{"id":9171,"date":"2002-10-07T19:50:01","date_gmt":"2002-10-07T17:50:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9171"},"modified":"2025-04-15T16:06:28","modified_gmt":"2025-04-15T14:06:28","slug":"1-johannes-2-12-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-2-12-17\/","title":{"rendered":"1. Johannes 2, 12-17"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">22. Sonntag nach Trinitatis | 27. Oktober 2002 |\u00a01. Johannes 2,12-17 | Peter M. Wiegandt |<\/span><\/h3>\n<p>Wir h\u00f6ren als biblischen Text, der der Predigt an diesem Sonntag<br \/>\nzugrunde liegt, den 1. Johannesbrief im 2. Kapitel, die Verse 12-17. Ich<br \/>\nlese die aus diesem vermutlich sp\u00e4ten neutestamentlichen Brief vorgeschlagenen<br \/>\nund nach dem Gebot der Bruderliebe, die sicher auch die Schwestern einschlie\u00dft,<br \/>\neindringlich zusammengefa\u00dften Verse in der \u00dcbertragung der<br \/>\nEinheits\u00fcbersetzung:<\/p>\n<p>12 Ich schreibe euch, ihr Kinder, da\u00df euch durch seinen (sc. Jesu<br \/>\nChristi) Namen die S\u00fcnden vergeben sind. 13 Ich schreibe euch, ihr<br \/>\nV\u00e4ter, da\u00df ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich<br \/>\nschreibe euch, ihr jungen M\u00e4nner, da\u00df ihr den B\u00f6sen besiegt<br \/>\nhabt. 14 Ich schreibe euch, ihr Kinder, da\u00df ihr den Vater erkannt<br \/>\nhabt. Ich schreibe euch, ihr V\u00e4ter, da\u00df ihr den erkannt habt,<br \/>\nder von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen M\u00e4nner, da\u00df<br \/>\nihr stark seid; da\u00df das Wort Gottes in euch bleibe und da\u00df<br \/>\nihr den B\u00f6sen besiegt habt.<br \/>\n15 Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat<br \/>\ndie Liebe zum Vater nicht. 16 Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde<br \/>\ndes Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz,<br \/>\nist nicht vom Vater, sondern von der Welt. 17 Die Welt und ihre Begierde<br \/>\nvergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Gott, segne unser H\u00f6ren und Reden und Tun. Amen<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>es gibt sogenannte gro\u00dfe und sogenannte kleine Weltausstellungen.<br \/>\nEine gro\u00dfe Weltausstellung findet in der Regel alle f\u00fcnf Jahre<br \/>\nstatt. 2000 war die letzte EXPO in Hannover, und die n\u00e4chste wird<br \/>\n2005 in Japan sein.<\/p>\n<p>Neben den gro\u00dfen Weltausstellungen gibt es auch kleine Weltausstellungen.<br \/>\nManche finden statt wie in diesem Jahr die EXPO 02 in der Schweiz, manch<br \/>\nandere, so lese ich, wie die geplante kleine EXPO in Frankreich im n\u00e4chsten<br \/>\nJahr, fallen ins Wasser, weil\u00b4s nicht finanzierbar ist.<\/p>\n<p>Eine sogenannte kleine Weltausstellung wie die in der Schweiz, einem,<br \/>\nwie es hei\u00dft, kleinem, aber reichen Land aber findet und fand statt.<br \/>\nUnd gerade die EXPO 02 in der Schweiz hat mich als Besucher mehrfach fasziniert.<\/p>\n<p>Alle Erlebnisse der kleinen Weltausstellung dort in der Schweiz standen<br \/>\nje nach dem Ort, wo sie stattfanden, unter verschiedenen \u00dcberschriften:<br \/>\nMacht und Freiheit in Biel, Augenblick und Ewigkeit in Murten, Natur und<br \/>\nK\u00fcnstlichkeit in Neuchatel, und schlie\u00dflich Ich und das Universum<br \/>\nin Yverdon. Zum Teil beinnahe religi\u00f6se \u00dcberschriften.<\/p>\n<p>Und es gab so dort einen Beitrag auch der Kirchen in Murten, an einem<br \/>\nder f\u00fcnf Arteplages in den vier St\u00e4dten an den drei Seen im<br \/>\nJuraland. Es gab in Yverdon eine k\u00fcnstliche Wolke, die an Bergerlebnisse,<br \/>\naber auch an die Wolke der Zeugen erinnerte. Und es gab viele andere beeindruckende<br \/>\nErlebniswelten am Bieler See, am Lac de Neuchatel und am Lac de Murat.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn wir heute \u00fcber unseren Abschnitt des 1. Johannesbriefes<br \/>\nnachdenken, dann hat mich besonders ein Pavillon in Biel mit beeindruckt.<br \/>\nDrei von weitem sichtbaren T\u00fcrme und gleich zwei Arteplages in der<br \/>\neinen Stadt, die das Thema Macht und Freiheit sinnbildlich darzustellen<br \/>\nversuchten, all das war dort mit einer k\u00fchnen, begehbaren Br\u00fcckenkonstruktion<br \/>\nverbunden. Und vielleicht sollten dort die eindruckvollsten, weil vielleicht<br \/>\nam teuersten gestalteten Pavillons und Events zu sehen sein.<\/p>\n<p>Zu den Sponsoren der verschiedenen Veranstaltungshallen und -orte z\u00e4hlten<br \/>\nschlie\u00dflich gerade hier, in Biel, Versicherungen und Banken, und<br \/>\nes mag nicht verwundern, da\u00df einer der Pavillons von der Schweizerischen<br \/>\nNationalbank finanziert wurde und von au\u00dfen mit Blattgold ausgeschlagen<br \/>\nwar, rundherum, gl\u00e4nzend, 1700 qm2 Blattgold.<\/p>\n<p>&#8222;Geld und Wert &#8211; Das letzte Tabu&#8220;, war diese Themenhalle \u00fcberschrieben,<br \/>\nund innen gab es in diesem von K\u00fcnstlern gestalteten Pavillon seltsamerweise<br \/>\neine Geldvernichtungsmaschine, so, wie es im Leittext im Ausstellungskatalog<br \/>\nschon nachdenklicher als die g\u00fcldene Au\u00dfenhaut es vermuten<br \/>\nlie\u00df, hie\u00df:<\/p>\n<p>&#8222;Alles kostet Geld. Alles? Haben gesellschaftliche Werte einen Marktpreis?<br \/>\nL\u00e4sst sich, zum Beispiel, Solidarit\u00e4t in Franken beziffern?<br \/>\nGeld ist Macht. Geld ist Freiheit. Besonders in der Schweiz, dem Land<br \/>\ndes Geldes. Nur, von welcher Macht und welcher Freiheit ist hier \u00fcberhaupt<br \/>\ndie Rede?&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, aber dann war noch etwas auff\u00e4llig an diesem Pavillon,<br \/>\nund ich wei\u00df nicht, ob dies spontaner Protest oder noch eine geplante<br \/>\noder zugelassene Aktion war: Da\u00df die ganze H\u00fclle des Blattgoldes<br \/>\nmannshoch mit Stiften oder Farben vollgeschrieben worden war. Stumpfe<br \/>\nSchrift und Schriftzeichen auf dem Blattgold, so vollgeschrieben oder<br \/>\n-geschmiert, das nur noch die Schrift, nichts aber mehr vom Glanz zu sehen<br \/>\nwar.<\/p>\n<p>Wenn wir \u00fcber den Abschnitt aus dem 1. Johannesbrief nachdenken,<br \/>\ndann haben wir die fast monoton klingenden Eingangsverse noch im Kopf,<br \/>\nan die ich nochmals gerne erinnere. 12 Ich schreibe euch, ihr Kinder,<br \/>\nda\u00df euch durch seinen (sc. Jesu Christi) Namen die S\u00fcnden vergeben<br \/>\nsind. 13 Ich schreibe euch, ihr V\u00e4ter, da\u00df ihr den erkannt<br \/>\nhabt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen M\u00e4nner,<br \/>\nda\u00df ihr den B\u00f6sen besiegt habt. 14 Ich schreibe euch, ihr Kinder,<br \/>\nda\u00df ihr den Vater erkannt habt. Ich schreibe euch, ihr V\u00e4ter,<br \/>\nda\u00df ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch,<br \/>\nihr jungen M\u00e4nner, da\u00df ihr stark seid; da\u00df das Wort Gottes<br \/>\nin euch bleibe und da\u00df ihr den B\u00f6sen besiegt habt.<\/p>\n<p>Das, was der Schreiber des 1. Johannesbriefes hier im zweiten Kapitel<br \/>\nim Anschlu\u00df an das Gebot der Liebe aufreiht, erinnerte mich an diesen<br \/>\neinen Pavillon dieser kleinen Weltausstellung, eben zun\u00e4chst die<br \/>\nSchrift \u00fcber dem Blattgold, gleich, ob diese Schrift \u00fcber dem<br \/>\nBlattgold spontaner Protest oder noch eine geplante oder zugelassene Aktion<br \/>\nwar.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, es wirkt ja dort in Biel dieses, die Schrift, wie ein<br \/>\nverzweifelter Versuch, das wertvollere, best\u00e4ndigere Gold zu \u00fcberdecken,<br \/>\ndas vermutlich dennoch l\u00e4nger bleiben wird als die abwaschbare Schrift,<br \/>\nso da\u00df der zweite, grunds\u00e4tzlichere Teil unseres Predigtextes,<br \/>\nsich an dieses Bild anschlie\u00dft und geradezu anschlie\u00dfen mu\u00df:<br \/>\n15 Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat<br \/>\ndie Liebe zum Vater nicht. 16 Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde<br \/>\ndes Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz,<br \/>\nist nicht vom Vater, sondern von der Welt. 17 Die Welt und ihre Begierde<br \/>\nvergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Macht und Freiheit, gerade das Thema der kleinen EXPO<br \/>\nin der Schweiz an diesem Ausstellungsort in Biel, Macht und Freiheit,<br \/>\nschiene mir geeignet, das Nachdenken \u00fcber unseren biblischen Abschnitt<br \/>\nweiterzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ganz sicher gibt es in einigen Teilen dieser Welt gewaltige Summen Geldes,<br \/>\nGoldes oder Gutes, die derart bewegt werden, wo Menschen zu zweifeln beginnen.<br \/>\nBeispielsweise nur dort, wo junge M\u00e4nner, junge Rennfahrer in einem<br \/>\nJahr mehr verdienen, als es zur Sanierung mehrerer, jahrhunderte alter,<br \/>\nbauf\u00e4lliger Kirchen zum Beispiel im Osten bed\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Die Welt nicht zu lieben und was in der Welt ist, diese Aufforderung<br \/>\nkonnte und kann aber auch schnell zu einer Gegenwelt f\u00fchren, inder<br \/>\nman sich sicher zu bewegen w\u00e4hnte und f\u00fchlt, bis auch diese<br \/>\nzerst\u00f6rt ist.<\/p>\n<p>Wenn es auch beeindruckende Modelle wie zum Beispiel im M\u00f6nchtum<br \/>\ngibt, wie Besitz gerechter geteilt werden kann, so gibt es auch hier gen\u00fcgend<br \/>\nGegenbeispiele, wie Ungerechtigkeit auch hier einziehen kann, wo es sich<br \/>\nwiederum schlie\u00dflich nur um eine eigene Welt und nicht diese Welt<br \/>\nhandelt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, manchmal sind die Fragen schon in einer kleinen Kirchengemeinde<br \/>\nschwieriger und komplexer, zum Beispiel, wenn es um die verschiedenen<br \/>\nFinanzierungsm\u00f6glichkeiten und die Alternativen geht, ob wenige tausend<br \/>\nEuro sinnvoller f\u00fcr eine Orgelrenovierung oder f\u00fcr die Gruppen<br \/>\nund Kreise der Gemeinde verwandt werden sollten.<\/p>\n<p>Macht oder Freiheit, die \u00dcberschrift alleine der beiden Arteplages<br \/>\nin Biel, lie\u00dfe sich aber aufgrund unseres Abschnittes aus dem 1.<br \/>\nJohannesbrief eindeutiger beantworten.<\/p>\n<p>Diese Welt nicht zu lieben, das bedeutet nach dem Schreiber unseres Textes,<br \/>\naus der Erinnerung heraus die Freiheit zu behalten und Macht, auch die<br \/>\nMacht des Geldes, als solche zu sehen, was sie ist, als verg\u00e4ngliches,<br \/>\nnicht ewiges Leben.<\/p>\n<p>Wenn wir heute an diesem Sonntag \u00fcber Gottes Tun nachdenken, wie<br \/>\nes sich auch in den anderen biblischen Geschichten und Erz\u00e4hlungen<br \/>\nausdr\u00fcckt, dann w\u00e4re es ein einfaches, eine neue Welt zu zimmern,<br \/>\ndie doch nur eine Welt der Selbstgerechtigkeit bliebe, g\u00e4be es nicht<br \/>\ndie Erinnerung an Gottes Tun. 12 Ich schreibe euch, ihr Kinder, da\u00df<br \/>\neuch durch seinen (sc. Jesu Christi) Namen die S\u00fcnden vergeben sind.<\/p>\n<p>Es gibt einen einzigen gewissen Grund, von dem aus Christenmenschen denken<br \/>\nund handeln. 16 Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches,<br \/>\ndie Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater,<br \/>\nsondern von der Welt.<\/p>\n<p>Sich davon nicht abh\u00e4ngig zu machen, gilt vielleicht gerade heute<br \/>\nim Miteinander mit jungen Menschen, die in der Regel mit allem Materiellen<br \/>\naufwachsen, was anderen fr\u00fcher oder vielen heute in anderen Teilen<br \/>\nder Erde nicht selbstverst\u00e4ndlich war oder ist. Es gibt Unterschiede,<br \/>\nund es gibt vermutlich Unterschiede, die in den letzten Jahren gr\u00f6\u00dfer<br \/>\ngeworden sind, nur da\u00df diese noch immer nicht den Wert des Lebens<br \/>\nausmachen werden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, die Frage nach dieser und einer anderen Welt ist zun\u00e4chst<br \/>\neine moralische, nicht eine metaphysische. Sie ist eine Frage der Diskussion<br \/>\nund Abw\u00e4gung, nicht eine Glaubenssache.<\/p>\n<p>Denn: Dieser Wille Gottes hat etwas mit der Liebe zu tun, die wie der<br \/>\nGlaube und die Hoffnung am Ende alleine bleiben werden.<\/p>\n<p>Das Zeichen der Schrift auf dem Blattgold auf diesem einen Pavillon der<br \/>\nsogenannten kleinen Weltausstellung ist vielleicht nur ein verzweifelter<br \/>\nVersuch, aber doch zumindestens ein Zeichen, gleich, ob spontaner Protest<br \/>\noder geplante Aktion, da\u00df der Mensch z\u00e4hlt. Und zu ihm und<br \/>\nseiner Welt geh\u00f6ren sicherlich noch viele Diskussionen und Abw\u00e4gungen<br \/>\n\u00fcber den Reichtum und seine Verteilung und sein Prahlen, aber eben<br \/>\nauch die Liebe, die schon bei der Geburt des Heilands von dieser Welt<br \/>\nist, und nicht aus einer Gegenwelt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Peter M. Wiegandt<br \/>\nPastor der Landeskirche<br \/>\nBaumhofsweg 14<br \/>\n31162 Bad Salzdetfurth<br \/>\n<a href=\"mailto:pmwiegandt@t-online.de\">pmwiegandt@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22. Sonntag nach Trinitatis | 27. Oktober 2002 |\u00a01. Johannes 2,12-17 | Peter M. Wiegandt | Wir h\u00f6ren als biblischen Text, der der Predigt an diesem Sonntag zugrunde liegt, den 1. Johannesbrief im 2. Kapitel, die Verse 12-17. 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