{"id":9143,"date":"2002-08-07T19:50:02","date_gmt":"2002-08-07T17:50:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9143"},"modified":"2025-04-11T14:28:12","modified_gmt":"2025-04-11T12:28:12","slug":"gedanken-angesichts-der-flutkatastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/gedanken-angesichts-der-flutkatastrophe\/","title":{"rendered":"Galater 6,2"},"content":{"rendered":"<h3>Gedanken f\u00fcr eine Predigt angesichts der Flutkatastrophe | 12. Sonntag nach Trinitatis | 18. August 2002 | Gal 6,2 | Ulrich Nembach |<\/h3>\n<p><b>Galater 6,2: &#8222;Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das<br \/>\nGesetz Christi erf\u00fcllen.&#8220;<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>L\u00fchrmann nennt den Vers &#8222;eine andere Formulierung f\u00fcr<br \/>\ndas Liebesgebot&#8220; und bezieht sich dabei auf Galater. 5,14, dem<br \/>\nZitat des Gebots der N\u00e4chstenliebe in Leviticus 19,18 (Dieter L\u00fchrmann,<br \/>\nder Brief an die Galater, in: Z\u00fcricher Bibelkommentare, 1. Aufl.<br \/>\nZ\u00fcrich 1978, S. 96).<\/li>\n<li>Die Wiederholung ist eine Konkretion im Kontext von Galater, n\u00e4mlich<br \/>\nauf die Reaktion auf Fehler von Mitgliedern der Gemeinde. Ich m\u00f6chte<br \/>\ndas Bild der Last w\u00f6rtlich nehmen. Jetzt gilt es, dem N\u00e4chsten,<br \/>\ndem Wohnungsnachbarn, dem Stra\u00dfennachbarn, dem im benachbarten<br \/>\nBundesland zu helfen, und zwar heute w\u00e4hrend und vor der Flut,<br \/>\nmorgen w\u00e4hrend der Flut und \u00fcbermorgen nach der Flut.<\/li>\n<li>Der Aufruf von Organisationen wie des Diakonischen Werkes ist eine<br \/>\nM\u00f6glichkeit, aus der Ferne zu helfen. Die Organisationen k\u00f6nnen<br \/>\nund werden sehr direkt unterst\u00fctzen, wo andere nicht hinkommen.<br \/>\nAuch das hoffentlich eng gekn\u00fcpft werdende staatliche Netz wird<br \/>\nL\u00fccken haben. Ferner sehen Organisationen oft die Menschen pers\u00f6nlich.<br \/>\nEiner der Mitarbeiter des Diakonischen Werkes in Magdeburg ist direkt<br \/>\nschwer getroffen worden.<br \/>\nDie Bilder und die Zahlen aus den Katastrophengebieten lassen oft vergessen,<br \/>\ndass die Menschen, jede und jeder einzelne getroffen ist, privat und<br \/>\nberuflich.<\/li>\n<li>Ferner geht es auch um die Gemeinden. Die erschreckenden Bilder der<br \/>\nmitten im Wasser stehenden Kirche in Grimma und der Menschen dort stehen<br \/>\nf\u00fcr die Gemeinden. Menschen waren in die Kirche gefl\u00fcchtet<br \/>\nvor dem schnell &#8211; zu schnell f\u00fcr viele &#8211; kommenden Wasser. Am Morgen<br \/>\nnach der Flut, als das Wasser so schnell aus Grimma verschwunden war,<br \/>\nwie es zuvor kam, fragte der Pastor an der Kirche stehend nach den Menschen<br \/>\nund was aus ihnen werden wird. Die Kirche werden wir schon in Ordnung<br \/>\nbekommen, meinte er. Sie steht schon 800 Jahre und wird hoffentlich<br \/>\nnoch 800 Jahre stehen, aber was ist mit den Menschen. Wer hilft ihnen?<\/li>\n<li>Die Flut der Elbe tr\u00e4gt zwei Gesichter. Einmal kam sie \u00fcberraschend<br \/>\nund sehr schnell. Noch als das Wasser der Elbe \u00fcber die Ufer getreten<br \/>\nwar, nutzten manche die Gelegenheit, um zum Spa\u00df durch das sommerlich<br \/>\nwarme Wasser zu spazieren. Die Elbe bot sommerliches Strandvergn\u00fcgen.<br \/>\nDann wurde pl\u00f6tzlich Ernst daraus, in manchen F\u00e4llen gar t\u00f6dlicher<br \/>\nErnst.<\/li>\n<li>Andere k\u00f6nnen, m\u00fcssen sich auf das Kommen des Wassers vorbereiten.<br \/>\nDas ist das zweite Gesicht der Flut. Werden sie die Zeit nutzen? Wird<br \/>\nauch ihnen sp\u00e4ter geholfen werden, wenn alle getroffenen Vorbereitungen<br \/>\nnicht gen\u00fctzt haben?<\/li>\n<li>Das Fernsehen und die Politik reagieren schnell mit Hilfen. Was tun<br \/>\nwir, die sonnt\u00e4gliche Gemeinde hier vor Ort &#8211; wo dieser Ort konkret<br \/>\nauch liegt? Bieten Gemeinden in direkter Nachbarschaft nachbarschaftliche<br \/>\nHilfe denen an, die in Zelte fliehen mussten &#8211; oder was auch immer f\u00fcr<br \/>\n&#8222;Zelte&#8220; stehen mag? Spenden wir weiter entfernt Wohnenden?<\/li>\n<li>Was solche Hilfe wert ist, erlebte ich vor Jahren sehr direkt. Meine<br \/>\nTochter war damals in einem Pfadfinderlager. In der Nacht, w\u00e4hrend<br \/>\ndes Schlafes, zerst\u00f6rte ein pl\u00f6tzlich auftretender schwerer<br \/>\nSturm mit Regenf binnen Minuten das ganze Lager. Ein Baumstamm, der<br \/>\ndas gro\u00dfe Zelt mittrug, in dem meine Tochter schlief, krachte<br \/>\nwenige Zentimeter neben ihr zu Boden. Sie konnte sich retten. Menschen<br \/>\nkamen aus dem nahe gelegenen Ort trotz Regen und Sturm. Sie retteten<br \/>\ndie Kinder. Die Bilder von damals standen meiner Tochter vor Augen,<br \/>\nals sie die Bilder aus Dresden, Passau und von anderswoher sah. Sie<br \/>\nerinnerte mich daran.<\/li>\n<li>Das Wort, das sagt, dass geteiltes Leid, halbes Leid ist, trifft<br \/>\nden Kern unserer Aufgabe.<\/li>\n<li>\u00dcber all dem Aktionismus, der jetzt gefragt, dringend gefordert<br \/>\nist, sollen wir nicht vergessen, was Paul Gerhard in seinen Versen ausdr\u00fcckt.<br \/>\nEr, der in Gr\u00e4fenhainichen nicht weit von der Elbe entfernt, geboren<br \/>\nwurde und in Wittenberg an der Elbe studierte, lebte zur Zeit des 30-j\u00e4hrigen<br \/>\nKrieges, als die Flut der Gewalt \u00fcbers Land raste. Er dichtete:<br \/>\n&#8222;Der Herr wird viel Gutes tun,<br \/>\ndas Land wird Fr\u00fcchte geben,<br \/>\nund die in seinem Scho\u00dfe ruhn,<br \/>\ndie werden davon leben&#8220; (EG 283,7)<br \/>\n&#8230;. nicht im Jahr 2002, wenn sie Hilfe brauchen, aber 2003.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><b>Prof. Dr. Dr. Ulrich Nembach<br \/>\n<a href=\"mailto:unembac@gwdg.de%20\">unembac@gwdg.de <\/a><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b>Pressemeldung:<br \/>\nEKD ruft zu Spenden f\u00fcr Hochwassergesch\u00e4digte auf<br \/>\nRatsvorsitzender: Anerkennung f\u00fcr HelferInnen<\/b><br \/>\n14. August 2002<br \/>\n&#8222;Unser Mitgef\u00fchl und unsere Trauer gilt den Opfern des Hochwassers<br \/>\nund den Menschen, die bei dieser Katastrophe bisher ums Leben gekommen<br \/>\nsind &#8211; in Deutschland aber auch in \u00d6sterreich, Tschechien und in<br \/>\nOsteuropa&#8220;, so Pr\u00e4ses Manfred Kock, der Vorsitzende des Rates<br \/>\nder Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Angesichts der aktuellen<br \/>\nNot hat die Diakonie Katastrophenhilfe bundesweit zu Spenden aufgerufen.<br \/>\nDas Spendenkonto ist: Diakonie Katastrophenhilfe, Konto 502 707, Postbank<br \/>\nStuttgart, BLZ 600 100 70, Stichwort &#8222;Flut&#8220; oder online unter<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.diakonie-katastrophenhilfe.de\/spenden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.diakonie-katastrophenhilfe.de\/spenden\/<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>Pr\u00e4ses Kock rief alle evangelischen Christinnen und Christen dazu<br \/>\nauf, die Hilfsmission mit ihrer Spende zu unterst\u00fctzen. Um ein langfristiges<br \/>\nHilfsangebot f\u00fcr die Gesch\u00e4digten leisten zu k\u00f6nnen, regte<br \/>\ner zugleich an, dass die evangelischen Gemeinden die Kollekte an einem<br \/>\nder kommenden Sonntage f\u00fcr die Hochwasserhilfe des Diakonischen Werkes<br \/>\numwidmen.<\/p>\n<p>Besondere Anerkennung verdienten, so der Ratsvorsitzende, die Leistungen<br \/>\nder vielen Helferinnen und Helfer, die in den Hochwassergebieten zum Teil<br \/>\nunter Einsatz ihres Lebens Menschen retten und versuchen, die schlimmsten<br \/>\nFolgen der Katastrophen abzuwenden. &#8222;Das Technische Hilfswerk, die<br \/>\nBundeswehr, die Feuerwehr und die vielen Freiwilligen geben ein beeindruckendes<br \/>\nZeichen von Hilfsbereitschaft und N\u00e4chstenliebe.&#8220;<\/p>\n<p>Auch die evangelische Kirche leistet vor Ort aktive Unterst\u00fctzung.<br \/>\nZu den Hilfsangeboten von Kirche und Diakonie geh\u00f6rt unter anderem<br \/>\ndie Bereitstellung von Notunterk\u00fcnften in Gemeindeh\u00e4usern sowie<br \/>\ndie seelsorgerische Betreuung der Hochwassergesch\u00e4digten sowie der<br \/>\nHelferinnen und Helfer.<\/p>\n<p>Die evangelische Kirche schlie\u00dft die Betroffenen in ihre F\u00fcrbitten<br \/>\nmit ein und w\u00fcnscht den Menschen in ihrer Lage die n\u00f6tige Kraft<br \/>\nund den erforderlichen Mut.<\/p>\n<p>Hannover, den 14.08.2002<br \/>\nPressestelle der EKD<\/p>\n<p><b><a href=\"http:\/\/www.landeskirche-sachsen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link<br \/>\nzur Landeskirche in Sachsen: http:\/\/www.landeskirche-sachsen.de<br \/>\n<\/a> <\/b> <b>Wort des Landesbischofs aus Anlass der Flutkatastrophe in<br \/>\nSachsen<br \/>\n14. August 2002<br \/>\n<\/b> <b>Kanzelabk\u00fcndigung<br \/>\n<\/b>f\u00fcr Sonntag, den 18. August 2002 (12. Stg. nach Trinitatis)<br \/>\nin allen Gemeinden der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<br \/>\ndie unheimliche Flut, die sich in diesen Tagen \u00fcber weite Teile Sachsens<br \/>\nergossen hat, besch\u00e4ftigt unsere Gedanken und unsere Herzen. Ein<br \/>\nEnde der Auswirkungen der Flut und das Ausma\u00df des entstandenen Schadens<br \/>\nsind noch nicht \u00fcbersehbar. Leider sind auch Menschenopfer zu beklagen.<br \/>\nDie \u00c4ngste, die unmittelbar von der Flut Betroffene durchgemacht<br \/>\nhaben, k\u00f6nnen wir nur erahnen. Bedr\u00fcckende Ungewissheit vor<br \/>\nder Frage, wie es nun weitergehen kann, treibt viele Menschen um. Ich<br \/>\ndenke dabei auch an unsere Bauern. Der Vorschlag, die Gottesdienstkollekte<br \/>\ndieses Sonntages f\u00fcr die Opfer der Katastrophe zu sammeln, ist sicher<br \/>\nnur ein erster, spontaner Versuch, unserem Mitgef\u00fchl mit den Betroffenen<br \/>\nAusdruck zu verleihen. Wir haben Nachrichten, dass auch andere Landeskirchen<br \/>\nzu Kollekten aufgerufen haben. Lasst uns offen sein f\u00fcr alle M\u00f6glichkeiten,<br \/>\nzu helfen.<br \/>\nWas aber sagen wir von unserem Glauben her zu dem allen? In Psalm 29,<br \/>\n10 steht der Satz:<br \/>\n\u0084Der Herr hat seinen Thron \u00fcber der Flut,<br \/>\nder Herr bleibt ein K\u00f6nig in Ewigkeit\u0093.<br \/>\nHinter einem solchen Satz steht die uralte Erfahrung von der bedrohenden<br \/>\nGewalt des Wassers. In der Offenbarung des Johannes hei\u00dft es darum<br \/>\nim Blick auf den erwarteten neuen Himmel und die erwartete neue Erde,<br \/>\ndass da das Meer, also die bedrohende Gewalt des Wassers, nicht mehr sein<br \/>\nwird. Bis dahin gilt der Glaube, dass Gott seinen Thron \u00fcber der<br \/>\nFlut hat. Wir meinen, heute kl\u00fcgere Weltbilder zu haben. Und doch:<br \/>\nDas, was uns betroffen hat, bringt uns in die N\u00e4he solch alter, gro\u00dfer<br \/>\nSchriftworte. Es ist aber auch voller Fragen, nicht nur an von Menschen<br \/>\nverschuldete Ursachen. Die Betroffenen werden auch nach Gott fragen, der<br \/>\nnach unserem Glauben \u00fcber den Fluten ist. Wir wollen uns h\u00fcten<br \/>\nvor schnellen Antworten. Aber wir wollen uns mit aller Hoffnung f\u00fcr<br \/>\ndie Zukunft gr\u00fcnden im zweiten Teil dieses Psalmwortes, das bekennt:<\/p>\n<p>\u0084Der Herr bleibt ein K\u00f6nig in Ewigkeit\u0093.<br \/>\nIn der Verbundenheit unseres Glaubens bin ich mit vielen Gr\u00fc\u00dfen,<br \/>\nauch im Namen der Schwestern und Br\u00fcder des Landeskirchenamtes,<br \/>\nEuer<br \/>\nVolker Kre\u00df<br \/>\nLandesbischof<\/p>\n<p>Dresden, am 14. August 2002<\/p>\n<p><noscript><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020818-3.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gedanken f\u00fcr eine Predigt angesichts der Flutkatastrophe | 12. Sonntag nach Trinitatis | 18. 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