{"id":9183,"date":"2002-11-07T19:49:59","date_gmt":"2002-11-07T18:49:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9183"},"modified":"2025-04-19T14:49:51","modified_gmt":"2025-04-19T12:49:51","slug":"2-korinther-5-1-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-5-1-10\/","title":{"rendered":"2. Korinther 5, 1-10"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #000099;\">Vor<\/span><span style=\"color: #000099;\">letzter Sonntag des Kirchenjahres \/ Volkstrauertag | 17. November 2002 | 2. Korinther 5, 1-10 | R\u00fcdiger Lux |<\/span><\/h3>\n<p>(Universit\u00e4tsgottesdienst, Nikolaikirche Leipzig)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Roman Polanskis Film &#8222;Der Pianist&#8220;, der in diesen Tagen unsere<br \/>\nKinos f\u00fcllt, zeigt zu Beginn den polnischen Juden Wladyslaw Szpilmann.<br \/>\nEr sitzt im Tonstudio des Warschauer Rundfunks an einem Fl\u00fcgel und<br \/>\nspielt Chopin. Sein Gesicht strahlt eine selbstvergessene, ruhige, fast<br \/>\ngelassen-heitere Aufmerksamkeit aus. Da kracht mitten in das Spiel eine<br \/>\ndeutsche Fliegerbombe, splitternde Balken, klirrende Scheiben. Es beginnt<br \/>\ndie Geschichte eines unvorstellbaren Martyriums im Warschauer Ghetto und<br \/>\nin den Ruinen der zerschossenen Stadt. Im Winter 1944\/45 liegt er schlie\u00dflich<br \/>\nauf dem Spitzboden eines halb zerschossenen Hauses, der K\u00f6rper ein<br \/>\nWrack. Nur das Gesicht schaut noch aus einem B\u00fcndel von Lumpen hervor,<br \/>\nwie die Ikone eines Gemarterten. Der sto\u00dfweise Atemdampf in der<br \/>\nunerbittlichen K\u00e4lte des Winters. Ein Mensch im physischen \u00dcberlebenskampf,<br \/>\nzur\u00fcckgeworfen auf sich selbst, auf reine K\u00f6rperlichkeit.<\/p>\n<p>&#8211; Wir beginnen zu ahnen, wie hauchd\u00fcnn das Eis der Zivilisation<br \/>\nist, auf dem wir uns bewegen.<br \/>\n&#8211; Wir erfahren, wie zerbrechlich die Welt des Sch\u00f6nen, der Musik<br \/>\nund der \u00c4sthetik ist, die wir uns schufen.<br \/>\n&#8211; Es wird gezeigt, wie fragil die Welt des Guten ist, die Welt von Anstand<br \/>\nund Charakter. Die Brutalisierung des Kampfes um das nackte \u00dcberleben<br \/>\nl\u00e4sst ehrbare Familienv\u00e4ter zu pr\u00fcgelnden Ghettopolizisten<br \/>\nwerden.<\/p>\n<p align=\"center\">I<\/p>\n<p>Heute, am Volkstrauertag gedenken wir der Toten der Kriege und aller<br \/>\nOpfer von Gewaltherrschaft. Nicht allein derer, die auf den Soldatenfriedh\u00f6fen<br \/>\nEuropas liegen, auch und gerade der unbekannt Verscharrten, deren Namen<br \/>\nkeiner mehr nennt.<\/p>\n<p>Volkstrauertag &#8211; wir gedenken auch der \u00dcberlebenden. Derer, denen<br \/>\nHaus und Heimat, Vater und Mutter, Geschwister, S\u00f6hne und T\u00f6chter<br \/>\ngenommen wurden wie Wladyslaw Szpilmann. Derer, die in der Welt \u00fcberlebten,<br \/>\nohne in ihr jemals wieder wirklich zu Hause sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8211; Wir <i>gedenken<\/i>, erinnern uns. Ist es das, was bleibt, von den<br \/>\nOpfern, den T\u00e4tern, den Zuschauern und Wegsehern? Erinnerte Vergangenheit?<\/p>\n<p>&#8211; Wir schauen <i>zur\u00fcck<\/i>. Ist das das Letzte, was sich von ihnen<br \/>\n&#8211; und schlie\u00dflich auch einmal von uns &#8211; sagen l\u00e4sst: Es war<br \/>\neinmal!?<br \/>\n&#8211; Ist die Erinnerung des Vergangenen das letzte Haus der Opfer? Der Volkstrauertag<br \/>\nalso nicht mehr und nicht weniger als eine Gedankenreise in die Vergangenheit?<\/p>\n<p align=\"center\">II<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus unterbricht unsere Vergangenheitsreise. Er gibt unserer<br \/>\nErinnerung eine v\u00f6llig neue Richtung. <i>Christliches<\/i> Gedenken<br \/>\nbleibt nicht im Vergangenen gefangen, es tastet nach einer Zukunft. Es<br \/>\nschaut nicht zur\u00fcck, sondern voraus. Es bindet sich nicht an den<br \/>\nTod und die Toten sondern sucht nach unverg\u00e4nglichem Leben auch und<br \/>\ngerade <i>f\u00fcr<\/i> die Toten:<\/p>\n<p><i>Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese H\u00fctte, abgebrochen<br \/>\nwird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit H\u00e4nden<br \/>\ngemacht, das ewig ist im Himmel.<\/i><\/p>\n<p>Mit einer k\u00fchnen Metapher f\u00fchrt uns Paulus ein in die Kunst<br \/>\ndes christlichen Gedenkens. Er vergleicht den menschlichen K\u00f6rper<br \/>\nmit einer bauf\u00e4lligen H\u00fctte, die eines Tages abgerissen wird.<br \/>\nVerg\u00e4nglichkeit und Hinf\u00e4lligkeit des Leibes werden hier nicht<br \/>\n\u00fcbergangen, nicht verdr\u00e4ngt. Die Opfer und ihre Leiden werden<br \/>\nnicht \u00fcbersehen. So brutal war und ist der Krieg, der Rassenhass<br \/>\nund Klassenhass der Diktaturen des 20.Jh., deren Folgen noch immer in<br \/>\nunsere Gegenwart hineinragen. Wir sind zwar davongekommen bis auf diesen<br \/>\nTag. Aber das wird nichts daran \u00e4ndern, dass auch unser eigener Leib<br \/>\nnichts als eine H\u00fctte ist. Fitness-Studios und Wellness-Kuren m\u00f6gen<br \/>\nden Abriss verz\u00f6gern, verhindern k\u00f6nnen sie ihn nicht. Ob wir<br \/>\neinmal eines nat\u00fcrlichen oder unnat\u00fcrlichen Todes sterben, ob<br \/>\nals Opfer oder T\u00e4ter, oder als beides zugleich &#8211; wir wissen es nicht.<\/p>\n<p><i>Wir<\/i> wissen nur eines: <i>hora incerta mors certa<\/i> &#8211; die Stunde<br \/>\nist ungewiss, der Tod ist gewiss! Das ist unser Wissen. Warum wohl lie\u00dfen<br \/>\ndie Stadtv\u00e4ter diese Umschrift an der Uhr unseres Rathaus anbringen?<br \/>\nWollten sie Leipzigs B\u00fcrger mahnen, sorgsamer und barmherziger mit<br \/>\nsich selbst und mit dem Leben ihrer Mitb\u00fcrger umzugehen? Sollte die<br \/>\nTodesgewissheit zum tragenden Grund der Humanisierung der B\u00fcrgerschaft<br \/>\ndieser Stadt werden?<\/p>\n<p>Die Geschichte des hinter uns liegenden 20.Jh. hat mit aller Deutlichkeit<br \/>\ngezeigt: das Wissen um den Tod, um den eigenen sowie um den fremden, macht<br \/>\nden Menschen nicht menschlicher. Auch Leipzigs Juden wurden &#8211; der mahnenden<br \/>\nRathausuhr zum Trotz &#8211; in die Ghettos und ins Gas geschickt.<\/p>\n<p>Deswegen geht Paulus mit seinem Wissen \u00fcber unser Wissen hinaus.<br \/>\nDeswegen \u00fcberschreitet er das <i>mors certa<\/i>, die Todesgewissheit,<br \/>\ndurch ein uns ma\u00dflos scheinendes Wissen. Es ist ein Wissen, das<br \/>\nnicht am Menschen, seinem Erinnerungsverm\u00f6gen und seiner Verg\u00e4nglichkeit<br \/>\nMa\u00df nimmt, sondern an Gottes Ewigkeit.<\/p>\n<p align=\"center\">III<\/p>\n<p>&#8211; Wo wir nur die geschundenen, gequ\u00e4lten, verg\u00e4nglichen Leiber<br \/>\nals irdische Abrissh\u00fctte vor Augen haben, da spricht der Apostel<br \/>\nPaulus vom himmlischen Leib als einem unverg\u00e4nglichen Haus.<br \/>\n&#8211; Wo wir nur den vorzeitigen Abbruch sehen, das Leben als Fragment, da<br \/>\nredet Paulus von der Vollendung.<br \/>\n&#8211; Wo wir mit unserem Gedenken, unserer Trauer die Opfer der Kriege und<br \/>\nGewaltherrschaft allein in der Vergangenheit beheimaten, da spricht er<br \/>\nvon ihrer Zukunft.<\/p>\n<p>Die <i>Erinnerung der Zukunft<\/i>, das ist der christliche Beitrag zum<br \/>\nVolkstrauertag. Ich wei\u00df, diese Hoffnung wurde und wird immer wieder<br \/>\nals billiger Trost missverstanden und denunziert. Vielleicht aber zeigt<br \/>\nsich gerade in ihr der letzte und tiefste Respekt vor der W\u00fcrde der<br \/>\nOpfer.<br \/>\nWie denn das?<\/p>\n<p>&#8211; Weil sie den Menschen in seiner Verg\u00e4nglichkeit gerade nicht auf<br \/>\ndie Vergangenheit reduziert. Sie spricht den Opfern, den abgebrochenen<br \/>\nBiographien, denen eine irdische Zukunft geraubt und zerschlagen wurde,<br \/>\neine Zukunft bei Gott nicht ab.<br \/>\nUnd was ist mit den T\u00e4tern?<br \/>\n&#8211; Die christliche Hoffnung behaftet den Menschen nicht bei seinem fragmentarischen,<br \/>\nseinem unvollendeten in Schuld verstrickten Leben. Sie spricht auch den<br \/>\nT\u00e4tern, die nach menschlichem Ermessen ihre irdische und himmlische<br \/>\nZukunft verwirkt haben, eine Zukunft bei Gott nicht ab.<\/p>\n<p align=\"center\">IV<\/p>\n<p>Warum denn das?<br \/>\n&#8211; Weil kein Mensch das Recht hat, sich zum Herrn \u00fcber das Leben und<br \/>\nden Tod eines anderen aufzuwerfen. Am Volkstrauertag erinnern sich Christen<br \/>\nvor Gott der Opfer. Sie benennen vor Gott die Schuld der T\u00e4ter. Aber<br \/>\nsie verzichten auf ein letztes Urteil.<\/p>\n<p><i>Denn wir m\u00fcssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi,<br \/>\ndamit jeder seinen Lohn empfange f\u00fcr das, was er getan hat bei Lebzeiten,<br \/>\nes sei gut oder b\u00f6se.<\/i><\/p>\n<p>Die Stunde wird kommen, an der wir Verantwortung \u00fcbernehmen m\u00fcssen<br \/>\nf\u00fcr das, was wir einem der geringsten Br\u00fcder Jesu getan haben<br \/>\nund das, was wir ihm nicht getan haben. Davon war im Evangelium dieses<br \/>\nSonntags die Rede. Die geringsten Br\u00fcder Jesu, das waren vor sechzig<br \/>\nJahren in unserem Volk, in dieser Stadt, die Juden. Und unsere Phantasie<br \/>\nreicht aus, um zu wissen, wer heute seine geringsten Br\u00fcder und Schwestern<br \/>\nsein k\u00f6nnten. Die Tschetschenienfl\u00fcchtlinge, die Stra\u00dfenkinder,<br \/>\nsie leben mitten unter uns.<\/p>\n<p>Jesus, unser letzter Richter, verlangt ja nichts Unm\u00f6gliches. Wir<br \/>\nwerden vor dem Richterstuhl Christi nicht gefragt, ob wir die Erde gerettet<br \/>\nhaben, das Weltklima, den Regenwald, den Weltfrieden, die soziale Gerechtigkeit,<br \/>\nso notwendig, unerl\u00e4sslich und ehrenwert aller Einsatz f\u00fcr gro\u00dfe<br \/>\nZiele ist!<\/p>\n<p>Jesus fragt ganz schlicht nach <i>einem<\/i> seiner geringsten Br\u00fcder.<br \/>\nDie Rabbinen haben den Satz gepr\u00e4gt: Wer <i>einen<\/i> Menschen t\u00f6tet,<br \/>\nt\u00f6tet die <i>ganze<\/i> Welt. Um wie viel mehr gilt die Umkehrung<br \/>\ndieses Satzes? Wer <i>einen<\/i> Menschen rettet, rettet die <i>ganze<\/i><br \/>\nWelt?<\/p>\n<p>Wie also wird das sein, wenn wir endg\u00fcltig der Wahrheit unseres<br \/>\nLebens begegnen? Ist das die letzte gro\u00dfe Blamage, die tiefste Besch\u00e4mung?<br \/>\nWer eigentlich wird dann bestehen vor dem unbestechlichen Blick desjenigen,<br \/>\nder selbst zum Opfer wurde am Kreuz; vor dem Blick, aus dem uns die Opfer<br \/>\nunserer Gleichg\u00fcltigkeit, Tr\u00e4gheit und Gedankenlosigkeit ansehen?<br \/>\nWer von uns w\u00fcsste denn ganz tief in seinem Herzen nicht, wie es<br \/>\nletztlich um ihn bestellt ist? Wie also wird das sein?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, wie es sein wird. Ich wei\u00df nur eines. Der<br \/>\nNazarener, das Kind in der Krippe und der Gefolterte am Kreuz, lebte eine<br \/>\ngro\u00dfe Leidenschaft. Und die bestand nicht im Verurteilen und Vernichten.<br \/>\nEr <i>richtete<\/i> das Leben der Menschen, indem er es <i>zurechtbrachte<\/i>.<br \/>\nDie Ehebrecherin wurde nicht verurteilt und gesteinigt; der Z\u00f6llner<br \/>\nZach\u00e4us wurde nicht \u00fcbergangen; und einem Verbrecher, der mit<br \/>\nihm gekreuzigt wurde und ihn bat &#8222;Jesus, gedenke an mich, wenn du<br \/>\nin dein Reich kommst!&#8220; &#8211; diesem antwortete er: &#8222;Heute wirst<br \/>\ndu mit mir im Paradiese sein.&#8220;<\/p>\n<p>Wie wird das sein? D\u00fcrfen wir darauf hoffen, dass er auch unser<br \/>\nLeben richtet, indem er es zurechtbringt?<\/p>\n<p align=\"center\">V<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, am Ende des Films von Roman Polanski sitzt Wladyslaw<br \/>\nSzpilmann wieder an seinem Fl\u00fcgel im Tonstudio des Warschauer Rundfunks.<br \/>\nEr spielt mit unver\u00e4nderter Brillanz Chopin. Es klingt als sei zwischen<br \/>\ndem Anfang und diesem Ende nichts geschehen. Alles nur ein b\u00f6ser<br \/>\nTraum? Wenn da nur das Gesicht des Pianisten nicht w\u00e4re. Ein L\u00e4cheln,<br \/>\ndas ausgel\u00f6scht wird von der unertr\u00e4glichen Qual der Erinnerung.<br \/>\nIn ihm tun sich zwei Welten auf. Die Welt der Musik, des Sch\u00f6nen<br \/>\nund Guten wird verschlungen von einer Welt des Grauens, des Todes und<br \/>\nder Trauer. Das Gesicht verr\u00e4t dem Betrachter, dass Szpilmann in<br \/>\nder Welt, die ihm vertraut war, nicht mehr ungebrochen zu Hause sein kann.<br \/>\nDie Musik ist wie die Erinnerung an eine Heimat, die ihm brutal zerschlagen<br \/>\nwurde. Und doch spielt er wieder Klavier. Er wei\u00df nun, wie d\u00fcnn<br \/>\ndas Eis der Welt des Guten und des Sch\u00f6nen ist, das unter ihm brach.<br \/>\nEr wei\u00df, wie verg\u00e4nglich die irdischen H\u00fctten sind, in<br \/>\ndenen wir leben. Er hat die Welt der brutalen Vernichtung menschlichen<br \/>\nLebens erfahren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aber &#8211; er \u00fcberl\u00e4sst sich ihr nicht. Er spielt wieder Klavier.<br \/>\nWoher wohl nimmt ein Mensch, den die Welt des Todes so unausweichlich<br \/>\numstellt hatte, die Kraft weiter zu leben? Ahnte Wladyslaw Szpilmann etwas<br \/>\ndavon, dass auf uns ein Haus wartet, nicht mit H\u00e4nden gemacht?<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Prof. Dr. R\u00fcdiger Lux<br \/>\n<a href=\"mailto:lux@rz.uni-leipzig.de\">lux@rz.uni-leipzig.de<\/a><\/b><\/p>\n<p><noscript><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/count.pl?j=1&amp;bn=neukirch&amp;f=021117-2.html&amp;r=r1\"\/><\/noscript><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres \/ Volkstrauertag | 17. November 2002 | 2. 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