{"id":8443,"date":"2022-06-07T11:40:12","date_gmt":"2022-06-07T09:40:12","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8443"},"modified":"2022-06-14T22:00:27","modified_gmt":"2022-06-14T20:00:27","slug":"roemer-1132-33-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-1132-33-36\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 11,(32) 33-36"},"content":{"rendered":"<h3>Geheimnis \u00abGott\u00bb | Trinitatis | 12.06.2022 | R\u00f6m 11,(32) 33-36 | Nadja Papis |<\/h3>\n<p><em>Lesung des Predigttextes als Doxologie (eindringlich, mit viel Kraft und Ton)<\/em><\/p>\n<p><em>O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis \u00abgottes\u00bb!\u00a0<\/em><em>Wie unergr\u00fcndlich sind \u00abgottes\u00bb Entscheidungen und wie unerforschlich die g\u00f6ttlichen Wege!\u00a0<\/em><em>Wer hat den Sinn \u00abgottes\u00bb erkannt?\u00a0<\/em><em>Wer ist Ratgeber \u00abgottes\u00bb?\u00a0<\/em><em>Wer hat \u00abgott\u00bb etwas geliehen, das von \u00abgott\u00bb zur\u00fcckgegeben werden m\u00fcsste?\u00a0<\/em><em>Aus \u00abgott\u00bb und durch \u00abgott\u00bb und auf \u00abgott\u00bb hin ist alles.\u00a0<\/em><em>\u00abgott\u00bb sei Ehre in Ewigkeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Amen<\/em><\/p>\n<p>Wie ein Loblied ert\u00f6nt der heutige Predigttext und f\u00fcllt die Kirche mit w\u00fcrdigem Klang. Nicht nur heute, sondern wahrscheinlich auch im Ursprung des Textes: ein r\u00fchmender Text zum Vorsprechen, auf den die Gemeinde mit einem kraftvollen und bejahenden \u00abAmen\u00bb antwortet. Worte, die ganz klar darauf zielen, \u00abgott\u00bb zu ehren, zu preisen, zu loben (ev. wie vorher unser Gemeindegesang mit dem Lied XY).<\/p>\n<p><em>O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis \u00abgottes\u00bb!\u00a0<\/em><em>Wie unergr\u00fcndlich sind \u00abgottes\u00bb Entscheidungen und wie unerforschlich die g\u00f6ttlichen Wege!<\/em><\/p>\n<p>Bereits im ersten Vers wird klar: \u00abgott\u00bb &#8211; was auch immer damit beschrieben wird \u2013 ist zu hoch f\u00fcr mich, unergr\u00fcndlich, unerforschlich. Ich habe keine Ahnung, um was es \u00fcberhaupt geht, wenn die Bezeichnung \u00abgott\u00bb f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Und so geht es auch weiter:\u00a0<em>Wer hat den Sinn \u00abgottes\u00bb erkannt?\u00a0<\/em><em>Wer ist Ratgeber \u00abgottes\u00bb?\u00a0<\/em><em>Wer hat \u00abgott\u00bb etwas geliehen, das von \u00abgott\u00bb zur\u00fcckgegeben werden m\u00fcsste?<\/em><\/p>\n<p>Die Antwort ist allen klar: Niemand!<\/p>\n<p>Niemand kann sich anmassen, g\u00f6ttliche Gedanken zu erkennen, \u00abgott\u00bb einen Rat geben zu wollen oder etwas von \u00abgott\u00bb zur\u00fcckzuverlangen.<\/p>\n<p>Niemand, wirklich niemand.<\/p>\n<p>Denn \u2013 hier kommt die Begr\u00fcndung:<em> Aus \u00abgott\u00bb und durch \u00abgott\u00bb und auf \u00abgott\u00bb hin ist alles.<\/em><\/p>\n<p>Alles hat in \u00abgott\u00bb seinen Ursprung, besteht durch \u00abgott\u00bb und hat in \u00abgott\u00bb sein Ziel. Es g\u00e4be kein Leben, keine Lebendigkeit und schon gar keinen Lebenssinn ohne \u00abgott\u00bb. Die grossen Fragen unseres menschlichen Lebens, k\u00f6nnen alle mit \u00abgott\u00bb beantwortet werden: Woher komme ich? Wozu bin ich da? Wohin werde ich gehen? <em>Aus \u00abgott\u00bb und durch \u00abgott\u00bb und auf \u00abgott\u00bb hin ist alles.<\/em><\/p>\n<p>Und der fulminante Schluss: <em>Ehre sei \u00abgott\u00bb in Ewigkeit! Amen<\/em><\/p>\n<p>Sie bemerken, ich bekommen nicht genug von diesem staunenden Lobpreis, von diesem w\u00fcrdigen, kraftvollen Text. Ich stelle mir Trompetenst\u00f6sse, H\u00f6rnerschall, das volle Orgelregister vor \u2013 so muss das t\u00f6nen, so muss das dr\u00f6hnen, so muss das die Kirche erf\u00fcllen und beinahe sprengen. Die Mauern sollen erzittern vor Ehrfurcht. Und wir Menschen mit ihnen.<\/p>\n<p>Ist Ihnen das unangenehm?<\/p>\n<p>Wir hier sind ja nicht gut in diesem lautstarken Lobpreis. Lieber still beten, lieber and\u00e4chtig schweigen, lieber eine durchdachte Predigt h\u00f6ren. Gut, wir singen schon, aber bescheiden. Unser Glaube ist nicht ekstatisch, sondern eher vern\u00fcnftig. Exponierte Anbetung, das \u00fcberfordert uns schnell, oder?<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an meine Ambivalenz in den amerikanischen Gottesdiensten w\u00e4hrend meiner Seelsorge-Ausbildung in San Diego. Fasziniert bemerkte ich die enthusiastischen Zwischenrufe der Gemeindemitglieder: \u00abPraise him!\u00bb, \u00abYes, God ist great!\u00bb und \u00abGlory to God!\u00bb. Fasziniert, aber auch leicht besch\u00e4mt. Ich h\u00e4tte das nie gekonnt und nie gemacht. Und doch schmeckte es nach Befreiung, irgendwie.<\/p>\n<p>Nun zur\u00fcck zum Text.<\/p>\n<p>Paulus zitiert diese lobenden Worte zum gr\u00f6ssten Teil. Sie alle sind in der Haltung einer staunenden Anbetung geschrieben und sicher auch ausgesprochen worden. Staunend, weil das, was sie anbeten, zu gross f\u00fcr unseren Verstand ist, und anbetend, weil es trotzdem irgendeine Ahnung von Verbundenheit gibt. \u00abgott\u00bb erschliesst sich uns nicht, sondern bleibt ein Geheimnis, unergr\u00fcndbar, unerforschlich, zu hoch, als dass ich es fassen k\u00f6nnte. Und trotzdem ist dieses unerreichbare G\u00f6ttliche erreichbar geworden \u2013 laut Paulus im Kreuzesgeschehen, in der Heilstat Christi.<\/p>\n<p>\u00abgott\u00bb &#8211; ein Geheimnis?<\/p>\n<p>Wirklich?<\/p>\n<p>Mir scheint, dass wir Menschen allzu oft Aussagen \u00fcber das G\u00f6ttliche machen, Feststellungen, nicht Fragen, absolute Wissenss\u00e4tze, nicht Ahnungen.<\/p>\n<p>Das macht mir M\u00fche.<\/p>\n<p>\u00abgott\u00bb &#8211; ein Geheimnis!<\/p>\n<p>Das gef\u00e4llt mir.<\/p>\n<p>Es weckt Neugier, es ist befreiend: Ich muss nicht wissen, nicht beschreiben, nicht festhalten, was oder wie das G\u00f6ttliche ist. Es ist, was es ist, und wird sein, was es sein wird \u2013 so lautet schon die Botschaft der Begegnung, die Mose im brennenden Dornbusch erlebte. Das G\u00f6ttliche ist, was es ist \u2013 und wird sein, was es sein wird. Da ist viel Dynamik drin, da ist auch Geheimnisvolles drin, da ist vor allem eines klar: Was auch immer \u00abgott\u00bb ist, es l\u00e4sst sich nicht festlegen. Und sicher nicht von uns Menschen.<\/p>\n<p>Und doch machen wir es immer wieder. Wie oft h\u00f6ren wir zum Beispiel im Gottesdienst S\u00e4tze aller Art \u00fcber das, was Gott ist oder macht oder denkt oder f\u00fchlt. Gut gemeinte S\u00e4tze, oft auch Zuspr\u00fcche, wohl meistens biblisch belegt.<\/p>\n<p><em>Gott ist Liebe.<\/em> Das ist einer meiner Lieblingsspr\u00fcche. Aber weiss ich das wirklich?<\/p>\n<p><em>Gott ist g\u00fctig.<\/em> Und wenn ich das anders erlebe?<\/p>\n<p><em>Gott ist dein Hirte.<\/em> Aber ich will doch kein Schaf sein!<\/p>\n<p><em>Im Namen Gottes, des Vaters.<\/em> Wie schrecklich f\u00fcr diejenigen, die vom Vater ignoriert oder noch schlimmer geschlagen und missbraucht worden sind.<\/p>\n<p><em>Gott segnet dich.<\/em> Wirklich? Und womit? Auch mit der unheilbaren Krankheit?<\/p>\n<p><em>Gott nimmt uns alle an.<\/em> Woher weiss ich denn das, was ich in praktisch jeder Predigt sage?<\/p>\n<p>In der Bibel stehen zudem ein paar Dinge \u00fcber \u00abgott\u00bb, die mir die Haare zu Berge stehe lassen.<\/p>\n<p>Gott will die Vernichtung der Feinde nach dem Sieg im heiligen Krieg \u2013 ja, das \u00fcberlesen wir oft, wenn wir die action-geladene Geschichte der Schlacht bei Jericho und das grosse Wunder der durch Schall und Rhythmus einst\u00fcrzenden Mauern bejubeln.<\/p>\n<p>Gott teilt die Menschen in Gerettete und Verlorene ein und schickt die letzteren in die Feuer\u00f6fen.<\/p>\n<p>Es schaudert mich. Und das Bild der \u00d6fen in Ausschwitz schiebt sich in den Vordergrund.<\/p>\n<p>Es sind Menschenworte, es sind menschliche Bilder, es sind Vorstellungen, wie menschliche Hirne sie sich machen.<\/p>\n<p>Und Gott?<\/p>\n<p>\u00abgott\u00bb bleibt ein Geheimnis, unergr\u00fcndlich, unerforschlich. Niemand kann sich anmassen, \u00abgott\u00bb zu kennen, \u00fcber \u00abgott\u00bb Bescheid zu wissen, \u00abgott\u00bb in ein Wort, eine Vorstellung, ein Bild einzusperren. Es ist, was es ist. Es wird sein, was es sein wird. Ein Geheimnis.<\/p>\n<p>Aber\u2026\u00a0Ja, genau: Aber\u2026<\/p>\n<p>Darf ich denn gar nicht mehr \u00fcber \u00abgott\u00bb reden? Muss ich meine mir lieben Gebetsanreden weglassen? Soll es keine Zuspr\u00fcche oder Segensworte mehr geben?<\/p>\n<p>Doch!\u00a0Ja, es soll und es darf und es muss sogar.<\/p>\n<p>Ich bin davon \u00fcberzeugt: Wir brauchen es f\u00fcr unseren Glauben, dass wir \u00abgott\u00bb anreden k\u00f6nnen, dass wir miteinander austauschen k\u00f6nnen, dass wir Zuspr\u00fcche direkt und ohne umschreibenden Firlefanz bekommen.<\/p>\n<p>Nur muss ich jederzeit und immer wieder \u00fcberpr\u00fcfen, wie ich das mache, was ich sage und welche Haltung hinter dem Gesprochenen steckt. Bilde ich mir ein, \u00abgott\u00bb zu kennen und zu begreifen, was die g\u00f6ttlichen Wege sind? Brauche ich Bilder, die f\u00fcr andere verletzend, traumatisierend, abschreckend, ja, sch\u00e4dlich sind? Spreche ich vielf\u00e4ltig von \u00abgott\u00bb, in Vergleichen und Bilder, in Ahnungen und Vorstellungen oder in festgesetzten Dogmen?<\/p>\n<p>Staunende Anbetung \u2013 das Bewusstsein f\u00fcr die Unergr\u00fcndbarkeit \u00abgottes\u00bb &#8211; die Unterscheidung des grossen Geheimnisses \u00abgott\u00bb und der menschlichen Bilder daf\u00fcr\u2026<\/p>\n<p>Ein uraltes Weisheitsthema und gleichzeitig topaktuell. Die kirchliche Sprache braucht eine Erneuerung, sie spricht zu wenige Menschen in ihrem Glauben an. Und mit Sprache meine ich nicht nur unsere Worte, auch die Musik, unsere liturgischen Formen, das Feiern, unsere Borschaft&#8230;<\/p>\n<p>Vielleicht w\u00fcrde uns ja ein bisschen mehr Dr\u00f6hnen und Ekstase guttun, auch wenn es mich doch definitiv verwirren w\u00fcrde, wenn Sie jetzt pl\u00f6tzlich mit \u00abPraise the Lord!\u00bb oder \u00abYes, Got ist great!\u00bb meine Predigt befeuern w\u00fcrden.<\/p>\n<p><em>O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis \u00abgottes\u00bb!\u00a0<\/em><em>Wie unergr\u00fcndlich sind \u00abgottes\u00bb Entscheidungen und wie unerforschlich die g\u00f6ttlichen Wege!\u00a0<\/em><em>Wer hat den Sinn \u00abgottes\u00bb erkannt?\u00a0<\/em><em>Wer ist Ratgeber \u00abgottes\u00bb?\u00a0<\/em><em>Wer hat \u00abgott\u00bb etwas geliehen, das von \u00abgott\u00bb zur\u00fcckgegeben werden m\u00fcsste?\u00a0<\/em><em>Aus \u00abgott\u00bb und durch \u00abgott\u00bb und auf \u00abgott\u00bb hin ist alles.\u00a0<\/em><em>\u00abgott\u00bb sei Ehre in Ewigkeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Amen<\/em><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfrn. Nadja Papis<\/p>\n<p>Langnau am Albis<\/p>\n<p><a href=\"mailto:nadja.papis@refsihltal.ch\">nadja.papis@refsihltal.ch<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Nadja Papis, geb. 1975, Pfarrerin in der ev.-reformierten Landeskirche des Kantons Z\u00fcrich\/Schweiz. Seit 2003 t\u00e4tig im Gemeindepfarramt der Kirchgemeinde Sihltal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geheimnis \u00abGott\u00bb | Trinitatis | 12.06.2022 | R\u00f6m 11,(32) 33-36 | Nadja Papis | Lesung des Predigttextes als Doxologie (eindringlich, mit viel Kraft und Ton) O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis \u00abgottes\u00bb!\u00a0Wie unergr\u00fcndlich sind \u00abgottes\u00bb Entscheidungen und wie unerforschlich die g\u00f6ttlichen Wege!\u00a0Wer hat den Sinn \u00abgottes\u00bb erkannt?\u00a0Wer ist Ratgeber \u00abgottes\u00bb?\u00a0Wer hat \u00abgott\u00bb [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8428,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,1,157,114,476,349,814,3,109,395],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-8443","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-11-chapter-11-roemer","category-kasus","category-nadja-papis","category-nt","category-predigten","category-trinitatis"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8443","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8443"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8443\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8466,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8443\/revisions\/8466"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8428"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8443"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8443"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8443"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=8443"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=8443"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=8443"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=8443"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}