{"id":9124,"date":"2021-02-07T19:49:57","date_gmt":"2021-02-07T19:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9124"},"modified":"2022-08-08T19:54:08","modified_gmt":"2022-08-08T17:54:08","slug":"2-thessalonicher-3-1-5-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-thessalonicher-3-1-5-2\/","title":{"rendered":"2. Thessalonicher 3, 1-5,"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger <\/a><\/b><\/p>\n<p>Predigten im Internet<\/p>\n<p>hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">5. Sonntag nach Trinitatis, 30. Juni 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Thessalonicher 3, 1-5, verfa\u00dft von Ulrich<br \/>\nHaag <\/span><\/b><\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Die Parallele ist leicht zu \u00fcbersehen, und dennoch vorhanden:<br \/>\nDie einen ortsfest, bodenst\u00e4ndig, wohnhaft in einer Hafenstadt am<br \/>\n\u00f6stlichen Mittelmeer. Die anderen in st\u00e4ndiger Bewegung, reisend<br \/>\ndurch die halbe damals bekannte Welt. Die einen verharrend, in der Zuschauerhaltung,<br \/>\nnur indirekt und von Ferne beteiligt, sollen preisen und loben. Eine Fangemeinde<br \/>\nalso. Die anderen aktiv, zielgerichtet und dynamisch: Da\u00df schnell<br \/>\nlaufe, was ihre Idee ist, ihr Spiel und Ziel.<\/p>\n<p>Beide kennen einen Gegner. Beide sehnen sich nach Erl\u00f6sung und<br \/>\nKlarheit. Beide sehen die Stunde der Wahrheit kommen und erwarten sie<br \/>\nmit Spannung. Und wie dieser Tage bei der deutschen Mannschaft und ihren<br \/>\nFans ist auch zwischen Paulus und der Gemeinde in Thessaloniki das Verh\u00e4ltnis<br \/>\ngepr\u00e4gt von nahezu un\u00fcberwindbarer r\u00e4umlicher Distanz und<br \/>\ntrotzdem gro\u00dfer Verbundenheit, N\u00e4he und Anteilnahme.<\/p>\n<p>So sind die wenigen Verse des Paulus gepr\u00e4gt vom Loslassen, vom<br \/>\nAbschied (nur wenig sp\u00e4ter richtet der Apostel seine Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\naus) und von Begleitung, intensiver Bindung und bleibender Pr\u00e4senz<br \/>\ntrotz r\u00e4umlicher Trennung.<\/p>\n<p>Beinahe m\u00f6chte man das M\u00e4rchen erz\u00e4hlen von ihr und ihm,<br \/>\ndie sich in jungen Jahren finden. Er mu\u00df &#8211; aus welchen Gr\u00fcnden<br \/>\nauch immer &#8211; in die Welt hinaus. Sie steckt ihm eine Rose an den Hut:<br \/>\n&#8222;Bl\u00fcht sie und steht in Farben, so geht es mir gut. Welkt sie<br \/>\nund verliert die Bl\u00e4tter, so z\u00f6gere nicht und kehre rasch zur\u00fcck.&#8220;<br \/>\n\u00dcber alle Ferne hinweg Begleitung, innige Verbundenheit, Sorge.<\/p>\n<p>Doch zwischen diesen Beiden, dem Apostel und seiner Gemeinde in Saloniki,<br \/>\nhat jemand die Botschaften vertauscht. Von B\u00f6sen und falschen Menschen<br \/>\nspricht Paulus, eindringlich und mehr als einmal. Wenige Verse vorher<br \/>\nverr\u00e4t er warum. La\u00dft euren Sinn nicht so leicht ins Wanken<br \/>\nbringen &#8211; nicht durch ein Wort, erst recht nicht durch einen Brief, der<br \/>\nangeblich von mir sein soll (Kap.2,2).<\/p>\n<p>Offensichtlich ist jemand dazwischengekommen. Ein dritter, der den Platz<br \/>\ndes Paulus \u00fcbernimmt. Der redet, als sei er es. Der den Anspruch<br \/>\nstellt, als h\u00e4tten seine Worte das gleiche Gewicht. Der die Rolle<br \/>\ndes Apostels ausf\u00fcllen will und ihn verdr\u00e4ngt. Ohnm\u00e4chtig<br \/>\nund hilflos schaut der Apostel von Ferne zu, wie die Verbindung gest\u00f6rt<br \/>\nund die Beziehung ausgeh\u00f6hlt wird.<\/p>\n<p>Was tun, wenn die Kinder unter anderen Einfluss geraten?<br \/>\nWenn ich als Vater da stehe und alles was ich sage meine Kinder in ihrer<br \/>\nAblehnung nur best\u00e4tigt, noch weiter wegtreibt? K\u00e4mpfen. Nat\u00fcrlich.<br \/>\nEindeutige Botschaften senden. Das tut Paulus auch. er schreibt diesen<br \/>\nBrief, der Klarheit in die Beziehung, Licht ins Dunkel bringen soll. Aber<br \/>\nwas tun, wenn einfach nichts mehr durchdringt? Wenn die Kommunikation<br \/>\nso gest\u00f6rt ist, da\u00df sogar und gerade die gutgemeinten S\u00e4tze<br \/>\ndie Fronten nur noch weiter verh\u00e4rten? Als w\u00fcrde ein dritter<br \/>\nzwischen uns stehen und alles was gesagt wird, verf\u00e4lschen, verwirren<br \/>\nund verdrehen?<\/p>\n<p>Doch auch dort, wo vermeintlich alles stimmt, normal l\u00e4uft, k\u00f6nnen<br \/>\nwir nie sicher sein, da\u00df im Gespr\u00e4ch bei unserem Gegen\u00fcber<br \/>\nwirklich das ankommt, was wir sagen wollten. Zu vieldeutig und changierend<br \/>\nsind die Worte, ist jedes einzelne Wort unserer Sprache. Kein Ausdruck,<br \/>\ndem das Lexikon nicht eine Vielzahl von Bedeutungen beilegt. Niemand kann<br \/>\ngarantieren, da\u00df die Bedeutung, die ich einem gesprochenen Wort<br \/>\ngerade mit auf den Weg gebe, mit der identisch ist, die mein Gespr\u00e4chspartner<br \/>\nihm beimisst, wenn er es h\u00f6rt. Friede. Liebe. Glaube. Gott. Meine<br \/>\nG\u00fcte, wie kann man sich missverstehen, obwohl man das gleiche sagt!<\/p>\n<p>Heute gewinnt Deutschland &#8211; dieser Satz l\u00f6st in Maastricht ganz<br \/>\nandere Reaktionen aus, als in K\u00f6ln. Unsere niederl\u00e4ndischen<br \/>\nNachbarn werden an Sieg, Krieg und an die deutsche Besatzung denken. In<br \/>\nK\u00f6ln dagegen wird der Satz mit der lauthals skandierten Aneinanderreihung<br \/>\nr\u00e4tselhafter Namen honoriert werden: Janker, Metzelder, Ramelow,<br \/>\nKahn &#8211; Weltmeister!<\/p>\n<p>Kein Wort, kein Satz ist aus sich selbst heraus verst\u00e4ndlich. Jedes<br \/>\neinzelne Wort ist abh\u00e4ngig von dem Platz an dem es gesprochen wird,<br \/>\nvon der Zeit, von den Gesten, die es begleiten, den Erinnerungen, mit<br \/>\ndenen es sich verbindet und die es weckt. Noch einmal und gerade hier<br \/>\ngeht es ums Loslassen. Wir entlassen Worte in die Welt. Und wir k\u00f6nnen<br \/>\nnicht absch\u00e4tzen und nicht beeinflussen, welche Wirkung sie hervorrufen,<br \/>\nob sie in Bewegung setzen, was wir uns vorgestellt haben, ob sie etwas<br \/>\nanderes bewirken, gar das v\u00f6llige Gegenteil. In dem Moment, in dem<br \/>\nsie \u00fcber unsere Lippen kommen, geben wir ihnen den Abschied, das,<br \/>\nwas daraus wird, was sie ausl\u00f6sen, gar anrichten liegt nicht in unserer<br \/>\nHand.<\/p>\n<p>In diesem Meer aus gesprochener Sprache, aus verwirrenden Botschaften<br \/>\nund verworrener Deutung, aus Unsinn und ungewissem Sinn, in dem wir ohne<br \/>\nOrientierung schwimmen, wirft Paulus einen Anker. Einen Anker, ohne den<br \/>\nwir eigentlich gar nicht leben k\u00f6nnen: das Vertrauen. &#8222;Wir haben<br \/>\nVertrauen, da\u00df ihr tut, was wir sagen&#8220;, schreibt Paulus.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich klingt das nach Befehl und Gehorsam und nach einem unterschwellig<br \/>\ngef\u00fchrten Machtkampf. Aber ich wei\u00df nicht, ob Paulus das wirklich<br \/>\nwichtig gewesen ist. Wichtig ist mir jedenfalls: Paulus vertraut, da\u00df<br \/>\ndas Gespr\u00e4ch zwischen Thessalonich und ihm gelingt. Da\u00df ankommt,<br \/>\nwas er schreibt. Und da\u00df es ausl\u00f6st, worauf er zielt. Da\u00df<br \/>\nsich der Gemeinde weit weg zwischen all den verwirrenden Anspr\u00fcchen<br \/>\nund verf\u00e4lschten Botschaften ein Sinn erschlie\u00dft, der mit dem<br \/>\n\u00fcbereinstimmt, wof\u00fcr Paulus eintritt.<\/p>\n<p>Wie nur kommt Paulus zu diesem Vertrauen, das weit mehr ist als der pragmatische<br \/>\nZweckoptimismus: Wird schon klappen, kommt schon an.<br \/>\nPaulus pr\u00e4zisiert: Ich habe Vertrauen in dem Herrn, da\u00df ihr<br \/>\ntut, was wir sagen.<br \/>\n&#8222;In dem Herrn&#8220; &#8211; damit ist Gott f\u00fcr Paulus der Garant daf\u00fcr,<br \/>\nda\u00df das Gespr\u00e4ch zwischen Menschen gelingen kann. Alles, was<br \/>\nMenschen senden und empfangen, alles, was sie sagen und h\u00f6ren, tun<br \/>\nsie &#8222;in dem Herrn&#8220;. Was zwischen Menschen geschieht, geschieht<br \/>\nalso in Gott, ist Bestandteil von ihm, der alles umfasst und birgt. Selbst<br \/>\ndas verf\u00e4lschte, selbst das B\u00f6se verbindet er zu einem \u00fcbergeordneten<br \/>\nGanzen, einem Geschehen mit Sinn und Ziel.<\/p>\n<p>So gesehen ist jeder Sprechakt &#8211; wo immer Menschen mit einander reden<br \/>\n&#8211; ein Akt des Vertrauens. Des Vertrauens darauf, da\u00df allem, was<br \/>\nwir tun und sagen ein Sinn zugrunde liegt, ein Boden, auf dem wir stehen<br \/>\nund der sich immer wieder neu als tragf\u00e4hig erweist. Vielleicht d\u00fcrfen<br \/>\nwir dieses Vertrauen sogar als Gottvertrauen bezeichnen. Dann w\u00e4re<br \/>\nder Glaube, dessen R\u00fcckl\u00e4ufigkeit die Kirchen h\u00e4ufig beklagen,<br \/>\nviel weiter verbreitet, als wir auf den ersten Blick erkennen.<\/p>\n<p>Gott ist treu, sagt Paulus.<br \/>\nDa\u00df wir uns verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen haben wir letztlich der<br \/>\nst\u00e4ndig mitlaufenden, alle Kommunikation begleitenden Treue und Liebe<br \/>\nGottes zu verdanken. Er vermag alles, was gesprochen wird und alles was<br \/>\ngeschieht, in seine Geschichte einzuordnen, in die Geschichte seines Heils.<br \/>\nWorte. Taten. Kinder. Freunde und Gef\u00e4hrten.<\/p>\n<p>Manchmal m\u00fcssen wir die Dinge sich selbst \u00fcberlassen, obwohl<br \/>\nwir das schlimmste bef\u00fcrchten. Paulus tut es mit einer Zuversicht,<br \/>\ndie er wohl selbst erst hat m\u00fchsam lernen m\u00fcssen. Aber mit der<br \/>\ner ein beredtes Zeugnis daf\u00fcr abgibt, was es damals wie heute bedeuten<br \/>\nkann, an Gott zu glauben. Was tun, wenn ich loslassen mu\u00df, eigene<br \/>\nWege gehen lassen mu\u00df, mir der Einflu\u00df zwischen den Fingern<br \/>\nzerrinnt &#8211; und mein Herz trotzdem mitgehen will, meine Sorgen und Gedanken?<\/p>\n<p>&#8222;Betet f\u00fcr uns&#8220;, schreibt Paulus. Denn wenn ihr betet,<br \/>\nlasst ihr los, legt aus der Hand. Und zugleich seid ihr doch ganz dabei,<br \/>\nganz engagiert, geht in Gedanken, geht in eurem Herzen mit.<\/p>\n<p>So wird das heute Mittag sein: Die einen beten, beten vielleicht inst\u00e4ndig,<br \/>\ndenn sie haben keinen Einflu\u00df auf das Geschehen. Die anderen &#8211; auf<br \/>\nder gegen\u00fcberliegenden Seite des Globus &#8211; laufen und &#8222;k\u00e4mpfen<br \/>\nden guten Kampf&#8220;, w\u00fcrde Paulus vielleicht feststellen.<br \/>\nSo kann das sein, wenn ich Menschen sich selbst \u00fcberlassen mu\u00df,<br \/>\ndie ich doch von ganzem Herzen noch begleiten m\u00f6chte. Betet f\u00fcr<br \/>\nuns.<\/p>\n<p>So war es schlie\u00dflich damals zwischen dem Apostel und der Gemeinde<br \/>\nin Saloniki. Das Gebet f\u00fcr einander ist das Bindeglied, das bei aller<br \/>\nnoch so gest\u00f6rter Beziehung funktioniert. Es ist die Form des Gespr\u00e4chs,<br \/>\nbei der ich gewi\u00df sein kann, da\u00df bei meinem Gegen\u00fcber<br \/>\ngenau das ankommt, was mich bewegt. Die einzige Form der zuverl\u00e4ssigen<br \/>\nund unverf\u00e4lschbaren Kommunikation. Denn Gott, der h\u00f6rt, wei\u00df,<br \/>\nwas wir brauchen, sogar noch bevor wir es aussprechen. Er ist es, der<br \/>\nin unsere Herzen sieht und erkennt, was wir meinen.<\/p>\n<p>Was er aus unseren Bitten und unserem Begehren macht, bleibt freilich<br \/>\noffen. Nat\u00fcrlich geht es letztlich nicht darum, da\u00df Gott so<br \/>\nreagiert, wie wir es f\u00fcr sinnvoll halten. Sondern da\u00df wir erkennen,<br \/>\nwelchen Sinn er den Geschehnissen um uns her bemisst, worauf er hinaus<br \/>\nwill, auf welchen Wegen wir ihm entgegengehen k\u00f6nnen. Da\u00df wir<br \/>\nuns einf\u00fcgen in die Geschichte, die er schreibt. Das meint Paulus,<br \/>\nwenn er schlie\u00dft: &#8222;Der Herr richte eure Herzen aus auf die<br \/>\nLiebe Gottes und die Geduld Christi.&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Ulrich Haag, Aachen<br \/>\n<a href=\"mailto:haag@ekir.de\">E-Mail: haag@ekir.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020630-3.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 5. Sonntag nach Trinitatis, 30. Juni 2002 Predigt \u00fcber 2. 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