{"id":9095,"date":"2021-02-07T19:49:56","date_gmt":"2021-02-07T19:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9095"},"modified":"2022-08-09T18:09:38","modified_gmt":"2022-08-09T16:09:38","slug":"epheser-1-20-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-1-20-23\/","title":{"rendered":"Epheser 1, 20-23"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger <\/a><\/b><\/p>\n<p>Predigten im Internet<\/p>\n<p>hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">Christi Himmelfahrt<\/span><span style=\"color: #000099;\">,<br \/>\n9. Mai 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Epheser 1, 20-23, verfa\u00dft von Detlef Reichert<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b><a href=\"exegese-eph-1-020509.pdf\">EXEGESE zu Epheser 1, 20-23 (pdf-Datei)<\/a><\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>der Predigttext zum Himmelfahrtsfest steht im Epheserbrief, fast am<br \/>\nAnfang.<br \/>\nEs sind Verse \u00fcber Christus und die Kirche, ein Jubellied um den<br \/>\nGrundton herum: Die Kirche lebt und sie verdankt dies Christus und damit<br \/>\nGott.<br \/>\nHimmelfahrt als Christusfest f\u00fcr die Kirche. `Einen f\u00fcnfzig<br \/>\nTage dauernden Sonntag zwischen Ostern und Pfingsten mit Auferstehung<br \/>\nund Geistausgiessung jeden Tag\u00b4, so hat einer (Athanasius) gut 300<br \/>\nJahre nach dem Epheserbrief die Zeitspanne im Kirchenjahr beschrieben,<br \/>\nin der wir auch heute am Himmelfahrtsfest diese Verse h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Zum Predigttext geh\u00f6rt noch so etwas wie eine Einleitung, ein St\u00fcck<br \/>\ndavor im Briefanfang. Die Gemeinde in Ephesus wird angeredet, und etwas<br \/>\nverk\u00fcrzt zusammengefasst hei\u00dft es da in etwa so: `Sch\u00f6n,<br \/>\ndass es Euch gibt. Ich weiss von Euch, ich bete f\u00fcr Euch voller Dankbarkeit,<br \/>\nund auch darum, dass Ihr immer mehr von unserer Hoffnung begreift und<br \/>\nwas f\u00fcr eine Kraft und Macht Gott in uns wirken l\u00e4sst, so wie<br \/>\ner es Christus gegen\u00fcber tat, den er von den Toten auferweckt hat.\u00b4<\/p>\n<p>Und dann folgt dieses Jubellied ab Vers 20:<br \/>\n&#8222;20 (Christus) den Gott zu seiner Rechten in den Himmeln setzte<br \/>\n21 \u00fcber jede Gewalt<br \/>\nund Macht<br \/>\nund Kraft<br \/>\nund Hoheit<br \/>\nund jeden Namen, der genannt wird,<br \/>\nnicht allein in dieser Welt,<br \/>\nsondern auch in der zuk\u00fcnftigen.<br \/>\n22 Und alles hat er seinen F\u00fc\u00dfen unterworfen<br \/>\nund hat ihn zum Haupt \u00fcber alles der Kirche gegeben,<br \/>\n23 die sein Leib ist,<br \/>\ndie F\u00fclle dessen, der doch alles mit allem erf\u00fcllt.&#8220;<\/p>\n<p>Das ist erst einmal ein gewaltige Bild, in dem die ganze Welt geordnet<br \/>\nist, und wo alles seinen Platz hat. Gott hat Christus die Herrschaft \u00fcber<br \/>\nalles gegeben, was sonst Macht aus\u00fcbt, herrscht und Gewicht hat.<br \/>\nDie Kirche hat ihren Platz darin, und Christus, der \u00fcber alles herrscht,<br \/>\nerf\u00fcllt sie ganz.<br \/>\nDies ist ein Hoffnungslied. Auch wenn die erkennbare Welt damals in Ephesus<br \/>\nso nicht war, und unsere Welt es heute sichtbar auch nicht ist.<br \/>\nMit diesem Hoffnungslied feiern wir das Himmelfahrtsfest als Ausdruck<br \/>\nder Herrschaft Christi.<br \/>\nUnd manchmal haben wir dann auch M\u00fche damit.<\/p>\n<p>Das liegt schon ganz nahe, unsere Gegenwart und den Predigttext eins<br \/>\nzu eins zu vergleichen und zu sagen, so passt das nicht.<br \/>\nDie doppelte Welt, sichtbare und unsichtbare, ist uns fremd, &#8211; der Satz<br \/>\nmit seinen Worten ist unhandlich lang &#8211; unsere Wirklichkeit um uns herum<br \/>\nist so nicht zu beschreiben und auch der Alltag von Kirche und Gemeinde<br \/>\nnicht.<\/p>\n<p>Ich lese die Verse gleich noch einmal vor und will mich dann auf zwei<br \/>\nDinge beschr\u00e4nken: Was ist das Anliegen, was ist gewollt mit diesen<br \/>\nWorten an die Gemeinde in Ephesus, und: Was w\u00e4re, wenn, &#8211; was w\u00e4re,<br \/>\nwenn das alles so w\u00e4re?<br \/>\n&#8222;&#8230;., den er zu seiner Rechten setzte \u00fcber jede Gewalt und<br \/>\nMacht und Kraft und Hoheit und jeden Namen, der genannt wird, nicht allein<br \/>\nin dieser Welt, sondern auch in der zuk\u00fcnftigen. Und alles hat er<br \/>\nseinen F\u00fc\u00dfen unterworfen und hat ihn zum Haupt \u00fcber alles<br \/>\nder Kirche gegeben, die sein Leib ist, die F\u00fclle dessen, der doch<br \/>\nalles mit allem erf\u00fcllt.&#8220;<\/p>\n<p>Es klingt fast wie ein Gebet, auch wenn es keines ist. Es wird nicht<br \/>\nzu Gott geredet, sondern von ihm. Aber wie in einem Gebet geht es um ein<br \/>\nganz deutliches Anliegen.<br \/>\nDer das schreibt, der will etwas f\u00fcr jemanden, &#8211; f\u00fcr die da<br \/>\nin Ephesus oder wo immer. Und wir haben es uns mit Recht angew\u00f6hnt,<br \/>\nso etwas so zu h\u00f6ren, dass es auch auch uns gilt und mich mit einschlie\u00dft.<br \/>\nWorum es geht, ist dies:<br \/>\nBegreift die Hoffnung unseres Glaubens und seht die Kraft und die St\u00e4rke<br \/>\nGottes, die er an uns allen wirksam werden l\u00e4\u00dft. Denn darauf<br \/>\nseid ihr eurem Leben angewiesen, das braucht ihr bei allem, was ihr glaubt<br \/>\nund hofft und tut.<br \/>\nUnd begreift, dass es nicht darum geht, zu wissen, wo ihr irgendwo das<br \/>\nherbekommt, was ihr braucht, Kraft und St\u00e4rke, sondern darum, zu<br \/>\nwissen, bei wem ihr es findet: Ihr findet es bei Gott.<br \/>\nBegreift genauso, dass Hoffnung, Kraft und St\u00e4rke bei Gott schon<br \/>\nimmer da sind f\u00fcr euch.<br \/>\nSo ist der Auftakt. Und dann geht es weiter:<br \/>\nDas Wichtigste ist, dass es das gibt, und dass es dabei bleibt. Gott gibt,<br \/>\nwas wir brauchen. Er gibt es immer wieder. Aber er gibt es nie aus der<br \/>\nHand.<br \/>\nIhr k\u00f6nnt es immer bekommen bei ihm, ihr k\u00f6nnt es immer wieder<br \/>\nbekommen. Und neu k\u00f6nt ihr begreifen, was es mit seiner Hoffnung,<br \/>\nKraft und St\u00e4rke auf sich hat, aber nur von ihm selbst her.<br \/>\nWas ihr dazu habt, ist seine Adresse. Sie ist umzugsgesch\u00fctzt und<br \/>\nimmer verf\u00fcgbar. An sie k\u00f6nnt ihr euch wenden. Da kommt kein<br \/>\nHinweis &#8222;.der gew\u00e4hlte Gespr\u00e4chspartner ist zur Zeit nicht<br \/>\nerreichbar&#8220;.<br \/>\nUnd schlie\u00dflich: Gott tut, was er tut, an Christus. Was er an Christus<br \/>\ntut, tut er nicht f\u00fcr sich und nicht f\u00fcr Christus. Was er an<br \/>\nihm tut, tut er f\u00fcr uns. Er tut es an uns. Soweit das Anliegen.<\/p>\n<p>H\u00f6ren l\u00e4\u00dft es sich. Genausoschnell schlie\u00dft sich<br \/>\nmeist die andere Frage an: Wenn Gott das so tut, wo tut er es dann jetzt<br \/>\nund wo f\u00fcr mich? Dies ist im Normalfall so, und umsomehr dann, wenn<br \/>\nwenn wir Dinge erleben und durch sie hindurchm\u00fcssen, die wir nicht<br \/>\nwollen und nicht verstehen k\u00f6nnen, gegen die sich alles in uns sperrt.<br \/>\nZwei Wochen erst liegt zur\u00fcck, was in Erfurt geschehen ist, &#8211; und<br \/>\ndavor Dschenin und Dscherba. An all den Eckpunkte von Gewalt, Elend und<br \/>\nSinnlosigkeit, die uns begleiten, sei es auf der individualisierten Schiene<br \/>\noder da, wo Gruppen, Gemeinschaften und V\u00f6lker gegeneinander Gewalt<br \/>\naus\u00fcben, da ist unser schnelles und hilfloses `Warum?\u00b4 , das<br \/>\n`Wie kann Gott das zulassen?\u00b4, da. Was auf der anderen Seite dort<br \/>\nim Predigttext steht, klingt dann sehr fern und scheint mit unserem Erleben<br \/>\nund dem, was wir nicht verstehen k\u00f6nnen, wenig zu tun zu haben.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re, wenn? Was w\u00e4re denn, &#8211; abgesehen und vielleicht auch<br \/>\ngegen alle Erfahrung, die wir haben oder von der wir glauben, dass so<br \/>\nund nicht anders unsere Wirklichkeit ist-, was w\u00e4re denn, wenn das<br \/>\nalles tats\u00e4chlich so w\u00e4re, wie der Epheserbrief es formuliert?<br \/>\nWie er es sich denkt und glaubt? Wenn es so w\u00e4re, dass einer alle<br \/>\nMacht hat, und einer der Herr ist \u00fcber alles und niemand sonst? Dann<br \/>\ng\u00e4be es keine anderen Herren mehr, \u00fcberhaupt keine au\u00dfer<br \/>\ndem Einen. Und das h\u00e4tte die Konsequenz, dass alle die Herren, die<br \/>\nihre Anspr\u00fcche erheben, alle M\u00e4chte, die sich in den Vordergrund<br \/>\nspielen, dass sie alle gar nicht da sind. Ich unterl\u00e4ge keinem Zwang,<br \/>\nden jemand auf mich aus\u00fcben wollte, es best\u00fcnden keine Anspr\u00fcche,<br \/>\ndie ich erf\u00fcllen m\u00fc\u00dfte. Nichts w\u00fcrde mich in Konkurrenzsituationen<br \/>\nund Konflikte dr\u00e4ngen. All das g\u00e4be es nicht und w\u00e4re nicht<br \/>\nda, wenn das stimmte, dass einer, und nur er, der Herr ist, hier und sp\u00e4ter<br \/>\nund \u00fcberhaupt. Wirklich gut.<br \/>\nEin Gedankenspiel, eine Traumwelt?<\/p>\n<p>Das erleben wir alle, dass Gewalt, Herrscher und Herrschaft als Personen,<br \/>\nin Strukturen oder einfach irgendwie auf uns eindringen und uns zuschaffen<br \/>\nmachen. Dar\u00fcber brauchen wir nicht lange zu diskutieren. Wir haben<br \/>\nzu viele Stichworte, die daf\u00fcr stehen. Und welche neuen werden es<br \/>\nmorgen zus\u00e4tzlich sein?<\/p>\n<p>In einem ist der Epheserbrief realistischer als alle Tr\u00e4ume von<br \/>\nder Abschaffung von Herrschaft bis hin zur Streichung des Wortes aus dem<br \/>\nW\u00f6rterbuch. Leerstellen im Herrschaftsbereich gibt es nicht, Leerstellen<br \/>\nwerden immer besetzt, ganz schnell. Einer ist da immer in der Hinterhand;<br \/>\neine wartet immer darauf. Wer will kann das schon bei Matth\u00e4us (12,43ff)<br \/>\noder bei Lukas (11,24ff) nachlesen bei der R\u00fcckkehr der unreinen<br \/>\nGeister. Da hat es es schon mehr Realit\u00e4t, als es auf den ersten<br \/>\nBlick scheinen will, die Herrschaft einem, nur einem zuzuordnen. Das ist<br \/>\ndie erste Befreiung, &#8211; die von den vielen Herren und M\u00e4chten. Das<br \/>\nl\u00f6st alle Anspr\u00fcche nicht automatisch auf, und es verscheucht<br \/>\nVersuche und Versucher auch nicht. Aber es \u00e4ndert den Blick, und<br \/>\nes \u00e4ndert die Einstellung dem und denen gegen\u00fcber, die immer<br \/>\nund ewig etwas von mir wollen mit ihren Anspr\u00fcchen.<\/p>\n<p>Wo einer mein Herr ist, da gibt es keine anderen Herren mehr, keine M\u00e4chte<br \/>\nund Kr\u00e4fte und Herrschaften, und was immer diesen Namen tr\u00e4gt.<br \/>\nDas \u00e4ndert die Sichtweise des eigenen Erlebens. Dann muss das nur<br \/>\nnoch wahr sein, dann wird es auch wahr.<\/p>\n<p>Das, was in der tagt\u00e4glichen Erfahrung nicht zuammenzugehen scheint,<br \/>\nkennt der Predigttext genauso. Christus ist der Herr \u00fcber alles,<br \/>\nwas ist. Er f\u00fcllt allen Raum und alle Zeit aus. Aber erf\u00fcllt<br \/>\nvon ihm ist Raum und Zeit in deren eigener Sicht und deren eigenem Bewu\u00dftsein<br \/>\nnicht. Angekommen, so scheint es, ist die Wirklichkeit von Christus dort<br \/>\nimmer noch nicht. Nicht dort.<br \/>\nWohl dort, wo Kirche ist.<br \/>\nEr herrscht \u00fcber die M\u00e4chte in Zeit und Raum und muss es, wie<br \/>\njede Herrschaft und jeder Herrscher, gegen sie tun, immer wieder.<br \/>\nAnders in der Kirche. Hier gilt, was ist. Was \u00fcberall auch zur Geltung<br \/>\nkommen wird, hier ist es schon so.<br \/>\nEs kann hier, in der Kirche, schon .sein, weil es gilt, dass Christus<br \/>\nder Herr ist \u00fcber alles..<br \/>\nF\u00fcr Raum und Zeit gilt das genauso, \u00fcberall und immer, auch<br \/>\nwenn es dort erst noch zur Geltung kommen wird.<br \/>\nWas f\u00fcr die Kirche gilt und was in ihr schon ist, das ist das, was<br \/>\nf\u00fcr alle gilt und zur Geltung kommen wird.<br \/>\nEr, der eine, er allein ist der Herr. Und deswegen kann ich es f\u00fcr<br \/>\nmich sehen, wie alle und alles andere um seine Herrschaft \u00fcber mich<br \/>\ngebracht ist und dies in der Kirche auch.<\/p>\n<p>Jetzt denken Sie bitte nicht, was f\u00fcr ein Unsinn. In der Kirche<br \/>\nist es doch nicht anders, als um uns herum, als um sie herum. Wieso dort,<br \/>\nwo \u00fcber die Welt, \u00fcber die drau\u00dfen im Alltag geredet wird,<br \/>\nall die Konjunktive mit &#8222;w\u00fcrde&#8220; und &#8222;k\u00f6nnte&#8220;,<br \/>\nund hier, wo \u00fcber die Kirche geredet wird, die Indikative mit &#8222;ist&#8220;<br \/>\nund &#8222;kann&#8220;?<\/p>\n<p>Denken Sie nur etwa an die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der wir im<br \/>\nAlltag ungebrochen und unhinterfragt von Visionen und ihrer Kraft reden.<br \/>\nDaran, in welchem Ma\u00df wir sie f\u00fcr wirklich und wirksam halten,<br \/>\nohne uns im mindesten daran zu st\u00f6ren.<br \/>\nDas geh\u00f6rt zum Glauben, dass er vorwegnimmt, was sein wird, und dass<br \/>\nso schon zum Zug kommt, was augenf\u00e4llig noch gar nicht da zu sein<br \/>\nscheint.<\/p>\n<p>Den Wechsel vom Konjunktiv zum Indikativ, vom &#8222;k\u00f6nnte&#8220;<br \/>\nund &#8222;w\u00e4re&#8220; zum &#8222;ist&#8220;, das nehme ich als die zweite<br \/>\nBefreiung: Weil Christus der Herr ist, ist er es. Wie der Glaube die Wirklichkeit<br \/>\nGottes vorwegnimt f\u00fcr die Welt und so Kirche ist, so tritt der Indikativ<br \/>\nan die Stelle des Konjunktivs, wo wir von Kirche reden, an sie denken,<br \/>\nsie leben.<\/p>\n<p>Das Himmelfahrtsfest ist ein St\u00fcck Selbsterinnerung der Kirche an<br \/>\nsich selbst, an ihre Verhei\u00dfung und ihre Wirklichkeit. Das l\u00e4\u00dft<br \/>\ndie Ist-S\u00e4tze zu und l\u00e4\u00dft sie sagen. Himmelfahrt feiern<br \/>\nist die Ansage, dass wir das k\u00f6nnen, weil Christus der Herr ist,<br \/>\nund keiner sonst.<\/p>\n<p>Und jetzt lassen Sie uns das Lied von Hiller im Gesangbuch singen, Nummer<br \/>\n123, &#8222;Jesu Christus herrscht als K\u00f6nig&#8220;. Vielleicht schaffen<br \/>\nwir es noch nicht, jede der Strophen mit der gleichen inneren Betonung<br \/>\nund Intensit\u00e4t zu singen. Aber vielleicht doch von Strophe zu Strophe<br \/>\netwas mehr.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Dr. Detlef Reichert<br \/>\nGneisenaustr.76<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020509-2.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch Christi Himmelfahrt, 9. Mai 2002 Predigt \u00fcber Epheser 1, 20-23, verfa\u00dft von Detlef Reichert EXEGESE zu Epheser 1, 20-23 (pdf-Datei) Liebe Gemeinde, der Predigttext zum Himmelfahrtsfest steht im Epheserbrief, fast am Anfang. 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