{"id":9172,"date":"2002-10-07T19:49:57","date_gmt":"2002-10-07T17:49:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9172"},"modified":"2025-06-27T19:56:54","modified_gmt":"2025-06-27T17:56:54","slug":"philipper-2-12-13-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-2-12-13-2\/","title":{"rendered":"Philipper 2, 12 &#8211; 13"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Reformationstag<\/span><span style=\"color: #000099;\">,<br \/>\n31. Oktober 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Philipper 2, 12 &#8211; 13, verfa\u00dft von Gerhard M\u00fcller<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&#8222;Also, meine Lieben, &#8211; wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid,<br \/>\nnicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner<br \/>\nAbwesenheit, &#8211; schaffet, da\u00df ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.<br \/>\nDenn Gott ist&#8217;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen,<br \/>\nnach seinem Wohlgefallen.&#8220;Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft<br \/>\ndes Heiligen Geistes sei mit Euch allen. Amen.<\/p>\n<p>Lange liegt sie zur\u00fcck, die Reformation. Was erinnert uns an sie?<br \/>\nWas veranla\u00dft uns heute, ein Fest zu feiern? Der \u00e4u\u00dfere<br \/>\nAnla\u00df ist klar: Martin Luther protestierte gegen die Abl\u00e4sse<br \/>\nseiner Zeit, durch die viele Menschen meinten, aufgrund von Geld mit Gott<br \/>\nins Reine zu kommen. Erstaunlich, wie dieses Thema die Menschen interessierte!<br \/>\nWas uns unverst\u00e4ndlich ist, war f\u00fcr Luthers Zeitgenossen ein<br \/>\nbrennendes Thema: Komme ich wirklich mit Gott zurecht und kommt Gott mit<br \/>\nmir zurecht, wenn ich Briefe kaufe, durch die die Beseitigung von S\u00fcndenstrafen<br \/>\nbest\u00e4tigt wird? Und was bedeutet das wirklich f\u00fcr mein Leben?<br \/>\nDas moderne Medium der damaligen Zeit, der Buchdruck, nahm sich des Themas<br \/>\nan. Viele kleine und gro\u00dfe Schriften, vor allem auch ganz kurze<br \/>\nTexte nahmen Stellung. Neue Druckereien wurden gegr\u00fcndet. Das Gesch\u00e4ft<br \/>\nbl\u00fchte. Damit begann eine neue Zeit, die Neuzeit; so meinen manche<br \/>\nForscher heute. Worte wurden durch Bilder erg\u00e4nzt &#8211; wie heute im<br \/>\nFernsehen. Das zentrale Thema, das so viele Menschen besch\u00e4ftigte,<br \/>\nwurde im neuen Medium behandelt und diskutiert: Was ist richtig am bisherigen<br \/>\nkirchlichen Leben? Was geh\u00f6rt re &#8211; formiert, n\u00e4mlich wieder<br \/>\nin die Form gebracht, die urspr\u00fcnglich war und die diesem Thema angemessen<br \/>\nist? Denn hier geht es ja nicht nur um das Leben, sondern auch um den<br \/>\nTod und die Ewigkeit. Es geht darum, ob ich bei Gott wirklich geborgen<br \/>\nbin und mich auf ihn verlassen kann.<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus, der die christliche Gemeinde in Philippi gut kennt,<br \/>\nder dort war, jetzt aber von ausw\u00e4rts schreibt, wei\u00df genau,<br \/>\nwie schwer wir uns tun, wenn wir gehorchen sollen. Wir wollen unabh\u00e4ngig<br \/>\nsein. Wir verlassen uns auf uns selbst, ziehen uns zur\u00fcck, wenn uns<br \/>\netwas st\u00f6rt und gehen unseren eigenen Weg m\u00f6glichst unabh\u00e4ngig<br \/>\nvon anderen. Zwar merken wir rasch, da\u00df wir doch in vielen Anh\u00e4ngigkeiten<br \/>\nbleiben &#8211; zum Beispiel in der Abh\u00e4ngigkeit von uns selbst, unserem<br \/>\nBefinden und unseren Empfindungen. Aber auch von Menschen sind wir abh\u00e4ngig<br \/>\n&#8211; zum Beispiel im Beruf, wo es auf ein gutes Miteinander ankommt, auf<br \/>\ndas Betriebsklima, das m\u00f6glichst nicht durch Mobbing vergiftet sein<br \/>\nsoll. Auch im Miteinander der Staaten gibt es Abh\u00e4ngigkeiten &#8211; zum<br \/>\nBeispiel wirtschaftlicher Art, aber nicht nur solche, wie wir jetzt an<br \/>\nunserem Verh\u00e4ltnis zu den Vereinigten Staaten von Amerika gemerkt<br \/>\nhaben. Berechtigterweise sind diese Verstimmungen und Ver\u00e4rgerungen<br \/>\nzwischen Nordamerika und unserem Land mit Beziehungen zwischen uns Menschen<br \/>\nin unserem pers\u00f6nlichen Leben verglichen worden ist. Der Apostel<br \/>\nschreibt nach Philippi: Seid und bleibt gehorsam! Gott, der sein Gebot<br \/>\ngegeben hat, erwartet von uns, da\u00df wir seinen Willen tun. Nur dadurch<br \/>\nkommen wir auf einen guten Weg und bleiben auch auf ihm.<\/p>\n<p>Martin Luther und die \u00fcbrigen Reformatoren haben dies aufgegriffen:<br \/>\nEntscheidend sind nicht unsere Gesetze, so n\u00fctzlich sie sein m\u00f6gen;<br \/>\nentscheidend ist, ob wir ein Ziel vor Augen haben, das \u00fcber den Tag<br \/>\nmit seinen Beanspruchungen hinausreicht. Dieses Ziel ist &#8211; so meint jedenfalls<br \/>\nder Apostel Paulus &#8211; die Seligkeit. Das ist schwer und zugleich doch auch<br \/>\nleicht zu verstehen. Selig, gl\u00fccklich ist, wer mit Gott, der Welt<br \/>\nund sich selbst in Einklang ist; selig ist, wer da ist, wo Gott ist. Wie<br \/>\nkann dieses Ziel erreicht werden? Nur mit Anstrengung! &#8222;Schaffet,<br \/>\nda\u00df ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.&#8220; So lesen wir.<br \/>\nM\u00fche wird von uns gefordert &#8211; auch und gerade am Reformationsfest!<br \/>\nKonzentration ben\u00f6tigen wir in unserer hektischen Zeit dauernd. Auch<br \/>\ndie Seligkeit verlangt Anstrengung, M\u00fche und Konzentration. Wir haben<br \/>\netwas von der &#8222;Freiheit eines Christenmenschen&#8220; geh\u00f6rt<br \/>\n&#8211; immerhin ist dies der Titel einer Schrift Martin Luthers -, und jetzt<br \/>\ndies! Ja, jetzt dies! Es gibt keinen bequemen Weg zu Gott. Die Pforte<br \/>\nzu ihm ist schmal, wie auch Jesus in der Bergpredigt gesagt hat. Daran<br \/>\ngibt es nichts zu deuteln.<\/p>\n<p>&#8222;Denn Gott ist&#8217;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen.&#8220;<br \/>\nSo f\u00e4hrt der Apostel fort. Wir fragen uns: Wie pa\u00dft das zusammen?<br \/>\nIst das logisch und konsequent? Gott wirkt in uns. Das ist eine fremde<br \/>\nBotschaft. Unsere heutige Welt ist geschlossen. Von au\u00dfen dringt<br \/>\nnichts zu uns herein. Ein Jenseits gibt es f\u00fcr viele nicht. Doch<br \/>\n&#8211; sagt die Christenheit: Gott kommt zu uns; er wirkt in uns. Er, der Ferne,<br \/>\nder Unnahbare, der Unverstehbare, wirkt in uns. F\u00fcr die Reformatoren<br \/>\nwar dies entscheidend: Gott handelt! Seinem Wirken sollen und d\u00fcrfen<br \/>\nwir uns nicht entziehen. Bereits unsere Neigungen, unser Wollen kann und<br \/>\nsoll von ihm bestimmt sein. Nat\u00fcrlich gibt es auch Fremdeinwirkungen:<br \/>\ndurch Menschen, die uns gut zureden wie zum Beispiel der Apostel Petrus<br \/>\nJesus von seinem Weg nach Jerusalem und damit an das Kreuz abbringen wollte.<br \/>\nAber diese wohlgemeinte Einflu\u00dfnahme wird von Jesus als eine teuflische<br \/>\nVerf\u00fchrung angesehen. Es gibt viele solcher wohlgemeinten Ratschl\u00e4ge,<br \/>\ndie uns vom Willen Gottes wegbringen, uns ihm entfremden wollen. Deswegen<br \/>\ndie Mahnung: &#8222;Schaffet, da\u00df ihr selig werdet, mit Furcht und<br \/>\nZittern!&#8220; Und zugleich die Zusage: &#8222;Denn Gott ist&#8217;s, der in<br \/>\neuch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen.&#8220; Beides geh\u00f6rt<br \/>\nzusammen: Unsere M\u00fche und Gottes Tun, das vom Wollen bis zur vollendeten<br \/>\nTat, dem vollbrachten Werk reicht.<\/p>\n<p>Es ist die Frage, ob unsere Perspektiven stimmen. F\u00fcr die Reformatoren<br \/>\nwar ganz klar, da\u00df Gott uns zuvorgekommen ist, indem er uns durch<br \/>\ndie Taufe zu seinen Kindern gemacht hat. Davon k\u00f6nnen auch wir ausgehen.<br \/>\nDeswegen gibt es &#8222;Heilsgewi\u00dfheit&#8220;, die Zuversicht, da\u00df<br \/>\nGott sich von seinem Ja zu uns nicht abbringen l\u00e4\u00dft. Gott hat<br \/>\nWohlgefallen an uns, sagt der Apostel Paulus. Er meint es gut mit uns<br \/>\nund will uns, die wir uns nach Engeln sehnen und immer wieder teuflischen,<br \/>\nzerst\u00f6rerischen Kr\u00e4ften begegnen, eine gute Lebensbasis vermitteln.<br \/>\nEr sagt uns zu, uns nicht allein zu lassen, sondern unser Wollen zu bestimmen<br \/>\nund uns zum Vollbringen zu verhelfen. Aber das geht nat\u00fcrlich nur,<br \/>\nwenn wir konzentriert bleiben auf ihn. Wenn dies aufh\u00f6rt, dann schieben<br \/>\nsich schnell widerg\u00f6ttliche M\u00e4chte zwischen uns und Gott, die<br \/>\nalles verderben. Wir sind unsichere Leute, weil wir vom Winde hin- und<br \/>\nhergeweht werden. Aber Gott bleibt sich und uns treu. Was er zusagt, das<br \/>\nh\u00e4lt er gewi\u00df. Der reformatorischen Verk\u00fcndigung ging<br \/>\nes darum, unser Vertrauen, unseren Glauben zu Gott zu wecken und zu st\u00e4rken.<br \/>\nUnsere Bem\u00fchungen sollen lediglich das Wirken Gottes erm\u00f6glichen<br \/>\nund ihm den Zugang zu unseren Herzen nicht versperren. Das ist die neue<br \/>\nFreiheit: los von uns, gehorsam gegen Gott!<\/p>\n<p>Unser kurzer Predigttext fa\u00dft das Entscheidende christlichen Glaubens<br \/>\nzusammen: Gott wirkt in jedem von uns. Auf ihn ist Verla\u00df. Denn<br \/>\ner ist nicht wankelm\u00fctig, sondern langm\u00fctig und von gro\u00dfer<br \/>\nG\u00fcte. Sein Wohlgefallen ist es, unser Wollen zu bestimmen und uns<br \/>\nbei unserem Tun nicht allein zu lassen. Bis hin zum Vollbringen, bis hin<br \/>\nzur Vollendung bleibt er bei uns. Diese Botschaft wurde nicht von allen<br \/>\ngern geh\u00f6rt. Denn die Bedeutung der Institution Kirche wurde dadurch<br \/>\nzu einer dienenden. F\u00fcr Vermittlung wurde sie nicht mehr gefragt,<br \/>\nnicht mehr ben\u00f6tigt. Dies wurde Luther tot\u00fcbel genommen. Er<br \/>\nwurde nicht nur aus der Kirche ausgeschlossen, sondern es wurde auch eine<br \/>\nPuppe, die ihn darstellen sollte, in Rom verbrannt &#8211; wenn man ihn schon<br \/>\nnicht pers\u00f6nlich bekam, dann sollte er wenigstens symbolisch dem<br \/>\nh\u00f6llischen Feuer \u00fcbergeben werden. Sp\u00e4ter kursierte in<br \/>\nItalien das Ger\u00fccht, er sei gestorben und vom Teufel abgeholt worden.<br \/>\nLuther erhielt die Schrift, in der diese Nachricht verbreitet worden war.<br \/>\nGen\u00fc\u00dflich lie\u00df er sie mit seinem Kommentar drucken &#8211;<br \/>\nnoch war es nichts mit der Behauptung, er sei gestorben und vom Teufel<br \/>\ngeholt worden! Im Gegenteil! Er konnte die Heilige Schrift auslegen und<br \/>\nermuntert auch uns dazu. Gott wirkt in den Getauften und Glaubenden alles,<br \/>\nwas n\u00f6tig ist. Da das so ist, bleibt die Aufforderung des Apostels<br \/>\nan uns: &#8222;Schaffet, da\u00df ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.&#8220;<br \/>\nUnd es gilt: Gott wirkt in uns &#8222;beides, das Wollen und das Vollbringen,<br \/>\nnach seinem Wohlgefallen.&#8220;<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre<br \/>\neure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen .<\/p>\n<p><b>Landesbischof i.R. Prof. Dr. Gerhard M\u00fcller<br \/>\n<a href=\"mailto:gmuellerdd@compuserve.de\">gmuellerdd@compuserve.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Reformationstag, 31. 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