{"id":8491,"date":"2022-06-21T09:02:49","date_gmt":"2022-06-21T07:02:49","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8491"},"modified":"2022-06-21T09:07:14","modified_gmt":"2022-06-21T07:07:14","slug":"jona-3-1-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jona-3-1-10-2\/","title":{"rendered":"Jona 3, 1-10"},"content":{"rendered":"<h3>2. So. n. Trinitatis | 26.06.2022 | Jona 3, 1-10 | Bernd Giehl |<\/h3>\n<p>Nach einigen Tagen der Besch\u00e4ftigung mit diesem Text ist er mir eingefallen: Alexej Nawalny, der russische Oppositionelle, der momentan in einem russischen Arbeitslager sitzt und von dort aus seine Botschaften \u2013 meist in Form von Schlussworten bei Gerichtsprozessen \u2013<\/p>\n<p>in die Welt sendet. Immerhin kann er das noch. Er ist prominent genug, dass Journalisten und Kameraleute aus dem Ausland seine Prozesse begleiten k\u00f6nnen. Was ja schon erstaunlich genug ist in einem Land, das so abgeschottet ist wie Russland und so sehr im Clinch liegt mit dem Westen. Von Prozess zu Prozess wird er erneut verurteilt. Die Urteile sind fadenscheinig, weil er zum Beispiel daf\u00fcr zur Rechenschaft gezogen wird, dass er seiner Meldepflicht in einem bestimmten Zeitraum nicht nachgekommen sei. \u00a0In diesem Zeitraum befand er sich im Westen und \u00c4rzte k\u00e4mpften um sein Leben, weil er vergiftet worden war. Vermutlich vom Regime. Alle hatten ihm geraten, in Deutschland zu bleiben, weil sonst niemand f\u00fcr seine Sicherheit, geschweige denn f\u00fcr sein Leben garantieren k\u00f6nne. Aber Nawalny hatte nicht auf die Ratschl\u00e4ge geh\u00f6rt, sondern war in sein Heimatland zur\u00fcckgekehrt. Direkt nach der Landung in Moskau war er verhaftet worden und nun folgte Prozess um Prozess, und das Strafma\u00df wird von Mal zu Mal h\u00f6her. Jeder vern\u00fcnftige Mensch fragt sich: Warum tut er sich das an? Die einzige Antwort, die ich mir vorstellen kann: Er will zeigen, wie die Justiz in Russland wirklich ist. Dass sie von ganz oben gesteuert wird. Das er sich dabei selbst opfert, nimmt er in Kauf.<\/p>\n<p>Kann man einen solchen Menschen verstehen? Wahrscheinlich nicht. Aber bewundern kann man ihn schon. Nicht jeder wird sein Leben daf\u00fcr opfern, dass sein Land wieder eine Demokratie wird. Schon gar nicht einer, der so viele M\u00f6glichkeiten hatte wie Alexej Nawalny.<\/p>\n<p>Man muss schon einen ungeheuer starken Glauben haben.<\/p>\n<p>Aber an dieser Stelle will ich Nawalny nun verlassen und zum Helden unserer Erz\u00e4hlung kommen. Zu Jona. Ich wei\u00df nicht, ob Sie heute zum ersten Mal von ihm h\u00f6ren oder ob sie schon etwas \u00fcber den Propheten wissen. \u00a0Nehmen wir einmal an, Sie h\u00f6ren heute zum ersten Mal von diesem Jona. Sie haben auch \u00fcberh\u00f6rt, was der Pfarrer oder die Pfarrerin am Anfang der Lesung gesagt haben, dass es in der Predigt um das 3. Kapitel des Jonabuchs handle. Also h\u00f6ren Sie jetzt, wie da ein Mann namens Jona den Auftrag erh\u00e4lt, einer m\u00e4chtigen und b\u00f6sen Stadt den Untergang anzusagen. In vierzig Tagen wolle Gott die b\u00f6se Stadt Ninive vom Angesicht der Erde tilgen. Sie wissen weder etwas von diesem Propheten, noch von der b\u00f6sen Stadt Ninive, die Gott vernichten will, aber sie k\u00f6nnen sich vorstellen, dass die Menschen von Ninive Macht und Einfluss besitzen und dazu nat\u00fcrlich auch Waffen und Geld. Sie k\u00f6nnen sich gut vorstellen, dass die aus Ninive so einen schwachen Einzelnen wie ein Staubkorn von ihrer Kleidung pusten k\u00f6nnen. Und dass es niemanden gibt, der sie daran hindern kann.<\/p>\n<p>Was w\u00fcrden Sie tun? W\u00fcrden Sie in die Stadt gehen und Gottes Botschaft ausrichten? Das w\u00e4re doch reiner Selbstmord. Nein, viel eher w\u00fcrden Sie die Beine in die Hand nehmen und so schnell wie m\u00f6glich aus der N\u00e4he der gro\u00dfen und b\u00f6sen Stadt verschwinden. W\u00fcrde vermutlich doch jeder tun. Es sei denn, er hie\u00dfe Nawalny.<\/p>\n<p>Nur Jona handelt anders. Ob er ein Held ist? Oder ob er ein unersch\u00fctterliches Vertrauen zu Gott hat. dass der ihm hilft? Ihn vor dem Gef\u00e4ngnis oder gar dem Tod bewahrt? Lassen wir die Frage noch f\u00fcr einen Moment offen. Er geht also eine Tagereise hinein in die gro\u00dfe Stadt und f\u00e4ngt an zu predigen. Predigt den Leuten, dass die Stadt dem Untergang geweiht ist, weil Gott es so beschlossen hat. Woher er die Sprache kann oder warum ihn die Einwohner trotzdem verstehen, wird nicht erz\u00e4hlt. Und dann passiert das ganz und gar Ungeheuerliche. Die Menschen h\u00f6ren ihm zu. Sie fragen nicht, welcher Gott das denn sei, von dem er rede. Sie h\u00e4tten viele G\u00f6tter und die seien ihnen immer freundlich zugewandt gewesen. Die h\u00e4tten ihnen immer Gl\u00fcck bei ihren vielen Feldz\u00fcgen gebracht. Noch nie seien sie in einem Krieg besiegt worden. Wider jede Wahrscheinlichkeit glauben sie dem Mann, den sie vorher noch nie gesehen haben. \u00a0Sie legen Trauerkleidung an und bitten den ihnen unbekannten Gott, dass er ihnen verzeihe und ihre Stadt verschone. Und selbst der K\u00f6nig von Ninive schickt nicht die Polizei oder das Milit\u00e4r und l\u00e4sst seine treulosen Untertanen verhaften, sondern er tut dasselbe wie seine Untergebenen. Auch er legt Trauerkleidung an, auch er bittet den Gott Jonas, den er ja auch nicht kennt, um Vergebung und darum, dass er seine Drohung nicht wahrmache.<\/p>\n<p>Kann man das glauben? Wenn man es glauben kann, dann ist Jona ein Held, wie es ihn noch selten gegeben hat. Ein Mann, der so charismatisch ist, dass man sich fragt, woher er diese \u00dcberzeugungskraft hat. Ein Held, der sich vor nichts und niemand auf der Welt zu f\u00fcrchten scheint. Einer, der auch seine Feinde \u00fcberzeugen kann und daf\u00fcr nur die Kraft seiner Worte braucht.<\/p>\n<p>Aber ist Jona das? Wenn ich es richtig sehe, ist er alles andere als ein Held. Wie gesagt: wir befinden uns in Kapitel 3 des Jonabuchs und es ist also schon einiges vorausgegangen. Schon einmal hatte Jona von Gott den Auftrag erhalten, nach Ninive zu gehen und der b\u00f6sen Stadt den Untergang vorauszusagen. Und dann hatte der die Beine in die Hand genommen, war nach Jaffa an die K\u00fcste Israels geeilt und hatte dort ein Schiff bestiegen, das ihn so weit wie m\u00f6glich von Ninive, der Hauptstadt des assyrischen Weltreichs im Osten wegbringen sollte. Das Schiff w\u00fcrde nach Spanien segeln und dort, so hoffte jedenfalls Jona, w\u00fcrde Gott ihn nicht finden. Nur dass er die Rechnung ohne den Wirt gemacht hatte. Gott wusste, wo Jona sich verkrochen hatte. Also schickte er einen gewaltigen Sturm los, der das Schiff zu zerbrechen drohte. Und erst als alles nichts mehr half, ging Jona zum Kapit\u00e4n und beichtete ihm, dass er wohl schuld sei an diesem Sturm, weil er vor Gottes Auftrag davongelaufen war und sein Schicksal ihn nun eingeholt hatte. Woraufhin der Kapit\u00e4n befahl, Jona \u00fcber Bord werfen zu lassen. In diesem Fall traf es ja wohl auch den richtigen.<\/p>\n<p>Womit die Geschichte also wohl zu Ende w\u00e4re. Wenn Gott nicht vorgesorgt h\u00e4tte, dass sein Prophet schon dahin kommt, wo er ihn haben will. Also schickt er einen Wal, der Jona mit Haut und Haaren verschluckt und dann den Rest des Mittelmeers durchkreuzt, die Meerenge von Gibraltar durchquert, um ganz Afrika schwimmt, an der arabischen Halbinsel vorbei, in die M\u00fcndung des Euphrat am Schatt el Arab bis zur gro\u00dfen, b\u00f6sen und sch\u00f6nen Stadt Ninive gelangt und Jona dort aufs feste Land speit.<\/p>\n<p>All das ist so wunderbar, so komisch und auch so schwer zu glauben, dass man wohl von einer Legende sprechen muss. \u00dcber die man sich aufregen kann, \u00fcber die man lachen oder sie mit Spannung verfolgen kann. Sie geht ja auch wunderbar komisch weiter. Als Gott beschlie\u00dft, Ninive doch noch einmal zu verschonen, weil er der Reue der Niniviten glaubt, grollt Jona. Da hat er nun sein Leben aufs Spiel gesetzt und dann das. Keine Konsequenzen f\u00fcr die \u00dcbelt\u00e4ter. Nicht einmal f\u00fcr die m\u00e4chtigsten. \u00a0Am Ende versucht Gott, Jona umzustimmen ihn daran zu erinnern, dass er ja auch sein Leben verschont hat, aber ob es ihm gelingt, bleibt offen.<\/p>\n<p>Das Buch Jona ist eine wunderbare kleine Novelle, die es sich auch ganz abseits einer Predigt oder eines Gottesdienstes zu lesen lohnt. Man wird darin immer wieder Neues entdecken k\u00f6nnen. Aber wir sind hier ja nun im Gottesdienst und damit gehalten, zu h\u00f6ren, was Gott uns zu sagen hat. Also fragen wir, mit wem wir uns wohl identifizieren sollen. Mit Jona? In der gegenw\u00e4rtigen Situation w\u00e4re es wunderbar, einen Jona zu haben. Der w\u00fcrde einfach das n\u00e4chste Flugzeug besteigen, in die gro\u00dfe, b\u00f6se Stadt im Osten fliegen und dem Pr\u00e4sidenten des Landes seinen Untergang voraussagen, wenn er nicht sofort von seinem Krieg gegen das kleinere Land ablassen w\u00fcrde. Und dann w\u00fcrde das Wunderbare passieren, der Krieg w\u00fcrde aufh\u00f6ren und der Pr\u00e4sident w\u00fcrde die Weltgemeinschaft um Verzeihung bitten.<\/p>\n<p>So weit, so wunderbar. Einen solchen Jona w\u00fcrden wir uns w\u00fcnschen. Einen, der nur mit der Kraft seiner Worte dazwischenfahren und den M\u00e4chtigen Bescheid sto\u00dfen kann. Nur dass sich wohl kaum einer so etwas vorstellen kann. Wenn auch ein Alexej Nawalny das nicht vermag, wer soll es denn sonst k\u00f6nnen? Ein solcher Prophet bleibt dann zwar immer noch eine interessante M\u00f6glichkeit, aber eben auch nicht mehr.<\/p>\n<p>Also m\u00fcssen wir wohl an einer anderen Stelle andocken. Und was bliebe da anders als Ninive?<\/p>\n<p>Aber k\u00f6nnen wir das? Wollen wir das? Uns mit einer so m\u00e4chtigen und b\u00f6sen Stadt identifizieren? Uns sagen lassen, dass wir bald vom Angesicht der Erde ausgel\u00f6scht werden?<\/p>\n<p>Machen wir uns also ruhig klein. Auch in Ninive gab es ja nicht nur m\u00e4chtige Menschen, deren Befehle geh\u00f6rt und umgehend ausgef\u00fchrt wurden. Aber haben sie keine Verantwortung? Die Frage ist so umstritten wie die Prozesse gegen hundertj\u00e4hrige KZ-W\u00e4chter, die in der Bundesrepublik noch gef\u00fchrt werden. Haben sie damals nur auf Befehl gehandelt oder tragen sie eine Mitschuld an dem, was damals geschah?<\/p>\n<p>Gut m\u00f6glich, dass der Vergleich hinkt. So wie man eben auch Bibeltexte nie eins zu eins auf die Gegenwart \u00fcbertragen kann. Und doch geht es um Verantwortung und Schuld. Wahrscheinlich tragen wir alle Verantwortung, der wir uns nicht entziehen k\u00f6nnen, auch wenn wir das gerne wollten. Und selbst wenn wir keine Verantwortung tragen f\u00fcr das, was fr\u00fcher geschah, weil wir da ja noch nicht einmal geboren waren, so m\u00fcssen wir uns doch mit dem Konsequenzen herumschlagen. In unserem Fall mit der Erderw\u00e4rmung, die dadurch entstanden ist, dass vor allem die westliche Welt seit mehr als 150 Jahren ungebremst CO<sub>2 <\/sub>in die Luft geblasen hat. Lange konnten wir das guten Gewissens tun, aber seit etwa 50 Jahren, seit dem ersten Bericht des Club of Rome wissen wir, dass unser Handeln ungeahnte Konsequenzen hat.<\/p>\n<p>Und doch sind drei\u00dfig Jahre vergangen, ohne dass die Regierungen der Welt daraus sp\u00fcrbare Konsequenzen gezogen h\u00e4tten. Erst in den letzten zwanzig Jahren, als die Konsequenzen immer sichtbarer wurden, hat sich etwas ge\u00e4ndert. Immer mehr Hitzeperioden sind \u00fcber die Erde gezogen, immer mehr D\u00fcrren sind gekommen. Nicht dass man einzelne D\u00fcrreperioden \u00dcberschwemmungen oder Hitzewellen dem Klimawandel h\u00e4tte zuordnen k\u00f6nnen, aber in der Summe sind sie doch ein starkes Indiz daf\u00fcr, dass der Klimawandel eingetreten ist und dass seine Konsequenzen uns alle betreffen.<\/p>\n<p>Also werden wir handeln m\u00fcssen. Und nicht erst in einigen Jahren, sondern jetzt. Wir werden die CO<sub>2 <\/sub>Emissionen, die wir in die Luft blasen, radikal verringern m\u00fcssen. Wir werden von Kohle, \u00d6l und Gas umstellen m\u00fcssen auf erneuerbare Energien. Wir werden weniger Auto fahren m\u00fcssen und mehr aufs Fahrrad oder die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel umsteigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das alles wird sicher nicht ohne Schmerzen abgehen. Eine Menge Leute in der Autoindustrie oder in der Mineral\u00f6lwirtschaft werden erst einmal arbeitslos werden. Sie werden hoffentlich neue Jobs in Feldern finden, die dann entstehen, aber wer gewinnt und wer verliert, das wird die Zeit zeigen. Solche Umstellungsprozesse erfordern Zeit und Geduld. Auch in Ninive werden die Soldaten oder die Leute aus der Waffentechnik nicht von einem auf den anderen Tag eine neue Besch\u00e4ftigung gefunden haben. Wom\u00f6glich war nach einiger Zeit, als die Erinnerung an den Propheten zu verblassen begann, der eine oder andere unzufrieden mit dem Umbau des Staates. Davon erz\u00e4hlt die Jonageschichte leider nichts mehr. Sie endet mit dem unzufriedenen Propheten, der unter seinem Rhizinunsstrauch sitzt und Gott, der ihn zu \u00fcberzeugen versucht. Ob das gelingt wird ebenfalls nicht erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Ohne Vertrauen, das das alles am Ende doch noch gelingt, wird es also nicht gehen. Aber das kennen wir ja schon aus anderen Zusammenh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Bernd Giehl * Albert-Einstein-Str.9 * 64569 Nauheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. So. n. 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