{"id":9144,"date":"2002-08-07T19:50:02","date_gmt":"2002-08-07T17:50:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9144"},"modified":"2025-04-11T14:30:04","modified_gmt":"2025-04-11T12:30:04","slug":"apostelgeschichte-61-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-61-7\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 6,1-7"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">13. Sonntag nach Trinitatis | 25. August 2002 |\u00a0Apostelgeschichte 6,1-7 | Doris Gr\u00e4b |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nIst es wirklich unser vorrangiges Thema heute? &#8211; Die Situation in der<br \/>\nUrgemeinde um die Wende des 1.Jahrhunderts? Brennt uns nicht ganz anderes<br \/>\nunter den N\u00e4geln?<br \/>\nDie Gefahren der gro\u00dfen Flut sind erst einmal gebannt. Die Menschen<br \/>\nkehren in die H\u00e4user zur\u00fcck, sofern sie noch stehen. Das Aufr\u00e4umen<br \/>\nbeginnt. Den Gestank kann man erahnen. Die vielen Tr\u00e4nen angesichts<br \/>\ndessen, was unwiederbringlich verloren ist und weggeworfen werden mu\u00df,<br \/>\nauch.<br \/>\nDas Entsetzen \u00fcber das, was geschehen ist, dringt allm\u00e4hlich<br \/>\nerst ins Bewu\u00dftsein ein. Die prognostizierten Betr\u00e4ge, die<br \/>\nder Neu-Aufbau kosten wird, sind in Zahlen kaum auszudr\u00fccken. Was<br \/>\nbewegt uns denn nun heute morgen? Warum sind wir gekommen? K\u00f6nnen<br \/>\nwir auf das Eine h\u00f6ren &#8211; ohne das Andere, das uns unmittelbar Bedr\u00fcckende,<br \/>\nwegzuschieben?<\/p>\n<p>Damals! Ja damals! Damals war doch noch alles gut. Damals, in der Urgemeinde<br \/>\nin Jerusalem am Ende des ersten Jahrhunderts.<br \/>\nDamals! Die Gemeinde wuchs. Das Wort Gottes breitete sich aus. &#8222;Man<br \/>\nerz\u00e4hlte es weiter von Haus zu Haus- in den H\u00f6fen, auf den Gassen,<br \/>\nauf den Pl\u00e4tzen, auf den Stra\u00dfen&#8220; &#8211; wie\u00b4s in einem<br \/>\nneueren Lied hei\u00dft. Und fast so stelle ich es mir auch vor. Die<br \/>\nGemeinde wurde gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer. Einfach wunderbar,<br \/>\nwie viele auf einmal dazu geh\u00f6ren wollten; sich dazu geh\u00f6rig<br \/>\nf\u00fchlten.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich:<br \/>\nDa waren dann auch neue \u00c4mter n\u00f6tig. Neue Stellen mu\u00dften<br \/>\ngeschaffen werden, um die wachsende Gemeinde ad\u00e4quat versorgen zu<br \/>\nk\u00f6nnen.<br \/>\nDamals, ja damals in Jerusalem.<br \/>\nUnd heute?<br \/>\nDa werden Stellen abgebaut. Gemeinden m\u00fcssen fusionieren. Denn die<br \/>\nZahl der Kirchenmitglieder wird immer geringer.<br \/>\nF\u00fcr das Wort Gottes, wie es in unseren Kirchen an jedem Sonntag verk\u00fcndigt<br \/>\nwird, interessieren sich immer weniger Menschen. Sie wandern aus &#8211; und<br \/>\ndrau\u00dfen, au\u00dferhalb unserer Kirchen, boomt die Religion.<br \/>\nDie Zahl der J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger wird immer kleiner &#8211; anders,<br \/>\nganz anders als damals in Jerusalem.<br \/>\nDoch: was n\u00fctzt es, wenn ich es heute wieder sage? Das sage, was<br \/>\nwir l\u00e4ngst alle wissen? Was n\u00fctzt es, wenn wir sehns\u00fcchtig<br \/>\nzur\u00fcckschauen auf das, was damals so verhei\u00dfungsvoll begonnen<br \/>\nhat &#8211; und den Verfall beklagen?<br \/>\nJa damals! &#8211; Und heute?<br \/>\nDa gibt es doch auch manches, was gleich geblieben ist, in der Urgemeinde<br \/>\nin Jerusalem &#8211; und in unseren Gemeinden des 21.Jahrhunderts.<br \/>\nDie Konflikte zum Beispiel. Damals, ja damals. Und heute auch.<br \/>\nGruppenbildungen. Interessengegens\u00e4tze. Spannungen. Unterschiedliche<br \/>\nAuffassungen von dem, was Gemeinde zu sein habe. Was in einer christlichen<br \/>\nGemeinde Priorit\u00e4t haben m\u00fcsse.<br \/>\nDamals: Was ist wichtiger: der Dienst an den Witwen, an den Armen, die<br \/>\nVersorgung der sozial Schwachen &#8211; oder der Dienst am Wort Gottes?<br \/>\nHeute: was ist uns wichtig? Sch\u00f6ne, liebevoll gestaltete Gottesdienste,<br \/>\ndie das geistliche Zentrum unserer Gemeinde bilden? &#8211; Oder die praktische<br \/>\nArbeit? Das Foundraising, die Beschaffung von Geldern? Eine lebendige<br \/>\nGruppenarbeit an allen Tagen der Woche in unseren Gemeinder\u00e4umen<br \/>\nDas geistliche Gedeihen der Gemeinde &#8211; oder die t\u00e4tige Hilfe f\u00fcr<br \/>\ndie in ihrer Existenz Bedrohten? Aber: ist das \u00fcberhaupt eine Alternative<br \/>\nangesichts der gro\u00dfen Flut? Ist unsere praktische, finanzielle Hilfe<br \/>\nnicht das Einzige, was den Betroffenen wirklich wieder auf die Beine hilft?<br \/>\n&#8211; Fast wie ein Wunder scheint mir, was schon getan, gespendet, geholfen<br \/>\nwurde.<br \/>\nDamals, in Jerusalem, so hei\u00dft es, damals erhob sich angesichts<br \/>\nder anstehenden Probleme ein Murren in der Gemeinde.<br \/>\nUnd heute? Nun, die Problemfelder von damals haben sich erheblich verlagert.<br \/>\nDenn die Witwen sind versorgt. Der Sozialstaat ist gl\u00fccklicherweise<br \/>\nl\u00e4ngst an diese Stelle getreten. Und die Diakonie als eine Lebens\u00e4u\u00dferung<br \/>\nder Kirche, die diakonischen Einrichtungen unterschiedlichster Pr\u00e4gung,<br \/>\nsie tun das Ihre. Auch wenn sie l\u00e4ngst zu einem Anbieter neben vielen<br \/>\nanderen geworden sind und sich auf dem harten gesch\u00e4ftlichen Markt<br \/>\nder sozialen Dienstleister behaupten m\u00fcssen.<br \/>\nUnd in der ganz aktuellen Situation, da gibt es neben den Hilfsaufrufen<br \/>\ndes Diakonischen Werkes doch genau so die Benefizveranstaltung der ARD;<br \/>\ndas Rote Kreuz erscheint auf dem Bildschirm neben der Caritas. Der Staat<br \/>\nhilft, und die EU auch. Kein Murren, sondern ein partnerschaftliches Miteinander<br \/>\nmit dem einen gro\u00dfen Ziel wirksamer Hilfe f\u00fcr die Opfer.<br \/>\nUnd doch: ein leises Murren, unabh\u00e4ngig von der aktuellen Situation<br \/>\nder gro\u00dfen Flut, ist in unseren Gemeinden immer noch h\u00f6rbar.<br \/>\nManchmal mehr, manchmal weniger, angesichts von Fragen wie diesen: Was<br \/>\nwollen wir als Gemeinde? Was sind unsere Ziele? Was ist unser Leitbild?<br \/>\nWo ist unsere Mitte? Ist unser geistlich-geistiges Leben nicht l\u00e4ngst<br \/>\nzu einer frommen Nebensache geworden &#8211; und die Predigt zu einer Sache<br \/>\nder Spezialisten?<\/p>\n<p><b>Wie<\/b> war es damals noch? Geradezu modern mutet an, wie die Jerusalemer<br \/>\nUrgemeinde mit dem Murren umgegangen ist.<br \/>\nSie haben ihren Konflikt eben nicht unter den Teppich gekehrt.<br \/>\nEine Vollversammlung wird einberufen. Die Konfliktpunkte werden auf den<br \/>\nTisch gelegt. Alle Gemeindeglieder, die wollen, werden an der Konfliktl\u00f6sung<br \/>\nbeteiligt. Die Macht wird geteilt. Gute, kompetente Leute werden berufen.<br \/>\nDie Gemeinde bleibt zusammen, um des gemeinsamen Zieles willen. Die Zust\u00e4ndigkeiten<br \/>\nwerden neu festgelegt. Die Organisation des Gemeindelebens an den Wochentagen,<br \/>\nder t\u00e4tige Dienst an den zu Versorgenden, und der Verk\u00fcndigungsauftrag,<br \/>\nsie bleiben in Verbindung.<br \/>\nUnd: der Erfolg bleibt nicht aus. Das Wort Gottes breitet sich immer weiter<br \/>\naus. Immer mehr Menschen sto\u00dfen zur Gemeinde. Sogar Funktion\u00e4re<br \/>\naus anderen religi\u00f6sen Gruppierungen, Priester, wie es im Text hei\u00dft,<br \/>\nbekehren sich zu Christus.<br \/>\nSo, so war es damals. Ja damals! Vorbildlich, wie sie mit ihren Konflikten<br \/>\nin ihrer noch so jungen Gemeinde umgegangen sind.<br \/>\nUnd heute? Vielleicht k\u00f6nnen wir heute noch von jenen ersten Zeugen<br \/>\ndes Glaubens lernen &#8211; bis hin zu ihrer Kunst der Organisationsentwicklung<br \/>\nund Konfliktbew\u00e4ltigungsstrategie. Auch wenn sie damals solche Begriffe<br \/>\nmit Sicherheit nicht kannten.<br \/>\nAuch wenn unsere Welt &#8211; und auch unsere Kirche &#8211; \u00fcberdies um ein<br \/>\nVielfaches komplexer und un\u00fcbersichtlicher geworden sind.<br \/>\nLeitbilder von Gemeinde? &#8211; Wir brauchen sie doch auch. Was ist unverzichtbar<br \/>\nwichtig f\u00fcr eine Gemeinde des 21.Jahrhunderts? Die kirchlichen Kinderg\u00e4rten<br \/>\nmit ihrer, wenn sie es gut machen, weit in die Volkskirche hineinreichenden<br \/>\nmissionarischen Ausstrahlungskraft? Ja! Die Obdachlosenarbeit an den sozialen<br \/>\nBrennpunkten unserer Stadt als Lebens\u00e4u\u00dferung der Christengemeinde?<br \/>\nJa!<br \/>\nDiakonie und Bildungsarbeit! Seelsorge an Einzelnen, Besuche in den H\u00e4usern<br \/>\nbei Alten und Kranken &#8211; offene Jugendarbeit! Ja!<br \/>\nDer Dienst am Wort &#8211; und der Dienst am Tisch, im weitesten Sinne!<br \/>\nLeitbild-Diskussionen, seit damals, und bis zum heutigen Tag. Vielleicht<br \/>\nstecken hinter manchen anderen Konflikten in unseren Gemeinden, gerade<br \/>\nwenn\u00b4s um das Personal geht, letztlich sogar immer diese Kernfragen.<br \/>\nWas wollen wir? Was brauchen wir zuallererst?<br \/>\nDamals, in Jerusalem, haben sie miteinander in ihrer Vollversammlung eine<br \/>\nerste L\u00f6sung gefunden.<br \/>\n&#8222;Darum, ihr lieben Br\u00fcder, seht euch um nach sieben M\u00e4nnern<br \/>\nin eurer Mitte, die einen guten Ruf haben und voll heiligen Geistes und<br \/>\nWeisheit sind, die wir bestellen wollen zu diesem Dienst. Wir aber wollen<br \/>\nganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben.&#8220;<br \/>\nSieben M\u00e4nner f\u00fcr den Dienst am Tisch &#8211; und 12 M\u00e4nner f\u00fcr<br \/>\nden Dienst am Wort. &#8211; Diese Rede gefiel der ganzen Menge gut, hei\u00dft<br \/>\nes weiter.<br \/>\nEine erste L\u00f6sung. \u00c4mterteilung. Aufteilung der Zust\u00e4ndigkeiten.<br \/>\nAber wir wissen aus der Geschichte, da\u00df auch das nicht ohne Probleme<br \/>\ngeblieben ist. Bis zum heutigen Tag. Was hat Vorrang? Welches ist der<br \/>\nwertvollere Dienst? Immer noch die gleiche Frage. Immer noch die gleichen<br \/>\nKonfliktpotentiale zwischen Pfarrern und Mitarbeitern, zwischen den Predigern<br \/>\ndes Wortes und den T\u00e4tern des Wortes. Bis hin zu den Gehaltsabrechnungen<br \/>\nund den Anstellungstr\u00e4gerschaften und der Frage: wer ist wem vor-gesetzt?<br \/>\nLeitbild-Diskussionen seit 2000 Jahren, und ein Ende ist nicht abzusehen.<br \/>\nUnd doch sind es die jeweiligen L\u00f6sungsversuche wert, bedacht zu<br \/>\nwerden. Ist es sogar in jeder Zeit und in jeder Gemeinde immer wieder<br \/>\ngeboten, sich diesen Fragen zu stellen, die Probleme auf den Tisch zu<br \/>\nlegen und sich an ihnen, so gut es geht, abzuarbeiten, hart und offen,<br \/>\nschonungslos und, wenn\u00b4s m\u00f6glich ist, ohne Verletzungen.<br \/>\nIn Einzelheiten kann ich jetzt freilich nicht gehen. Wie sollte ich auch,<br \/>\nwo jede Gemeinde ihr ganz eigenes Gepr\u00e4ge hat, und die Menschen darin<br \/>\nerst recht. Und wo deswegen auch die Konflikte jeweils anders gelagert<br \/>\nsind. Gute Ratschl\u00e4ge f\u00fcr alle habe ich gewi\u00df nicht zur<br \/>\nHand.<br \/>\nAber erlauben Sie mir doch dieses:<br \/>\nLassen Sie mich zum Schlu\u00df vier Leit-S\u00e4tze vorlesen. Entstanden<br \/>\nim Jahr 1995 auf einer Tagung zur Zukunft der Kirche im Rheinland. Insgesamt<br \/>\n1700 Delegierte aus allen Gemeinden und Werken und \u00c4mtern haben sich<br \/>\nin dieser Reihenfolge darauf geeinigt. Vielleicht h\u00e4tten Sie damals<br \/>\nin Jerusalem sogar auch etwas damit anfangen k\u00f6nnen.<br \/>\nWir heute morgen vielleicht ja auch:<\/p>\n<p><b>Der erste Satz:<\/b> Macht die Gottesdienste lebendig und menschenfreundlich,<br \/>\nfestlich und verst\u00e4ndlich. Beteiligt viele daran.<br \/>\n<b>Der zweite Satz:<\/b> Kommunikation mu\u00df in klaren Strukturen ablaufen,<br \/>\ndie regelm\u00e4\u00dfig, gleichberechtigt und in einer offenen Streitkultur<br \/>\nstattfindet.<br \/>\n<b>Der dritte Satz:<\/b> Alle Mitarbeitenden wollen wahrgenommen, anerkannt<br \/>\nund gew\u00fcrdigt werden. Mitarbeitende mu\u00df man finden, f\u00f6rdern<br \/>\nund begleiten.<br \/>\n<b>Der vierte Satz:<\/b> Kirche versteht sich als Zufluchtsst\u00e4tte<br \/>\nf\u00fcr Bedr\u00e4ngte und Benachteiligte und als Ort des Protestes f\u00fcr<br \/>\ndie Ehrfurcht vor allem Leben und f\u00fcr soziale Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Vier Leits\u00e4tze. Nehmen wir sie doch mit. Insbesondere den letzten,<br \/>\nden vierten Satz sorgf\u00e4ltig abw\u00e4gend im Blick auf unsere ganz<br \/>\naktuellen Hilfsm\u00f6glichkeiten bei der gro\u00dfen Flut &#8211; und unserer<br \/>\nk\u00fcnftiges Handeln hinsichtlich der Bewahrung der Sch\u00f6pfung..<br \/>\nBei allen S\u00e4tzen gleichwohl darum wissend, da\u00df nicht wir es<br \/>\nsind, die Gottes Gemeinde, Gottes Kirche, Gottes Reich in dieser Welt<br \/>\nletztlich gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Singen, singen und beten wollen wir vielmehr so:<br \/>\n&#8222;Preis, Lob und Dank sei Gott dem Herren, der seiner Menschen Jammer<br \/>\nwehrt, und sammelt draus zu seinen Ehren sich eine ewge Kirch auf Erd,<br \/>\ndie er von Anfang sch\u00f6n erbauet als seine auserw\u00e4hlte Stadt,<br \/>\ndie allezeit auf ihn vertrauet und tr\u00f6st\u00b4 sich solcher gro\u00dfen<br \/>\nGnad.&#8220; (EG 245)<br \/>\nAmen<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Pfarrerin Doris Gr\u00e4b<br \/>\nBurgfrauenstra\u00dfe 79a<br \/>\n13465 Berlin<br \/>\nTel 030\/40585890<br \/>\n<a href=\"mailto:dorisgraeb@aol.com\">e-Mail: dorisgraeb@aol.com<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. Sonntag nach Trinitatis | 25. August 2002 |\u00a0Apostelgeschichte 6,1-7 | Doris Gr\u00e4b | Liebe Gemeinde! Ist es wirklich unser vorrangiges Thema heute? &#8211; Die Situation in der Urgemeinde um die Wende des 1.Jahrhunderts? Brennt uns nicht ganz anderes unter den N\u00e4geln? Die Gefahren der gro\u00dfen Flut sind erst einmal gebannt. Die Menschen kehren in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8543,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,511,1,727,157,853,114,1207,515,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-9144","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-13-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-doris-graeb","category-kapitel-06-chapter-06-apostelgeschichte","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9144"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22624,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9144\/revisions\/22624"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9144"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=9144"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=9144"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=9144"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=9144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}