{"id":8361,"date":"2022-05-31T16:04:16","date_gmt":"2022-05-31T14:04:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8361"},"modified":"2022-06-01T09:18:51","modified_gmt":"2022-06-01T07:18:51","slug":"roemer-81-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-81-11\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 8,1-11"},"content":{"rendered":"<h3>Das Leben im Geist, eine Gratwanderung | Pfingstsonntag |\u00a005.06.22 |\u00a0R\u00f6m 8,1-11 | Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p>Der Pfingstbericht aus der Apostelgeschichte schildert die Ankunft des Heiligen Geistes mit starken Bildern: Ein Brausen f\u00e4hrt vom Himmel herab auf die Schar der J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger. Wie ein heftiger Sturm erf\u00fcllt der Heilige Geist das ganze Haus. Feuerzungen teilen sich, lassen sich nieder auf jede und jeden. Und erf\u00fcllt vom Heiligen Geist k\u00f6nnen alle auf einmal in Sprachen reden, die ihnen bisher fremd waren.<\/p>\n<p>Ganz anders verh\u00e4lt es sich mit unserem Predigttext. Paulus beschreibt das Leben im Geist mit einer F\u00fclle an theologischen Begriffen und komplexen, verschachtelten S\u00e4tzen. Beim ersten H\u00f6ren sind wir \u00e4hnlich verwirrt wie die Zeuginnen und Zeugen des Pfingstwunders.<\/p>\n<p>Ich gehe den \u00dcberlegungen von Paulus deshalb Vers f\u00fcr Vers nach und versuche, sie zu entschl\u00fcsseln, auch im Hinblick auf die Frage, wie seine Hauptaussagen mit der Pfingstgeschichte zusammenh\u00e4ngen. Paulus schreibt:<\/p>\n<p>Es gibt jetzt also keine Verurteilung f\u00fcr die, die in Christus Jesus sind.<\/p>\n<p>Als Erstes z\u00fcndet Paulus das helle Licht der Gnade an: Sind wir in Christus, m\u00fcssen wir kein Urteil, keine Strafe und keine Verdammnis f\u00fcrchten. Wir k\u00f6nnen befreit durchatmen, angstfrei zu leben beginnen. Und das ist uns einfach so geschenkt, ohne Vorbedingungen. Jeder Mensch, der dazu bereit ist, kann in Christus, in seiner N\u00e4he, in inniger Verbindung mit ihm leben.<\/p>\n<p>Was Paulus schreibt, steht nicht im leeren Raum. Es ist begr\u00fcndet und verkn\u00fcpft mit dem Leben und der Verk\u00fcndigung Christi. So sagt Jesus im Matth\u00e4usevangelium: Kommt zu mir, all ihr Geplagten und Beladenen: Ich will euch erquicken (Mt 11,28). Und im Johannes-evangelium sagt er von sich: Ich bin die T\u00fcr. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und eine Weide finden (Joh 10,9).<\/p>\n<p>Paulus l\u00e4dt uns ein, das Angebot Gottes anzunehmen und aus der Welt, wo wir st\u00e4ndig Meinungen, Bewertungen, Urteilen und Verurteilungen ausgesetzt sind, in die Gegenwart Christi zu treten, wo es keine Verurteilung gibt, wo wir begnadigt und angenommen werden, so, wie wir sind. In den folgenden Versen vergleicht Paulus diesen \u00dcbergang mit einem Wechsel der Gerichtsbarkeit:<\/p>\n<p>Das Gesetz des Geistes, der in Christus Jesus Leben spendet, hat dich befreit vom Gesetz der S\u00fcnde und des Todes. Denn was dem Gesetz nicht m\u00f6glich war, was es mit Hilfe des Fleisches nicht schaffte, das tat Gott: Er sandte seinen eigenen Sohn in der Gestalt des s\u00fcndigen Fleisches und um der S\u00fcnde willen und verurteilte die S\u00fcnde im Fleisch. So sollte der Rechtsanspruch des Gesetzes erf\u00fcllt werden unter uns.<\/p>\n<p>Das Gesetz der S\u00fcnde und des Todes erh\u00e4lt in diesem Abschnitt eine mehrschichtige Bedeutung. Zum einen hat Paulus die Tora, das alttestamentliche Gesetz, im Blick. Die Tora an sich kann nicht schlecht sein, wurde sie doch Mose am Sinai von Gott selbst \u00fcbergeben. Und ihre Gebote wollen die Menschen nicht knechten und bedrohen, sondern im Gegenteil ein Zusammenleben in Gerechtigkeit und Frieden erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Dass Paulus dennoch vom Gesetz der S\u00fcnde und des Todes spricht, ist in seiner realistischen Sicht der menschlichen Natur begr\u00fcndet: Alle Menschen s\u00fcndigen. Das ist nicht moralisch gemeint, im Sinn einzelner \u00dcbertretungen oder Verst\u00f6sse gegen das, was gut und recht ist. Mit S\u00fcnde meint Paulus grunds\u00e4tzlich den Ungehorsam und die Selbstliebe, die zur Trennung von Gott und damit einem geistlosen Dasein f\u00fchren. Paulus spricht in diesem Zusammenhang drastisch vom \u00abFleisch\u00bb &#8211; im Gegensatz zum Geist. Wie wir am Ende sehen werden, will er damit das Leibliche und Materielle keineswegs abwerten. Wer sich nach dem \u00abFleisch\u00bb ausrichtet, f\u00fchrt gem\u00e4ss Paulus ein Dasein, welches sich auf das beschr\u00e4nkt, was menschenm\u00f6glich ist. Auch ein Mensch, der in diesem Sinn nach den Dingen des Fleisches sinnt, kann \u00fcberaus feinsinnig, intellektuell und geistreich auftreten. Gerade damit \u00fcberspielt ein solcher Mensch die Wahrheit, dass ein Leben im Fleisch am Ende zwingend in Trostlosigkeit und Verzweiflung f\u00fchrt. Alles Irdische, alles Fleischliche, bleibt dem Gesetz unterworfen, das unsere vermeintliche Freiheit zum leeren Schein macht: Wir alle m\u00fcssen sterben. Es gibt in der Perspektive des \u00abFleisches\u00bb keine Hoffnung, keine andere Aussicht als die der Verwesung.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Paulus hilft uns da auch die Tora nicht weiter. Der S\u00fcnde des Menschen wegen ist es ihr <em>unm\u00f6glich<\/em>, ihren urspr\u00fcnglichen Sinn zu erf\u00fcllen und den Menschen zu einem Gott wohlgef\u00e4lligen Dasein, zum Freispruch von der S\u00fcnde, zu Leben und Frieden zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Diesem trostlosen Befund stellt Paulus die Tat Gottes entgegen, die m\u00f6glich macht, was dem Menschen unm\u00f6glich scheint (vgl. Lk 1,37; Mk 10,27).<\/p>\n<p>Gott sendet seinen eigenen Sohn \u00abin der Gestalt des s\u00fcndigen Fleischs\u00bb, sprich: als Menschen durch und durch. Indem Gott Mensch wird, \u00fcberwindet er den unendlichen Abstand zwischen Himmel und Erde. Jesus stirbt am Kreuz, als einziger Mensch ohne S\u00fcnde. Damit ist das endg\u00fcltige Urteil \u00fcber die S\u00fcnde im Fleisch gef\u00e4llt. Das Konzept eines Daseins, das alleine auf die menschlichen M\u00f6glichkeiten baut, entlarvt sich durch die Barbarei der Kreuzigung selbst als Holzweg.<\/p>\n<p>So fallen im Kreuz Gericht und Gnade zusammen: Zum einen wird die S\u00fcnde als Lebensm\u00f6glichkeit endg\u00fcltig als L\u00fcge entlarvt und verurteilt. Andererseits nimmt Jesus mit seinem Tod das Urteil auf sich, das eigentlich uns Adamskindern gilt und befreit uns damit aus der Knechtschaft von S\u00fcnde und Tod.<\/p>\n<p>Damit sind wir am Ende des Gnadenteils unseres Predigttextes, der Ouvert\u00fcre, die uns die T\u00fcre zum Leben und zum Frieden weit \u00f6ffnet. Wir alle, ausnahmslos alle, sind herzlich eingeladen, einzutreten, den Raum von S\u00fcnde und Tod zu verlassen und uns ganz dem Geist Gottes zu \u00f6ffnen, der Leben spendet.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re jetzt aber illusorisch zu glauben, wir k\u00f6nnten einfach so in diesem neuen Lebensraum verweilen und sorglos das Gl\u00fcck der Erl\u00f6sung geniessen. Wir bleiben zum einen auch im Haus der Gnade die alten Adamskinder mit dem Drang, unser Herz an das \u00abFleisch\u00bb zu h\u00e4ngen. Wir m\u00f6chten wissen, was wir haben, uns unser Gl\u00fcck selbst schmieden, unser Leben im Griff behalten.<\/p>\n<p>Zum andern ist das Leben im Geist kein st\u00e4ndiges Pfingstfest, wo wir freudig und dem Alltag entr\u00fcckt Gott feiern. Das erfuhren schon die ersten Christinnen und Christen, die sich bald nach Pfingsten \u00e4usseren und inneren Bedrohungen ausgesetzt sahen: Sie wurden verfolgt. Und fr\u00fch schon bedrohten Meinungsverschiedenheiten und Spannungen ihre Einigkeit.<\/p>\n<p>Nein, das Leben im Geist f\u00fchrt entr\u00fcckt uns nicht aus der Welt. Jesus selbst wurde mitten in diese Welt hinein geboren. Wollen wir ihm nachfolgen, m\u00fcssen wir uns dem Alltag mit seinen Lasten stellen. Wie herausfordernd das ist, macht Paulus im n\u00e4chsten Abschnitt unseres Textes mit einer Reihe von Gegens\u00e4tzen deutlich:<\/p>\n<p>Wir gehen unseren Weg nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist. Die n\u00e4mlich auf das Fleisch ausgerichtet sind, sinnen den Dingen des Fleisches nach, die aber auf den Geist ausgerichtet sind, den Dingen des Geistes. Das Sinnen des Fleisches ist Tod, das Sinnen des Geistes aber ist Leben und Frieden; das Sinnen und Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterzieht sich dem Gesetz Gottes nicht, es vermag es nicht.<\/p>\n<p>Die aber vom Fleisch bestimmt sind, k\u00f6nnen Gott nicht gefallen. Ihr aber lasst euch nicht vom Fleisch bestimmen, sondern vom Geist, wenn wirklich der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der geh\u00f6rt nicht zu ihm.<\/p>\n<p>Wenn wir unser Leben auf den Geist ausrichten, begeben wir uns auf eine Gratwanderung: Zum einen k\u00f6nnen wir den Alltag wie erw\u00e4hnt nicht ausblenden. Wir m\u00fcssen uns ihm stellen. Zum andern bleiben wir gerade dabei stets in Gefahr, uns in kleinlichen Pl\u00e4nen und Sorgen zu verfangen, unser Herz daran zu verlieren und so unser Trachten und Sinnen vom Fleisch bestimmen zu lassen. Dies beginnt bei ganz allt\u00e4glichen Dingen. Wie oft geschieht es mir selbst, dass ich den Tag mit der Betrachtung einer sch\u00f6nen Bibelstelle und einem innigen Gebet beginne \u2013 und mich wenig sp\u00e4ter dermassen \u00e4rgere \u00fcber einen N\u00e4chsten, dass ich ihn ins Pfefferland w\u00fcnsche. Da bin ich gefragt, ob mein \u00c4rger dem Trachten und Sinnen des Geistes entspringt \u2013 oder nicht viel eher jenem des Fleisches.<\/p>\n<p>Existentiell wird diese Frage in Bezug auf die dr\u00e4ngenden Probleme wie dem wachsenden Unrecht in der Welt und der sich anbahnenden Klimakatastrophe: Wie weit sind wir Christinnen und Christen bereit, zugunsten der Bewahrung der Sch\u00f6pfung auf Wohlstand und Bequemlichkeit zu verzichten? Geht das zusammen: Gott preisen f\u00fcr seine Liebe und G\u00fcte und ihm danken, dass er uns durch Jesus Christus vergibt und ein Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes schenkt \u2013 und zugleich bedenkenlos alle Vorz\u00fcge und allen Luxus der Welt geniessen, ohne R\u00fccksicht auf die Folgen?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich will Euch mit diesen Fragen nicht abkanzeln. Ich stelle sie auch und vor allem mir selbst. Bin ich n\u00e4mlich ehrlich zu mir, muss ich einsehen, dass ich auch als spiritueller Mensch ein Adamskind bleibe und nur zu rasch Kompromisse eingehe und nach dem Fleisch lebe, wenn das Sinnen nach dem Geist m\u00fchsam wird. Paulus h\u00e4lt uns die Alternative zwischen Geist und Fleisch darum mit gutem Grund in allen Varianten vor Augen:<\/p>\n<p>Wollen wir unseren Weg ernsthaft nach dem Geist gehen, sind wir Schritt f\u00fcr Schritt herausgefordert, genau hinzuschauen auf unser Sinnen und Trachten, zu unterscheiden, ob es auf das Fleisch oder den Geist ausgerichtet ist und zu entscheiden, in welche Richtung wir unsere Schritte lenken.<\/p>\n<p>Das klingt m\u00fchsam und scheint dem Schwung und der Euphorie von Pfingsten zu widersprechen. Doch f\u00fcr Paulus ist klar, dass das Leben aus dem Geist nicht von uns alleine abh\u00e4ngt. Dann w\u00fcrden wir uns selbst wieder unter das Gesetz stellen, mit trostlosen Aussichten, weil wir als S\u00fcnderinnen und S\u00fcnder niemals imstande sind, ein vollkommenes Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Wir leben aus einer grossartigen Vorgabe, an die Paulus gegen Ende des mittleren Abschnittes erinnert: Wir m\u00fcssen den Geist Gottes nicht herbeizwingen. Er ist immer schon da. Und er kommt \u00fcber uns und nimmt Wohnung in uns, wenn wir uns ihm \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Und so kehrt Paulus am Ende wieder zu den Zusagen des Anfangs zur\u00fcck:<\/p>\n<p>Wenn Christus in euch ist, dann ist der Leib zwar tot um der S\u00fcnde willen,\u00a0der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.<\/p>\n<p>Der Text beginnt mit dem unendlichen Vorschuss der Gnade, und er endet damit. Christus ist in euch \u2013 eine grossartigere Zusage ist nicht denkbar. Wir sind herausgefordert, sie wahrzunehmen und anzunehmen: \u00a0Christus will in uns sein, in uns wohnen und uns das Leben schenken. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr keine Vorleistungen bringen und keine Vorbereitungen treffen. Wir m\u00fcssen nur bereit sein, uns seiner Gegenwart zu \u00f6ffnen und ihn in uns wirken zu lassen. Unser Leib bleibt zwar tot &#8211; als Teil dieser verg\u00e4nglichen, von Gott um der S\u00fcnde willen noch getrennten Welt.<\/p>\n<p>Der Geist aber, unser Wesenskern, unsere Pers\u00f6nlichkeit, ist Leben, um der Gerechtigkeit Gottes willen, die sich am Kreuz vollkommen zeigt als Zuspruch und Erbarmen, als Gerechtigkeit, die S\u00fcnderinnen und S\u00fcnder rechtfertigt. Auf dieser Grundlage endet unser Text mit dem Paukenschlag der Hoffnung \u2013 der deutlich macht, dass die komplexen Ausf\u00fchrungen von Paulus mehr mit dem Pfingstereignis zu tun haben, als man zuerst denkt:<\/p>\n<p>Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.<\/p>\n<p>Jesus wurde ganz und gar Mensch. Wenn Gott ihn von den Toten auferweckt, macht er kein Gespenst aus seinem Sohn. Die Auferstehung ist leiblich, nicht im medizinischen, sondern im geistlichen Sinn: Gott auferweckt Jesus als ganzen Menschen, mit Leib, Seele und Geist. Erl\u00f6sung und ewiges Leben sind damit kein spiritistischer Hokuspokus, sondern die ganzheitliche Neusch\u00f6pfung des Menschen und der Welt.<\/p>\n<p>Lassen wir den Geist Gottes in uns wohnen, leben wir in dieser Hoffnung: Der Gott, welcher Jesus von den Toten auferweckte, wird die S\u00fcnde und den Tod endg\u00fcltig besiegen und mit seinem Geist alles, was ist, bewohnen und beleben.<\/p>\n<p>In den Augenblicken, wo wir es wagen, uns und unser Sinnen und Trachten auf den Geist auszurichten und so auf unserem Weg Jesus nachzufolgen, scheint Auferstehung auf und l\u00e4sst unsere Hoffnung handfest werden. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfarrer Thomas Muggli-Stokholm<\/p>\n<p>Wolfhausen<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:thomas.muggli@zhref.ch\">thomas.muggli@zhref.ch<\/a><\/p>\n<p>Thomas Muggli-Stokholm, geb. 1962, Pfarrer der Reformierten Kirche des Kantons Z\u00fcrich, bis Ende 2021 Pfarrer in Bubikon, ab 1. Januar 2022 in Fehraltorf, daneben seit 2020 Koordinator der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz der Deutschschweiz (LGBK).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben im Geist, eine Gratwanderung | Pfingstsonntag |\u00a005.06.22 |\u00a0R\u00f6m 8,1-11 | Thomas Muggli-Stokholm | Der Pfingstbericht aus der Apostelgeschichte schildert die Ankunft des Heiligen Geistes mit starken Bildern: Ein Brausen f\u00e4hrt vom Himmel herab auf die Schar der J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger. Wie ein heftiger Sturm erf\u00fcllt der Heilige Geist das ganze Haus. 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