/04\/14\/castagniers-xv-vence\/\">hier<\/a> vom Ort Vence), w\u00e4hrend es untersagt ist, innen zu fotografieren. Eine <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=matisse+kapelle+vence&amp;newwindow=1&amp;client=firefox-b-d&amp;ei=k5VnYre6HfqX9u8Px7GqoAQ&amp;ved=0ahUKEwj3z-aQkbH3AhX6i_0HHceYCkQQ4dUDCA0&amp;uact=5&amp;oq=matisse+kapelle+vence&amp;gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAMyCwguEIAEEMcBEK8BMgUIABCABDIICAAQFhAKEB46BwgAEEcQsAM6BwguELADEEM6BAgAEEM6BAguEEM6BwguENQCEEM6CAgAEIAEELEDOgsILhCABBCxAxCDAToHCC4QsQMQQzoICC4QgAQQsQM6CwgAEIAEELEDEIMBOgUILhCABDoGCAAQFhAeSgQIQRgASgQIRhgAUNETWLc5YNg6aANwAXgAgAGvAYgB1BKSAQQxLjIwmAEAoAEByAEJwAEB&amp;sclient=gws-wiz\">Google-Bildersuche<\/a> liefert trotzdem die entsprechenden Ergebnisse.<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, <a href=\"https:\/\/theomag.de\/122\/wv056.htm\">Raum in der kleinsten Kapelle<\/a>. \u00dcber den Maler Henri Matisse, seine ungl\u00e4ubige Theologie und die \u00c4sthetik der Vereinfachung, t\u00e0 katoptriz\u00f3mena, Heft 121, Dezember 2019<\/p>\n<p>ders., <a href=\"https:\/\/www.theomag.de\/134\/wv074.htm\">Lichtblicke<\/a>. Mutma\u00dfungen \u00fcber die Ontologie der Oberfl\u00e4chen. Reflexionen \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Fotografie und Theologie, t\u00e0 katoptriz\u00f3mena, H.6, Nr. 134, September 2021<\/p>\n<p>___<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (<a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\/\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lichtblicke hinter den Urknall | Jubilate | 8.5. 2022| Predigt zu Gen 1,1-4 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Jubilate steht 1Mose 1,1-4: \u201eAm Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 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