{"id":9155,"date":"2002-09-07T19:49:57","date_gmt":"2002-09-07T17:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9155"},"modified":"2025-04-19T17:07:34","modified_gmt":"2025-04-19T15:07:34","slug":"epheser-4-1-6-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-4-1-6-7\/","title":{"rendered":"Epheser 4, 1-6 (7)"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">17. Sonntag nach Trinitatis | 22. September 2002 | Epheser 4,1-6 (7) | Detlef Reichert |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Ermahnungen und Versprechungen tragen beide oft ein ganz sch\u00f6nes<br \/>\nMa\u00df an Distanz in sich. Wie weit meint sich der, der ermahnt, von<br \/>\ndem entfernt, auf den er einredet, und der andere h\u00f6rt und merkt<br \/>\ndas dann ja auch genau. Und wie weit sind Versprechungen von dem entfernt<br \/>\n, was in dem Moment meine Gegenwart wirklich ausmacht, wo ich sie h\u00f6re.<br \/>\nDas ist bei Gespr\u00e4chen so und in manchen Briefen, wie man sie hin<br \/>\nund wieder bekommt. Wenn es gl\u00fcckt, l\u00e4\u00dft sich die Distanz<br \/>\nund die Entfernung \u00fcberwinden. Manchmal jedenfalls.<\/p>\n<p>Ob das in Ephesus so geklappt hat, ich wei\u00df es nicht. Vielleicht<br \/>\nja oder doch nicht sofort, vielleicht erst sp\u00e4ter. Aufgeschrieben<br \/>\nund festgehalten hat das keiner, nur &#8211; es ist der Predigttext f\u00fcr<br \/>\nden heutigen Sonntag-, die Ermahnungen und das Versprechen sind erhalten<br \/>\nim Neuen Testament, eben im Epheserbrief, Kapitel 4, die Verse 1 bis 7.<\/p>\n<p>Wenn mans vorher wei\u00df, kann man sich wappnen. Also versuchen Sie<br \/>\neinmal, beim ersten H\u00f6ren das schnelle &#8222;das kenn ich doch&#8220;<br \/>\noder das &#8222;so geht das doch nicht&#8220; beiseite zu lassen.<\/p>\n<p>Epheser 4 : &#8222;So ermahne ich euch, Gefangener in dem Herrn, dass<br \/>\nihr wandelt, wie sichs geb\u00fchrt eurer Berufung, mit der ihr berufen<br \/>\nseid&#8220; &#8211; gemeint ist die Taufe-, &#8222;in aller Demut und Sanftmut,<br \/>\nin Geduld; und vertraget einer den anderen in der Liebe und seid flei\u00dfig,<br \/>\nzu halten die Einigkeit durch das Band des Friedens;&#8220; &#8211; das ruft<br \/>\nnach Begr\u00fcndung, sie folgt, &#8222;ein Leib und ein Geist, wie ihr<br \/>\nauch berufen seid zu einerlei Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube,<br \/>\neine Taufe; ein Gott und Vater aller, der da ist \u00fcber allen und durch<br \/>\nalle und in allen.&#8220; Das ist massiv, und vielleicht deswegen folgt<br \/>\ndas Versprechen gleich nach: &#8222;Einem jeglichen aber unter uns ist<br \/>\ngegeben die Gnade nach dem Ma\u00df der Gabe Christi.&#8220;<\/p>\n<p>Geballt ist das schon, was den Leuten in Ephesus da zugemutet wird, und<br \/>\nwenn ich es mit meinen eigenen Ohren h\u00f6re, mir nicht anders.<\/p>\n<p>Einheit und Frieden, zwei von den Stichworten. Jetzt h\u00e4tte ich selbst<br \/>\nfast gesagt, `das kenne ich doch\u00b4. Und ich kenne es ja nicht nur<br \/>\nals Ermahnung, sondern durchaus auch als eigenen Wunsch, auch in meiner<br \/>\nKirche und ihr gegen\u00fcber, auch der Vielzahl der Kirchen gegen\u00fcber.<br \/>\nWie oft ist da die eigene Bredouille, wenn ich darauf verwiesen werde<br \/>\nund mit Untert\u00f6nen darauf angesprochen, warum diese Vielzahl der<br \/>\nKirchen, wo es doch nur einen Gott gibt, wenn das so stimmt.<br \/>\nUm Kirche geht es drei Kapitel lang im Epheserbrief, und dann folgen die<br \/>\nPredigtverse, die ich eben gelesen habe. Drei Kapitel Lehre von der Kirche<br \/>\nund dann wie es in ihr zugehen soll.<\/p>\n<p>Das provoziert schon die Frage: Wie sieht es denn damit aus bei uns,<br \/>\nin der eigenen Kirche, in der eigenen Gemeinde, etwa wenn es um Priorit\u00e4tensetzung<br \/>\ngeht oder um das Geld daf\u00fcr. Und wer &#8222;drin&#8220; ist, wei\u00df<br \/>\n,wie schnell sich dann die sogenanten Alternativen aufbauen: Orgelreparatur<br \/>\noder Jugendarbeit. Beides ist wichtig, nat\u00fcrlich, aber wenn das Geld<br \/>\nvern\u00fcnftig nur f\u00fcr Eines reicht, wie oft geht s dann los und<br \/>\nmit wie wenig Einigkeit und mit wie wenig Frieden. Und wer k\u00f6nnte<br \/>\nnicht aus manchen Kreisen und Gruppen diese oder jene Geschichte dazu<br \/>\nerz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Das, was zur Sache geh\u00f6rt, spiegelt sich schon am Allt\u00e4glichen.<br \/>\nBelanglos ist das nicht. Aber wie die Verse mit dem &#8222;wandelt, wie<br \/>\nsichs geb\u00fchrt euer Berufung, mit der ihr berufen seid&#8220; einsetzen<br \/>\nund damit auf die Taufe anspielen, gehts es schon eine Etage tiefer. Nicht<br \/>\nein bisschen Frieden und ein bisschen Einigkeit, nicht ein wenig gesellschaftliche<br \/>\nSekund\u00e4rtugenden, die ja auch nicht schlecht sind, sondern `wo geh\u00f6rst<br \/>\nDu eigentlich hin\u00b4, und was macht das eigentlich aus f\u00fcr dich,<br \/>\ndass du zu Jesus Christus geh\u00f6rst, dass du auf seinen Namen getauft<br \/>\nbist und damit zur Kirche geh\u00f6rst?<\/p>\n<p>Erst einmal dies, dass du ihm geh\u00f6rst und nicht dir selbst. Du hast<br \/>\nalles bekommen, was du brauchst. Du hast es schon, und du hast es dir<br \/>\nnicht selbst gemacht und nicht selbst erworben, &#8211; auch wenn uns das, jeder<br \/>\nGeneration wieder neu, nicht schmeckt, und wir es selbst immer erst wieder<br \/>\nlernen m\u00fcssen. Lernen, damit umzugehen, dass meine F\u00e4higkeiten,<br \/>\nmeine Kenntnisse und Fertigkeiten etwas sind, das mir gegeben ist, etwas,<br \/>\ndas nicht mein Werk ist, sondern das ich bekommen habe. Etwas, das ich<br \/>\nbekomen habe, damit ich damit und daraus etwas mache. Ich kann das auch<br \/>\nso sagen, in der Taufe ist \u00fcber mich entschieden.<\/p>\n<p>Und wenn ich das aufnehme und festhalte, dass \u00fcber mich schon entschieden<br \/>\nist, dann leuchtet auch ein, dass diese Welt, dass mein eigenes Leben<br \/>\nin den Herrschaftsbereich von Christus geh\u00f6rt, &#8211; der Epheserbrief<br \/>\nnennt das mit seinem Bild den Christusleib.<br \/>\nDann leuchtet ein, dass die Welt, in der ich lebe, die ich mitgestalte,<br \/>\ndass sie genauso in seinen Herrschaftsbereich geh\u00f6rt und in keinen<br \/>\nanderen.<br \/>\nDann leuchtet auch ein, dass es keine anderen Herren gibt, nicht eine<br \/>\nVielzahl von ihnen und keinen einzigen anderen, als nur ihn allein, Christus.<\/p>\n<p>Und wenn \u00fcber mich so entschieden ist und ich das festhalte, dann<br \/>\nsind auch Frieden und Einheit nicht das, was ich bewirke und was ich schaffe,<br \/>\nsondern sie sind beide schon immer da. Ich finde mich in ihnen vor. Sie<br \/>\nsind so da, dass ich mich in sie hineinstellen kann. Und ich kann das<br \/>\nnur, weil sie eben schon da sind.<\/p>\n<p>Wahrnehmen muss ich sie und erkennen, das ist meine Aufgabe, daran kann<br \/>\nich etwas tun. Sehen, wo ist der Friede, der weitergetragen und ausgebreitet<br \/>\nwerden will und wo die Einheit. Und da wird dann pl\u00f6tzlich Kirche<br \/>\nsichtbar, die um den einen Gott wei\u00df, von dem sie herkommt und lebt,<br \/>\nzu dem sie geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Das wie ein Stakkato daherkommende `ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung,<br \/>\nein Herr, ein Glaube, eine Taufe , ein Gott\u00b4 tut nichts anderes<br \/>\nals dies aufzunehmen, das h\u00f6rbar zu machen und auszudr\u00fccken,<br \/>\ndass die Welt ihm geh\u00f6rt, von dem sie herkommt, und dass wir dann<br \/>\nihm entsprechen, wenn wir dem Platz geben und suchen, dem Raum zu schaffen.<\/p>\n<p>Und das hat seinen sehr konkreten Bezug, nicht nur damals in Ephesus,<br \/>\nsondern durch die ganze Geographie und Chronologie bis in die Biographie<br \/>\nvon uns allen. Elf Tage liegen seit dem 11.September hinter uns mit seinem<br \/>\nUnbild des Unfriedens, dem von Hass und Mord und Zerst\u00f6rung, von<br \/>\nAngst, Sterben und Leid. Die Bilder sind mit uns gegangen, Anteilname<br \/>\nund Mitempfinden vor einem Jahr. Sich daran erinnern in allem Schrecken<br \/>\nin diesem Jahr.<\/p>\n<p>Neben vielem stand in den letzten zw\u00f6lf Monaten dann immer wieder<br \/>\nauch der oft wiederholte Satz, dieser Anschlag habe die Welt ver\u00e4ndert.<br \/>\nDies denke ich, stimmt so nicht. Deutlich gemacht hat der 11.September,<br \/>\nwas in einer Welt, der Friede fehlt, m\u00f6glich ist. Nicht die Dimensionen,<br \/>\ndie Terroranschl\u00e4ge annehmen k\u00f6nnen, machen ihr Wesen aus. Wir<br \/>\nerschrecken vor Zahlen, je h\u00f6her sie sind. Das, wovor wir wirklich<br \/>\nerschrecken m\u00fcssen, ist der Terror selbst, der andere bis hin zum<br \/>\nTod in den eigenen Machtbereich zwingen will, der dem eigenen Ziel alles,<br \/>\nselbst das Leben selbst, unterordnet. Dem steht Friede und jeder Friedenswille<br \/>\nentgegen.<\/p>\n<p>Wo es um Frieden geht, hat der Krieg keinen Raum, und er darf ihn zuallererst<br \/>\nin den Gedanken nicht haben. Das \u00f6ffentliche Reden auch in diesem<br \/>\nLand hat sich lange schon und stetig ver\u00e4ndert. Unter der Hand und<br \/>\n\u00fcber der Hand ist das Reden um Krieg, den gef\u00fchrten, wieder<br \/>\netabliert worden. Und so sehr es scheinbar einleuchtend ist, Kriegsentscheidungen<br \/>\nabh\u00e4ngig zu machen von einer gemeinschaftlichen \u00dcbereinkunft<br \/>\naller oder zumindest der Mehrzahl der Nationen, so erschreckend ist es<br \/>\nzugleich, wenn man einmal darauf zu achten begonnen hat, dass die Rede<br \/>\nnicht mehr darum geht, ob Krieg \u00fcberhaupt Mittel und Weg sein kann,<br \/>\nsondern nur noch um die Bedingungen, bis hin zu einem &#8222;pr\u00e4ventiv&#8220;<br \/>\ngef\u00fchrten, unter denen er gef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>&#8222;&#8230;dass ihr wandelt, wie sichs geb\u00fchrt der Berufung, mit der<br \/>\nihr berufen seid&#8220;, was so alt und abst\u00e4ndig klingt hat seine<br \/>\nbrennende Relevanz.<br \/>\nIn den Machtbereich Gottes zu geh\u00f6ren ist nicht konsequenzlos, kann<br \/>\nes nicht sein. Gottes Herrschaftsbereich zielt auf Leben, ihm dient Frieden.<br \/>\nIhn zu suchen, das ist &#8222;wandeln, wie sich\u00b4s geb\u00fchrt&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Zu den wichtigsten Konsequenzen aus dem 11.September&#8220; &#8211; so<br \/>\nhat es der Pr\u00e4ses der westf\u00e4lischen Kirche in diesen Tagen formuliert,<br \/>\n&#8220; geh\u00f6rt f\u00fcr mich, beharrlich f\u00fcr einen n\u00fcchterne<br \/>\nRealismus zu werben. Christen wissen um die Verf\u00fchrbarkeit der Menschen.<br \/>\nSie k\u00f6nnen mit Schuld und Versagen umgehen, weil sie die Gnade und<br \/>\nVergebung ihres Gottes kennen. Unser Glaube widersteht deshalb jeder D\u00e4monisierung<br \/>\ndes B\u00f6sen ebenso, wie er aller naiven Sch\u00f6nf\u00e4rberei eine<br \/>\nAbsage erteilt. Konkret hei\u00dft das zweierlei: Eine Aufteilung der<br \/>\nWelt in &#8222;Gut&#8220; und &#8222;B\u00f6se&#8220; darf unser politisches&#8220;<br \/>\n(und christliches) &#8222;Denken nicht bestimmen, so verf\u00fchrerisch<br \/>\nes sein mag, sich stets auf der Seite des Guten zu w\u00e4hnen. In einer<br \/>\nglobalisierten Welt gibt es keine Alternative zum Ziel, Konflikte durch<br \/>\nmehr Gerechtigkeit zu entsch\u00e4rfen. Und es hei\u00dft zweitens: Der<br \/>\nunbedingte notwendige Dialog der Kulturen und der Religionen vor Ort muss<br \/>\ngenauso durch Redlichkeit wie durch Respekt bestimmt werden. Im Dialog<br \/>\nmit dem Islam etwa geht es um Verstehen, sicher auch um Verstehen dessen,<br \/>\nwas uns trennt. Aber es gibt keine Alternative zum Ziel, durch Verstehen<br \/>\nden Frieden zu bef\u00f6rdern.&#8220;<br \/>\nDas ist ein Anfang, einer den wir jeden Tag machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bin ich zu weit von den Versen des Predigttextes weggekommen?<br \/>\nIch lese sie noch einmal, in der \u00dcbertragung von J\u00f6rg Zink,<br \/>\nmanche von Ihnen kennen sie noch:<\/p>\n<p>&#8222;Ich bitte euch, &#8211; der ich Christus diene -, dass ihr euch etwas<br \/>\nvon mir sagen lasst: Gott hat mit euch Besonderes vor. Er hat euch eine<br \/>\nhohe W\u00fcrde zugedacht. Achtet nun darauf, dass zwischen eurer Bestimmung<br \/>\nund eurem tats\u00e4chlichen Leben kein Ri\u00df klafft. Tragt es geduldig,<br \/>\ndass ihr unter den Menschen keine gro\u00dfe Rolle spielt. Verzichtet<br \/>\nauf eure Rechte und eure Macht. Habt einen langen Atem und tragt einander<br \/>\nmit der Liebe und der Geduld und der Kraft, die aus der Liebe kommen.<br \/>\nAchtet auf alles, was euch verbindet: Gottes Geist will, dass ihr eins<br \/>\nseid und dass der Friede euch zusammenh\u00e4lt.<br \/>\nIhr seid ein Leib und ein Geist. Ihr seid gemeinsam berufen, Gottes Kinder<br \/>\nin seinem Haus zu sein. Alles, was ihr von Gottes Reich erhofft, ist euch<br \/>\ngemeinsam. Ihr habt gemeinsam einen Herrn, ein Glaube ist euch gemeinsam.<br \/>\nEin und dieselbe Taufe ist es, die an euch geschehen ist. \u00dcber euch<br \/>\nist ein Gott, ein Vater aller Menschen. Er, der eine, wirkt durch euch<br \/>\nhindurch und wohnt in euch. Er hat seine Freundlichkeit jedem von uns<br \/>\nauf seine eigene Weise geschenkt, er hat uns Kr\u00e4fte und F\u00e4higkeiten<br \/>\ngegeben, die verschieden sind und uns doch verbinden sollen. Es ist Christus,<br \/>\nder sie ausgeteilt hat.&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Sup. Dr. Detlef Reichert<br \/>\nG\u00fctersloh<br \/>\n<a href=\"mailto:SuperintendentGT@aol.com\">E-Mail: SuperintendentGT@aol.com<\/a><\/b><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020922-1.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17. Sonntag nach Trinitatis | 22. September 2002 | Epheser 4,1-6 (7) | Detlef Reichert | Liebe Gemeinde, Ermahnungen und Versprechungen tragen beide oft ein ganz sch\u00f6nes Ma\u00df an Distanz in sich. 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