{"id":9126,"date":"2021-02-07T19:49:59","date_gmt":"2021-02-07T19:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9126"},"modified":"2022-08-08T16:15:24","modified_gmt":"2022-08-08T14:15:24","slug":"1-petrus-2-2-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-2-2-10-2\/","title":{"rendered":"1. Petrus 2, 2-10"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger <\/a><\/b><\/p>\n<p>Predigten im Internet<\/p>\n<p>hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\">\n<p><b><span style=\"color: #000099;\">6<\/span><span style=\"color: #000099;\">. Sonntag nach <\/span><\/b><\/p>\n<p>Trinitatis, 7. Juli 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 1. Petrus 2, 2-10, verfa\u00dft von Heinz Fischer<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Vorbemerkungen<\/b>;<br \/>\nEs ist f\u00fcr Predigerinnen und Prediger reizvoll und f\u00fcr die Predigth\u00f6rer<br \/>\nbildhaft und einpr\u00e4gsam, von den beiden Symbolen des Textes auszugehen.<br \/>\nIn der Symbolsprache der Kirche ist die Milch nie ins Zentrum ger\u00fcckt.<br \/>\nDem Grund- oder Eckstein ist etwas mehr Ehre zuteil geworden. Die Predigt<br \/>\nnimmt beide Bilder auf. Dabei soll kein Symbolismus betrieben werden.<br \/>\nWenn man eine alte gro\u00dfe Milchkanne auftreiben kann, braucht sie<br \/>\nneben dem Altar einen gut sichtbaren Platz, vielleicht im Gegen\u00fcber<br \/>\nzu einer \u00fcblichen Bodenvase. Ein behauener Naturstein (Werkstein)<br \/>\nk\u00f6nnte auf dem Altar liegen. Das reicht. Nat\u00fcrlich kann man<br \/>\nauch ohne die gro\u00dfe Milchkanne dieses Zeichen deutlich werden lassen.<br \/>\nNeben der Taufschale kann auch eine Milchflasche stehen, nicht in der<br \/>\nTaufschale. Das ist der Platz des Wassers. Neben dem einen gr\u00f6\u00dferen<br \/>\nStein, es mu\u00df kein Naturstein sein, den jeder Steinmetz f\u00fcr<br \/>\neinen Gottesdienst sicher verleihen w\u00fcrde, k\u00f6nnen auch kleinere<br \/>\nSteine verschiedener Art ihren Platz haben. Das passt in den Bildteil.<br \/>\nAuch eine Ecke mit dem Fundament- und Eckstein l\u00e4sst sich anschaulich<br \/>\nund unschwer gestalten. Die folgende Predigt setzt jedenfalls diese beiden<br \/>\nSymbole als optische Impulse voraus. Der Predigttext wird unmittelbar<br \/>\nvor der Predigt gelesen. Wenn er als Epistellesung verwendet worden ist,<br \/>\nwird in den ersten Worten der Predigt daran erinnert, dass die Gemeinde<br \/>\nden Predigttext aus dem l. Petrusbrief schon, geh\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Brot und Wein auf dem Altar sind uns vertraut, Milch und Stein weniger.<br \/>\nStarke Symbole! Ich schaue zun\u00e4chst auf die Milchkanne <i>(Milchflasche\/Milchsch\u00fcssel)<\/i><br \/>\nneben dem Altar. Milch wird immer mal wieder in der Bibel genannt. Milch<br \/>\nund Honig sollen in dem verhei\u00dfenen Land flie\u00dfen, das Gott<br \/>\nden Israeliten geben will. Im Richterbuch steht in Deboras Siegeslied:<br \/>\n&#8222;Milch gab sie, als er Wasser forderte&#8220; (Ri. 5,25). Hier im<br \/>\nl. Petrusbrief ist die Milch im Zusammenhang des neuen Lebens als Christen<br \/>\ngenannt. &#8222;Seid begierig, damit ihr zunehmt&#8220;. Bei Neugeborenen<br \/>\nwird das Gewicht genau beobachtet. Die Eltern wiegen nahezu t\u00e4glich<br \/>\ndas Kind und besonders beim ersten wird die Zunahme gewissenhaft kontrolliert<br \/>\nund aufgeschrieben. In Glaubensfragen haben wir diese Sorgfalt l\u00e4ngst<br \/>\naufgegeben. Sind wir begierig nach dem vern\u00fcnftigen, lauteren Wort<br \/>\nGottes und der Zunahme von Gewichtigkeit zu unserem Heil wie die neugeborenen<br \/>\nKinder nach der Milch?<\/p>\n<p>Wenn ein S\u00e4ugling seine Milch nicht rechtzeitig und nicht in der<br \/>\nerhofften Temperatur oder Zusammensetzung bekommt, dann schreit er und<br \/>\nspuckt, wird &#8222;kn\u00f6rig&#8220; und unertr\u00e4glich. Die Eltern<br \/>\nschaffen schnellstens Abhilfe. Sie bem\u00fchen sich. Wir haben irgendwie<br \/>\ndas Zeichen Gottes mit der Milch nicht richtig verstanden. Wenn das Wort<br \/>\nGottes zu kalt oder zu hei\u00df, zu sehr verd\u00fcnnt oder zu fett<br \/>\ngepredigt wird, schreit kein Mensch. Dabei hat Gott sich rechtzeitig und<br \/>\nunvergleichlich bem\u00fcht. Wir bekommen von ihm, was wir wirklich brauchen.<\/p>\n<p>Wir haben mit der Taufe alles bekommen. Das Zeichen des Wassers haben<br \/>\nalle verstanden. Fast alle Kinder werden bei uns bis heute getauft, aber<br \/>\ndie Aufbaunahrung fehlt. Warum fehlt denn blo\u00df bei unserem Predigttext<br \/>\nder erste Vers? Sicher, der 1. Petrusbrief geht von Erwachsenen aus, die<br \/>\nsich f\u00fcr den Christenglauben entscheiden. Deshalb hei\u00dft der<br \/>\nl. Vers dieses Kapitels: &#8222;So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug<br \/>\nund Heuchelei und Neid und alle \u00fcble Nachrede&#8220;. Dann folgt der<br \/>\neigentliche Predigttext: &#8222;Seid begierig nach der vern\u00fcnftigen<br \/>\nlauteren Milch wie die neugeborenen Kinder, damit ihr durch sie <b>zunehmt<\/b><br \/>\nzu eurem Heil&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn uns die &#8222;Gier&#8220; nach dem vern\u00fcnftigen lauteren Wort<br \/>\nGottes fehlt, nehmen wir auch nicht zu in der Wahrheit und Weisheit des<br \/>\nGlaubens und erreichen im geistlichen Leben niemals die Zufriedenheit<br \/>\ndes satten S\u00e4uglings. Im Glauben laufen viele Christen d\u00fcrr<br \/>\nund unterern\u00e4hrt herum, von Krankheiten der Seele und des Gem\u00fctes<br \/>\nbefallen oder ausgezehrt und unzufrieden. Sie sehen die Zusammenh\u00e4nge<br \/>\nnicht. Der ganz pers\u00f6nliche Drang nach den Werten des Glaubens ist<br \/>\nzu schwach ausgepr\u00e4gt, wir bleiben oft verwurzelt in den alten Zusammenh\u00e4ngen<br \/>\ndes t\u00e4glichen Lebens. Wir nehmen belastende Abh\u00e4ngigkeiten nicht<br \/>\nso ernst und h\u00e4ngen zu lange an Werten, die f\u00fcr Christen im<br \/>\nGrunde wertlos sind. Deshalb steht die Milchkanne am Altar <i>(die Milchflasche<br \/>\n\/ Milchschale auf dem Altar<\/i>), damit der Vergleich deutlich wird: Wir<br \/>\nbrauchen die richtige Nahrung f\u00fcr Leib und Seele. Grund- und Aufbaunahrung<br \/>\nkommen nach der Taufe.<br \/>\nWenn ein Kind geboren ist, ist es ein ganzer, fertiger Mensch. Aber was<br \/>\nmuss da noch alles geschehen, ehe so ein Neugeborenes erwachsen ist und<br \/>\ndann noch fr\u00f6hlich und zufrieden lebt, auf andere bezogen.<\/p>\n<p>Wenn ein Mensch getauft ist, ist er ein ganzer Christ, aber was muss<br \/>\nda noch alles geschehen, ehe er einen reifen und erwachsenen Glauben hat<br \/>\nund den auch lebt? Weil die Ver\u00e4nderung des Lebens uns schwer f\u00e4llt,<br \/>\nist auch der Vergleich mit der Milch ein schwaches Zeichen geblieben und<br \/>\nnicht zu einem starken. Symbol geworden. Wir brauchen aber viel von dieser<br \/>\nMilch, damit wir zunehmen &#8211; zu unserem Heil. Deshalb steht uns die Milch<br \/>\nvor Augen, dass wir im Glauben so kr\u00e4ftig werden, dass auch das zweite<br \/>\nBild f\u00fcr uns Bedeutung gewinnt: Die Sache mit dem Eckstein.<\/p>\n<p>Wenn wir keine Glaubenskr\u00e4fte entwickeln, haben wir kein Unterscheidungsverm\u00f6gen<br \/>\nund k\u00f6nnen die Bedeutung des Ecksteines nicht erfassen. K\u00f6nnen<br \/>\nSie ihn von \u00fcberall sehen, diesen dicken Stein auf dem Altar Der<br \/>\nliegt da als Hinweis auf den Eckstein. Die kleinen Steine sind alle auf<br \/>\nihn bezogen. Heute sagen wir auch Grundsein zu so einem fundamentalen<br \/>\nBaustein. Nicht jeder Stein ist daf\u00fcr geeignet. Jeder Maurer hat<br \/>\nschon manchen Stein in seinem Leben verworfen, besonders wenn mit Natursteinen<br \/>\ngearbeitet wird. Wir alle sind Natursteine, die bearbeitet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der entscheidende Stein ist der Grund- oder Eckstein. Den muss der Maurer<br \/>\nsorgf\u00e4ltig ausw\u00e4hlen. Gott hat seinen Eckstein sorgf\u00e4ltig<br \/>\nausgew\u00e4hlt. Das steht schon als Verhei\u00dfung im Alten Testament.<br \/>\nAber wie sind wir, im Bilde gesprochen, als Handlanger und Maurer Gottes<br \/>\ndamit umgegangen, beim Bau seines Reiches? Wir wissen es: Seit der Zeit<br \/>\ndes 1. Jesaja und seit der Zeit des Psalm l18 ist von dem Eckstein die<br \/>\nRede, von dem &#8222;auserw\u00e4hlten, kostbaren Stein&#8220;, den die<br \/>\nHandlanger und Maurer beim Bau des Reiches Gottes nicht erkannt, nicht<br \/>\nanerkannt und daher verworfen haben. So ist dieser Stein &#8222;zum Stein<br \/>\ndes Ansto\u00dfes und zum Fels des \u00c4rgers&#8220; geworden.<\/p>\n<p>Es ist mit dem Glauben wie auf dem Bau &#8211; bis heute. Es wird zu wenig<br \/>\nMilch, zu wenig Aufbaunahrung zu sich genommen. Es werden entscheidende<br \/>\nFehler gemacht, Baum\u00e4ngel am Geb\u00e4ude des Heils! Wir nehmen sie<br \/>\n\u00fcberall wahr und auch die Leute, die gar nicht in den Bau Gottes<br \/>\ngeh\u00f6ren wollen und die ganze Sache aus der Distanz und von Ferne<br \/>\nbetrachten, bemerken diese Baum\u00e4ngel.<br \/>\nAlle warten auf die gute Nahrung des Glaubens, aber trinken etwas anderes.<br \/>\nAlle wollen im Bau Gottes, im Bilde gesprochen, das auserw\u00e4hlte Geschlecht,<br \/>\ndie k\u00f6nigliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums<br \/>\nsehen und viele der Getauften wollen das auch sein. Wie leben denn diejenigen,<br \/>\ndie berufen sind, die Wohltaten Gottes zu verk\u00fcndigen? Das fragen<br \/>\nsich die Berufenen und die Fernstehenden oft zu gleicher Zeit, freilich<br \/>\naus einer unterschiedlichen Perspektive.<\/p>\n<p>Wie ist das denn, wenn ich von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht<br \/>\nberufen bin und nun zu &#8222;Gottes Volk&#8220; geh\u00f6re. Das Volk ist<br \/>\nnie ein Einzelner. Hier wird die Mehrzahl gebraucht. Wie ist das denn<br \/>\nmit uns, fragt der Apostel &#8222;die ihr einst nicht in Gnade wart, nun<br \/>\naber in Gnade seid?&#8220;<\/p>\n<p>Christsein ist kein &#8222;Einzeltraining&#8220;, Christsein ist ein Mannschaftsspiel.<br \/>\nWo zwei oder drei, wo elf oder zw\u00f6lf in meinem Namen versammelt sind,<br \/>\nda bin ich mitten unter ihnen. Christen bilden immer Gruppen, Gemeinschaften<br \/>\noder Gemeinden, um die Grundnahrung des Glaubens weiterzugeben, um auf<br \/>\ndem Fundament aufzubauen und f\u00fcr das Leben und \u00dcberleben in<br \/>\nder Welt Verantwortung zu tragen Es kann nicht darum gehen, dass Gemeinden<br \/>\nWeltmeister oder Vizemeister im Glauben werden. Ganz unabh\u00e4ngig vom<br \/>\n&#8222;World Cup Rausch&#8220; bleibt das eine zeitlose Erfahrung aller<br \/>\nChristen: Wir sind eine weltweite Gemeinschaft der Getauften und d\u00fcrfen<br \/>\ndie Wohltaten dessen verk\u00fcndigen, der uns Einzelne aus der Finsternis<br \/>\nin sein wunderbares Licht gezogen und zu seinem Volk gemacht hat. Erst<br \/>\nin der Gemeinschaft entfaltet sich die Kraft des Glaubens. Deshalb spricht<br \/>\nder 1. Petrusbrief vom Volk Gottes und ich sage noch einmal &#8211; Christsein<br \/>\nist kein Einzeltraining, sondern ein Mannschaftsspiel.<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig, dass gerade in den letzten anderthalb Jahrhunderten<br \/>\nin den evangelischen Kirchen Mitteleuropas die Verantwortung f\u00fcr<br \/>\ndie Gemeinschaft in den Gemeinden in den Hintergrund getreten ist. Zum<br \/>\n&#8222;protestantischen Bewusstsein&#8220; reichte die eigene, sehr pers\u00f6nliche<br \/>\nFr\u00f6mmigkeit aus, mit schwacher Bindung an die Gemeinde. Solche Einstellungen<br \/>\nf\u00fchren bald an Grenzen. Die Gemeinde wird f\u00fcr den einzelnen<br \/>\nGetauften unwichtig. Die Selbstaufl\u00f6sung der Kirche ist die schreckliche<br \/>\nFolge dieses individuellen Glaubens ohne Verantwortung in und Freude an<br \/>\nder Gemeinde. Die n\u00e4chste Generation ist dann eben nicht mehr begierig<br \/>\nnach dem Wort Gottes, ihr fehlt das Grundnahrungsmittel und sie sagt beim<br \/>\nAnblick des Ecksteins: &#8222;Was soll das? Ich kann auch ohne Kirche glauben.&#8220;<\/p>\n<p>Nur wer nach dem Wort Gottes begierig ist wie die Neugeborenen nach der<br \/>\nMilch, nur wer den Wert des Ecksteins erkennt, der erfahrt auch, was die<br \/>\nMannschaft bedeutet, die die Wohltaten Gottes verk\u00fcndigt, und wie<br \/>\nsie mit biblischen Worten beschrieben wird: &#8222;Die k\u00f6nigliche<br \/>\nPriesterschaft, das heilige Volk&#8220; Ich w\u00fcnsche allen, die sich<br \/>\nmit ihrer eigenen Taufe auseinandersetzen, dass die Gemeinschaft des Volkes<br \/>\nGottes f\u00fcr sie wieder zentral wichtig wird und dass diese Auseinandersetzung<br \/>\nmit der eigenen Taufe dem gelebten Leben Sinn, Struktur und Ziele zeigt.<br \/>\nDas gebe Gott!<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><b>Heinz Fischer, Helmstedt<br \/>\nFax: 05351-2094<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020707-2.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch 6. 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