{"id":9020,"date":"2021-02-07T19:49:56","date_gmt":"2021-02-07T19:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9020"},"modified":"2022-08-10T13:35:50","modified_gmt":"2022-08-10T11:35:50","slug":"2-korinther-89-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-89-2\/","title":{"rendered":"2. Korinther 8,9"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger <\/a><\/b><\/p>\n<p>Predigten im Internet<\/p>\n<p>hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">2. Weihnachtstag, 26. Dezember <\/span><\/b><\/p>\n<p>2001<\/p>\n<p>Predigt \u00fcber 2. Korinther 8,9, verfa\u00dft von Hans Theodor Goebel<span style=\"color: #000099;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><a href=\"#nachb\">Nachbemerkungen<\/a><\/b><a href=\"#nachb\"> zur Predigt<\/a><\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<\/p>\n<p>obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch<\/p>\n<p>seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220; 2.Kor 8,9<\/p>\n<p>1.<\/p>\n<p>Weihnachten ist Geben und Nehmen.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch. Reich und Arm ist hinein verwickelt.<\/p>\n<p>Ihr alle auch.<\/p>\n<p>Reichtum hilft nicht. Wenn er f\u00fcr sich bleibt. Dann hilft auch Gottes<\/p>\n<p>Reichtum nicht. Wenn Gott seinen Reichtum f\u00fcr sich beh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Dann hilft er auch euch nicht. Dann bleibt ihr, wie ihr seid. F\u00fcr<\/p>\n<p>euch. Mit all eurer Armut. Merkt nicht einmal, wie arm ihr geblieben seid.<\/p>\n<p>Allein mit dem, was ihr selbst erarbeitet habt in euerm Leben.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch. Getauscht wird Reich gegen Arm.<\/p>\n<p>Arm gegen Reich.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<\/p>\n<p>obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch<\/p>\n<p>seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220;<\/p>\n<p>Die Verteilung von Reichtum und Armut ist nicht geblieben, wie sie war.<\/p>\n<p>Wo Armut war, ist jetzt Reichtum. Wo Reichtum war, ist die Armut eingezogen.<\/p>\n<p>Da bist du, was du hast: der Reiche arm und der Arme reich.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch mit gro\u00dfen Folgen. Ungew\u00f6hnliches<\/p>\n<p>Tauschgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Gott hat sich da mit uns hineinverwickelt. Daf\u00fcr steht der Name<\/p>\n<p>Jesus Christus. Der Name Gottes und des Menschen in diesem eigenartigen<\/p>\n<p>Tauschgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Weihnachten ist Bewegung. Nichts ist da stehen und auf seinem Platz geblieben.<\/p>\n<p>Es vollzog sich da &#8222;das gr\u00f6\u00dfte Drama aller Zeiten&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Jesus Christus vollzog sich der gro\u00dfe Tausch.<\/p>\n<p>In ihm behielt Gott seinen Reichtum nicht f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Ihr wisst ja: Jesus Christus wurde arm. So geboren, so gelebt und noch<\/p>\n<p>viel mehr so gestorben.<br \/>\nEr, der doch reich war. In dem die ganze F\u00fclle Gottes ist. Die wurde<br \/>\nausgesch\u00fcttet an die Armen. Seine ganze F\u00fclle wurde uns geschenkt.<br \/>\nDenn das war sein Zweck: <i>dass wir durch seine Armut reich w\u00fcrden.<\/i><\/p>\n<p>Im Licht von Weihnachten stimmen die alten Bilder nicht mehr. Das Bild<\/p>\n<p>vom reichen Gott. Das Bild vom armen Menschen. Statische und unbewegliche<\/p>\n<p>Bilder.<\/p>\n<p>Du sollst dir ja auch keine Bilder machen und sie verehren. Weder ein<\/p>\n<p>Bild von Gott, noch ein Bild von dir, dem Menschen. Bilder, in denen du<\/p>\n<p>Gott und den Menschen fest nagelst auf die Projektionsfl\u00e4che deiner<\/p>\n<p>Vorstellungen und Lebenserfahrungen.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch, die Bewegung, das Drama zwischen<\/p>\n<p>dem reichen Gott und dem armen Menschen. Der reiche Gott beh\u00e4lt seinen<\/p>\n<p>Reichtum nicht f\u00fcr sich. Der arme Mensch beh\u00e4lt seine Armut<\/p>\n<p>nicht f\u00fcr sich. Vielmehr ist der Reiche arm geworden, damit der Arme<\/p>\n<p>reich werde.<\/p>\n<p>In unserer Welt werden in der Regel andere Gesch\u00e4fte gemacht. Und<\/p>\n<p>haben einen anderen Zweck: Die Reichen wollen reicher werden. Das ist<\/p>\n<p>hier der Zweck.<\/p>\n<p>Weihnachten ist anders.<\/p>\n<p>Jesus Christus hat nicht festgehalten, was er hatte.<\/p>\n<p>Wie ein Dieb, der dir auf dem Weihnachtsmarkt das Geld aus der Tasche<\/p>\n<p>zieht und h\u00e4lt es dann fest. Damit er selbst statt deiner etwas davon<\/p>\n<p>hat.<\/p>\n<p>Oder wie Konzerne Gewinne festhalten, die sie auf dem Weltmarkt gemacht<\/p>\n<p>haben. Sie nicht weitergeben. Eher Arbeitskr\u00e4fte weg rationalisieren,<\/p>\n<p>damit sie noch mehr Gewinne machen.<\/p>\n<p>So hat Jesus Christus nicht f\u00fcr sich festgehalten, was er hatte.<\/p>\n<p>Den ganzen Reichtum Gottes. Und weil er Gottes Reichtum nicht festgehalten<\/p>\n<p>hat f\u00fcr sich, sondern hergegeben, haben nun wir ihn. Den ganzen Reichtum<\/p>\n<p>Gottes. Er ging aus sich heraus und wir sind zu Weihnachten die reich<\/p>\n<p>Beschenkten. Wir, die arm waren, sind zu Reichtum gekommen und nun selber<\/p>\n<p>reich.<\/p>\n<p>Reich an was? Worin besteht unser Reichtum?<\/p>\n<p>Reich an Gott sind wir geworden. Das will sagen: Reich an seiner Liebe.<\/p>\n<p>Gott wollte sich selbst nicht f\u00fcr sich behalten. Sondern f\u00fcr<\/p>\n<p>uns, mit uns, einer von uns sein. Reich sein wollte Gott nur in unsrer<\/p>\n<p>Armut. So arm ist er geworden, dass er sich hergeschenkt hat an uns. Das<\/p>\n<p>ist die Geschichte von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.<\/p>\n<p>Wir &#8211; die armen Menschen &#8211; sind in dieser Geschichte unsre Gottlosigkeit<\/p>\n<p>losgeworden. Unsre Lieblosigkeit. Die doch unsre ganze Armut war.<\/p>\n<p>Gott in seiner Liebe l\u00e4\u00dft uns nicht mehr los. So reich sind<\/p>\n<p>wir geworden.<\/p>\n<p>Weihnachten ist der gro\u00dfe Tausch.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<\/p>\n<p>obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch<\/p>\n<p>seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220;<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>Weihnachten vernetzt sich mit unserem Alltag. Morgen ist kein Festtag<\/p>\n<p>mehr. Morgen ist wieder Alltag. Aber der lie\u00df sich auch gestern<\/p>\n<p>und vorgestern nicht ausblenden. Der Alltag unsrer Welt.<\/p>\n<p>Das Blutvergie\u00dfen in Bethlehem und Jerusalem. Der Winter in Afghanistan<\/p>\n<p>und die Fl\u00fcchtlinge und der Hunger. Die Schulden, die jene erdr\u00fccken,<\/p>\n<p>die eh nichts haben. Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit.<\/p>\n<p>Das ist der Alltag auf unsrer reichen armen Erde.<\/p>\n<p>An die zweitausend Jahre ist es her, dass der Apostel Paulus die europ\u00e4ischen<\/p>\n<p>Christen aufrief, f\u00fcr die Armen in Jerusalem Geld zu sammeln:<br \/>\n&#8222;Nicht, dass die anderen gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,<br \/>\nsondern dass es zu einem Ausgleich komme.&#8220;<\/p>\n<p>Zur Gleichheit soll es kommen zwischen Reich und Arm. Jetzt soll euer<\/p>\n<p>\u00dcberfluss ihrem Mangel abhelfen. Damit morgen oder \u00fcbermorgen<\/p>\n<p>&#8211; wer wei\u00df? &#8211; ihr \u00dcberfluss euerm Mangel abhelfe. Und so ein<\/p>\n<p>Ausgleich geschehe.<\/p>\n<p>Gleichheit geschehe. Ein St\u00fcck Gerechtigkeit geschehe zwischen Reich<\/p>\n<p>und Arm.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<\/p>\n<p>obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch<\/p>\n<p>seine Armut reich w\u00fcrdet.<\/p>\n<p>Da seht ihr, wie es Gott gemacht hat.&#8220;<\/p>\n<p>Dabei sollt ihr f\u00fcr Gleichheit und Gerechtigkeit sorgen nach dem,<\/p>\n<p>was ihr selber habt. Nicht \u00fcber euer Verm\u00f6gen hinaus. Und sollt<\/p>\n<p>von diesem Ausgleich getragen werden, wenn ihr selber in Not geratet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr uns hei\u00dft das sicher ganz praktisch, dass wir unser Portemonnaie<\/p>\n<p>\u00f6ffnen f\u00fcr die Sammlungen oder Kollekten in diesen Tagen. F\u00fcr<\/p>\n<p>Brot sofort und f\u00fcr medizinische Versorgung in Afghanistan. F\u00fcr<\/p>\n<p>die Entwicklungshilfe und ihr langfristigen Projekte mit Partnern in der<\/p>\n<p>Dritten Welt.<\/p>\n<p>Kr\u00e4ftig dazu beizutragen ist n\u00f6tig. Aus euerm Haben heraus.<\/p>\n<p>Sagt Paulus.<\/p>\n<p>Und wir hier in Deutschland am 26. Dezember 2001 &#8211; haben. Haben viel,<\/p>\n<p>um viel zu geben.<\/p>\n<p>Wir Christenmenschen und christliche Kirchen m\u00fcssen \u00fcber unser<\/p>\n<p>Geben hinaus eintreten f\u00fcr eine Politik des gerechten Ausgleichs<\/p>\n<p>zwischen Arm und Reich. Die riesigen Ausma\u00dfe der Ungerechtigkeit,<\/p>\n<p>an der ganze V\u00f6lker kaputt gehen und Millionen einzelne Menschen,<\/p>\n<p>&#8211; sie sind zugleich die riesigen Potentiale des Schreckens f\u00fcr unsre<\/p>\n<p>eine Welt.<\/p>\n<p>Wir brauchen heute weltweite Koalititonen f\u00fcr eine Poltik der ausgleichenden<\/p>\n<p>Gerechtigkeit. Damit die Armen, sich selber finden und ihr Leben selbst<\/p>\n<p>entwickeln k\u00f6nnen. Sie haben Handelsbedingungen und politische Bedingungen<\/p>\n<p>n\u00f6tig, die ihnen das erm\u00f6glichen. M\u00fcssen wir reichen L\u00e4nder<\/p>\n<p>da nicht auch Macht an die Machtlosen in der Welt abgeben? D\u00fcrfen<\/p>\n<p>wirtschaftliche und politische Macht nicht f\u00fcr uns behalten und nutzen?<\/p>\n<p>Dann hilft unser Reichtum nicht. Ist es nicht so?<\/p>\n<p>&#8222;&#8230; ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:<\/p>\n<p>obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch<\/p>\n<p>seine Armut reich w\u00fcrdet.&#8220;<\/p>\n<p>3.<br \/>\n<i>Gnade<\/i>. &#8211;<br \/>\nWas in Jesus Christus geschehen ist, der gro\u00dfe Tausch zwischen dem<br \/>\nreichen Gott und uns armen Menschen, nennt Paulus <i>Gnade<\/i>.<\/p>\n<p>Das Geld, das die Christen in Europa geben wollen und geben sollen f\u00fcr<br \/>\ndie Armen in Jerusalem, nennt Paulus mit dem selben Wort <i>Gnade. Gnadenwerk<\/i><br \/>\nder Christen in Mazedonien und Korinth.<\/p>\n<p><i>Gnade<\/i> &#8211; ist Nehmen und Geben.<br \/>\nWeihnachten ist <i>Gnade<\/i>.<\/p>\n<p>Paulus hat seinen Brief nach Korinth in griechischer Sprache geschrieben.<br \/>\nDas Wort <i>Gnade<\/i> bedeutet im Griechischen auch <i>F\u00fcrsorge,<br \/>\nHuld, Wohlwollen, Anmut, Lieblichkeit.<\/i><\/p>\n<p><i>Anmutig<\/i> ist es, dass Jesus Christus, obwohl er doch reich ist,<br \/>\narm wurde, damit wir reich w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Diese Anmut l\u00e4sst uns selber anmutig werden.<\/p>\n<p>Sie motiviert uns. Jetzt, an Weihnachten, von unserem Geld den Armen zu<\/p>\n<p>geben und im neuen Jahr mit unserer Stimme f\u00fcr Lastenausgleich und<\/p>\n<p>ein bisschen mehr Gerechtigkeit einzutreten. Aus dem Haben heraus. Wir<\/p>\n<p>haben ja.<\/p>\n<p>Weihnachten ist das Fest der Anmut. Amen.<\/p>\n<p><a name=\"nachb\"><\/a><\/p>\n<p><b>Nachbemerkungen<\/b>:<\/p>\n<p>In der Predigt versuche ich, die &#8222;Beziehung zwischen einem christologischen<\/p>\n<p>Text und dem Alltag des Christen&#8220; &#8211; im Predigttext geht es Paulus<\/p>\n<p>um die &#8218;\u00f6kumenische&#8216; Kollekte f\u00fcr die Armen in Jerusalem &#8211; (Georg<\/p>\n<p>Eichholz, Die Theologie des Paulus im Umriss, Neukirchen-Vluyn 1972, 133f),<\/p>\n<p>nach-zudenken und f\u00fcr uns heute aufzunehmen.<\/p>\n<p>Bei dem christologischen Text denke ich an Luthers Bild vom &#8222;fr\u00f6hlichen<\/p>\n<p>Wechsel&#8220; oder Tausch zwischen Christus und uns. (s. Von der Freiheit<\/p>\n<p>eines Christenmenschen, 1520, Abschn.Nr.12). Und dabei nat\u00fcrlich<\/p>\n<p>an die Frage, was wir von diesem Tausch haben (vgl. Klaus Berger, Theologiegeschichte<\/p>\n<p>des Urchristentums, T\u00fcbingen und Basel 1994, 398f .169) und was umgekehrt<\/p>\n<p>Gott davon hat.<\/p>\n<p>Nachdenkenswert erscheint mir, dass Paulus dasselbe Wort (charis = Gnade)<\/p>\n<p>f\u00fcr das Christusgeschehen und die Kollekte verwendet. Wie ist es<\/p>\n<p>gemeint und wie l\u00e4sst sich das f\u00fcr die Predigt fruchtbar machen?<\/p>\n<p>Und dann: Es scheint mir heute wichtig, den Gedanken der Kollekte bis<\/p>\n<p>in politische Strukturver\u00e4nderungen hin auszuzuziehen. Meine Verlegenheit<\/p>\n<p>dabei ist wieder, da zu allgemein zu bleiben.<\/p>\n<p>Weitere Literatur:<\/p>\n<p>\u00b7 Rudolf Bultmann, Der zweite Brief an die Korinther, G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>1976<\/p>\n<p>\u00b7 Joachim Beckmann, (Predigtmeditation) 2.Weihnachtstag. 2.Korinther<\/p>\n<p>8,9, in: h\u00f6ren und fragen, Erg\u00e4nzungsband zu Band 5+6, Neukirchen-Vluyn<\/p>\n<p>1983, 264-270<\/p>\n<p>\u00b7 Klaus-Peter Hertzsch, (Predigtmeditation) 2.Weihnachtstag &#8211; 26.12.1995,<\/p>\n<p>in: GPM, 50.Jg., 1995, 46-52.<\/p>\n<p>_______________________________________________________<\/p>\n<p><b>Hans Theodor Goebel<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Richard-Wagner-Stra\u00dfe 37, 50859 K\u00f6ln<br \/>\nTel. und Fax: 02234 \/ 94 85 83<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#top\">(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><script language=\"javascript\"><![CDATA[ \n\n<!-- \n\ndocument.write(\"<IMG WIDTH=\"1\" HEIGHT=\"1\" \");\n\ndocument.write(\"SRC=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=2&#038;bn=neukirch\");\n\ndocument.write(\"&#038;f=011226-2.html\");\n\ndocument.write(\"&#038;r=r1\");\n\nif(document.referrer.toLowerCase().indexOf('http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/')<0) { document.write(\"&#038;w=\"+escape(document.referrer)); } document.write(\"\">\"); \n\n\/\/ --> \n\n]]><\/script><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=011226-2.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 2. 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