{"id":8671,"date":"2000-09-07T19:50:09","date_gmt":"2000-09-07T17:50:09","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=8671"},"modified":"2025-04-10T14:08:48","modified_gmt":"2025-04-10T12:08:48","slug":"genesis-4-1-16a-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-4-1-16a-2\/","title":{"rendered":"Genesis 4, 1-16a"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-size: 18px;\"><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0;\">13. Sonntag nach Trinitatis | 17. September 2000 |<\/span><b> Genesis 4,1-16a |<\/b><\/span><span style=\"font-family: Arial;\"><b> Paul Kluge |<\/b><\/span><\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>lassen Sie mich heute die Lebensgeschichte von Hans erz\u00e4hlen, wie sie sich vor Jahren zugetragen hat, eine Geschichte, die an das Leben des Kain erinnert:<\/p>\n<p>Hans trat kr\u00e4ftig in die Pedalen. Denn wie immer kam der Wind von vorn, und an diesem kalten Herbsttag brachte der Wind Feuchtigkeit vom Meer. Etwa eine Stunde w\u00fcrde er noch radeln m\u00fcssen, um vor dem Abendessen sein Ziel zu erreichen. Auch das lie\u00df ihn kr\u00e4ftig zutreten. Und dann der pl\u00f6tzliche Aufbruch am Morgen. Hatte doch die Pfarrersfrau in G. ihn mit einem Hundertmarkschein zum Br\u00f6tchenholen geschickt. Da hatte er schnell seinen Rucksack gepackt, seinen Schlafsack zusammengerollt und sich mit dem Geld auf den Weg gemacht.<\/p>\n<p>Eigentlich w\u00e4re der Nachbarpfarrer von G. an der Reihe gewesen, aber das ging nun nicht. Er mu\u00dfte seinen Plan \u00e4ndern, an einen entfernteren Ort fahren. Dort w\u00fcrde die bestohlene Pfarrersfrau ihn nicht vermuten, und der Garten des Nachbarpfarrers konnte noch etwas warten. Da war Hans sicher.<\/p>\n<p>Denn er kannte den Garten, er kannte viele Pfarrg\u00e4rten und ebenso viele Pfarrh\u00e4user. Hans hatte mit den Jahren sein festes Revier, zog von einem Pfarrhaus zum andere. Ein, zwei Wochen wohnt er dort, brachte im Fr\u00fchjahr und im Herbst die G\u00e4rten in Ordnung, half im Sommer auch mal bei Bauern in der Ernte. Schlimm war es im Winter, wenn es wenig zu tun gab. Dann konnte er sich f\u00fcr gew\u00e4hrte Unterkunft und Verpflegung nicht revanchieren. Und das zu k\u00f6nnen, war ihm wichtig.<\/p>\n<p>Die Pfarrh\u00e4user waren Zufluchten f\u00fcr ihn, boten ihm Schutz nicht nur vor Wind und Wetter, vor Hunger und K\u00e4lte. Pfarrh\u00e4user, das waren f\u00fcr ihn Orte, an denen er sich besonders geborgen f\u00fchlte &#8211; soweit er das \u00fcberhaupt konnte. Und den Pfarrern konnte er auch mal das eine oder andere aus seiner Vergangenheit erz\u00e4hlen. Sie waren ja zum Schweigen verpflichtet. Das Beichtgeheimnis sch\u00fctzte ihn.<\/p>\n<p>Doch lange hielt er es an einem Ort nie aus, immer wieder trieb es ihn fort, trieb es ihn weiter. Es waren nicht die Pfarrg\u00e4rten, die auf ihn warteten. Das sagte er zwar, glaubte es aber selber nicht. Es war die Erinnerung, die ihn einholte und vor der er dann floh. Jedesmal, wenn er anfing, sich ein wenig zu Hause zu f\u00fchlen, kam sie, die Erinnerung, \u00fcberfiel ihn mal bei der Arbeit, mal beim Fernsehen, mal im Schlaf. Und dann konnte er nicht anders als seine Sachen zu packen und sich auf den Weg zu machen.<\/p>\n<p>Hans war auff\u00e4llig klein, hielt sich leicht geduckt, den Blick gesenkt. Traf sein Blick &#8211; zuf\u00e4llig &#8211; den Blick eines anderen Menschen, schlo\u00df er sofort seine Augen, duckte sich noch mehr. Als wolle er sich unsichtbar machen, um nicht gesehen, nicht erkannt zu werden. Wie damals, als alles anfing.<\/p>\n<p>Hans war in einem Dorf im Th\u00fcringischen aufgewachsen. Sein Vater war im Krieg geblieben, seine Mutter brachte sich und die f\u00fcnf Kinder mit Gelegenheitsarbeiten m\u00fchsam durchs Leben. Hans, der \u00c4lteste, konnte ihr wenig helfen, er war zu klein, zu schwach. Darunter litt er auch in der Schule. Seine Klassenkameraden h\u00e4nselten ihn, qu\u00e4lten ihn auch. Der Lehrer war ihnen darin ein Vorbild. Hans lernte, sich zu ducken, den Blick zu senken.<\/p>\n<p>Einen Schulkameraden f\u00fcrchtete er besonders. Der war gro\u00df, kr\u00e4ftig, lernte schnell und gut, wurde vom Lehrer bevorzugt. Dieser Schulkamerad hatte eine besondere Freude daran, Hans zu verh\u00f6hnen, ihn zu qu\u00e4len &#8211; am liebsten vor den Augen der anderen, die ihn dann anfeuerten und wegen seiner St\u00e4rke bewunderten.<\/p>\n<p>Nach der Schule fand Hans eine Arbeit in der Landwirtschaft, der Schulkamerad ging zur Polizei. Kam dann als Polizist in sein Heimatdorf zur\u00fcck, trug voller Stolz seine Uniform. Hans hatte nur lumpige Klamotten, die zudem nach Stall rochen.<\/p>\n<p>Bei einer Maifeier hatte Hans es mit viel Mut und roten Ohren gewagt, ein M\u00e4dchen anzusprechen, das er schon lange aus der Ferne bewunderte. Da kam der Vopo und holte sie zum Tanz, tanzte den ganzen Abend mit ihr, knutschte in den Tanzpausen mit ihr herum. Hans trank Bier und Korn, machte sich schlie\u00dflich auf den Weg nach Hause.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich f\u00fchlte er eine schwere Hand auf seiner Schulter, drehte sich um und bekam einen Schlag ins Gesicht. Der Polizist stand vor ihm, grinsend, und das M\u00e4dchen daneben. \u0084La\u00df mich,\u0093 bat Hans, doch der Polizist gab ihm einen Sto\u00df, da\u00df er umfiel. Das M\u00e4dchen kicherte. Hans griff in seine Hosentasche, zog sein Messer und rammte es dem Polizisten in den Leib. Dann rannte er los. Rannte in die Nacht, bis er hinfiel und einschlief.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen orientierte er sich an der Sonne und ging Richtung Westen, Richtung Grenze. In einem Dorf wollte er sich etwas zu essen kaufen. Ein paar Hausfrauen unterhielten sich, sprachen von einem Mord an einem Polizisten in Hans Heimatort. Hastig verlie\u00df er den Laden, lief in den nahen Wald und versteckte sich bis zum Abend. Schlug sich irgendwie bis zur Grenze durch, die noch nicht mit Selbstschu\u00dfanlagen befestigt war, und gelangte nach Hessen. Suchte und fand Arbeit bei einem Bauern, bekam einen Pa\u00df. Doch schon bald hielt er es nicht mehr aus: Sein Heimatdorf lag so nahe, da\u00df man wohl auch hier in Hessen von dem Polizistenmord h\u00f6ren w\u00fcrde. Er bestieg das Fahrrad des Bauern und fuhr los, diesmal Richtung Norden.<\/p>\n<p>Als er eines Tages mit seinen Kr\u00e4ften am Ende war, klingelte er an einem Pfarrhaus, fand Aufnahme. K\u00fcmmerte sich am n\u00e4chsten Tag ein wenig um den Garten, dann trieb es ihn weiter, trieb ihn in Richtung Meer, in Richtung Freiheit. Unterwegs versuchte er nun immer \u00f6fter, in Pfarrh\u00e4usern Unterkunft zu finden. Ein, zwei Tage, dann war die Angst wieder da, die Angst, erkannt zu werden. Und die Schuld war wieder da, die Schuld am Tod eines Menschen. So hetzte er von Ort zu Ort. Wenn er einmal kein Quartier fand und im Freien campieren mu\u00dfte, konnte er vor Angst nicht schlafen, sah immer wieder das grinsende Gesicht des Polizisten, h\u00f6rte das Gekicher des M\u00e4dchens, f\u00fchlte das Messer in seiner Hand und wie er zustach.<\/p>\n<p>Als er Norddeutschland erreicht hatte und die Landschaft so v\u00f6llig anders war als daheim, konnte er ein paar Tage l\u00e4nger an einem Ort bleiben. Wo er unterkam, machte er sich mit Gartenarbeit n\u00fctzlich. Im Laufe der Jahre hatte er im Nordwesten Niedersachsens seinen festen Kundenstamm: Pfarrh\u00e4user, die er zwei mal j\u00e4hrlich aufsuchte, wo er ein, zwei Wochen blieb und half, doch immer trieb es ihn wieder weiter, immer wieder floh er vor Schuld und Erinnerung, und immer holten sie ihn wieder ein.<\/p>\n<p>Eines Tages spuckte er Blut. Der Pfarrer, bei dem er sich gerade aufhielt, sorgte f\u00fcr \u00e4rztliche Untersuchung: Tuberkulose. Hans kam in ein Krankenhaus, der Pfarrer besuchte ihn regelm\u00e4\u00dfig, Hans erz\u00e4hlte nach und nach sein unstetes Leben, erz\u00e4hlte die kleinen Gaunereien, die er begangen hatte, Mundraub, Diebstahl, erz\u00e4hlte von angenehmen Gef\u00e4ngnisaufenthalten im Winter. Erz\u00e4hlte dann von seiner Angst, erkannt zu werden, erz\u00e4hlte schlie\u00dflich von seiner Schuld, erz\u00e4hlte von dem Mord. Der Pfarrer h\u00f6rte nur zu, er hatte nichts zu sagen. Verabschiedete sich dann mit einem langen H\u00e4ndedruck.<\/p>\n<p>Als Hans entlassen wurde, hatte der Pfarrer einen Raum im Gemeindehaus mit ein paar gebrauchten M\u00f6beln und einem \u00e4lteren Fernseher einigerma\u00dfen wohnlich eingerichtet, und Hans zog ein. Eine \u00e4ltere Frau aus der Gemeinde war gern bereit, f\u00fcr Hans zu kochen und sich um ihn zu k\u00fcmmern: So hatte sie wieder eine Aufgabe. Bald war Hans im Dorf bekannt, half den Bauern auf dem Feld und im Stall, pflegte nat\u00fcrlich den Pfarrgarten und nahm vorsichtig am Dorfleben teil.<\/p>\n<p>So lebte er fast ein Jahr in der neuen Umgebung, die ihm allm\u00e4hlich zur Heimat wurde. Eines Tages wartete die \u00e4ltere Frau zum Mittagessen vergeblich auf Hans. Nahm das Essen und brachte es ihm. Der Fernseher lief, doch Hans lag tot in seinem Bett.<\/p>\n<p>Das Presbyterium der Gemeinde beschlo\u00df, er solle wie jeder andere beerdigt werden, sammelte f\u00fcr einen Kranz, bezahlte eine Anzeige in der Zeitung. Sp\u00e4ter sollte Hans auch einen Grabstein bekommen. Zur Beerdigung kam, wie im Dorf \u00fcblich, aus jedem Haus einer, und es kamen viele Pfarrer. Es wurde eine gro\u00dfe Beerdigung.<\/p>\n<p>In seiner Beerdigungspredigt ging der Ortspfarrer wie \u00fcblich auf das Leben des Verstorbenen ein, auf seine Unruhe, seine Angst; deutete an, da\u00df Schuld ihn getrieben, ihn immer wieder vertrieben hatte; erinnerte daran, da\u00df Gott seine Hand auch \u00fcber den h\u00e4lt, der Schlimmes begangen hat, und dankte der Gemeinde, da\u00df sie diesem Fl\u00fcchtling Aufnahme und Schutz gew\u00e4hrt hatte. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>Menschen erleiden Gewalt von Menschen, erleiden sie unschuldig oder haben sie provoziert. Guter Gott, wir bitten dich heute f\u00fcr alle, die Gewalt erlitten haben oder erleiden: (zwei oder drei Sprecher verlesen einige der F\u00fcrbitten f\u00fcr \u0084Abel-Menschen\u0093).<\/p>\n<p>Gemeinde: Ein Kyrie aus EG 178.1 &#8211; .14<\/p>\n<p>Menschen tun Menschen Gewalt an, tun es ohne erkennbaren Grund oder weil sie keine andere M\u00f6glichkeit sehen. Guter Gott, wir bitten dich heute f\u00fcr alle Gewaltt\u00e4ter: (zwei oder drei Sprecher verlesen einige der F\u00fcrbitten f\u00fcr Kain-Menschen).<\/p>\n<p>Gemeinde: Kyrie<\/p>\n<p>Guter Gott, wir bitten dich: Beh\u00fcte uns davor, Gewalt zu erleiden, und bewahre uns davor, gewaltt\u00e4tig zu werden. La\u00df uns Wege der Vers\u00f6hnung suchen und finden; hilf uns, aufeinander zuzugehen statt gegeneinander anzugehen.<\/p>\n<p>Gemeinde: Kyrie<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge<\/p>\n<p>Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ (Wochenlied) EG 343; Mir nach, spricht Christus, EG 385; O Durchbrecher aller Bande, EG 388; Nun aufw\u00e4rts froh den Blick gewandt, EG 394<\/p>\n<p>Zur Gottesdienst-Vorbereitung:<\/p>\n<p>In einer Gemeindegruppe wird der Predigttext diskutiert, die Teilnehmer schreiben dann auf \u0084Kainkarten\u0093 und auf \u0084Abelkarten\u0093 solche Personen oder Ereignisse aus Geschichte und Gegenwart, auf die sie die beiden Figuren \u00fcbertragen k\u00f6nnen, sprechen dann etwa zu dritt dar\u00fcber..<\/p>\n<p>In einem n\u00e4chsten Schritt kann noch Gelegenheit sein, sich zu erinnern und (in Kleingruppen) einander zu berichten, wo man schon einmal Abel, wo schon einmal Kain war.<\/p>\n<p>Danach werden in Kleingruppen F\u00fcrbitten f\u00fcr \u0084Kain-Menschen\u0093 und \u0084Abel-Menschen\u0093 formuliert, die im Gottesdienst vorgetragen werden..<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Paul Kluge, Wasserstr. 3, D-39114 Magdeburg<\/b><\/p>\n<p>Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der Kirchenprovinz Sachsen<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">E-Mail privat: Paul.Kluge@t-online.de<br \/>\n<\/a><br \/>\n<a href=\"mailto:diakonie-kps@t-online.de\">dienstlich:<br \/>\ndiakonie-kps@t-online.de<\/a><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=000917-3.html&amp;r=r1\"\/><\/p>\n<p><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. 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