{"id":9146,"date":"2002-09-07T19:50:02","date_gmt":"2002-09-07T17:50:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9146"},"modified":"2025-04-15T15:51:46","modified_gmt":"2025-04-15T13:51:46","slug":"1-thessalonicher-5-14-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-thessalonicher-5-14-24\/","title":{"rendered":"1. Thessalonicher 5, 14-24"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">14. Sonntag nach Trinitatis | 1. September 2002 | 1. Thessalonicher 5,14-24 | Elisabeth Tobaben |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Eine F\u00fclle von Methoden und M\u00f6glichkeiten gibt es, mit einem biblischen<br \/>\nText umzugehen, sich \u00a0mit ihm auseinanderzusetzen, ihn zu verstehen<br \/>\nund in sich aufzunehmen.<br \/>\nEine Predigt dar\u00fcber zu h\u00f6ren oder zu schreiben ist <i>eine <\/i>M\u00f6glichkeit.<br \/>\nNat\u00fcrlich k\u00f6nnte man auch eine wissenschaftliche Abhandlung schreiben,<br \/>\nk\u00f6nnte einzeln oder in Gruppen dar\u00fcber meditieren und die verschiedenen<br \/>\nFragestellungen im Gespr\u00e4ch entwickeln.<br \/>\nEine f\u00fcr mich damals ganz neue Methode habe ich in Brasilien kennengelernt:<br \/>\ndas \u0093Bibel-teilen&#8220;.<br \/>\nDa wurde in einer Gruppe ein Text zuerst im Zusammenhang gelesen, und<br \/>\ndann hatten alle in der Gruppe Gelegenheit, noch einmal Worte, Satzteile<br \/>\noder Verse die ihnen wichtig geworden waren, zu wiederholen und sie laut<br \/>\nauszusprechen.<br \/>\nGanz viel machte dabei einfach die Betonung aus, manches klang pl\u00f6tzlich<br \/>\nwie eine Frage, einige Worte wurden wieder und wieder wiederholt und gewannen<br \/>\nmit einemmal derart an Gewicht, wie es beim ersten H\u00f6ren gar nicht zu<br \/>\nvermuten war.<br \/>\nEine Art Gespr\u00e4ch entsteht auf diese Weise, nur mit Elementen, Worten<br \/>\noder Teilen aus dem Text.<br \/>\nUnd selbst wenn man nur so wenig brasilianisches Portugiesisch kann wie<br \/>\nich, wird man in dieses bunte Bild, das da durch diesen Austausch entsteht,<br \/>\nmit hineingezogen.<br \/>\nMan kann seine Anfragen und Begeisterung, \u00dcberzeugungen und Entt\u00e4uschungen<br \/>\nausdr\u00fccken, ohne zun\u00e4chst viel erkl\u00e4ren zu m\u00fcssen.<br \/>\nWas w\u00fcrde wohl f\u00fcr ein Bild entstehen, wenn wir diese Methode auf unseren<br \/>\nf\u00fcr heute vorgeschlagenen Predigttext anwenden w\u00fcrden?<br \/>\nH\u00f6ren wir, was im 1. Tessalonicherbrief im 5. Kapitel steht:<br \/>\n<i>14. Wir ermahnen euch, Br\u00fcder: weist die zurecht, die ein unordentliches<br \/>\nLeben f\u00fchren.Ermutigt die \u00c4ngstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid<br \/>\ngeduldig mit allen.<br \/>\n15. Seht zu, dass keiner dem andern B\u00f6ses mit B\u00f6sem vergilt, sondern bem\u00fcht<br \/>\neuch immer, einander und allen Gutes zu tun.<br \/>\n16. Freut euch zu jeder Zeit.<br \/>\n17. Betet ohne Unterla\u00df.<br \/>\n18. Dankt f\u00fcr alles, denn das will Gott von euch, die ihr Jesus Christus<br \/>\ngeh\u00f6rt.<br \/>\n19. L\u00f6scht den Geist nicht aus.<br \/>\n20. Verachtet profetische Reden nicht!<br \/>\n21. Pr\u00fcft alles, und behaltet das Gute!<br \/>\n22. Meidet das B\u00f6se in jeder Gestalt!<br \/>\n23. Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren<br \/>\nGeist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid,<br \/>\nwenn Jesus Christus, unser Herr, kommt.<br \/>\n24. Gott, der euch beruft, ist treu, er wird es tun.<br \/>\n<\/i><br \/>\nIch bin sicher, dass jeder dieser S\u00e4tze \u00a0Bef\u00fcrworterInnen finden<br \/>\nw\u00fcrde, jeder einen anderen dieser Ratschl\u00e4ge f\u00fcr sich und seine derzeitige<br \/>\nUmgebung f\u00fcr gerade heute besonders wichtig hielte.<br \/>\nVielleicht w\u00fcrde sich ein bestimmter Schwerpunkt ergeben, k\u00f6nnte sein<br \/>\n&#8211; aber ich will im Moment gar nicht dar\u00fcber spekulieren, welcher das sein<br \/>\nk\u00f6nnte.<br \/>\nDa ist eine ganze Latte von Ermahnungen, allgemeinen Ratschl\u00e4gen und Lebensanweisungen,<br \/>\ndie Paulus ausgibt, so allgemein, dass sich Gemeinden bis heute ohne weiteres<br \/>\ngut darin wiederfinden k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd genau das ist auch nicht ganz ungef\u00e4hrlich!<br \/>\nDenn Ratschl\u00e4ge und Lebesanweisungen haben ja immer auch etwas mit der<br \/>\nLebensgeschichte des Menschen zu tun, der sie bekommt, h\u00f6rt oder f\u00fcr sein<br \/>\neigenes Leben anwendet!<br \/>\nSie stehen nicht ein f\u00fcr alle Mal g\u00fcltig unabh\u00e4ngig von Zeit und Raum<br \/>\nda, unumst\u00f6\u00dflich g\u00fcltig f\u00fcr jeden Menschen, egal aus welchem Jahrhundert<br \/>\noder welchem Kulturkreis.<br \/>\nUnd so sind auch <i>diese<\/i> Anweisungen \u00a0an eine ganz konkrete<br \/>\nGemeinde mit ihren ganz eigenen Problemen und \u00a0Fragen, Freuden und<br \/>\nHoffnungen gerichtet.<br \/>\nDie Menschen in Tessalonich, \u00a0dem heutigen Saloniki, hatten die Grundbegriffe<br \/>\ndes christlichen Glaubens schon verstanden, das ist wichtig f\u00fcrs weitere<br \/>\nVerst\u00e4ndnis.<br \/>\nSeine Missions- und Bekehrungspredigten hat Paulus ganz anders gestaltet,<br \/>\nsolche Texte gibt es von ihm ja auch.<br \/>\nWenn n\u00e4mlich jemand ohne jegliche Vorkenntnisse auf eine solche Reihe<br \/>\nvon Ermahnungen trifft, k\u00f6nnte es sein, dass es ihm \/ihr so geht, wie<br \/>\nder Frau, die mir sagte: \u0093Wenn ich mal in Kirche komme, dann f\u00fchle \u00a0ich<br \/>\nmich immer so, als w\u00e4re ich in den 2. Teil eines Filmes geraten, von dem<br \/>\nich den 1. Teil nicht gesehen habe.&#8220;<br \/>\nWerfen wir also einen Moment lang einen Blick in den 1. Teil des Films<br \/>\n\u0093Paulus und die Tessalonicher&#8220;, wie ist es zu diesem Brief \u00fcberhaupt<br \/>\ngekommen?<br \/>\nWas ist vorher gelaufen, dass Paulus so schreibt, wie er schreibt?<br \/>\n1. Szene: Paulus unterwegs, staubige Stra\u00dfen, flimmernde Hitze, vielleicht<br \/>\nerz\u00e4hlt er gerade seinen Mitreisenden aus seiner Geschichte, von diesem<br \/>\nerschreckenden und zugleich so umwerfenden Erlebnis oben in den Bergen<br \/>\n\u00fcber Damaskus, dieser herrlichen Oase mitten in der syrischen W\u00fcste; von<br \/>\nder ergreifenden Gotteserfahrung, nach der Paulus pl\u00f6tzlich wu\u00dfte: Christus<br \/>\nist mein Herr!<br \/>\nDie Kamara schwenkt auf Tessalonich und zeigt in einer 2. Szene das Gewusel<br \/>\nund Gedr\u00e4nge in den Stra\u00dfen des orientalischen gef\u00e4rbten Marktes der Hafenstadt,<br \/>\nStimmengewirr aus der Menge verschiedenster Sprachen ist zu h\u00f6ren, vielleicht<br \/>\nein leises Selbstgespr\u00e4ch des Paulus: \u0093Wie soll ich mich hier denn wohl<br \/>\nblo\u00df verst\u00e4ndlich machen? Hier in diesem Chaos soll ich predigen? Werden<br \/>\ndie mich \u00fcberhaupt verstehen k\u00f6nnen, haben die hier nicht ganz andere<br \/>\nProbleme? Haben sie neben Regierungsfragen und Gesch\u00e4ften \u00fcberhaupt Zeit<br \/>\nf\u00fcr Religion?&#8220;<br \/>\nDann folgt -3. Szene- die erste Predigt, bei einigen f\u00e4llt auf fruchtbaren<br \/>\nBoden, was Paulus sagt, vielleicht eine festliche Taufe im Meer, eine<br \/>\nkleine Christengemeinde entsteht.<br \/>\nDann geht es schon wieder weiter, der Aufbruch des Paulus wird gezeigt,<br \/>\ner zieht wieder los mit seinen Mitarbeitern, ein paar letzte, aufmunternde<br \/>\nWorte, \u0093ihr schafft das schon, wir trauen euch das zu&#8220;, dann ist<br \/>\ndie junge Gemeinde wieder allein.<br \/>\nUnsicher und fragend sicherlich, aber bestimmt auch voller Begeisterung<br \/>\nund mit viel Schwung und Elan.<br \/>\nWieder eine neue Szene: Paulus unterwegs, wie am Anfang, neue Ziele und<br \/>\nEins\u00e4tze im Kopf. Aber als er Leute, die gerade \u00a0aus Tessalonich<br \/>\nkommen, triftt, fragt er nat\u00fcrlich: \u0093Wie siehts denn dort aus? Kommen<br \/>\nsie zurecht? Schaffen sie, es, ihren Glauben zu leben und nicht \u00a0unterzugehen<br \/>\nim Trubel all der anderen Weltabnschauungen und Religionen?&#8220;<br \/>\nUnd man stelle sich sein Entsetzen und seine Sorge vor, als er erschreckende<br \/>\nNachrichten erf\u00e4hrt!<br \/>\nMassive \u00a0Anfeindungen habe es gegeben, so wird ihm berichtet.<br \/>\nOffenbar wurde Paulus angeschw\u00e4rzt, bald nachdem er weg war.<br \/>\nAndere versuchten, Einflu\u00df zu nehmen auf die gerade gegr\u00fcndete Gemeinde,<br \/>\nwollten die Neugetauften zur\u00fcckgewinnen oder abwerben und behaupteten,<br \/>\nsie seien auf einen Scharlatan hereingefallen.<br \/>\nUnd Paulus weit weg, ohne dass er schnell mal anrufen oder eine mail schicken<br \/>\nkann!<br \/>\nUnd da er selber nicht weg kann, schickt er Timotheus hin, er soll helfen,<br \/>\nzurechtbringen und berichten.<br \/>\nLange mu\u00df Paulus warten, qu\u00e4lende, aufreibende Monate der Sorge, bis Timotheus<br \/>\nwieder da ist.<br \/>\nUnd wie gro\u00df mu\u00df die Erleichterung gewesen sein, als er die Nachricht<br \/>\nmitbringt: \u0093Alles in Ordnung. Die machen das prima in Tessalonich, haben<br \/>\nalles voll im Griff, obwohl sie es nicht leicht haben.<br \/>\nSo. Und hier ist der 1. Teil des Films zu Ende.<br \/>\nJetzt kommt der 2. Teil, in dem Paulus sich hinsetzt und seinen ersten<br \/>\nBrief diktiert.<br \/>\nViele sollen sp\u00e4ter noch folgen, denn er stellt fest, dass es eine gute<br \/>\nMethode ist, die eigene Lehre zu verbreiten.<br \/>\nJeder Zeile dieses allerersten Briefes sp\u00fcrt man das gro\u00dfe Aufatmen ab,<br \/>\ndas Paulus gerade erlebt hat.<br \/>\n\u0093Wir danken Gott immerfort f\u00fcr euch&#8220;, f\u00e4ngt er seinen Brief an.<br \/>\nUnd das sagt er auch zwischendurch immer wieder.<br \/>\n\u0093Wie freue ich mich \u00fcber das, was Gott an euch getan hat.&#8220;<br \/>\nUnd er l\u00e4\u00dft ein grandioses Idealbild von Gemeinde an sich vor\u00fcberziehen,<br \/>\nmalt in strahlendsten Farben aus, wie er sich den Umgang der Christen<br \/>\nmiteinander idealerweise vorstellt.<br \/>\nImmer mit dem Zusatz: \u0093Das brauche ich euch ja eigentlich gar nicht zu<br \/>\nsagen, ihr tut das ja l\u00e4ngst!&#8220;<br \/>\nUnd in <i>diesen<\/i> Zusammenhang nun geh\u00f6ren die ermahnenden S\u00e4tze, die<br \/>\nwir vorhin geh\u00f6rt haben, diese F\u00fclle von guten Ratschl\u00e4gen f\u00fcr das Zusammenleben.<br \/>\nBleibt dabei, so besagt das schlie\u00dflich alles, dass ihr <i>anders<\/i><br \/>\nseid als die anderen um euch herum!<br \/>\nDenn weil ihr zu Christus geh\u00f6rt,<i> k\u00f6nnt<\/i> ihr das tats\u00e4chlich: z.B.<br \/>\nin Frieden miteinander umgehen, ohne Rachegel\u00fcste \u00a0und Vergeltungsprinzipien.<br \/>\nIhr <i>k\u00f6nnt<\/i> die besonderen, vielleicht ausgefallenen Begabungen von<br \/>\nMenschen entdecken und zulassen, etwa die profetische Rede f\u00f6rdern und<br \/>\nnutzen (V. 20).<br \/>\nIhr<i> k\u00f6nnt <\/i>alles pr\u00fcfen und feststellen, was f\u00fcr eure Gemeinde heute<br \/>\n, jetzt und hier gut ist, in Tessalonich, auf Juist, in Hamburg, Dortmund<br \/>\noder Sao Paulo.<br \/>\nMan stelle sich vor: das sagt er Leuten, die gerade erst Christen geworden<br \/>\nwaren, die bestimmt keinen ausf\u00fchrlichen, jahrelangen Religionsunterricht<br \/>\ngehabt hatten.<br \/>\nIhnen sagt er: \u0093Ihr k\u00f6nnt das! Ihr habt Kriterien in euch, die euch das<br \/>\nerm\u00f6glichen, das Gute herauszufinden und zu verwerfen, was euch schadet.&#8220;<br \/>\nUnd ganz zuletzt liefert er in einer Gru\u00df- und Segensformel auch noch<br \/>\ndie Begr\u00fcndung mit f\u00fcr sein gro\u00dfes Vertrauen in die Junge Gemeinde:<br \/>\n\u0093Gott ist treu&#8220;, sagt Paulus. \u0093Gott selbst hat euch berufen und wird<br \/>\nauch tun, was er euch zugesagt hat.&#8220;<br \/>\nDiese Treue Gottes ist es, die Paulus mit allem, was er schreibt, hervorheben<br \/>\nm\u00f6chte.<br \/>\nUnd diese Treue h\u00e4lt sich durch in allen Ver\u00e4nderungen und Bewegungen<br \/>\nder Zeit.<br \/>\nHier wird es Zeit, einen Doppelpunkt zu setzen.<br \/>\nDenn jetzt sind wir dran, Wege und Methoden herauszufinden, \u00c4ngstliche<br \/>\nzu ermutigen, Geduld zu \u00fcben oder ohne Unterla\u00df zu beten.<br \/>\n\u00dcber jeden einzelnen der S\u00e4tze k\u00f6nnte man wahrscheinlich ohne weiteres<br \/>\neinen eigenen Film drehen, gerade weil es sich nicht um ein fertiges Programm<br \/>\nhandelt, das nur noch zu befolgen w\u00e4re.<br \/>\nGerade darin liegt die gro\u00dfe Chance, Leben sinnvoll und in der f\u00fcr uns<br \/>\nangemessenen Weise zu gestalten, mit der Zusage im R\u00fccken: \u0093Der Gott des<br \/>\nFriedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist und eure Seele.&#8220;<br \/>\nAmen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Elisabeth Tobaben<br \/>\nEv. Luth. Inselkirchengemeinde<br \/>\nWilhelmstr.42, 26571 JUIST<br \/>\ntel 04935-9109-10 fax-42<br \/>\n<a href=\"mailto:elija@t-online.de\">E-Mail elija@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020901-1.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Sonntag nach Trinitatis | 1. September 2002 | 1. Thessalonicher 5,14-24 | Elisabeth Tobaben | Liebe Gemeinde! Eine F\u00fclle von Methoden und M\u00f6glichkeiten gibt es, mit einem biblischen Text umzugehen, sich \u00a0mit ihm auseinanderzusetzen, ihn zu verstehen und in sich aufzunehmen. Eine Predigt dar\u00fcber zu h\u00f6ren oder zu schreiben ist eine M\u00f6glichkeit. 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