{"id":9159,"date":"2002-09-07T19:49:55","date_gmt":"2002-09-07T17:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9159"},"modified":"2025-06-27T19:34:00","modified_gmt":"2025-06-27T17:34:00","slug":"hebraeer-17-13-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-17-13-14\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 1,7.13-14"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">18. Sonntag nach Trinitatis,<br \/>\n29. September 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Hebr\u00e4er 1,7.13-14, verfa\u00dft von Paul Kluge<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Michael &#8211; Wer ist wie Gott? (hebr.)<\/b><\/p>\n<p>Hebr. 1,7.13-14<br \/>\n7 Von den Engeln spricht er zwar (Psalm 104,4): &#8222;Er macht seine Engel<br \/>\nzu Winden und seine Diener zu Feuerflammen&#8220;,<br \/>\n13 Zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt (Psalm 110,1): &#8222;Setze<br \/>\ndich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner F\u00fc\u00dfe<br \/>\nmache&#8220;?<br \/>\n14 Sind sie nicht allesamt [a] dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst<br \/>\num derer willen, die das Heil ererben sollen?<br \/>\na) Ps 34,8; Ps 91,11-12<\/p>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>&#8222;Woran einer sein Herz h\u00e4ngt, das ist sein Gott.&#8220; Diese<br \/>\nFeststellung Martin Luthers gilt heute, da Menschen ihr Herz an Hab und<br \/>\nGut h\u00e4ngen, an Beruf und Karriere, an Fu\u00dfballhelden und Fernsehstars.<br \/>\nDie Feststellung Luthers galt auch schon lange vor seiner Zeit, zum Beispiel<br \/>\nim zweiten Jahrhundert, als vermutlich der Hebr\u00e4erbrief entstand:<br \/>\nDa gab es die griechischen und ihnen entsprechende r\u00f6mische G\u00f6tter<br \/>\nmit ihren Kulten, und viele Menschen hatten ihr Herz an wenigstens einen<br \/>\nder G\u00f6tter, an einen der Kulte geh\u00e4ngt. Dann gab es den r\u00f6mischen<br \/>\nKaiser, der wie ein Gott verehrt werden wollte. Manche machten das als<br \/>\nPflicht\u00fcbung, andere waren gl\u00fchende Verehrerinnen und Verehrer<br \/>\ndes Kaisers, wenige &#8211; und das waren Christen &#8211; verweigerten diesen Gehorsam.<br \/>\nDeshalb ging der Staat, gingen seine Diener in vorauseilendem Gehorsam<br \/>\ngegen Christen vor.<\/p>\n<p>Denn die Christen fielen unangenehm auf: Sie hatten ihre eigene Ordnung,<br \/>\nnach der auch Sklaven stimmberechtigt waren, Frauen nahmen Leitungsverantwortung<br \/>\nwar, Wohlhabende teilten mit armen Schluckern &#8211; das alles brachte die<br \/>\nstaatliche Ordnung durcheinander. Nicht die Zahl der Christen war f\u00fcr<br \/>\nden Staat bedrohlich, es war ihre so ganz andere Art zu leben, miteinander<br \/>\nund mit anderen umzugehen, die die herrschende Ordnung in Frage stellte.<\/p>\n<p>Mit der Zeit nahm der Druck zu, aus Schikanen wurden immer offenere Verfolgungen,<br \/>\nes kam auch zu kurzen Prozessen und Verurteilungen, sogar zu Hinrichtungen.<br \/>\nUnd das blieb nicht ohne Wirkung auf die Gemeinden: Manche f\u00fchlten<br \/>\nsich herausgefordert, entwickelten Bekennermut, wurden durch das, was<br \/>\nsie erlitten und erduldeten, in ihrem Glauben gest\u00e4rkt. Andere &#8211;<br \/>\nund das waren die meisten &#8211; zogen ihre K\u00f6pfe ein und wurden vorsichtig.<br \/>\nIhr Sinn stand nicht nach Gef\u00e4ngnis, Folter und Tod, sie wollten<br \/>\nleben, wollten \u00fcberleben. Darum tauchten sie ab in die Unauff\u00e4lligkeit,<br \/>\nnahmen &#8211; zum Schein, wie sie sich vorgaukelten &#8211; gelegentlich an den heidnischen<br \/>\nKulten teil und am Kaiserkult. Dabei blieb nicht aus, dass sie Gefallen<br \/>\ndaran fanden, mit der Zeit ihr Herz wieder an heidnische G\u00f6tter,<br \/>\ngar an den Kaiser h\u00e4ngten.<\/p>\n<p>Also mussten sie an den einen wahren Gott erinnert werden, der in Christus<br \/>\nMensch geworden war, der die Menschen von Gesetz und S\u00fcnde befreit<br \/>\nhatte. Immer wieder sollten sie h\u00f6ren, dass kein Gott au\u00dfer<br \/>\ndem einen sei, der Himmel und Erde gemacht hat und alles, was darin ist,<br \/>\nauch die weltlichen Herrscher.<\/p>\n<p>So hatten es die Propheten gehalten, so hatten es Paulus und die Evangelisten<br \/>\ngemacht, so wollte es auch der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefes tun und<br \/>\nnichts unversucht lassen, die Christen bei ihrem Glauben zu halten, sie<br \/>\nin ihrem Glauben zu st\u00e4rken und sie vor Abfall vom Glauben zu bewahren.<\/p>\n<p>Nachdem er mit ein paar Zeilen an die Gleichheit von Gott und Christus<br \/>\nerinnert hatte, kam ihm ein guter Gedanke: Er wollte aus Worten der Psalmen<br \/>\nund Propheten ein neues Lied zusammenf\u00fcgen, ein Lied, dass Gottes<br \/>\nGr\u00f6\u00dfe und Herrlichkeit besingt. Weil die Empf\u00e4nger seines<br \/>\nSchreibens wie ihre heidnische Umgebung den Himmel von vielerlei Gestalten<br \/>\nbelebt glaubten, wollte er Gott und Christus als die obersten, die h\u00f6chsten<br \/>\nherausstreichen &#8211; und sich dazu der Engel bedienen.<\/p>\n<p>Denn die waren als Boten Gottes bekannt, sie kamen von Anbeginn in der<br \/>\nbiblischen \u00dcberlieferung vor, mal helfend, mal strafend, mal als<br \/>\n\u00dcberbringer einer Nachricht &#8211; und zuletzt als K\u00fcnder der Auferstehung<br \/>\nJesu. Sie waren schon bedeutende Wesen, diese Engel, waren auch sehr beliebt,<br \/>\nund besonders in der Volksfr\u00f6mmigkeit spielten sie eine gro\u00dfe<br \/>\nRolle. Sie schienen den Menschen n\u00e4her zu sein als Gott in seiner<br \/>\nGr\u00f6\u00dfe, die bisweilen als Ferne empfunden wurde. Auch entsprach<br \/>\nes den Gepflogenheiten an weltlichen H\u00f6fen, dass die Potentaten durch<br \/>\nSprecher, durch Abgesandte mit ihren Untertanen sprachen &#8211; und diese mit<br \/>\nihnen. Es geh\u00f6rte einfach in die damalige Vorstellungswelt, dass<br \/>\nes zwischen Herrscher und Volk Mittelsm\u00e4nner gab.<\/p>\n<p>Dabei hatten diese Mittelsm\u00e4nner oft gro\u00dfen Einfluss, sowohl<br \/>\nals Berater ihrer Herren &#8211; hatten sie doch das Ohr am Mund des Volkes<br \/>\n&#8211; als auch als \u00dcberbringer von Bitten, Antr\u00e4gen und Petitionen<br \/>\n&#8211; lag es doch an ihnen, was sie wie an den Herrscher weitergaben.<\/p>\n<p>Diese Engel, sagt der Schreiber des Hebr\u00e4erbriefes den Gemeinden,<br \/>\ndiese Engel sind nichts weiter als dienstbare Geister, und das in zweifacher<br \/>\nHinsicht: Einerseits stehen sie im Dienst Gottes, im Dienst Jesu Christi<br \/>\nals ihrem Herrn, und andererseits im Dienst der Kinder Gottes, die das<br \/>\nHeil erben sollen.<\/p>\n<p>Das bedeutet zum einen: Jesus Christus herrscht als K\u00f6nig, alles<br \/>\nist ihm untert\u00e4nig, alles legt ihm Gott zu Fu\u00df. &#8230; F\u00fcrstent\u00fcmer<br \/>\nund Gewalten, M\u00e4chte, die die Thronwacht halten, geben ihm die Herrlichkeit;<br \/>\nalle Herrschaft dort im Himmel, hier im irdischen Get\u00fcmmel ist zu<br \/>\nseinem Dienst bereit. (EG 123).<\/p>\n<p>Und das bedeutet zum anderen: Gott ist deine Zuversicht und Zuflucht<br \/>\nin Gefahren. Der Allerh\u00f6chste t\u00e4uschet nicht, er wird dich treu<br \/>\nbewahren. Der Herr wird seiner Engel Wacht auf deine Wege senden, die<br \/>\ntragen dich in Gottes Macht auf ihren treuen H\u00e4nden. (EG ERK Reimpsalm<br \/>\n91,4).<\/p>\n<p>So gibt das Lied am Anfang des Hebr\u00e4erbriefes den Leserinnen und<br \/>\nLesern, den H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern das gute Gef\u00fchl der Geborgenheit<br \/>\nbei Gott; zeigt ihnen Gott als den, auf den Verlass ist, weil er sich<br \/>\num die Menschen k\u00fcmmert, ihnen wohl will, sie liebt; macht ihnen<br \/>\nMut, weil sie in Christus einen Herrn haben, der \u00fcber allen und allem<br \/>\nanderen steht. Das Lied am Anfang des Hebr\u00e4erbriefes vergewissert<br \/>\ndie Christen ihres Glaubens, immunisiert sie gegen das, woran andere ihr<br \/>\nHerz h\u00e4ngen und was sie zu ihren G\u00f6ttern machen. Das Lied, fast<br \/>\nganz aus Bibelstellen zusammengef\u00fcgt, bindet ein in die Geschichte<br \/>\nGottes mit seinem Volk, erinnert an Erfahrungen des Volkes mit seinem<br \/>\nGott und stellt &#8211; in Ablehnung aller anderen G\u00f6tter und Verg\u00f6tterungen<br \/>\n&#8211; klar: Es gibt keinen Gott au\u00dfer dem einen Gott, Vater, Sohn und<br \/>\nheiligem Geist.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><b>Paul Kluge, Provinzialpfarrer im<br \/>\nDiakonischen Werk in der<br \/>\nKirchenprovinz Sachsen e. V.<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><b>Zur Information:<\/b><\/p>\n<p>MICHAEL<br \/>\nwird als der &#8211; schon vor Beginn der Sch\u00f6pfung &#8211; Luzifer st\u00fcrzende<br \/>\nK\u00e4mpfer dargestellt. Er war nach der \u00dcberlieferung der Engel<br \/>\nmit dem Schwert, der Adam und Eva aus dem Paradies trieb und den Lebensbaum<br \/>\nbewachte (1. Mose 3, 23 &#8211; 24) und der Seth einen Zweig vom Baum der Erkenntnis<br \/>\nreichte. Er zeigte Hagar, der von Abrahams eifers\u00fcchtiger Frau Sara<br \/>\nvertriebenen Magd, die Quelle zur Rettung ihres und ihres Sohnes Leben<br \/>\n(1. Mose 16, 7 &#8211; 12). Michael gilt als einer der drei M\u00e4nner, die<br \/>\nAbraham besuchten (1. Mose 18, 1 &#8211; 16), er hinderte Abraham, den Isaak<br \/>\nzu t\u00f6ten (1. Mose 22, 11 &#8211; 18), und er rang mit Jakob (1. Mose 32,<br \/>\n24 &#8211; 29). Michael teilte demnach das Rote Meer beim Auszug aus \u00c4gypten<br \/>\n(2. Mose 14, 19 &#8211; 22), f\u00fchrte Israel ins gelobte Land und k\u00e4mpfte<br \/>\nmit dem Teufel um die Seele von Mose. Rettend erschien er den J\u00fcnglingen<br \/>\nim Feuerofen bei Daniel (Daniel 3, 25 &#8211; 26), er erschien Daniel in dessen<br \/>\nendzeitlichem Kampf gegen das Perserreich (Daniel 10) und hielt Habakuk<br \/>\nan den Haaren \u00fcber die L\u00f6wengrube.<br \/>\nMartin Schongauer: Michael und der Drache, 1470<\/p>\n<p>In den Darstellungen der Johannes-Offenbarung erf\u00fcllt Michael seine<br \/>\nbesondere Aufgabe beim j\u00fcngsten Gericht: seine Posaune erweckt die<br \/>\nToten aus den Gr\u00e4bern, er befreit die Frau mit dem Kinde und t\u00f6tet<br \/>\nim endzeitlichen Kampf &#8211; in m\u00e4chtiger Bewegung, ger\u00fcstet und<br \/>\nmit gro\u00dfen Fl\u00fcgeln &#8211; den Drachen zu seinen F\u00fc\u00dfen<br \/>\n(Offenbarung 12, 4 &#8211; 7). Michael wird auch als der Engel identifiziert,<br \/>\nder den anderen Drachen in den Abgrund st\u00fcrzt (Offenbarung 20, 2<br \/>\n&#8211; 3), er wird nach Kommentaren zur Apokalypse beim Erscheinen des Antichrist<br \/>\nauch diesen t\u00f6ten. Er gilt als der Seelengeleiter &#8211; der \u00e4ltesten<br \/>\nVorstellung vom \u00e4gyptischen Thot und dem Hennes in griechischer Mythologie<br \/>\nentsprechend &#8211; und h\u00e4lt die Seelenwaage; noch heute wird er deshalb<br \/>\nim Totenoffizium der katholischen Kirche angerufen mit der Bitte, &#8222;dass<br \/>\nder Bannertr\u00e4ger Sankt Michael die Seelen ins heilige Licht f\u00fchre&#8220;.<br \/>\nMichael empf\u00e4ngt demnach die Seligen im Paradies, so wie Petrus an<br \/>\nder Himmelspforte.<br \/>\nMichael war der &#8222;F\u00fcrst der Synagoge&#8220; und gilt als der &#8222;F\u00fcrst<br \/>\nder Kirche&#8220;. Mit Raphael, Gabriel und Uriel ist Michael einer der<br \/>\nvier Erzengel.<\/p>\n<p>Schon Mitte des 5. Jahrhunderts weihte Papst Leo I. die Kirche S. Michele<br \/>\nin Rom. Michael war der Schutzherrn des Heiligen R\u00f6mischen Reichs<br \/>\nDeutscher Nation. Viele Kirchen und Bergkapellen sind ihm geweiht, die<br \/>\nbekannteste ist vermutlich die der \u00dcberlieferung nach 709 unter Bischof<br \/>\nAutbert auf Michaels Gehei\u00df entstandene und nach ihm benannte Kirche<br \/>\nMont Saint Michel in der Normandie. Michaels Fest wurde auf dem Konzil<br \/>\nvon Mainz 813 durch Ludwig, den Frommen, festgelegt auf die bisher der<br \/>\nVerehrung des Wotan geheiligten Woche von Herbstbeginn an. Als typisches<br \/>\nMotiv in der Gegenreformation wurden Siegesdarstellungen des Michael vielfach<br \/>\ngegen politische und religi\u00f6se Gegner verwandt. Die Gestaltung des<br \/>\nSatans und der gefallenen Engel als hermaphroditische Monster bezichtigte<br \/>\ndie protestantischen Gegner auch sexueller Ausschweifungen.<\/p>\n<p>Als Wetter- und Lostag zum Ende des Vierteljahres war der Michaelistag<br \/>\nden Bauern wichtig, vielerorts Anlass f\u00fcr Feste, am bekanntesten<br \/>\nist wohl der D\u00fcrkheimer Michaelismarkt, auch Wurstmarkt genannt.<br \/>\nSeit 1969 wird zum Michaelistag auch der Erzengel Gabriel und Raphael<br \/>\ngedacht.<br \/>\nAus: <a href=\"http:\/\/www.heiligenlexikon.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.Heiligenlexikon.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=020929-2.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 18. Sonntag nach Trinitatis, 29. 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