{"id":8382,"date":"2022-06-01T15:10:46","date_gmt":"2022-06-01T13:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8382"},"modified":"2022-06-04T04:21:57","modified_gmt":"2022-06-04T02:21:57","slug":"die-anwesenheit-gottes-die-heilige-geistwirkung-pfingstmontag-06-06-22-4-mose-1111-12-14-17-24-2526-30-rainer-kopisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/die-anwesenheit-gottes-die-heilige-geistwirkung-pfingstmontag-06-06-22-4-mose-1111-12-14-17-24-2526-30-rainer-kopisch\/","title":{"rendered":"4. Mose 11,11-12.14-17.24-25"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Anwesenheit Gottes: Die Heilige Geistwirkung&nbsp;|<strong>&nbsp;<\/strong>Pfingstmontag |&nbsp;06.06.22 | 4. Mose 11,11-12.14-17.24-25(26-30) |&nbsp;Rainer Kopisch&nbsp;|<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/nolde-Pfingsten-1024x826.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8379\" width=\"820\" height=\"660\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u201ePfingsten\u201c, 1909 \u00d6l auf Leinwand 87 x 107 cm von Emil Nolde \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0                \u00a0\u00a0\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>wir leben in einer Welt von Begeisterung. Ergriffensein von Ideen und W\u00fcnschen scheint wie die innere Best\u00e4tigung eines Lebenssinnes zu sein. Das eigene Leben wird durch die Teilnahme an der ansteckenden Begeisterung anderer Menschen von Energie erf\u00fcllt. Unser Leben wird weit und unser Wille zum neuen Lebenssinn kr\u00e4ftig.<br>Als Emil Nolde dieses Pfingstbild malt, ist er ergriffen von der Geschichte, die er aus der Apostelgeschichte des Lukas seit Kindertagen kennt. Da er die Bibel schon als junger Mensch intensiv gelesen hat, kennt er auch aus den Mose-Geschichten den Bericht \u00fcber die Aussch\u00fcttung des Geistes Gottes auf die 70 von Mose erw\u00e4hlten \u00c4ltesten des Volkes, der in diesem Kirchenjahr der Predigttext zum Pfingstmontag ist. Diese Geschichte zeigt, dass Pfingsten als Ausgie\u00dfung des Geistes Gottes auf Menschen, die zun\u00e4chst in Verz\u00fcckung geraten, aber sich dann in den Dienst Gottes stellen, eine Tradition des Volkes Israel ist, die das Christentum aus dem Judentum \u00fcbernommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die alttestamentliche Geschichte erz\u00e4hlt davon, wie es ist, wenn Gottes Geist \u00fcber Menschen kommt. Diese Geschichte stammt aus einer Textquelle, deren Autor von den Exegeten unter den Theologen mit dem Namen Jahwist benannt wurde, weil er Gott Jahwe nannte. Die Redaktion des Alten Testamentes hatte seine Quelle mit einer anderen Textquelle zusammengesetzt, die vom Weinen und Jammern nach den Fleischt\u00f6pfen in \u00c4gypten erz\u00e4hlt. Die Kommission, die die Ordnung der Predigttexte erstellt hat, trennte die beiden Quellen durch ihre Versauswahl wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines war damals der Redaktion des Alten Testamentes klar: Das Volk Israel war nicht begeistert von seinem Marsch durch die W\u00fcste Sinai. Die Fleischt\u00f6pfe \u00c4gyptens sind sprichw\u00f6rtlich geworden, nach denen sich das Volk in der W\u00fcste zur\u00fccksehnte. Das Weinen und Jammern des Volkes setzt Mose erheblich zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf bezieht sich unser Predigttext aus diesem Textauswahl von 4. Mose 11, ab 11:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201e11 Mose sprach zum Herrn: Warum bek\u00fcmmert du deinen Knecht? Und warum finde ich keine Gnade vor deinen Augen, dass du die Last dieses ganzen Volkes auf mich legst? 12 Habe ich denn all das Volk empfangen oder geboren, dass du zu mir sagen k\u00f6nntest: Trage es in deinen Armen, wie eine Amme ein Kind tr\u00e4gt, in das Land, das du ihren V\u00e4tern zugeschworen hast? 14 Ich vermag all das Volk nicht allein zu tragen, denn es ist mir zu schwer. 15 Willst du aber doch so mit mir tun, so t\u00f6te mich lieber, wenn anders ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe, damit ich nicht mein Ungl\u00fcck sehen muss. 16 Und der Herr sprach zu Mose: Sammle mir 70 M\u00e4nner aus unter den \u00c4ltesten Israels, von denen du wei\u00dft, dass sie \u00c4lteste im Volk und seine Amtleute sind, und bringe sie vor die Stiftsh\u00fctte und stelle sie dort vor dich, 17 so will ich herniederkommen und dort mit dir reden und von deinem Geist, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen, damit sie mit dir die Last des Volkes tragen und du nicht allein tragen musst. 24 Und Mose ging heraus und sagte dem Volk die Worte des Herrn und versammelte 70 M\u00e4nner aus den \u00c4ltesten des Volks und stellte sie rings um die Stiftsh\u00fctte. 25 Da kam der Herr nieder in der Wolke und redete mit ihm und nahm von seinem Geist, der auf ihm war und legte ihn auf die 70 \u00c4ltesten. Und als der Geist auf Ihnen ruhte, gerieten sie in Verz\u00fcckung wie Propheten und h\u00f6rten nicht auf. 26 Es waren aber noch 2 M\u00e4nner im Lager geblieben; der eine hie\u00df Eldad der andere Medat. Und der Geist kam \u00fcber sie, denn sie waren auch aufgeschrieben, jedoch nicht hinausgegangen zu der Stiftsh\u00fctte, und sie gerieten in Verz\u00fcckung im Lager. 27 Da lief ein junger Mann hin und sagte es Mose und sprach: Eldad und Medat sind in Verz\u00fcckung im Lager.<br>28 Da antwortete Josua, der Sohn Nuns, der dem Mose diente von seiner Jugend an, und sprach: Mose, mein Herr, wehre ihnen! 29 Aber Mose sprach zu ihm: Eiferst du um meinetwillen? Wollte Gott, dass alle im Volk des Herrn Propheten w\u00e4ren und der Herr seinen Geist \u00fcber Sie kommen lie\u00dfe! 30 Darauf kehrt der Mose zum Lager zur\u00fcck mit den \u00c4ltesten Israels.\u201c<\/em><br>Was behalten wir von dieser Geschichte? Gottes Geist bewirkt, dass Menschen bef\u00e4higt werden, f\u00fcr die Gemeinschaft, in der sie leben, in Gottes Sinne Verantwortung \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen. In der alttestamentlichen Geschichte wird von Verz\u00fcckung und prophetischem Reden der Menschen berichtet, die vom Geist Gottes erfasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sah das aber bei der Zusammenkunft der J\u00fcnger Jesu aus, als der Heilige Geist \u00fcber sie kam?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Maler Emil Nolde aus dem nordischen deutsch-d\u00e4nischen Grenzgebiet hat 1909 nach seinem Bild \u201eAbendmahl\u201c auch das Bild \u201ePfingsten\u201c gemalt. In der Predigt zum Gr\u00fcndonnerstag 2022 habe ich auf seine besondere Botschaft von der \u201eGemeinschaft im Abendmahl\u201c aufmerksam gemacht. Wir sehen heute im Pfingstbild wieder die Gemeinschaft der J\u00fcnger, aber jetzt im Heiligen Geist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Person im Mittelpunkt ist jetzt Petrus, der die Rolle des Sprechers der J\u00fcnger \u00fcbernimmt. Seine H\u00e4nde sind auf der Mitte des Tisches aufgestellt und sehen aus, als w\u00fcrden sie etwas Kostbares bergen. Wenn Sie ihre H\u00e4nde so mit dem Hohlraum halten, sp\u00fcren sie etwas wie eine Energie, die langsam an Kraft gewinnt. Auch den J\u00fcngern sieht man die Ergriffenheit an. Feuerzungen sind auf ihren K\u00f6pfen zu sehen und bald werden sie aufstehen und zur Menschenmenge aus aller Herren L\u00e4nder von den gro\u00dfen Taten Gottes predigen, so dass alle sie in ihrer eigenen Muttersprache verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen sammeln sich zu einem Neuanfang, einem neuen Weg mit Gott. So wie Mose seine Mitarbeiter mit Gottes Geist zum Weg ins gelobte Land berufen hat, hat auch Jesus seine J\u00fcnger zur Mitarbeit auf dem Weg ins Reich Gottes berufen. Nach seinem Tod und seiner Auferstehung aber werden die J\u00fcnger erst durch die Ausgie\u00dfung des Heiligen Geistes selbstst\u00e4ndig und eigenverantwortlich.<br>Die Geschichte Gottes mit seinen Menschen ist lang und hat eine Tradition, die sich entwickelt.<br>Wenn wir es genau ansehen \u2013 und das sollten wir ab heute tun \u2013 haben wir mit einer Tradition zu tun, die sich aus der Herrschaft Gottes zu einer Demokratie der Gottbegeisterten entwickeln kann.<br>Unsere Aufgabe als Christinnen und Christen ist, zuerst bei uns selbst die Geister erkennen zu lernen, die uns Menschen beherrschen wollen. Gottes Geist ist leicht zu erkennen, denn er macht uns frei, mutig und selbstverantwortlich in unserem Tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleine Geschichte dazu:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleiner 3-j\u00e4hriger Junge sa\u00df mit seiner Mutter im Sommer 1944 ein Jahr vor Ende des schrecklichen Weltkrieges im Seebad Kolberg zur Mittagszeit in einem Keller-Restaurant.<\/p>\n\n\n\n<p>In den H\u00e4nden hielt er eine der kleinen Papierfahnen mit einem Hakenkreuz, die auf der Stra\u00dfe verteilt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Fenster konnte man auf dem Gehweg vor dem Haus nur die Beine der vor\u00fcbergehenden Menschen erkennen. Pl\u00f6tzlich waren von drau\u00dfen ein lauterwerdender Gesang und Marschieren im Gleichschritt zu h\u00f6ren. Zuerst war die Fahne zu sehen, die der Kolonne vorangetragen wurde. Laut war zu h\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere Fahne flattert uns voran,&nbsp; \u2026\u201c, das Kampflied der Hitlerjugend.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum war die Kolonne vor\u00fcber, hielt der kleine Junge seine Papierfahne mit beiden H\u00e4nden in die H\u00f6he und rief: \u201eDie Fahne hoch!\u201c Gleich darauf zerriss er die Fahne und rief: \u201eDie Fahne runter!\u201c, und hielt die Teile unter den Tisch. Er sah in die Runde. Seine Mutter sah er erbleichen und schnell in die Runde sagen, dass er doch nur ein kleiner vorlauter Junge sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Welch ein prophetischer Geist damals in den kleinen Jungen gefahren ist, wissen wir nicht, aber er war ganz begeistert von seiner Tat und f\u00fchlte sich kr\u00e4ftig.<\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage ist von uns zu erwarten, dass wir dem Erschreckenden in unserer Welt nicht sprach- und tatenlos zusehen. Wichtig ist, die Geister zu erkennen, die Menschen verf\u00fchren und unter ihre Macht&nbsp;und ihren Einfluss zu bringen versuchen. Das hat eine lange Tradition in der menschlichen Geschichte. Wir kennen alle Beispiele daf\u00fcr.&nbsp;Standhalten \u00fcben, k\u00f6nnen wir zum Beispiel bei der Werbung, die versucht uns \u00fcberall und zu aller Zeit zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Trieb, der uns selbst in den R\u00fccken f\u00e4llt, ist: Haben Wollen. Auf diesen Trieb zielt gut informiert die Werbung. Sie versch\u00e4rft ihn in: Haben M\u00fcssen. Wir Menschen selbst haben uns unsere Lage selbst zuzuschreiben. Die entscheidende Frage dazu ist: Was brauchen wir und auf was k\u00f6nnen wir verzichten?<\/p>\n\n\n\n<p>Was bleibt uns: Suchen wir nach dem Geist Gottes in dieser Welt. Er ist leicht zu finden, wenn wir nicht von Geistern besessen werden, die uns unseren gesunden Menschenverstand, unsere Hoffnung und unseren Gottesglauben genommen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Suchen wir nach der Liebe Gottes in dieser Welt. Eigentlich begegnen wir der Liebe Gottes in jedem Menschen, denn Gott liebt sie alle. Vergessenen Sie nicht: Wir alle sind verf\u00fchrbar, solange wir in dieser Welt leben.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e4mpfen Sie nicht gegen die Versuchung, sondern seien Sie Ihr dankbar, dass sie Sie auf Ihre Schwachstellen aufmerksam macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Machen Sie sich ein Programm: Was brauche ich wirklich und was kann ich gut entbehren?<\/p>\n\n\n\n<p>Laden Sie den Heiligen Geist ein, bei Ihnen zu sein. Sie werden erstaunt und gl\u00fccklich sein mit ihm.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Pfarrer i. R. Rainer Kopisch<\/p>\n\n\n\n<p>Braunschweig<\/p>\n\n\n\n<p>E-Mail: rainer.kopisch@gmx.de<\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Erstellung der Exegese des Textes habe ich das Theologische W\u00f6rterbuch zum NeuenTestament von Kittel in der ersten Auflage und die Publikation Hans Werner Hoffmann, Alttestamentliche Texte der Predigtreihe IV philologisch erschlossen (Akademische Verlagsgemeinschaft M\u00fcnchen), benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Rainer Kopisch, Pfarrer in Ruhe der Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig,<\/p>\n\n\n\n<p>Seelsorger mit logotherapeutischer Kompetenz,<\/p>\n\n\n\n<p>letztes selbstst\u00e4ndiges Pfarramt: Martin Luther in Braunschweig,<\/p>\n\n\n\n<p>in der Vergangenheit:<\/p>\n\n\n\n<p>langj\u00e4hriger Vorsitzender der Vertretung der Pfarrer und Pfarrerinnen in der Landeskirche,<\/p>\n\n\n\n<p>Mitglied in der Pfarrervertretung der Konf\u00f6deration der Landeskirchen in Niedersachsen,<\/p>\n\n\n\n<p>Mitglied in der Pfarrvertretung der VELKD, Mitglied in der Fuldaer Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Beginn meines Ruhestandes vor 15 Jahren schreibe ich Predigten im Portal der G\u00f6ttinger Predigten. Diese Arbeit ist mein Dank f\u00fcr die Liebe Gottes, die mich in meinem Leben begleitet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Roonstr. 6<br>38102 Braunschweig<br><a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Bildnachweis: Emil Nolde \u201ePfingsten\u201c, 1909 \u00d6l auf Leinwand 87 x 107 cm&nbsp;(Wvz. Urban 318) &nbsp;&nbsp;\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/p>\n\n\n\n<p>Bild in Berlin:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=1100134253341285&amp;set=emil-nolde-pfingsten-gem%C3%A4lde-1909-im-besitz-der-staatlichen-museen-zu-berlin-pre\">https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=1100134253341285&amp;set=emil-nolde-pfingsten-gem%C3%A4lde-1909-im-besitz-der-staatlichen-museen-zu-berlin-pre<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>___<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte nehmen Sie die Forschung zu Emil Nolde zur Kenntnis:<\/p>\n\n\n\n<p>Bernhard Fulda zu Noldes Antisemitismus mit einer Bemerkung zu England (J\u00fcdischer Kapitalismus):<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/weder-nolde-noch-schmidt-rottluff-merkel-verzichtet-auf-gem%C3%A4lde\/a-48242742\">https:\/\/www.dw.com\/de\/weder-nolde-noch-schmidt-rottluff-merkel-verzichtet-auf-gem%C3%A4lde\/a-48242742<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kritisch-emil-nolde-schau-in-berlin-er%C3%B6ffnet\/g-48250375\">https:\/\/www.dw.com\/de\/kritisch-emil-nolde-schau-in-berlin-er%C3%B6ffnet\/g-48250375<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde die religi\u00f6sen Bilder von Emil Nolde im Verst\u00e4ndnis der biblischen Botschaft eindrucksvoll.<br>Braunschweig, den 31. Mai 2022<br>Rainer Kopisch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anwesenheit Gottes: Die Heilige Geistwirkung&nbsp;|&nbsp;Pfingstmontag |&nbsp;06.06.22 | 4. Mose 11,11-12.14-17.24-25(26-30) |&nbsp;Rainer Kopisch&nbsp;| \u201ePfingsten\u201c, 1909 \u00d6l auf Leinwand 87 x 107 cm von Emil Nolde \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll Liebe Gemeinde, wir leben in einer Welt von Begeisterung. Ergriffensein von Ideen und W\u00fcnschen scheint wie die innere Best\u00e4tigung eines Lebenssinnes zu sein. 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