{"id":9029,"date":"2021-02-07T19:49:58","date_gmt":"2021-02-07T19:49:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9029"},"modified":"2022-12-30T17:36:34","modified_gmt":"2022-12-30T16:36:34","slug":"2-korintherbrief-4-3-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korintherbrief-4-3-6\/","title":{"rendered":"2. Korintherbrief 4, 3-6"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-size: 18px;\">G\u00f6ttinger Predigten im<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 18px;\">Internet, hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/span><\/h3>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"font-size: 18px;\"><b><span style=\"color: #000099;\">Epiphanias<\/span><span style=\"color: #000099;\">,<br \/>\n6. Januar 2002<br \/>\n2. Korintherbrief 4, 3-6<\/span><\/b><\/span><\/h3>\n<h3><span style=\"font-size: 18px;\"><b><span style=\"color: #000099;\">verfa\u00dft von Esko Ry\u00f6k\u00e4s,\u00a0Finnland<\/span><\/b><\/span><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Der Text: 2 Kor 4: 3-6. 3 Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es [nur] bei denen verdeckt, die verlorengehen, 4 den Ungl\u00e4ubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen. 5 Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn, uns aber als eure Sklaven um Jesu willen. 6 Denn Gott, der gesagt hat: Aus Finsternis soll Licht leuchten! er [ist es], der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi. 1. Das M\u00e4rchen von dem h\u00e4sslichen Entchen ist \u00fcberall bekannt. Die Mutterente hat viele Entchen geboren. Als letztes kam ein ganz anderes Kind heraus. Seine Feder waren nicht so gl\u00e4nzend wie bei den anderen, seine Farbe war schmutziger, sein K\u00f6rper sah tollpatschig aus, und es lernte auch nicht ordentlich gehen. Es war h\u00e4sslich und hatte deshalb keine Freunde, war von allen ausgesto\u00dfen. Aber als der Fr\u00fchling kam und es sich im Wasserspiegel ansah, bemerkte es, dass es sich ver\u00e4ndert hatte. Auch die Kinder sagten: &#8222;Sieh mal an, ein neuer, herrlicher, wei\u00dfer Schwan ist da. Ach wie pr\u00e4chtig ist er.&#8220; W\u00e4hrend des Winters hatten seine Federn gewechselt und seine wirkliche Natur trat in Erscheinung. Nun konnten alle sehen, wie sch\u00f6n das letzte Entchen eigentlich die ganze Zeit gewesen war.<\/p>\n<p>Das M\u00e4rchen von dem h\u00e4sslichen Entchen erz\u00e4hlt uns vom Leben. Es ist schwer, etwas anderes zu sehen als das, was man sehen will. Es ist leicht, alles nach seiner eigenen Erfahrung zu klassifizieren. Aufgrund der fr\u00fcheren Erkenntnisse glaubt man zu wissen, wie die Sachen in einer neuen Situation aussehen. Aber diese Handlungsweise schlie\u00dft viele M\u00f6glichkeiten aus. So engt man sich leicht in seiner eigenen Vergangenheit ein: es gibt keine andere Zukunft als die, die ich schon kenne. Das h\u00e4ssliche Entchen war h\u00e4sslich, weil niemand in ihm das sah, was es wirklich war. Als die Augen aufgingen, ver\u00e4nderte sich die Wirklichkeit. Es war schon anders gewesen, aber der Beobachter hatte es nicht sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>2. Der erste Missionar, Paulus, berichtet \u00fcber sein eigenes Wesen: Gottes Worte sind in Tongef\u00e4ssen, so dass wir sehen k\u00f6nnen, woher die Macht seiner Botschaft kommt. Paulus verk\u00fcndigte nach eigener Auffassung die Botschaft nicht sich selbst. Gott erleuchtete die Welt durch ihn. Er sah ein, dass einige in ihm nicht den Verk\u00fcndiger der guten Botschaft Gottes sahen. Aber er bewies, dass der Fehler nicht bei ihm, sondern bei den Beobachtern lag: Sie konnten nicht den Inhalt der Verk\u00fcndigung von Paulus sehen. Paulus verk\u00fcndigte Gottes Gr\u00f6\u00dfe im Kleinen und Geringf\u00fcgigen. Und dies konnten nicht alle sehen. Er schrieb:<\/p>\n<p>&#8220; Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es [nur] bei denen verdeckt, die verlorengehen, den Ungl\u00e4ubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn, uns aber als eure Sklaven um Jesu willen. Denn Gott, der gesagt hat: Aus Finsternis soll Licht leuchten! er [ist es], der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.&#8220;<\/p>\n<p>Die Augen der Gegner von Paulus waren verschlossen, sie konnten die Helligkeit, die schon gekommen war, nicht sehen. Die gute Botschaft erreichte sie nicht, sie lebten als Gefangene des vergangenen Lebens.<\/p>\n<p>3. Einem Freund, der oft mit Flugzeugen verschiedener Fluggesellschaften reist, taten nach der Katastrophe des 11. September die Fluggesellschaften leid. Er dachte, dass jetzt keiner mehr mit Flugzeug reisen will. Die Fluggesellschaft hatte ihm mehrmals ihr Bonussystem angeboten. Nun wollte er dem Personal der Gesellschaft Freude machen, und er wurde Stammkunde der Gesellschaft. &#8222;Jedenfalls ein Mitarbeiter freut sich, und jetzt brauchen sie in dieser Bedr\u00fccktheit Freude.&#8220;<\/p>\n<p>Nach ein Paar Monaten erhielt er die erste Stammkundeninformation. Darin gab es eine \u00dcberraschung. Ohne sein Wissen hatte die Fluggesellschaft seine Fl\u00fcge schon seit dem Fr\u00fchjahr auf sein Stammkundenkonto registriert. Nach seiner ersten eigentlichen Flug konnte er feststellen, dass er schon eine ganze Menge von Stammkundenpunkte hatte. Er hatte dar\u00fcber nichts gewusst, aber sein Saldo war schon gro\u00df.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung des Freundes ist wie die Grundbotschaft des christlichen Glaubens. Der Freund h\u00f6rte auf, sich den Angeboten der Gesellschaft zu widersetzen und entschloss sich zu dem Angebot. Er nahm einen anderen Standpunkt an. Und dabei stellte er fest, dass er schon viel bekommen hatte. Auch Gott hat schon f\u00fcr jeden Menschen vieles fertig gemacht. Jeder hat das Stammkundenkonto, ob er sich an das Bonussystem angeschlossen hat oder nicht. Wenn man sich den Angeboten Gottes zu widersetzen aufh\u00f6rt und sich an das System anschlie\u00dft, bekommt man sofort eine gro\u00dfe Menge von Mitgliedsvorteilen. Dies ist die Botschaft des Epiphaniefestes: Die Wirklichkeit ist anders als sie aussieht: Der Mensch hat einen guten Teil im Plan Gottes.<\/p>\n<p>4. Die Botschaft des Epiphaniefestes ist wie die Erz\u00e4hlung von dem h\u00e4sslichen Entchen. Das h\u00e4ssliche Entchen war etwas anderes, als wie es urspr\u00fcnglich aussah. Auch Gottes Plan f\u00fcr die Menschen ist anders als die menschlichen Pl\u00e4ne. Nach den Rubriken der Zeitungen zu urteilen wollen die Menschen Ehre und Ruhm. Man h\u00e4tte warten k\u00f6nnen, dass auch der Sch\u00f6pfer auf gleiche Weise handelt. Aber die vollst\u00e4ndige Verschiedenheit der Pl\u00e4ne Gottes kommt an Weihnachten zum Ausdruck. Weihnachten erz\u00e4hlt \u00fcber das Kind im Stall. Es hatte nur das Ehepaar um sich. Sein erstes Bett war ein Futtergef\u00e4\u00df. Als erste kamen zu diesem Menschenkind die Hirten, die ihre Schafe, ihren Unterhalt, alleine lie\u00dfen. Sie kamen sich dabei ein wenig verr\u00fcckt vor, aber dieses Kind mussten sie sehen. Sp\u00e4ter kamen zu dem Kind die Spitzentalente der damaligen Wissenschaft. Sie, die aus den Sternen vorhersagen konnten, was die Zukunft mit sich mitbringen wird. Zwar gingen sie zuerst in die Hauptstadt und zu dem K\u00f6nig. Dort sollte man alles wahrhaft Bedeutende finden. Zu dem K\u00f6nig f\u00fchrte sie die herk\u00f6mmliche Denkweise. Aber Gott handelte anders, die Ber\u00fchmtheit war nicht in Jerusalem zu finden. Dieser wirklich bedeutende Mensch war ganz anderswo als im Palast des K\u00f6nigreiches. Das \u00c4u\u00dfere sagte nichts \u00fcber seine Gr\u00f6\u00dfe, aber Gott leitete sie dort hin. Die Wirklichkeit war anders.<\/p>\n<p>5. Eine ver\u00e4nderte Lebenseinstellung bewirkt die Neuordnung der Werte. Menschlich Gro\u00dfes ist nicht immer wirklich gro\u00df. Ehre und jeder Ruhm ist nicht immer Ehre und Ruhm. Die gro\u00dfe Botschaft Gottes dr\u00fcckt sich im Kleinen und Geringf\u00fcgigen aus. D\u00fcsterkeit und Bedr\u00fccktheit bedeuten kein tr\u00fcbes Schicksal und Missgl\u00fccken. Gottes Welt ist anders. Mitten in der D\u00fcsterkeit und Bedr\u00fccktheit ist etwas anderes zu finden.<\/p>\n<p>6. &#8222;Hirtenm\u00e4dchen und Schornsteinfeger&#8220; hei\u00dft ein anderes M\u00e4rchen. Da fliehen zwei Porzellanpuppen. Ihre einzige Fluchtm\u00f6glichkeit ist der Schornstein. Das Hirtenm\u00e4dchen, das in den Schornsteinfeger verliebt ist, schaut sich um und bemerkt, dass alles schwarz ist. Sie guckt in den Schornstein und auch dort ist alles schwarz. Aber der Schornsteinfeger sagt: &#8222;Du musst da ganz weit hoch schauen, dort siehst du den Himmel. Das M\u00e4dchen sieht weit entfernt einen ganz winzigen Lichtfleck und beginnt zu klettern. Weit entfernt in der H\u00f6he blinkt ein Stern. Die Strecke ist m\u00fchsam und der Lichtpunkt sehr klein. Aber er wird allm\u00e4hlich breiter und gr\u00f6\u00dfer und pl\u00f6tzlich erscheinen die Puppen auf dem Dach. Die ganze Welt um sie und \u00fcber ihnen ein Sternenmeer. Die Dunkelheit ist verschwunden und etwas anderes ist an ihre Stelle getreten.<\/p>\n<p>Das Hirtenm\u00e4dchen blieb nicht in Ru\u00df und Dunkelheit. Sie suchte nach einer anderen Dimension. Sie glaubte, als man ihr befahl, sah weit, weit nach oben. Und die Wirklichkeit war nicht dunkel.<\/p>\n<p>7. Genau dar\u00fcber erz\u00e4hlt auch das M\u00e4rchen von dem h\u00e4sslichen Entchen. Als das Entchen nur zuh\u00f6rte, was die anderen ihm erz\u00e4hlten, glaubte es auch selbst h\u00e4sslich zu sein. Es w\u00fcnschte sogar zu sterben. Und trotzdem war es die ganze Zeit etwas anderes als h\u00e4sslich. Es war ein ganz gew\u00f6hnlicher Schwan, nicht ein Entchen sondern ein Schw\u00e4nchen. Es konnte nur noch nicht sein, was es wirklich war. Es h\u00f6rte zu viel auf die anderen. Es war zu sehr von den Sinnen verblendet. Dieses Verblendete erhielt im Fr\u00fchjahr von den Kindern die Botschaft: &#8222;Sieht mal es ist ein neuer herrlicher, wei\u00dfer Schwan gekommen. Er ist pr\u00e4chtig.&#8220; Das Entchen traf eine andere Wirklichkeit, es sah sich mit neuen Augen.<\/p>\n<p>8. Das Epiphaniefest berichtet uns, dass wir die Welt als neue sehen k\u00f6nnen. Im Leben gibt es einen Ausweg. Wenn uns die Welt wie ein Schornstein vorkommt, muss man daran erinern, dass auch der Schornstein ein Ende hat. Wenn das Hinaufklettern im Leben so schwer ist wie durch einen engen und ru\u00dfigen Schornstein, muss man daran erinnern, dass das Klettern hinauf f\u00fchrt. Wenn man ausgleitet und Ru\u00df in die Augen f\u00e4llt, soll man daran erinnern, dass das nur vor\u00fcbergehend ist. Durch diesen Schornstein kommt man hinauf. Und wenn man durchgekommen ist, ist es gut daran zu erinnern, dass man nicht allein ist: viele andere suchen auch den Weg hinauf, nahe an die Sterne heran, viele andere brauchen auch Hoffnung im Leben, viele andere sehen um sich nur m\u00fcde, ungl\u00fcckliche und armselige Menschen ohne Hoffnung. Das Epiphaniefest erz\u00e4hlt uns, dass in die Welt solche Hoffnung gekommen ist, die gr\u00f6\u00dfer ist als alle K\u00f6nige der Welt: das kleine Kind, vor dem alle Weisen sich beugen. Diese Kleinheit enth\u00e4lt die Hoffnung. Das Kleine und Geringf\u00fcgige ist in Gottes Hand wichtig. Wenn Gott den Kleinen w\u00e4hlt, wird es wichtig, weil der Wahl von Gott getroffen wird. Und dies ist die Hoffnung. In der Dunkelheit leuchtet das Licht Gottes heller. Die Hoffnung ist in die Welt gekommen. Und die Wirklichkeit ist anders geworden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Prof. Dr. Esko Ry\u00f6k\u00e4s<br \/>\nUniversit\u00e4t zu Joensuu, Finnland<br \/>\n<a href=\"mailto:Esko.Ryokas@joensuu.fi\">Esko.Ryokas@joensuu.fi<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet, hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Epiphanias, 6. Januar 2002 2. 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