{"id":9113,"date":"2021-02-07T19:49:58","date_gmt":"2021-02-07T19:49:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9113"},"modified":"2022-08-08T17:05:30","modified_gmt":"2022-08-08T15:05:30","slug":"1-korinther-9-16-23-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-9-16-23-2\/","title":{"rendered":"1. Korinther 9, 16-23"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger <\/a><\/b><\/p>\n<p>Predigten im Internet<\/p>\n<p>hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">2<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Sonntag nach<br \/>\nTrinitatis, 9. Juni 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 1. Korinther 9, 16-23, verfa\u00dft von Andreas Pawlas<\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&#8222;Dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht r\u00fchmen;<br \/>\ndenn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte!<br \/>\nT\u00e4te ich&#8217;s aus eigenem Willen, so erhielte ich Lohn. Tue ich&#8217;s aber<br \/>\nnicht aus eigenem Willen, so ist mir doch das Amt anvertraut.<br \/>\nWas ist denn nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium predige ohne Entgelt<br \/>\nund von meinem Recht am Evangelium nicht Gebrauch mache. Denn obwohl ich<br \/>\nfrei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht<br \/>\ngemacht, damit ich m\u00f6glichst viele gewinne.<br \/>\nDen Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne.<br \/>\nDenen, die unter dem Gesetz sind, bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden<br \/>\n&#8211; obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin -, damit ich die, die unter<br \/>\ndem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie einer<br \/>\nohne Gesetz geworden &#8211; obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott,<br \/>\nsondern bin in dem Gesetz Christi -, damit ich die, die ohne Gesetz sind,<br \/>\ngewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen<br \/>\ngewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige<br \/>\nrette. Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an ihm teilzuhaben.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wen interessiert das heute eigentlich, warum sich damals vor knapp 2000<br \/>\nJahren irgendein Zeltmacher aus Tarsus mit Namen Paulus gen\u00f6tigt<br \/>\nsieht, \u00f6ffentlich das Wort zu ergreifen, &#8211; und das auch noch, wie<br \/>\ner ja deutlich sagt, ohne Bezahlung? Solche Informationen und Mitteilungen<br \/>\nwerfen uns doch heutzutage im Informationszeitalter wahrhaftig nicht um.<br \/>\nDenn Leute, die sich \u00f6ffentlich \u00e4u\u00dfern in Presse, Funk<br \/>\nund Fernsehen haben wir doch mehr als genug &#8211; ob nun bezahlt oder unbezahlt!<br \/>\nAlso, warum sollen wir uns an diesem Sonntagmorgen um Gottes Willen dieses<br \/>\nBibelwort anh\u00f6ren? Und was sollte es darin wohl geben, das Dich und<br \/>\nmich pers\u00f6nlich anginge, Dich und mich, so wie wir heute leben und<br \/>\nwas uns heute gut tut oder schmerzt?<\/p>\n<p>Und f\u00e4llt nicht jedem, der eben nicht schon gleich weggeh\u00f6rt<br \/>\nhat, in dem Wort des Apostel spontan etwas \u00c4rgerliches auf, n\u00e4mlich<br \/>\ndieser Satz: ich habe &#8222;mich selbst jedermann zum Knecht gemacht&#8220;?<br \/>\nDenn Jedermanns Knecht sein, wer wollte das denn schon gern? Wer m\u00f6chte<br \/>\nschon gern Jedermann dienstbar sein? Und dann noch &#8211; entschuldige, lieber<br \/>\nApostel Paulus, so muss das bei uns ankommen &#8211; und dann noch auf diese<br \/>\nWeise, so w\u00fcrdelos und charakterlos: N\u00e4mlich den Juden wie ein<br \/>\nJude sein, Denen, die unter dem Gesetz der Leistung wie ein Leistungsbereiter,<br \/>\nLeistungsf\u00e4higer, den Linken ein Linker, den Rechten ein Rechter,<br \/>\nden Jungen ein Junger, den Alten ein Alter, den Fu\u00dfballfans ein<br \/>\nFu\u00dfballfan, den Pferdefreunden ein Pferdefreund, den Schwachen und<br \/>\nTraurigen ein Schwacher und Trauriger &#8211; Wer m\u00f6chte schon so sein?<br \/>\nWas sagte da jemand sp\u00f6ttisch \u00fcber einen Menschen, der sich<br \/>\nbei jedem lieb Kind machen wollte? Hie\u00df es da nicht: &#8222;Er war<br \/>\njedermanns Freund, er hatte keinen Charakter&#8220;?<\/p>\n<p>W\u00fcrde deshalb nicht jemand, der sich so allen mit seiner Dienstbereitschaft<br \/>\nanbiedert, w\u00fcrde der nicht am Ende wirklich von allen verachtet werden<br \/>\nund benutzt werden, nicht anders als ein Stiefelknecht, als ein Dosen\u00f6ffner<br \/>\noder als ein Fu\u00dfabtreter? Nein, vielleicht sogar noch geringer,<br \/>\ndenn wer so auftritt wie der Apostel, der kostet ja nichts! Unentgeltlich<br \/>\nstellt sich da eben jemand zur Verf\u00fcgung! Und was kann das schon<br \/>\nsein, was nichts kostet? So fragt man doch heute schnell. Denn man sch\u00e4tzt<br \/>\nund pflegt doch eigentlich nur das, was man teuer bezahlt hat. Und manche<br \/>\nder modernen Sekten setzen doch genau darauf: Wenn man irgendwelche esoterische<br \/>\nKurse buchen, oder Programme der Scientology Church haben will, dann muss<br \/>\nman erst sehr sehr viel Geld bezahlen. Und das ist auch ganz genau die<br \/>\nAbsicht. Denn zu Dingen, f\u00fcr die man dann so viel bezahlt hat, da<br \/>\nsteht man dann ja auch!<\/p>\n<p>Aber wie sollte man in solcher Haltung zum christlichen Glauben stehen<br \/>\nund einstehen k\u00f6nnen, wenn man ihn &#8211; wie uns hier der Apostel aufzeigt<br \/>\n&#8211; notwendigerweise geb\u00fchrenfrei serviert bekommt, sei es in den Gottesdiensten,<br \/>\nim Konfirmandenunterricht, bei Beerdigungen, Taufen und Trauungen oder<br \/>\nin der Seelsorge? Wie sollten junge und alte Menschen zum christlichen<br \/>\nGlauben stehen k\u00f6nnen, wenn man ihn kostenfrei vor die Haust\u00fcr<br \/>\ngestellt bekommt &#8211; eben von Leuten, die sich eben aus irgendwelchem Grunde<br \/>\ndazu verpflichtet f\u00fchlen, ihre Kraft und ihre guten Worte derartig<br \/>\nzu verschleudern und dabei sogar offenbar auch irgendwie allen nach dem<br \/>\nMunde zu reden? Muss nicht darum das Christentum zurecht als eine ganz<br \/>\nbillige, zwanghafte, profil- und charakterlose Angelegenheit beschimpft<br \/>\nwerden, wie so h\u00e4ufig geschieht?<\/p>\n<p>Aber sollte es das denn in Wirklichkeit so sein k\u00f6nnen? Denn auf<br \/>\nwelche Weise kommt denn der Hl. Apostel Paulus dazu, sich so verpflichtet<br \/>\nzu f\u00fchlen, das Evangelium weiterzusagen? Also auf welche Weise kommen<br \/>\ndenn wohl Christen dazu, Dienste am N\u00e4chsten, an der Allgemeinheit,<br \/>\nan Gottes guter Sch\u00f6pfung kostenfrei zu \u00fcbernehmen? Wehe, wirklich<br \/>\nwehe, wenn es dabei nur darum ginge, die eigene Tugendhaftigkeit zwanghaft<br \/>\nzu beweisen, oder wenn es dabei nur darum ginge, verborgene oder offenkundige<br \/>\nSchuld abzuarbeiten und vergangenes Unrecht irgendwie wieder ausgleichen<br \/>\noder abarbeiten zu wollen. Wehe denen, die sich Christen nennen aber letzten<br \/>\nEndes in diesem Sinne in ihren Herzen nur das altbekannte, harte Gesetz<br \/>\nder Vergeltung kennen und durch diese Gesetz getrieben werden. &#8211; Ihre<br \/>\nM\u00fche ist und bleibt vergeblich und sie zerst\u00f6ren sich selbst.<\/p>\n<p>Aber was f\u00fcr ein unbegreifliches Leben und welche unsagbare Freude<br \/>\nist wirklich mit denen, die eben so wie der Hl. Apostel Paulus tief in<br \/>\nihrem Herzen etwas von Jesus Christus begriffen und erfahren haben &#8211; und<br \/>\nsei es auch nur ein ganz wenig!<\/p>\n<p>Was sie erfahren haben? Was sie erfahren haben, dass sie sich so ohne<br \/>\neigenen Vorteil f\u00fcr andere einsetzen? Sie haben mit ihrem ganzen<br \/>\nLeben erfahren, wie Jesus Christus durch sein Leiden und Sterben tats\u00e4chlich<br \/>\nmit uns getauscht hat. Sie haben erfahren, wie Christus f\u00fcr alle<br \/>\nIrrwege unseres Lebens, f\u00fcr alle Peinlichkeiten und Schuld, f\u00fcr<br \/>\nalle Charakterlosigkeiten und leichtsinnigen und b\u00f6sen Worte tats\u00e4chlich<br \/>\nan unserer Stelle alle Schande auf sich genommen hat und damit vor Gott<br \/>\nwieder gut gemacht hat.<\/p>\n<p>Und das ist doch das Entscheidende, dass vor Gott wieder alles gut gemacht<br \/>\nist! Sie haben erfahren, wie Christus deshalb auf genau unserem Platz<br \/>\nam Kreuz durchbohrt, gequ\u00e4lt und gestorben ist. Ja, dadurch und nur<br \/>\ndadurch sind wir frei, dadurch und nur dadurch sind wir frei von der Last<br \/>\nunseres Lebens. Die Last dessen, was wir in unserem Leben alles angerichtet<br \/>\nhaben und was Schlimmes begegnet ist, ist mit Christus ein f\u00fcr alle<br \/>\nMal am Kreuz gestorben und vergangen und so sind wir &#8211; selbst-los geworden<br \/>\nund der auferstandene Christus kann in uns einziehen und uns und unser<br \/>\nganzes Leben ausf\u00fcllen und uns erleichtert und froh machen.-<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kennen wir nach wie vor diese ganzen W\u00fcnsche nach<br \/>\nSelbstbehauptung, \u00dcberlegenheit, Anerkennung und den Drang, andere<br \/>\nzu beherrschen. Aber wollen sie nicht ganz von selbst ihre Macht \u00fcber<br \/>\nuns verlieren, wenn wir so selbstlos Christus Raum in uns geben und ihm<br \/>\nnachfolgen? Und selbst schon die Hoffnung und die sehns\u00fcchtige Bitte<br \/>\nan Gott, uns so selbstlos und von Christus ausgef\u00fcllt zu machen,<br \/>\ndie st\u00e4rkt und tr\u00f6stet doch und bef\u00e4higt doch zu frohem<br \/>\nLeben und zu vielen guten Diensten.<\/p>\n<p>W\u00e4re man jetzt aber nicht ein sch\u00e4ndlicher Egoist, wenn man<br \/>\nsolche Erfahrungen und Hoffnungen raffgierig und eifers\u00fcchtig nur<br \/>\nf\u00fcr sich behalten und anderen verschweigen wollte, verschweigen den<br \/>\nvon Gott mitgeschaffenen menschlichen Mitbr\u00fcdern und Mitschwestern,<br \/>\nverschweigen den Schwarzen und Gelben, verschweigen den Freunden und Feinden,<br \/>\nden Linken und Rechten, den Starken und Schwachen, den Alten und Jungen,<br \/>\nden Fu\u00dfballfans und Pferdefreunden den Freundlichen und Unfreundlichen,<br \/>\ndenen, die so sind wie wir und denen, die ganz anders sind?<\/p>\n<p>Nein, denn wem tats\u00e4chlich so durch Christus der ganze Lebenshorizont<br \/>\nwunderbar aufgerissen worden ist, etwa wie Stubenfenster an einem sonnigen<br \/>\nSommertag, wer von Christus her auf soviel Gutes berechtigt hoffen darf,<br \/>\nder tr\u00e4gt doch von selbst diese frohe Botschaft weiter. Der hat ein<br \/>\nHerz f\u00fcr andere, auch f\u00fcr ganz andere, weil Gott ein Herz f\u00fcr<br \/>\nihn gehabt hat. Der ist frei und keinem Zwang ausgeliefert &#8211; und ist doch<br \/>\ndurch Dankbarkeit und Liebe gebunden.<\/p>\n<p>Und wie sollte man solche unsch\u00e4tzbaren Erfahrungen verkaufen k\u00f6nnen?<br \/>\nNein, diese Botschaft kann und darf nur umsonst, geb\u00fchrenfrei, kostenlos<br \/>\nweitergegeben werden, weil sie eben einfach unbezahlbar ist, und das ganze<br \/>\nLeben einschlie\u00dft und wie eine Ansteckung weiter l\u00e4uft. Denn,<br \/>\nwem tats\u00e4chlich so durch Christus der ganze Lebenshorizont wunderbar<br \/>\naufgerissen worden ist, der wird von ganz selbst Gottes Bote und Gottes<br \/>\nMitarbeiter.<\/p>\n<p>Und als Gottes Bote und Gottes Mitarbeiter hat man mit einem Mal einen<br \/>\nBlick f\u00fcr die l\u00e4ngst f\u00e4lligen Aufgaben und Dienste am N\u00e4chsten<br \/>\nund wird dadurch gefordert. Und Gott sind dabei unsere geringen Kr\u00e4fte,<br \/>\nunsere schwachen und stammelnden Worte, nicht zu gering, um dadurch seine<br \/>\nWelt mit- und weiterbauen zu lassen. Und Gott ist unser schwacher Glaube<br \/>\nnicht zu gering, um durch unser Leben Zeichen aufrichten zu lassen, damit<br \/>\noffensichtlich wird, wie nahe uns das Reich Gottes ist, jetzt und in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Nicht, dass wir uns dann als die gro\u00dfen Welterl\u00f6ser oder Weltbegl\u00fccker<br \/>\nfeiern lassen sollten, aber vielleicht so, dass wir bescheiden aber bestimmt,<br \/>\nunaufdringlich aber mit frohem Mut dazu helfen, andere aus Trauer und<br \/>\nHoffnungslosigkeit zu rei\u00dfen, dass wir also in unserem engen Lebensbereich<br \/>\nsicherlich nicht mit genau dem gleichen Schwung und genau den gleichen<br \/>\nGeistesgaben wie der Hl. Apostel Paulus aber doch beharrlich und ganz<br \/>\ngetrost dazu helfen, dass etliche selig werden. Das schenke Gott ihnen<br \/>\nund uns allen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Andreas Pawlas<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@t-online.de\">E-Mail: Andreas.Pawlas@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020609-1.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 2. Sonntag nach Trinitatis, 9. Juni 2002 Predigt \u00fcber 1. Korinther 9, 16-23, verfa\u00dft von Andreas Pawlas &#8222;Dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht r\u00fchmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! 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