{"id":8192,"date":"1999-12-07T19:50:17","date_gmt":"1999-12-07T18:50:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8192"},"modified":"2025-04-09T15:17:10","modified_gmt":"2025-04-09T13:17:10","slug":"ein-adventlicher-abend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ein-adventlicher-abend\/","title":{"rendered":"Ein adventlicher Abend"},"content":{"rendered":"<p>Adventlicher Abend in St. Albani, G\u00f6ttingen<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\">Der adventliche Abend fand statt in G\u00f6ttingen. Er wurde konzipiert mit Musik, Lesungen und Ansprachen f\u00fcr die Mitglieder eines Vereins und dessen Angeh\u00f6rige. Da so ein Abend in gleicher oder \u00e4hnlicher Gestalt auch anderswo entsprechend den jeweiligen Gegebenheiten gestaltet werden kann, wird er hier mitgeteilt.<\/span><\/p>\n<p>Programm<\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\">Kapriccio pastorale von Girolamo Frescobaldi (1583 &#8211; 1643) <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\"><a href=\"#begruessung\">Begr\u00fc\u00dfung<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\">Lied: Die Nacht ist vorgedrungen von Jochen Klepper (1903 &#8211; 1942), EG 16 <\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\">St. Albani &#8211; Eine Kirche erz\u00e4hlt von sich und ihren Menschen (<em>dieser Text ist hier nicht mit aufgef\u00fchrt, da er sich speziell auf die Albani-Kirche bezieht! Wer trotzdem interessiert ist: E-Mail an <a href=\"mailto:unembac@gwdg.de\">U. Nembach<\/a><\/em>)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\">Triosonate g-moll f. 2 Violinen und basso continuo von Johann Friedrich Fasch (1688 &#8211; 1758) <em>mit Texten zur Zeit aus:<\/em><\/span><span style=\"color: #0000a0;\"> &#8222;M\u00e4rchen und Geschichten zur Weihnachtszeit, Fischer-Taschenbuchverlag Nr. 2874, Frankfurt\/M. 1996 (zur Zeit im Buchhandel f\u00fcr DM 10.- erh\u00e4ltlich!)<br \/>\n<em>Stellenangabe:<\/em> S. 138 ff. und S. 368<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\"><a href=\"#ansprache\">Advent &#8211; Gedanken zur Zeit <\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\">Lied: Wie soll ich dich empfangen? von Paul Gerhardt ((1607 &#8211; 1676), EG 11, 1, 2, 7 <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #0000a0;\">Magnificat von Johann Sebastian Bach (1685 &#8211; 1750) <\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #0000a0;\">Es musizieren und sprechen:<br \/>\nErnst Arfken, Barbara und Peter Diepold, Ulrich Nembach, Ulla und Wolfgang Schimpf, Jobst von Stuckrad-Barre<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0; font-size: 16px;\">Ansprachen\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000a0; font-size: 16px;\">1.) Begr\u00fc\u00dfung<\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Liebe Freunde,<\/p>\n<p align=\"LEFT\">ich begr\u00fc\u00dfe Sie herzlich heute Abend in der Albani-Kirche, der \u00e4ltesten Kirche G\u00f6ttingens. Das \u00e4lteste schriftliche Zeugnis von der Kirche findet sich in einer Urkunde aus dem Jahre 1254. Die Kirche selbst ist \u00e4lter. Es gibt Hinweise, da\u00df Otto der Gro\u00dfe die Kirche gestiftet habe. Er regierte von 936 &#8211; 972.<br \/>\nDer Name Albani l\u00e4\u00dft an noch fr\u00fchere Anf\u00e4nge denken, die bis in die Zeit des Bonificius reichen. Feststeht, da\u00df die Kirche au\u00dferhalb des sp\u00e4ter sich zur Stadt entwickelnden Dorfes lag und zu ihr nur wenige H\u00e4user geh\u00f6rten. Wenn trotzdem ein gro\u00dfes Geb\u00e4ude errichtet wurde, mu\u00df dahinter ein gro\u00dfer Stifter &#8211; oder mehrere &#8211; gestanden haben.<br \/>\nDie entstehende Stadt profitierte von der Kreuzung zweier bedeutender Stra\u00dfen, der von Norden kommenden Heerstra\u00dfe, die durch das Leinetal nach S\u00fcden, nach Mainz f\u00fchrte, und der Stra\u00dfe, die aus Th\u00fcringen kommend durch das Gartetal nach Westen, nach K\u00f6ln, f\u00fchrte.<br \/>\nWie die Urspr\u00fcnge und der weitere Gang der Geschichte auch immer verlief, es steht fest, wir befinden uns hier an dem Ort des heutigen G\u00f6ttingens, an dem die christliche Gemeinde sich am l\u00e4ngsten versammelt, um im Namen ihres Herrn, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes ihre Gottesdienste zu feiern.<br \/>\nWir haben uns heute hier eingefunden, um wieder einen adventlichen Abend gemeinsam erleben. Lassen Sie uns als Lied zum Advent von dem Dichter und Schriftsteller Jochen Klepper singen.<br \/>\nKlepper ging von einem Vers des Briefes des Apostel Paulus an die R\u00f6mer aus, Kap. 13, 12.<br \/>\nEs steht im Gesangbuch unter der Nr. 16<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\"><span style=\"font-size: 16px;\">2.) &#8222;Advent &#8211; Gedanken zur Zeit&#8220;<\/span><\/span><\/p>\n<p>Liebe Freunde,<\/p>\n<p>die Reihe der Geschichten, die zum 24. Dezember erschienen sind, ist lang. Ich k\u00f6nnte fortfahren, weitere zu verlesen. Es gibt kaum einen ber\u00fchmten Autor, der nicht zu diesem Tag eine gr\u00f6\u00dfere oder kleinere Geschichte geschrieben h\u00e4tte. Darunter finden sich auch Autoren, von denen man eine Geschichte zum Weihnachtsfest nicht erwartet. Zu ihnen geh\u00f6rt Bertolt Brecht.<\/p>\n<p>Er beschreibt den Abend, den eine Gruppe armer, arbeitsloser M\u00e4nner im Chicago des Jahres 1908 verbringt. Sie sind ohne Geld, haben kein Dach \u00fcberm Kopf, w\u00e4hrend ein eiskalter Wind pfeift; deshalb verkriechen sie sich in eine kleine Kneipe und versuchen, bei einem einzigen Glas Whisky sitzend m\u00f6glichst lange in der Kneipe bleiben zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich kommen noch ein paar gutm\u00fctige G\u00e4ste, die etwas Geld haben, und spenden ihnen einen weiteren Whisky. Nun wendet sich die bislang herrschende hoffnungslose Stimmung. Freude kommt auf, aber ihr Elend k\u00f6nnen sie nicht vergessen. Deshalb mischt sich das Gef\u00fchl des Gl\u00fccks mit Verzweiflung.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist, da\u00df sie auf die Idee kommen, sich einen makabren Scherz zu erlauben. Dem Abend angemessen, basteln sie Geschenke f\u00fcr einige der Anwesenden. Darunter sind die aus dem Telefonbuch herausgerissenen Seiten der Polizeiwachen der Stadt. Die Seiten werden sorgf\u00e4ltig in eine Zeitung eingeh\u00fcllt, die herumlag.<\/p>\n<p>Dieses Geschenk wird dann einem Mann \u00fcberreicht, von dem die Anwesenden munkeln, das die Polizei ihn suche. Der Beschenkte nicht ahnend, was mit ihm getrieben wird, nimmt das Geschenk, beginnt in der Zeitung zu lesen, vertieft sich gar in sie. Schlie\u00dflich blickt er auf. Er lacht und sagt: &#8222;Da lese eben ich in der Zeitung, da\u00df die ganze Sache einfach schon lang aufgekl\u00e4rt ist. Jedermann in Ohio wei\u00df, da\u00df ich mit der ganzen Sache nicht das geringste zu tun hatte&#8220;.<\/p>\n<p>Brecht beendet seine Erz\u00e4hlung nicht damit, sondern f\u00fcgt noch zwei Bemerkungen an:<\/p>\n<p>Eine gilt der Stimmung in der Kneipe. Es wurde ein &#8222;ausgezeichnetes Weihnachten&#8220;, schreibt Brecht. Die zweite Bemerkung &#8211; es ist der Schlu\u00dfsatz der Erz\u00e4hlung &#8211; gilt der Wende. Von ihr sagt Brecht: &#8222;Und bei dieser allgemeinen Befriedung spielte es nat\u00fcrlich gar keine Rolle mehr, da\u00df dieses Zeitungsblatt nicht wir ausgesucht hatten, sondern Gott&#8220;.<\/p>\n<p>Dieser Schlu\u00df \u00fcberrascht bei Brecht. Vielleicht ist das Ganze von ihm ironisch gemeint. Macht er sich dar\u00fcber lustig, da\u00df Menschen so denken? Anderseits bekannte Brecht, da\u00df seine liebste Lekt\u00fcre die Bibel sei.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung fand ich in einer Ausgabe von Weihnachtserz\u00e4hlungen, die der Insel Verlag vorlegte. Der Lektor hat sie aufgenommen neben Erz\u00e4hlungen von B\u00f6ll, Lenz, Walser, Tillich u.a. Der Lektor versteht sie offensichtlich als eine Weihnachtserz\u00e4hlung. Ob wir die Geschichte ebenfalls als zu dem Fest passend, ihm ad\u00e4quat verstehen oder ob wir sie als Ironie interpretieren, ist nicht auf den ersten und auch nicht auf den zweiten Blick hin zu entscheiden.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich undeutlich war es mit der Geburt vor 2000 Jahren selbst, die der Anla\u00df f\u00fcr all die Geschichten zum 24. Dezember und alle Vorbereitungen, den ganzen Advent, ist.<\/p>\n<p>Dabei ist eigentlich eine Geburt ein Anla\u00df, auf den man sich vorbereiten kann, nichts ungewi\u00df sein mu\u00df. Aber selbst eine Geburt in unseren Tagen mit ihrer langen Vorbereitung in Familie, Beruf usw. ver\u00e4ndert das ganze Leben des betroffenen Paares, etwaiger schon vorhandener Kinder, der Nachbarschaft. Wir alle sind in einem Alter, in dem wir Geburten erlebten. Trotz der Vorbereitungen &#8211; selbst f\u00fcr das erste Kind, f\u00fcr das besonders alles gut vorbereitet wurde &#8211; war alles anders, als der oder die Kleine da war. Fast alles mu\u00dfte umgestellt werden. Dabei ist das Kind in seiner Kleinheit hilflos. Es braucht die F\u00fcr-sorge in jeder Hinsicht.<\/p>\n<p>Mir scheint, diese Tatsache kann ein Symbol f\u00fcr die Geburt sein. Ein Symbol ist ein Zeichen f\u00fcr etwas anderes, hier f\u00fcr die Ver\u00e4nderung. Das Kind, vor 2000 Jahren geboren, ver\u00e4ndert das Zusammenleben zweier Menschen und das der ganzen Welt. Die Erinnerung daran und der Ausblick nach vorn, machen Weihnachten aus, lassen es so sch\u00f6n sein, fordern zur Vorbereitung darauf auf.<\/p>\n<p>Eine solche Erinnerung und ein solcher Ausblick brauchen wegen ihrer Besonderheit eine Zeit der Vorbereitung. Wir geraten an unsere Grenzen und sind doch dabei, sie durchsto\u00dfen zu k\u00f6nnen. Das ist nicht leicht und zugleich sch\u00f6n.<\/p>\n<p>So erging es der kleinen Virgina, deren Geschichte wir vorhin geh\u00f6rt haben. Sie hat mit ihrer Frage die Zeitung ver\u00e4ndert. \u00dcber 50 Jahre, bis zu ihrem Ende, druckte das Blatt die Antwort, bekannte damit sich offenen zu Liebe, Glaube, Freude. So erging es ebenfalls Wolfgang Borchert, wie wir seiner vorhin geh\u00f6rten Geschichte entnehmen k\u00f6nnen. Wenigstens f\u00fcr einen Abend blieb er nicht drau\u00dfen vor der T\u00fcr. Brecht brachte unerwartet Gott ins Spiel. Die Ver\u00e4nderung zu Liebe, Glaube, Freude hin erz\u00e4hlen alle drei Geschichten, so verschieden ihre Szenen und die Umst\u00e4nde ihrer Entstehung auch sind.<\/p>\n<p>Von der Ver\u00e4nderung zu Liebe, Glaube, Freude hin berichten auch alle anderen Geschichten, die heute Abend hier nicht laut wurden. Dazu geh\u00f6rt ferner die erstaunliche Tatsache, da\u00df so viele Autoren an dem 24. Dezember nicht vorbeikommen.<\/p>\n<p>Die Weihnachtsgeschichte schlie\u00dft bei Lukas mit dem Lobgesang der Engel. Bevor sie sich so pl\u00f6tzlich verabschieden, wie sie unerwartet gekommen sind: singen sie das Gloria in excelsis deo. Seitdem erklingt es in den Kirchen der Welt.<\/p>\n<p>Weihnachten ver\u00e4ndert. Kirchenlieddichter und Komponisten nahmen den Lobgesang auf. So hat ein alter Hymnus, den schon Jahrhunderte vor dem Bau dieser Kirche, n\u00e4mlich 386 Ambrosius dichtete, sp\u00e4ter, im 12. Jh. eine Melodie erhalten; nochmals Jahrhunderte sp\u00e4ter \u00fcbertrug ihn Luther ins Deutsche. Andere Dichter fordern mit recht zur Vorbereitung auf.<\/p>\n<p>Ohne Vorbereitung ist eine Geburt, ist die Ankunft Jesu schwieriger, eigentlich gar nicht zu bew\u00e4ltigen. So singen wir im Advent: &#8222;Wie soll ich dich empfangen und wie begegn ich dir&#8220;? Lassen Sie uns heute Abend dieser Vorbereitung anschlie\u00dfen!<br \/>\nLied Nr. 11<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adventlicher Abend in St. Albani, G\u00f6ttingen Der adventliche Abend fand statt in G\u00f6ttingen. 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