{"id":9084,"date":"2002-04-07T19:49:59","date_gmt":"2002-04-07T17:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9084"},"modified":"2025-04-23T13:45:34","modified_gmt":"2025-04-23T11:45:34","slug":"hebraeer-13-20-21-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-13-20-21-2\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 13, 20-21"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">Misericordias Domini |<\/span><span style=\"color: #000099;\"> 14. April 2002 | Hebr\u00e4er 13, 20-21 | Friedrich Mildenberger |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fcssen und den besten W\u00fcnschen schliessen wir<br \/>\nunsere Briefe ab. Dabei \u00fcberlassen wir es gerne den Empf\u00e4ngern,<br \/>\nsich genauer auszumalen, was das f\u00fcr W\u00fcnsche sein sollen. Alles<br \/>\nGute! Nat\u00fcrlich soll es das sein. Aber das wissen die, an die wir<br \/>\nschreiben, doch sicher besser, was das dann in ihrer besonderen Lage gerade<br \/>\nsein soll. Nicht so der Autor des Hebr\u00e4erbriefes. Sicher, auch er<br \/>\nschlie\u00dft seinen Brief mit herzlichen Gr\u00fcssen und den besten<br \/>\nW\u00fcnschen. Aber er l\u00e4sst nicht offen, was er denen w\u00fcnscht,<br \/>\nan die er seinen Brief geschrieben hat: &#8222;Der Gott des Friedens aber,<br \/>\nder den grossen Hirten der Schafe, unsern Herrn Jesus, von den Toten herausgef\u00fchrt<br \/>\nhat durch das Blut des ewigen Bundes, der mache euch t\u00fcchtig in allem<br \/>\nGuten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gef\u00e4llt,<br \/>\ndurch Jesus Christus, welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen&#8220;.<\/p>\n<p>Wir wissen: Mit dem W\u00fcnschen ist das so eine Sache. Zwar: Im M\u00e4rchen<br \/>\ngibt es die Zeit, wo das W\u00fcnschen noch geholfen hat. Aber das ist<br \/>\nvorbei. Und wenn mich die Verk\u00e4uferin freundlich fragt: &#8222;Haben<br \/>\nSie noch einen Wunsch?&#8220;, dann k\u00f6nnte ich viele W\u00fcnsche<br \/>\nnennen; aber die kann mir diese Frau nat\u00fcrlich nicht erf\u00fcllen.<br \/>\nMit dem Wunsch am Schluss des Hebr\u00e4erbriefes ist es anders. Da ist<br \/>\nnicht blo\u00df der Briefschreiber, der seine W\u00fcnsche f\u00fcr die<br \/>\nEmpf\u00e4nger seines Briefes formuliert. Vielmehr nennt er auch und zuerst<br \/>\nden, der diese W\u00fcnsche erf\u00fcllen wird. Das ist gut so. Es entlastet<br \/>\nuns von dem Druck, unter dem wir oft genug seufzen, gerade wenn wir es<br \/>\nselbst sind, die sich so Druck machen.<\/p>\n<p>Den Willen Gottes, den wir tun sollen, den meinen wir ja ganz gut zu<br \/>\nkennen. Wir k\u00f6nnen dann auch mindestens in groben Umrissen und ziemlich<br \/>\npauschal beschreiben, was das ist: Friede und Gerechtigkeit unter den<br \/>\nMenschen. Die Bewahrung der Sch\u00f6pfung vor Ausbeutung und Zerst\u00f6rung.<br \/>\nAchtung vor dem menschlichen Leben in seiner unverwechselbaren Personalit\u00e4t!<br \/>\nNicht, da\u00df ich diese Zielsetzungen und ihr Recht bestreiten wollte.<br \/>\nFriede und Gerechtigkeit fehlen, wo wir hinsehen. Die zerst\u00f6rerischen<br \/>\nFolgen menschlicher Ausbeutung f\u00fcr unsere Erde und das Leben auf<br \/>\ndieser Erde k\u00f6nnen wir je l\u00e4nger desto weniger \u00fcbersehen.<br \/>\nUnd es macht uns Sorge, wenn aus welchen Gr\u00fcnden auch immer menschliches<br \/>\nLeben, etwa in der vieldiskutierten Forschung mit embryonalen Stammzellen,<br \/>\nzur Sache verkommt, mit der wir unsere Zwecke verfolgen, statt da\u00df<br \/>\nes immer letzter Zweck bleiben w\u00fcrde. So hat das ja schon Kant formuliert:<br \/>\n&#8222;Handle so, da\u00df du die Menschheit, sowohl in deiner Person,<br \/>\nals in der Person eines jeden \u00e4ndern, jederzeit zugleich als Zweck,<br \/>\nniemals blo\u00df als Mittel brauchest!&#8220;<\/p>\n<p>Was gut ist, das glauben wir zu wissen. Und erst recht k\u00f6nnen wir<br \/>\nnoch und noch aufz\u00e4hlen, was nicht gut ist und was also zu \u00e4ndern<br \/>\nw\u00e4re. &#8222;Alles Gute&#8220;: das als Gottes Willen zu tun und also<br \/>\nzu ver\u00e4ndern, was nicht gut ist, das l\u00e4sst sich wenigstens in<br \/>\nseinen groben Umrissen beschreiben. Aber damit bleiben wir ja gerade allein,<br \/>\nhin- und hergerissen zwischen idealistischem Wollen und der Resignation,<br \/>\ndie sich unweigerlich einstellt, wenn wir dann doch nicht zu Wege bringen,<br \/>\nwas gut ist und also sein sollte. Der kluge und fromme Friedrich Christoph<br \/>\nOetinger hat dazu schon vor zweieinhalb Jahrhunderten einen beherzigenswerten<br \/>\nGrundsatz aufgestellt: &#8222;Gott gebe mir die Gelassenheit, die Dinge<br \/>\nhinzunehmen, die ich nicht \u00e4ndern kann, den Mut, die Dinge zu \u00e4ndern,<br \/>\ndie ich \u00e4ndern kann und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.&#8220;<br \/>\nDas ist \u00fcbrigens auch ein Wunsch.<\/p>\n<p>Lassen wir uns durch diesen Wunsch zu den W\u00fcnschen im Schlussteil<br \/>\ndes Hebr\u00e4erbriefes zur\u00fcckf\u00fchren. Dort bei Oetinger wie<br \/>\nhier in unserem Predigttext geht es ja nicht nur um das Schlechte, das<br \/>\nver\u00e4ndert werden, und das Gute als Gottes Willen, das durch uns geschehen<br \/>\nsoll. Da ist vielmehr zuerst und vor allem Gott selbst mit im Spiel. Freilich<br \/>\nl\u00e4\u00dft sich dieser Gott nicht herbeizitieren wie die gute Fee<br \/>\nim M\u00e4rchen oder mit herumtragen, wie der dienstbare Geist in der<br \/>\nFlasche. Auch in unseren Gottesdiensten, auch in den Gottesdiensten dieser<br \/>\n&#8222;\u00f6sterlichen Freudenzeit&#8220; sollten wir also besser nicht<br \/>\nversuchen, miteinander ein bisschen heile Welt zu spielen, in der wir<br \/>\n\u00fcber Gottes Gegenwart und also die G\u00fcte unserer Welt verf\u00fcgten.<br \/>\nWir k\u00f6nnen uns daran allenfalls erinnern.<\/p>\n<p>So setzt ja der Hebr\u00e4erbrief in seinen W\u00fcnschen ein, da\u00df<br \/>\ner diese Erinnerung beschw\u00f6rt: &#8222;Der Gott des Friedens aber,<br \/>\nder den gro\u00dfen Hirten der Schafe, unsern Herrn Jesus, von den Toten<br \/>\nheraufgef\u00fchrt hat&#8230;&#8220; Ich brauche das jetzt nicht weiter auszumalen.<br \/>\nIn der Passionszeit, in der Karwoche vor allem, an Gr\u00fcndonnerstag<br \/>\nund Karfreitag haben wir diese Geschichte geh\u00f6rt und bedacht. An<br \/>\nOstern ist sie uns erz\u00e4hlt worden. In knappster und dichtester Form<br \/>\nsprechen wir sie in unserem Glaubensbekenntnis nach: &#8222;Jesus Christus&#8230;,<br \/>\ngelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen<br \/>\nin das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren,<br \/>\nin den Himmel!&#8220; Es ist diese Geschichte, in der sich jener Gott des<br \/>\nFriedens identifizieren l\u00e4\u00dft, der daf\u00fcr steht, da\u00df<br \/>\ndie W\u00fcnsche sich erf\u00fcllen, die am Schluss des Hebr\u00e4erbriefes<br \/>\nstehen.<\/p>\n<p>Wenn ich Kindern eine Geschichte erz\u00e4hlt oder vorgelesen habe, dann<br \/>\nhaben sie immer wieder zuerst gefragt: Geht sie auch gut aus, diese Geschichte?<br \/>\nNicht nur bei unseren Kindern ist das so, da\u00df sie eine Geschichte<br \/>\nh\u00f6ren wollen, die gut ausgeht. Ob wir sie lesen, ob wir sie im Film<br \/>\noder im Fernsehen erz\u00e4hlt bekommen: auch wenn es da zu schlimmen<br \/>\nVerwicklungen kommt im Laufe einer solchen Geschichte &#8211; so richtig zufrieden<br \/>\nsind wir doch erst dann, wenn es schlie\u00dflich gut ausgegangen ist.<br \/>\nSie ist gut ausgegangen, diese Geschichte, durch die sich Gott selbst<br \/>\nidentifizieren l\u00e4\u00dft. Er war dabei. Er hat den gro\u00dfen<br \/>\nHirten der Schafe, unsern Herrn Jesus, von den Toten heraufgef\u00fchrt.<br \/>\nIch will das unterstreichen: Weil Gott dabei war in dieser Geschichte,<br \/>\ndarum ist sie gut ausgegangen. Denn Geschichten, in denen unser Gott dabei<br \/>\nist, die gehen nun einmal gut aus.<\/p>\n<p>Stimmt das? So l\u00e4sst sich dann gewiss weiter fragen. Einen schl\u00fcssigen<br \/>\nBeweis daf\u00fcr, dass diese Geschichte mitsamt ihrem guten Ausgang wahr<br \/>\nist, an die wir in unserem Glaubensbekenntnis erinnern, kann es nicht<br \/>\ngeben. Wir werden uns da auf die Erinnerung einlassen m\u00fcssen, die<br \/>\nin der Christenheit von Generation zu Generation weitergegeben worden<br \/>\nist, die wir Jahr f\u00fcr Jahr in der Festzeit unseres Kirchenjahres<br \/>\nfeiern, mit der wir umgehen, wenn wir unsere Lieder singen, wenn wir miteinander<br \/>\nAbendmahl halten.<\/p>\n<p>Was bringt uns diese Erinnerung? Da ist sicher oft einmal der Wunsch:<br \/>\nW\u00e4re ich doch auch dabei gewesen in dieser Geschichte. W\u00e4re<br \/>\nich doch dem auferstandenen Herrn auch begegnet, h\u00e4tte ihn gesehen<br \/>\nund erkannt wie die Maria Magdalena, w\u00e4re mit ihm gegangen, wie die<br \/>\nJ\u00fcnger, zu denen er sich auf dem Weg nach Emmaus gesellte. Dann w\u00fcrde<br \/>\nes mir leichter fallen zu glauben. Aber so geht das nicht. In der Tat:<br \/>\nso k\u00f6nnen wir nicht in diese Geschichte hinein kommen, auch wenn<br \/>\nwir uns das noch so sehr w\u00fcnschen. Bleiben wir darum besser bei unserem<br \/>\nText: Die W\u00fcnsche an seine Adressaten, mit denen der Hebr\u00e4erbrief<br \/>\nschlie\u00dft, zeigen uns, wie wir selbst mit dabei sind. Dabei sind<br \/>\nwir in dieser Geschichte, die im Namen Jesu ihre Eigenart hat, dieser<br \/>\nGeschichte, von der wir wissen: weil Gott ihn, Jesus, vom Tod auferweckt<br \/>\nhat, darum geht diese Geschichte gut aus.<\/p>\n<p>Das ist der Wunsch unseres Briefschreibers, von dem er gewiss ist dass<br \/>\ner wahr werden wird: &#8222;Gott mache euch t\u00fcchtig in allem Guten,<br \/>\nzu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gef\u00e4llt.&#8220;<br \/>\nNicht so kommen wir hinein in diese Geschichte, da\u00df wir uns aus<br \/>\nunserer eigenen Zeit heraustr\u00e4umen in eine fremde, eine weit entfernte<br \/>\nVergangenheit. Diese Geschichte kommt vielmehr zu uns. Sie liegt sozusagen<br \/>\nvor unseren F\u00fcssen. Das nicht nur in der Erinnerung, in unserem Feiern,<br \/>\nin unserem Bekennen und Singen, in dem wir uns diese Geschichte vor Augen<br \/>\nstellen. In dem Willen Gottes, den wir tun, besser: den er durch uns tut,<br \/>\nsind wir mitten drin in dieser Geschichte. So w\u00fcnscht es uns der<br \/>\nAutor des Hebr\u00e4erbriefes.<\/p>\n<p>Wenn ich das nun freilich detailliert beschreiben m\u00fcsste, geriete<br \/>\nich in einige Verlegenheit. Ich will ja nun nicht Geschichten von mir<br \/>\nselbst erz\u00e4hlen. Sicher: Da oder dort ist mir geholfen worden. Ich<br \/>\nhabe geh\u00f6rt und verstanden und konnte mich an gute Worte halten.<br \/>\nIch wurde getragen und gehalten durch Menschen, mit denen mich der Glaube<br \/>\nverbunden hat oder doch ein gemeinsames Ziel. Das geh\u00f6rt zu meiner<br \/>\npers\u00f6nlichen Geschichte dazu, und so ist diese pers\u00f6nliche Geschichte<br \/>\ndoch wohl verflochten mit jener Geschichte, die durch den Namen Jesus<br \/>\nChristus bestimmt ist. Vielleicht habe ich auch selbst geholfen, ein gutes<br \/>\nWort gesagt, besch\u00fctzt und gef\u00fchrt und auf den Weg gebracht,<br \/>\nwas Gott wollte. Konnte ich mich mit anderen Leuten zusammentun und etwas<br \/>\nausrichten, was an der Zeit war. Aber was da Gottes Wille war, das wei\u00df<br \/>\nich nicht so genau, und will da \u00fcber mich selbst wie \u00fcber Andere<br \/>\nnicht urteilen. Und ich denke: das ist gut so, auch das. Denn wenn ich<br \/>\nmich erinnern will an die Geschichte, die gewiss gut ausgeht, weil Gott<br \/>\nbei dieser Geschichte ist, dann halte ich mich an die Geschichte Jesu<br \/>\nChristi. Dazu ist diese Geschichte da, und so erz\u00e4hlen wir diese<br \/>\nGeschichte als Christen, die sich zu Jesus Christus halten.<\/p>\n<p>Kann ich anders, als Ihn zu preisen, meinen Heiland und Herrn Jesus Christus,<br \/>\nden Gottessohn, meinen Bruder, der mich teilhaben l\u00e4\u00dft an seiner<br \/>\neigenen Geschichte? Du, Jesus, hast Dich zu uns gestellt, zu denen, die<br \/>\nschwach sind, ohnm\u00e4chtig gerade in ihren frommen W\u00fcnschen und<br \/>\nin ihrem guten Willen. Du hast unsere Schwachheit und unsere Verfehlungen<br \/>\nauf dich genommen. Du bist den Kreuzestod gestorben und hast so die Wahrheit<br \/>\nunseres verfehlten und s\u00fcndigen Menschseins ans Licht gebracht. Du<br \/>\nhast in Deinem Tod die Macht des Todes und der H\u00f6lle besiegt und<br \/>\nuns den Weg zum Leben aufgeschlossen. Durch Dich sind wir hineingenommen<br \/>\nin Gottes Leben. Und wo wir uns verfehlen, gerade auch mit unserem guten<br \/>\nWollen, das doch nicht zum Ziel f\u00fchrt, da f\u00fchrst Du uns Deinen<br \/>\nWeg. Grosser Hirte der Schafe, die Dir geh\u00f6ren und Deiner Stimme<br \/>\nfolgen: ich danke Dir und preise Deinen Namen. Dir allein geb\u00fchrt<br \/>\ndie Ehre und die Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit!<\/p>\n<p>So ist es gut und richtig. Kann all unser W\u00fcnschen anderes und mehr<br \/>\nwollen, als dass wir so mit dazugeh\u00f6ren zu dieser Geschichte, die<br \/>\ngut ausgeht, weil unser Gott, der Gott des Friedens, der Vater Jesu Christi,<br \/>\nbei dieser Geschichte dabei ist? Ihm allein geh\u00f6rt die Ehre!<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>Als Lied nach der Predigt empfehle ich EG 103, 1-6: &#8222;Gelobt sei<br \/>\nGott im h\u00f6chsten Thron&#8230;&#8220;<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Prof.em. Friedrich Mildenberger<br \/>\nRehweiherstra\u00dfe 7<br \/>\n91056 Erlangen<br \/>\nTel. 09131 \/ 44244<\/b><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020414-3.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Misericordias Domini | 14. April 2002 | Hebr\u00e4er 13, 20-21 | Friedrich Mildenberger | Liebe Gemeinde! Mit herzlichen Gr\u00fcssen und den besten W\u00fcnschen schliessen wir unsere Briefe ab. Dabei \u00fcberlassen wir es gerne den Empf\u00e4ngern, sich genauer auszumalen, was das f\u00fcr W\u00fcnsche sein sollen. Alles Gute! Nat\u00fcrlich soll es das sein. 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