{"id":8319,"date":"2022-05-24T22:47:40","date_gmt":"2022-05-24T20:47:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8319"},"modified":"2022-05-24T22:48:43","modified_gmt":"2022-05-24T20:48:43","slug":"roemer-826-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-826-30\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 8,26-30"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"font-weight: 400;\">Zwischenzeit | Exaudi | 29.05.2022 | R\u00f6m 8,26-30 | Nadja Papis |<\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Pr\u00fcfung \u00fcberstanden, aber noch nicht bestanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Krankheit ist vorbei, aber so richtig gesund und fit f\u00fchle ich mich noch nicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Katastrophe ist durch, die Aufr\u00e4umarbeiten fangen erst an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Trotzphase knapp entwachsen, kommen die ersten Vorl\u00e4ufer der Pubert\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Vorbereitung ist erledigt, aber das Vorbereitete noch nicht durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir befinden uns in einer Zwischenzeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kennen Sie das?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das eine ist vorbei, das andere noch nicht da.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir warten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir erwarten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist eine angespannte Zeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So ging\u2019s damals den J\u00fcngern und J\u00fcngerinnen: Christus ist weg, ja, an Auffahrt mussten sie Abschied nehmen von ihm. Ein anderer Abschied als am Karfreitag \u2013 die ersch\u00fctternde Macht des Todes war gebrochen. Sie hatten Hoffnung und eine konkrete Erwartung. Konkret? Nein, nicht konkret, eher vage. Christus versprach ihnen den Geist, also eine Kraft, die in und unter ihnen wirkt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und jetzt warten sie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der eine fragt sich vielleicht: Was ist das denn, dieser Geist? Wie werde ich ihn erkennen? Werde ich ihn sp\u00fcren? Und wozu wird er mich erm\u00e4chtigen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die andere fragt sich: Was bedeutet das f\u00fcr meine Zukunft? Wie werde ich leben? Und wo?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie warten auf das Unverf\u00fcgbare.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Warten auf etwas, das sie nicht kennen, von dem sie nichts wissen, \u00fcber das sie nicht sprechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich stelle mir vor: Kein entspanntes Warten. Auch kein ersch\u00fcttertes. Eher so etwas zwischendrin.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses Zwischendrin bringt mich immer wieder zum Nachdenken. Unser Leben enth\u00e4lt viele Zeiten zwischendrin. Die sind oft unsichtbar und vernachl\u00e4ssigt. Herausstechen tun die H\u00f6hepunkte und die schweren Stunden, aber das zwischendrin, das wird nie erz\u00e4hlt, nie erw\u00e4hnt, nie \u00fcberdacht. Oder haben Sie in einem Lebenslauf mal so den ganz normalen Alltag erw\u00e4hnt? Oder bei einer Beerdigung geh\u00f6rt, wie der Verstorbene tagt\u00e4glich lebte \u2013 \u00fcber Jahre?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Am heutigen Sonntag widme ich mich darum dieser Zwischenzeit. Und einem Text von Paulus, den ich hier gerade vorlese:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">R\u00f6m 8,26-30<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>26\u00a0Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich&#8217;s geb\u00fchrt, sondern der Geist selbst tritt f\u00fcr uns ein mit unaussprechlichem Seufzen. 27\u00a0Der aber die Herzen erforscht, der wei\u00df, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er tritt f\u00fcr die Heiligen ein, wie Gott es will. 28\u00a0Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. 29\u00a0Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Br\u00fcdern. 30\u00a0Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wir wissen nicht, wie beten.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Wir wissen: Denen, die Gott lieben, verhilft alles zum Guten.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Schon wieder diese Spannung. Wissen wir nun oder wissen wir nicht? Sind wir unseres Glaubens sicher oder nicht? Haben wir Worte oder haben wir sie nicht?<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Paulus sucht inmitten der Wortlosigkeit, inmitten der Hilflosigkeit nach Zuspruch und Hoffnung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen nicht, wie beten. Finden keine Worte. F\u00fchlen uns schwach, vielleicht auch unw\u00fcrdig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Geist aber tritt f\u00fcr uns ein \u2013 mit wortlosem Seufzen oder unaussprechlichem St\u00f6hnen, wie es in einer anderen Bibel\u00fcbersetzung heisst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Was f\u00fcr ein Bild oder eher was f\u00fcr T\u00f6ne: unaussprechliches St\u00f6hnen, wortloses Seufzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kennen Sie das?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses grosse Seufzen angesichts einer bald \u00fcberstandenen Krise?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Irgendwie erleichtert trotz dem Wissen darum, dass die Krise noch einiges kosten wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Oder das St\u00f6hnen beim Aufstieg auf einen Berg \u2013 einfach mal so zwischendrin, kurz, erl\u00f6send, auch wenn noch nicht ganz. Der Berggipfel ist ja noch nicht erreicht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zwischenseufzen \u2013 Zwischenst\u00f6hnen \u2013 wortlos, unaussprechlich, aber meist gehaltvoller als viele Worte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses Seufzen und St\u00f6hnen l\u00f6sen die Spannung der Zwischenzeit gerade so viel, dass wir weitergehen k\u00f6nnen. Und das macht es sehr wertvoll, ja, noch mehr, \u00fcberlebenswichtig. Um durchhalten zu k\u00f6nnen, braucht es ab und zu ein Seufzen oder St\u00f6hnen, einen wortlosen Ausdruck der Zwischenzeit: noch nicht da, aber auch nicht mehr weit weg.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Immer wieder spricht Paulus die Lebenssituation der Christinnen seiner Zeit an: Sie empfinden sich durch die Taufe als zu Gott geh\u00f6rig, aus der Welt erl\u00f6st und sind doch noch mitten in der Welt. Sie erwarten die Wiederkehr Christi und den Beginn des Himmelreiches, ganz konkret und zeitnah, aber sie m\u00fcssen doch ihr Leben gestalten im Alltag der Welt. Sie wissen, was kommt, und wissen es doch nicht. Und vor allem ist es noch nicht da oder nur in Ans\u00e4tzen. Wie sollen sie sich verhalten? Wie mit der Spannung zwischen der Welt und dem Himmlischen umgehen?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In dieser Situation gibt es keine Worte, nur St\u00f6hnen und Seufzen, der Geist macht es vor. Die Zeitgenossen von Paulus hatten kein sch\u00f6nes Leben: Verfolgungen, Unsicherheit, Unklarheit pr\u00e4gten das damalige Christentum. Keine Worte, nur St\u00f6hnen und Seufzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und diesen starken Satz, den Zuspruch, den Paulus gefunden hat f\u00fcr die Zwischenzeit; \u00abwir wissen aber: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten\u00bb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und heute?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir sind weit weg von dieser Zeit. Das Himmelreich ist keine allgegenw\u00e4rtige Erwartung mehr. Unser Leben \u2013 jedenfalls hier \u2013 meistens gesichert, sch\u00f6n, lebenswert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und doch kennen wir sie: Diese Zeiten des St\u00f6hnens und Seufzens. Diese Zwischenzeiten, die unbeachtet vor\u00fcbergehen, wortlos.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dazu kommt f\u00fcr mich ein wichtiger Gedanke:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein paar Verse vorher schreibt Paulus: <em>Die ganze Sch\u00f6pfung st\u00f6hnt und liegt in den Wehen bis jetzt (V22).<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nicht nur wir Menschen warten auf die Erl\u00f6sung, auf das endg\u00fcltige Abfallen aller Spannung, auf das Ende der Krise, sondern auch die Sch\u00f6pfung. Das ist f\u00fcr Paulus klar. Die Sch\u00f6pfung ist immer mitgedacht. Und in diesem Gedanken begegnet uns das n\u00e4chste Bild f\u00fcr diese spannungsvolle Zwischenzeit: die Schwangerschaft. Voller Vorfreude, aber auch mit \u00c4ngsten, Unsicherheit und k\u00f6rperlichen Belastungen verlangt die Zeit von der Zeugung bis zur Geburt einiges ab von der Mutter und manchmal auch vom Vater. Es gibt Worte f\u00fcr diese intensive Erfahrung und doch bleiben wir wortlos. Ein St\u00f6hnen, ein Seufzen muss reichen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das ist der Zuspruch, den Paulus f\u00fcr die St\u00f6hnenden und Seufzenden gefunden hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Es ist ein starker Zuspruch.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nehmen wir ihn ernst?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So richtig?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie oft verharmlosen wir das St\u00f6hnen und Seufzen. Sei nicht so selbstmitleidig! H\u00f6r auf zu klagen! Jammern bringt dich auch nicht weiter.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und genauso oft nehmen wir die Hoffnung nicht ernst. Ach, das ist ja nur wieder so ein netter Spruch! Davon hat ja niemand was!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr mich ist die Hoffnung, die in diesem Satz steckt, zentral f\u00fcr meinen Glauben. Ich nehme nicht nur den Zuspruch, sondern auch die Situation, in die er hineingesprochen wird, sehr ernst.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wir wissen: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das haben Menschen gesagt, die in der Aussichtslosigkeit, in der Hoffnungslosigkeit steckten. Die keine Worte und schon gar keine Taten mehr fanden, sich nicht zu helfen wussten, weder vorw\u00e4rts noch r\u00fcckw\u00e4rts konnten. Ja, sie wussten nicht mal mehr, wie beten. Der Geist musste f\u00fcr sie einspringen, seufzen und st\u00f6hnen wie die ganze Sch\u00f6pfung, die leidet und mitleidet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und dann: Wir WISSEN<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die wussten \u2013 trotz allem, in allem, mitten in der Spannung: Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sie konnten mitten in der Hoffnungslosigkeit der Welt auf Gottes Heil hoffen. Moderner gesagt: Es gibt Hoffnung trotz allem. Die Hoffnung auf eine Zukunft, die Hoffnung auf Ver\u00e4nderung hin zum Besseren, die Hoffnung auf Gerechtigkeit. Und in unserer Welt wohl etwas vom Dringendsten: die Hoffnung auf eine Chance angesichts der drohenden \u00f6kologischen Katastrophe.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, erh\u00f6re den Ruf meiner Stimme! Erh\u00f6re mich! (Psalm 27,7)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieser Psalmvers hat dem heutigen Sonntag den Namen gegeben: Exaudi!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gott, erh\u00f6re den Ruf meiner Stimme! Erh\u00f6re mich! (Psalm 27,7)<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch zwischen den Zeiten, auch in den wortlosen Momenten, auch im St\u00f6hnen, Seufzen, Klagen und in der Angst, auch in der Spannung und Erwartung dessen, was kommt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Amen<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">___<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Pfrn. Nadja Papis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Langnau am Albis<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"mailto:nadja.papis@refsihltal.ch\">nadja.papis@refsihltal.ch<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">___<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nadja Papis, geb. 1975, Pfarrerin in der ev.-reformierten Landeskirche des Kantons Z\u00fcrich\/Schweiz. Seit 2003 t\u00e4tig im Gemeindepfarramt der Kirchgemeinde Sihltal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischenzeit | Exaudi | 29.05.2022 | R\u00f6m 8,26-30 | Nadja Papis | Die Pr\u00fcfung \u00fcberstanden, aber noch nicht bestanden. Die Krankheit ist vorbei, aber so richtig gesund und fit f\u00fchle ich mich noch nicht. Die Katastrophe ist durch, die Aufr\u00e4umarbeiten fangen erst an. Der Trotzphase knapp entwachsen, kommen die ersten Vorl\u00e4ufer der Pubert\u00e4t. 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