{"id":9071,"date":"2021-02-07T19:49:57","date_gmt":"2021-02-07T19:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9071"},"modified":"2022-08-08T18:21:28","modified_gmt":"2022-08-08T16:21:28","slug":"markus-161-8-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-161-8-5\/","title":{"rendered":"Markus 16,1-8"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger<br \/>\nPredigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch <\/a><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Ostersonntag<\/span><span style=\"color: #000099;\">,<br \/>\n31. M\u00e4rz 2002<br \/>\nMarkus 16,1-8, verfa\u00dft von Enno Junge<br \/>\nPredigt im Fernsehgottesdienst am Ostersonntag 2002 in Eschede<\/span><br \/>\n<\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Gnade sei mit<br \/>\nEuch und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<br \/>\nhier in Eschede und an den Fernsehger\u00e4ten daheim,<\/p>\n<p>wir h\u00f6rten<br \/>\nin der Lesung den Predigttext f\u00fcr diesen besonderen Sonntag, den Ostersonntag.<br \/>\nKurz skizziert ereignet sich folgendes:<\/p>\n<p>Drei Frauen<br \/>\nmachen sich fr\u00fch morgens, als die Sonne aufgeht, auf den Weg zum Grabe<br \/>\nJesu. Sie wollen ihm einen letzten Liebesdienst tun und ihn salben. In<br \/>\nwelcher Verfassung m\u00f6gen sie dorthin gehen?<\/p>\n<p>Zwischen der<br \/>\nKreuzigung und dem Tag von Jesu Auferstehung lag der Sabbat. Ein Tag der<br \/>\nStille und der Vorbereitung. Wenn Sie so wollen, liebe Gemeinde, dann<br \/>\nnimmt das Ostergeschehen dort am Tag vorher seinen Anfang. Das Wichtigste<br \/>\nan Ostern ist die Vorbereitung: Es musste dunkel werden am Karfreitag,<br \/>\ndem Tag, an dem das ganze Land in Finsternis geh\u00fcllt war.<\/p>\n<p>Es musste dunkel<br \/>\nwerden, damit Stille einkehren konnte, jene Stille, in der es kein verbales<br \/>\nGet\u00f6se gab, in der der Mensch zu sich kommt, wirklich zu sich, losgel\u00f6st<br \/>\nvon dem, was ihn<br \/>\nsonst umtreibt und besch\u00e4ftigt. Darin liegt nun das Geheimnis von Ostern:<br \/>\nIn der Zeit der Vorbereitung.<\/p>\n<p>Da hatten unsere<br \/>\ndrei Frauen Gelegenheit, noch einmal zu sp\u00fcren, wie das ist, den Menschen,<br \/>\nden sie geliebt haben, der ihnen so viel bedeutet hat, loszulassen. Ich<br \/>\nfrage: Brauchen wir das selber nicht auch manches Mal: Zeit, Stille und<br \/>\ninnere Einkehr, um Wesentliches zu bedenken, das eigene Leben, die Zeit,<br \/>\ndie wir schon erlebt haben, und die Zeit, von der wir denken, dass sie<br \/>\nnoch vor uns liegt?<\/p>\n<p>Wir brauchen<br \/>\nauch die Erfahrung, dass es den Unterschied gibt zwischen Dunkel und Hell,<br \/>\nzwischen niederdr\u00fcckender Trauer und begeisternder Freude. Genau das erleben<br \/>\nauch die drei Frauen. Sie machen sich auf den Weg und bleiben somit nicht<br \/>\nin der Trauer stecken. Bemerkenswert ist dabei schon ihre Frage: Wer w\u00e4lzt<br \/>\nuns den Stein von des Grabes T\u00fcr? \u0096 die erste w\u00f6rtliche Rede im Predigttext.<\/p>\n<p>Mit einer Frage<br \/>\nbeginnt die Bewegung, die Ver\u00e4nderung an Ostern.<\/p>\n<p>Mit Fragen<br \/>\nbeginnen auch bei uns Erlebnisse, die bew\u00e4ltigt werden m\u00fcssen. Das kennen<br \/>\nSie auch, liebe Gemeinde: Wenn wir Gro\u00dfes vor haben, etwa eine Ausbildung<br \/>\nund eine Pr\u00fcfung oder eine gro\u00dfe Operation mit ungewissem Ausgang, kommen<br \/>\nFragen. Fragen, die etwa so lauten: Wie wird es werden? Wie geht es aus?<br \/>\nKann ich das \u00fcberhaupt schaffen? Und dann kann es sein, dass wir solche<br \/>\nFragen stellen und nicht weiterwissen, weil wir die Antwort nicht kennen.<br \/>\nDie drei Frauen machen es anders: Sie wissen um das Hindernis, denn sie<br \/>\nhaben ja gesehen, wie das Grab Jesu verschlossen wurde, aber sie stellen<br \/>\ndie richtige Frage. Sie wollen wissen: <b>Wer<\/b> w\u00e4lzt uns den Stein?<br \/>\nGenauso kann man fragen: Wer hilft uns? Wer hilft mir, die Hindernisse<br \/>\nin meinem Leben zu \u00fcberwinden? Es ist keine Schande, sich dar\u00fcber Gedanken<br \/>\nzu machen und sich Hilfe zu holen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen,<br \/>\nwenn wir Ostern in seiner ganzen Tiefe erfassen wollen, mit dem Anfang<br \/>\nanfangen, will sagen, wir d\u00fcrfen das, was uns als Hindernis in unserem<br \/>\nLeben aufgegeben wird, anschauen und uns Hilfe holen. Manchmal ist es<br \/>\ndie Hilfe unserer Mitmenschen, manchmal ist es aber auch die Hilfe Gottes,<br \/>\nden wir nicht sehen und dem wir deswegen auch so wenig zutrauen und zumuten.<br \/>\nIn jedem Fall aber ist es eine Tatsache, dass wir nicht ohne Hilfe bleiben.<br \/>\nDas, liebe Gemeinde, ist meine pers\u00f6nliche Erfahrung und ich w\u00fcnschte<br \/>\nmir, dass jeder von Ihnen solche Hilfe erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Allerdings<br \/>\nm\u00fcssen wir die Fragen, die uns und unser Leben betreffen, richtig stellen,<br \/>\nund wir d\u00fcrfen wissen, dass wir uns an Menschen und ganz bestimmt an Gott<br \/>\nwenden k\u00f6nnen. Die drei Frauen stehen nun vor Jesu Grab:<\/p>\n<p>Es ist schon<br \/>\nwunderbar, was hier geschieht: Der Stein, um den sie sich gesorgt haben,<br \/>\nist weg. Jesus, den sie in der Grabesh\u00f6hle vermuten, ist nicht dort. Dort,<br \/>\nwo ein Ende vermutet wurde, erwartet die Frauen nun etwas ganz anderes,<br \/>\netwas ganz Neues.<\/p>\n<p>Denn alle ihre<br \/>\nErwartungen werden nicht erf\u00fcllt, im Gegenteil: der, der tot war, ist<br \/>\nnicht an seinem Ort und statt seiner wartet ein Bote Gottes mit einer<br \/>\nNachricht auf die Ank\u00f6mmlinge: <i>Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus<br \/>\nvon Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier.<\/i><\/p>\n<p>Die drei Frauen<br \/>\nsind erschrocken und entsetzt. Sie sagen zun\u00e4chst niemandem etwas \u00fcber<br \/>\nihr Erlebnis. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter \u0096 wir wissen nichts Genaues \u0096 hat sich<br \/>\nihr Schrecken aufgel\u00f6st und ist der Freude gewichen. Der Osterfreude \u00fcber<br \/>\ndie Auferstehung Jesu! Die drei Frauen konnten diese Freude nicht f\u00fcr<br \/>\nsich behalten, sondern sie haben sie mitgeteilt und verk\u00fcndigt. Weil das<br \/>\nso ist, meine ich: Diese Freude nahm damals ihren Anlauf, um sich hier<br \/>\nin dieser Gemeinde und bei ihnen zuhause entfalten zu k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>Das, was ganz<br \/>\nsicher zu sein schien, dass das Leben mit dem Sterben vorbei ist, das,<br \/>\nwas bis dahin als Horizont menschlichen Denkens empfunden wurde, wird<br \/>\naufgel\u00f6st. Der Horizont wird durchbrochen f\u00fcr eine neue und ganz andere<br \/>\nSichtweise. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Sein Ort hat ihn nicht<br \/>\ngehalten. Aus der dunklen, muffigen Grabesh\u00f6hle heraus geht es in den<br \/>\nneuen, vom Sonnenlicht durchfluteten Tag.<\/p>\n<p>MUSIK<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Sie<br \/>\ndas fassen, liebe Gemeinde? Ist das f\u00fcr Sie nachvollziehbar: Ostern als<br \/>\nBeginn einer Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Es gibt sicherlich mehrere M\u00f6glichkeiten, mit dieser Osterbotschaft:<br \/>\n<i>Er ist auferstanden<\/i> umzugehen. Eine Sichtweise lautet: Das mit<br \/>\nder Auferstehung ist alles Unfug, gibt es nicht, kann nicht bewiesen werden,<br \/>\nund au\u00dferdem ist auch noch keiner wiedergekommen von denen, die gestorben<br \/>\nsind und h\u00e4tten erz\u00e4hlt, ob denn das alles wahr ist. Und das, was in der<br \/>\nBibel steht, sind doch allenfalls Bilder, mehr nicht!<\/p>\n<p>Mindestens<br \/>\neine weitere gibt es aber auch. Es gibt Menschen, denen bin ich auch schon<br \/>\nbegegnet, die sagen: Nee, nee das Leben, das wir hier haben, kann ja nicht<br \/>\nalles sein. Es gibt ein Leben nach dem Tod, und zwar ein Leben, von dem<br \/>\nwir glauben, das wir es bei Gott verbringen werden. Ein neues Leben, wo<br \/>\nLeid, Klagen, Schmerzen und Jammer weit \u00fcberwunden sein werden, ein Leben,<br \/>\nf\u00fcr das es nur ein Wort gibt: Wunderbar!<\/p>\n<p>Vorgestern,<br \/>\nKarfreitag, besuchte ich eine alte Frau, die im Sterben liegt. \u0084Auf Wiedersehen!\u0093,<br \/>\nsagte sie am Ende des Gespr\u00e4ches. Sie h\u00e4lt sich fest an dem Wort Jesu:<br \/>\n\u0084Heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein.\u0093<\/p>\n<p>Bei Menschen,<br \/>\ndie so etwas sagen, sehe ich dann solch ein Gl\u00e4nzen in den Augen, ein<br \/>\nGl\u00e4nzen, das mit Freude zu tun hat, das vom Trost gen\u00e4hrt wird, dass mit<br \/>\ndiesem Leben nicht alles aus ist.<\/p>\n<p>Was ist denn<br \/>\nnun mit der Auferstehung von den Toten?<\/p>\n<p>Wir brauchen<br \/>\ndieser Frage nicht auszuweichen, denn wir haben vorhin zusammen das Bekenntnis<br \/>\ngesprochen:<\/p>\n<p><b><i> Wir erwarten<br \/>\ndie Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. <\/i><\/b><\/p>\n<p>So ein Bekenntnis<br \/>\nsagen wir nicht einfach daher. T\u00e4ten wir das, dann w\u00e4re es nur eine leere<br \/>\nH\u00fclse. Wohl gemerkt, liebe Gemeinde, es geht nicht um die leibhaftige<br \/>\nAuferstehung. Im Mittelpunkt steht das, was ein anderer Zeuge des Neuen<br \/>\nTestamentes, n\u00e4mlich Paulus, sagt: Wir werden alle verwandelt werden (1.<br \/>\nKor. 15, 51). Um Verwandlung geht es also.<\/p>\n<p>Und das hei\u00dft<br \/>\nf\u00fcr mich konkret: Ich glaube, dass alle \u00c4ngste und Belastungen von uns<br \/>\nabfallen werden, um Platz zu machen f\u00fcr das Gef\u00fchl der Geborgenheit, f\u00fcr<br \/>\nW\u00e4rme und Licht und ein unermessliches Spektrum an Farben.<\/p>\n<p>Dann wird das,<br \/>\nworan wir uns jetzt festmachen, &#8211; denn nichts anderes hei\u00dft Glauben &#8211;<br \/>\n, an uns wahr werden. Ostern, vielleicht so: Alles wird wieder gut, aber<br \/>\nnicht wie es einmal war.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nes gibt ein Leben danach: Diese Erfahrung durften wir alle machen vor<br \/>\nnun fast vier Jahren, als Eschede, so titelte damals die ZEIT, zum <i>Ort<br \/>\nder entgleisten Hoffnung<\/i> wurde. Es gab und gibt ein Leben nach dem<br \/>\n3. Juni 1998 und das haben nicht nur wir in dieser Gemeinde erfahren d\u00fcrfen.<br \/>\nAber wer gestaltet dieses Leben, woher kommt die Kraft weiter zu machen,<br \/>\nentgegen allem Anschein? Woher kam und kommt der Mut, nach vorne zu schauen<br \/>\nund wieder und wieder das Wort Zukunft zu buchstabieren?<\/p>\n<p>Das kann nicht<br \/>\naus eigener Kraft kommen. Wir bringen zwar einiges auf den Weg durch eigene<br \/>\nM\u00f6glichkeiten, aber dazu reicht es denn doch nicht. Ich kann sehr gut<br \/>\nverstehen, dass Menschen, die einen lieben Angeh\u00f6rigen verloren haben,<br \/>\nmit Gott hadern und ich w\u00fcnschte mir, dass sie eine neue Erfahrung mit<br \/>\nOstern machen k\u00f6nnen und dass sie erfahren, dass Auferstehung hat eine<br \/>\nweitere Dimension hat.<\/p>\n<p>Ich nenne es<br \/>\neinmal \u0084Auferstehung mitten im Leben\u0093. Das kann vieles bedeuten. Zum einen<br \/>\nkann es hei\u00dfen:<\/p>\n<p>Daran zu glauben,<br \/>\ndass die Verstorbenen, die Freunde und Angeh\u00f6rigen, nicht ins Ungewisse<br \/>\nhinein gegeben wurden, sondern dass sie einzig und alleine Gott \u00fcberlassen<br \/>\nsind.<\/p>\n<p>Und das hei\u00dft<br \/>\nf\u00fcr uns Hoffnung, ein neues Licht, f\u00fcr unser Leben und f\u00fcr unseren Glauben.<\/p>\n<p>Auferstehung<br \/>\n&#8211; das Leben geht weiter?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen<br \/>\ndiese Frage getrost mit <b>Ja<\/b> beantworten, denn wir alle d\u00fcrfen damit<br \/>\nrechnen, verwandelt zu werden; schon jetzt in der Gegenwart und erst recht<br \/>\ndereinst. Und so k\u00f6nnen wir aus dem Fragezeichen ein Ausrufungszeichen<br \/>\nmachen, denn das Leben geht weiter!<\/p>\n<p>Glauben Sie<br \/>\nan die Auferstehung von den Toten, liebe Gemeinde hier in Eschede und<br \/>\nliebe Zuschauer daheim?<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische<br \/>\nPhilosoph Voltaire, der bekannt war f\u00fcr seinen bei\u00dfenden Spott \u00fcber den<br \/>\nchristlichen Glauben, gab zum Thema Auferstehung einmal eine Antwort,<br \/>\ndie man kaum von ihm erwartet h\u00e4tte. Eine Dame hatte ihn gefragt, wie<br \/>\nes m\u00f6glich sei, dass es \u00fcberhaupt Menschen g\u00e4be, die an die Auferstehung<br \/>\nglauben.<\/p>\n<p>Voltaire antwortete:<br \/>\n\u0084Madame, die Auferstehung ist die einfachste Sache von der Welt. Der,<br \/>\nder den Menschen einmal geschaffen hat, kann ihn auch zum zweiten Mal<br \/>\nschaffen.\u0093<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Und der Friede<br \/>\nGottes, welcher h\u00f6her ist als alle Eure Vernunft, der bewahre Eure Herzen<br \/>\nund Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.<\/p>\n<p><b>Pastor Enno Junge<br \/>\nAn der Kirche 4<br \/>\n29348 Eschede<br \/>\n<a href=\"mailto:enno@junge-net.com\">e-mail: enno@junge-net.com<\/a> <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Ostersonntag, 31. M\u00e4rz 2002 Markus 16,1-8, verfa\u00dft von Enno Junge Predigt im Fernsehgottesdienst am Ostersonntag 2002 in Eschede Gnade sei mit Euch und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde hier in Eschede und an den Fernsehger\u00e4ten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,1,727,114,713,349,3,704,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9071","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-aktuelle","category-archiv","category-deut","category-kapitel-16-chapter-16-markus","category-kasus","category-nt","category-ostersonntag","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9071","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9071"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9071\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12828,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9071\/revisions\/12828"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9071"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9071"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9071"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9071"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9071"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9071"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9071"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}