{"id":9037,"date":"2021-02-07T19:49:55","date_gmt":"2021-02-07T19:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9037"},"modified":"2022-08-10T14:02:34","modified_gmt":"2022-08-10T12:02:34","slug":"2-petrus-1-16-19-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-petrus-1-16-19-3\/","title":{"rendered":"2. Petrus 1, 16-19"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger<br \/>\nPredigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Letzter Sonntag nach Epiphanias,<br \/>\n20. Januar 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Petrus 1, 16-19, verfa\u00dft von Wolfgang Petrak<br \/>\n<\/span> <\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><a href=\"#anm\">Anmerkung<\/a><\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>der Glaube und die Zeit. In wenigen S\u00e4tzen fasst die wohl j\u00fcngste<br \/>\nSchrift des Neuen Testamentes dieses zusammen: die Deutung der Schrift,<br \/>\ndie Offenbarung Gottes in Jesus Christus, die Frage nach Wahrheit und<br \/>\nMythos, die Unterscheidung von heilig von profan; die \u00dcberlieferung<br \/>\ndes Glaubens seit seinen Anf\u00e4ngen. Es ist letztlich auch die Frage:<br \/>\nDurch wen wissen wir dieses alles, wie entsteht Glauben.<\/p>\n<p>Die Antwort des Briefes: Es sind Menschen, deren Wort und deren Ausstrahlung<br \/>\nuns hineinnehmen in eine Gemeinschaft, die die Zeit \u00fcberdauert und<br \/>\nderen Grund nicht sie selbst, sondern ein anderer ist. Durch ihn geben<br \/>\nsie Orientierung wie ein Stern in der Nacht und ber\u00fchren im tiefsten<br \/>\nInneren. Es ist das Leben, das dieses alles selbst auslegt und verst\u00e4ndlich<br \/>\nmacht. Wenn ich mich pers\u00f6nlich frage, wer dieses f\u00fcr mich gewesen<br \/>\nist, dann nennen ich ( ohne ihn pers\u00f6nlich gekannt oder ohne alles<br \/>\nvon ihm gelesen und erfahren zu haben) Dietrich Bonhoeffer, der Pastor<br \/>\nund Theologe, der in den aktiven Widerstand gegen Hitler-Deutschland gegangen<br \/>\nwar und der wenige Tage vor der Befreiung am Ende des Krieges von den<br \/>\nNazis im KZ Flossenb\u00fcrg umgebracht worden ist. Doch die Bedeutung<br \/>\nseiner Existenz strahlt etwas aus, was gilt; ich m\u00f6chte deshalb versuchen,<br \/>\n\u00c4u\u00dferungen seines Lebens auf Abschnitte unseres Predigttextes<br \/>\nzu beziehen, um so verstehen zu k\u00f6nnen und Glauben zu lernen.<\/p>\n<p><i>1. &#8211; Vers 16: &#8222;Wir sind nicht klugen Fabeln gefolgt&#8220;: Wahrheit<br \/>\nund Mythos. Wem folgen wir nach?<br \/>\n<\/i> Am 1. Februar 1933 h\u00e4lt Bonhoeffer im Berliner Rundfunk einen<br \/>\nVortrag: &#8222;Der F\u00fchrer und der Einzelne in der jungen Generation&#8220;.<br \/>\nEr sagt, &#8222;von dem aus der Gruppe stammenden F\u00fchrer erwartet<br \/>\ndie Gruppe, dass er ihr Idol verk\u00f6rpert. Er l\u00e4sst sich von den<br \/>\nGef\u00fchrten dazu hinrei\u00dfen, deren Idol darzustellen. Und so gleitet<br \/>\ndas Bild des F\u00fchrers \u00fcber in das des Verf\u00fchrers&#8220;.<\/p>\n<p>Bonhoeffer benennt so sehr klar Ursache und Wirkung. Ursache des F\u00fchrerprinzips<br \/>\nist die kollektive Sehnsucht nach der St\u00e4rke des Einzelnen. Hemmungsloser<br \/>\nIndividualismus ber\u00fchren sich mit einer dumpfen Sehnsucht nach einer<br \/>\nGemeinschaft, in der alles gleich ist und die keine Differenzierung kennt.<br \/>\nSo schreibt der sp\u00e4tere Bischof von Hamburg, Franz T\u00f6gel, dass<br \/>\ner am 30.1.33 bis sp\u00e4t nach Mitternacht am Radio gesessen und den<br \/>\nKlang des Geschehens verfolgt habe. \u00dcbrigens: bei der \u00dcbertragung<br \/>\nder Macht\u00fcbernahme wurden die Glocken vom K\u00f6nigsberger Dom per<br \/>\nBand eingespielt. Eine bewusste Manipulation durch das moderne Medium<br \/>\nund zugleich eine perfekte Inszenierung scheinreligi\u00f6ser Stimmungen.<br \/>\nSo gewann man Skeptiker aus dem kirchlichen Lager f\u00fcr die braune<br \/>\nBewegung. So kann auch T\u00f6gel weiter festhalten: &#8222;Mit klopfendem<br \/>\nHerzen erlebte ich den Einzug der M\u00e4nnerbatallione durch das Brandenburger<br \/>\nTor und den Vorbeimarsch an dem greisen Reichspr\u00e4sidenten und seinem<br \/>\njungen Kanzler unter endlosem Jubel der Menschenmassen. Ein unbeschreibliches<br \/>\nHochgef\u00fchl verbunden mit dem tiefsten Dank gegen den allm\u00e4chtigen<br \/>\nHerrn der Geschichte erf\u00fcllte mein Herz&#8220;.<\/p>\n<p>Das sind sie, die klugen Fabeln, der Mythos des 20. Jahrhunderts. Ungenaue<br \/>\nreligi\u00f6se Begriffe und wabernde Gef\u00fchl ma\u00dfen sich an,<br \/>\nGeschichte zu deuten, mit dem Ziel, dass der Einzelne und damit die Gruppe<br \/>\nobsiegen. Denn so m\u00f6chte man selbst sein: Ziel aller Entwicklung,<br \/>\nhindurchschreiten durch ein Tor, um vor H\u00f6chstem zu stehen. Doch<br \/>\nes gibt nur einen, der der H\u00f6chste ist, und das ist der Vater von<br \/>\nJesus Christus, und zu dem muss man nicht im Gleichschritt nach vorn dr\u00e4ngeln,<br \/>\nsondern er kommt von sich aus auf uns zu.<\/p>\n<p>Unsere selbstgeschaffene Religiosit\u00e4t unterliegt seiner Kritik.<br \/>\nOb ihr Konfirmanden es deshalb verstehen k\u00f6nnt, dass wir im Unterricht<br \/>\nnicht bei unseren Gef\u00fchlen verharren, sondern die Bibel lesen, m\u00fchsam<br \/>\nsuchen, uns manchmal auch streiten, weil dort die Wahrheit gesagt ist?<\/p>\n<p><i>2. Nochmals Vers 16: &#8222;Empfangen und kundgetan haben die Kraft&#8220;:<br \/>\ndie Religiosit\u00e4t des Einzelnen.<\/i><br \/>\nBonhoeffer stammt aus einer b\u00fcrgerlichen Familie, in der die Bildung<br \/>\neine gro\u00dfe, die Kirche eher eine kleine Rolle gespielt hat. Trotzdem<br \/>\nentschlie\u00dft er sich, Theologie zu studieren. \u00dcber diesen Entschluss<br \/>\nschreibt er im Jahr 1932, im Jahr einer pers\u00f6nlichen Krise, r\u00fcckblickend,<br \/>\nspricht dabei von sich in der 3. Person, so, als sei er sich selbst fremd<br \/>\ngeworden: Er wurde rot, als er eines Tages in der Prima auf die Frage<br \/>\nseines Lehrers antwortete, er wolle Theologie studieren.Der Junge hatte<br \/>\ndiesen kurzen Augenblick tief in sich hinein gesogen. Es war ganz etwas<br \/>\nAu\u00dferordentliches geschehen, und er geno\u00df dies au\u00dferordentliche<br \/>\ntief und sch\u00e4mte sich zugleich. Jetzt stand er vor seinem Gott, vor<br \/>\nseiner Klasse. Jetzt war er der Mittelpunkt. Und er sch\u00e4mte sich<br \/>\nwiederum. Denn er wusste um seine erb\u00e4rmliche Eitelkeit&#8220;.<\/p>\n<p>Glaube setzt immer eine pers\u00f6nliche Lebensentscheidung voraus, sie<br \/>\nmarkiert damit den Unterschied zur Umwelt. Und wenn ihr Konfirmandinnen<br \/>\nund Konfirmanden heute morgen durch unser verschlafenes Weende gegangen<br \/>\nseid, vielleicht daran gedacht habt, wie da hinter den verschlossenen<br \/>\nFenstern Leute gem\u00fctlich fr\u00fchst\u00fccken oder coole Musik h\u00f6ren,<br \/>\nw\u00e4hrend ihr drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe, die Glocken l\u00e4uten,<br \/>\nauf unsere Kirche zugesteuert seid, nat\u00fcrlich ist das so, als ob<br \/>\nzwei Welten aufeinander treffen, es fragt sich auch, durch welche Kraft<br \/>\nwir uns bestimmen lassen.<\/p>\n<p>Das Anderssein bedeutet Nachfolge, und es bedeutet zugleich Versuchung<br \/>\nund Hybris. Viele sind berufen, wenige sind auserw\u00e4hlt: das Besondere<br \/>\nbirgt die Gefahr des Elit\u00e4ren in sich. Ein Vorwurf, dessen sich Bonhoeffer<br \/>\nimmer bewusst gewesen ist. Die Stellung des Einzelnen zur verpflichtenden<br \/>\nGemeinschaft, zur Kirche, zieht sich deshalb wie ein roter Faden durch<br \/>\nseine Schriften. Diese Kraft: &#8222;Jesus Christus, als Gemeinde existierend&#8220;<br \/>\nschrieb er einmal. Oder: &#8222;Kirche ist nur Kirche, wenn sie f\u00fcr<br \/>\nandere da ist&#8220;. Man mu\u00df das ja nicht immer schreiben oder sagen,<br \/>\nkann es auch sehen. Habe ich jedenfalls gedacht, als ich zwei Konfis von<br \/>\neuch drau\u00dfen auf einen Bank sitzen sah, jede mit jeweils einem Kopfh\u00f6rer<br \/>\nim Ohr, dazwischen der gemeinsame Walkman. Auch drinnen h\u00f6ren wir,<br \/>\nwas uns verbindet und was wir weitergeben k\u00f6nnen: die Kraft und das<br \/>\nKommen unseres Herrn Jesus Christus.<\/p>\n<p><i>3. Nochmals, ja, es geht nicht so schnell weiter, der Vers 16 und<br \/>\n17: &#8220; Wir haben seine Herrlichkeit gesehen: <\/i><br \/>\nGlaube ist nicht abstrakt, sondern konkret. Anschauung dessen, was nicht<br \/>\nzu sehen ist. Als Student im 2. Semester ist Bonhoeffer 1924 in Rom. Er<br \/>\nschreibt an seine Familie: &#8222;Der Tag war herrlich gewesen., der erste<br \/>\nTag, an dem mir etwas Wirkliches vom Katholizismus aufging, nichts von<br \/>\nRomantik, sondern ich fange an, den Begriff \u0082Kirche&#8216; zu verstehen&#8220;.<\/p>\n<p>Man muss zun\u00e4chst verstehen, wie begeistert er von Rom war. Das<br \/>\nf\u00e4ngt beim Autoverkehr an, meint auch das Wetter und die Zypressen,<br \/>\nschlie\u00dft den Verdiccio und den Landk\u00e4se mit ein, herrlich,<br \/>\ngenauso die Sixtinische Kapelle, die Gottesdienste an Palmarum, Gr\u00fcndonnerstag,<br \/>\nKarfreitag. Es ist der Sinn f\u00fcr das Andere, das man zwar sehen und<br \/>\nh\u00f6ren, aber nicht verstehen kann; wohl aber kann man es erleben.<br \/>\nDie Natur erkl\u00e4ren wir, die Geschichte verstehen wir&#8220;, sagte<br \/>\neinmal ein Philosoph des 19. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Wie das Suchen nach Gemeinschaft ist die Bereitschaft, immer wieder<br \/>\netwas Neues zu erfahren, ein Schl\u00fcssel zu seiner Theologie. Es geht<br \/>\num die Anschaulichkeit.1932, ich deutete es an, war Bonhoeffer in einer<br \/>\ntiefen Krise. Er schrieb: &#8220; es ist die Unanschaulichkeit Gottes,<br \/>\ndie uns kaputt macht&#8220;. Es war die Welt der Technischen Universit\u00e4t,<br \/>\nin der er als Studentenpfarrer zu arbeiten versuchte und zugleich den<br \/>\ntechnischen Rationalismus wie eine Mauer erfahren musste. Die protestantische<br \/>\nLehre vom verborgenen Gott hat ihre Entsprechung in den \u00c4u\u00dferungen<br \/>\nder Welt. Aber: im Konfirmandenunterricht im Wedding. Mit blo\u00dfen<br \/>\nSpr\u00fcchen konnte er bei den proletarischen Jungens nicht landen. Also<br \/>\n(Kirchenvorsteher m\u00fcssen jetzt mal wegh\u00f6ren) spielte er mit<br \/>\nihnen Fu\u00dfball, organisierte er Stoffballen, damit sie bei der Konfirmation<br \/>\nschick aussahen und so: also ganz hineingehen in eine andere Welt. So<br \/>\nwie er von den Gottesdiensten der Schwarzen in Harlem begeistert war.<br \/>\nSo wie er- eben noch in Italien- seinen Eltern aus Afrika schrieb; so<br \/>\nwie er im Gef\u00e4ngnis in Tegel bei aller Angst, bei allem Gestank fasziniert<br \/>\nwar von der Solidarit\u00e4t der (zumeist kommunistischen ) Mitgefangenen,<br \/>\nvon ihren Ehrbegriffen und von der verborgenen Religiosit\u00e4t: &#8222;Dr\u00fcck<br \/>\nmir die Daumen&#8220;; &#8222;Keiner entgeht seinem Schicksal&#8220;: ist<br \/>\ndas die Erinnerung an die F\u00fcrbitte der Gemeinde, an den Zorn und<br \/>\ndie Gnade Gottes? In der Haft entstandene Anliegen, den Glauben mit nicht<br \/>\nreligi\u00f6sen Begriffen weiter zu sagen, h\u00e4ngt mit der F\u00e4higkeit,<br \/>\nja mit der Neugier zusammen, auf das Fremde und die darin begegnende Herrlichkeit<br \/>\nzuzugehen.<\/p>\n<p><i>4. &#8211; Vers 18: Auf dem heiligen Berge. Wohin gehen wir?<br \/>\n<\/i> Also, wenn ich auf unserer n\u00e4chsten Konfirmandenfreizeit sagen<br \/>\nw\u00fcrde, heute m\u00fcssen wir auf den Berg wandern, also &#8211; ich k\u00f6nnte<br \/>\nmir das schon vorstellen, wie &#8222;Och ne&#8220; und &#8222;Muss das sein?&#8220;<br \/>\nund &#8222;Ist ja \u00f6de&#8220; mir entgegen t\u00f6nen wird. Und trotzdem:<br \/>\nman muss ja Schwierigkeiten und Belastungen nicht einfach ausweichen.<br \/>\nSondern wir k\u00f6nnen im \u00dcberwinden Neues entdecken. Es gab im<br \/>\nMittelalter in Frankreich einen Philosophen, der ist als erster freiwillig<br \/>\nauf einen Berg gestiegen und sagte danach: &#8222;Es gibt nichts bewundernswerteres<br \/>\nau\u00dfer der Seele. Da beschied ich mich, genug vom Berg zu haben und<br \/>\nwandte das innere Auge auf mich&#8220;. Einen neuen weitreichenden Blick<br \/>\nzu gewinnen, um zu wissen, wo es lang geht: deshalb lernen wir im Konfirmandenunterricht.<br \/>\nAuch auswendig. Selbst wenn die Gebote wie ein Berg vor einem liegen.<br \/>\nBonhoeffer schrieb aus der haft, dass die Kirche wird lernen m\u00fcssen,<br \/>\ndenn sie sei unf\u00e4hig gewesen, Tr\u00e4ger des vers\u00f6hnenden und<br \/>\nerl\u00f6senden Wortes f\u00fcr die Menschen und die Welt zu sein. &#8222;Unser<br \/>\nChristsein wird heute nur in zweierlei bestehen: im Beten und Tun des<br \/>\nGerechten unter den Menschen&#8220;.<\/p>\n<p><i>5. &#8211; Vers 19: &#8222;Bis der Tag anbreche&#8220;. Die Zukunft von au\u00dfen.<\/i><br \/>\nIm November 1943 schreibt Bonhoeffer aus dem Gef\u00e4ngnis: So eine Gef\u00e4ngniszelle<br \/>\nist \u00fcbrigens ein ganz guter Vergleich f\u00fcr eine Adventssituation;<br \/>\nman wartet, hofft, tut dies und jenes &#8211; letzten Ende Nebens\u00e4chlichkeiten<br \/>\n&#8211; die T\u00fcr ist verschlossen und kann nur von au\u00dfen ge\u00f6ffnet<br \/>\nwerden&#8220;.<br \/>\nDer Glaube und die Zeit: ganz auf Hoffnung ausgerichtet. Kommt, wir singen<br \/>\ndas.<\/p>\n<p>Von Gott kommt mir ein Freudenschein (EG 70)<\/p>\n<p><b><a name=\"anm\"><\/a>Anmerkung<\/b>: 1) Nach dem Schulbeginn kommen wieder<br \/>\nviele Konfirmandinnen und Konfirmanden in unseren Gottesdienst. 2) Benutzter<br \/>\nKommentar: Henning Paulsen, Der zweite Petrusbrief und der Judasbrief,<br \/>\nMeyerK XII\/2,1992, S.116: die Kraft des Erinnerns. Das finde ich wichtig.<\/p>\n<p><b>P. Wolfgang Petrak<br \/>\nSchlagenweg 8a<br \/>\n37077 G\u00f6ttingen, den 14.1.02<br \/>\nTel: 0551\/31838<br \/>\n<a href=\"mailto:W.Petrak@gmx.de\">e-mail: W.Petrak@gmx.de <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Letzter Sonntag nach Epiphanias, 20. Januar 2002 Predigt \u00fcber 2. Petrus 1, 16-19, verfa\u00dft von Wolfgang Petrak Anmerkung Liebe Gemeinde, der Glaube und die Zeit. 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