{"id":9185,"date":"2002-11-07T19:49:56","date_gmt":"2002-11-07T18:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9185"},"modified":"2025-06-27T20:10:56","modified_gmt":"2025-06-27T18:10:56","slug":"jesaja-1-10-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-1-10-17\/","title":{"rendered":"Jesaja 1, 10-17"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Bu\u00df- und Bettag<\/span><span style=\"color: #000099;\">,<br \/>\n20. November 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber Jesaja 1, 10-17, verfa\u00dft von Hans Theodor Goebel<br \/>\n<\/span><\/b><\/div>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"left\">1.<br \/>\n<i>&#8222;H\u00f6ret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom!<br \/>\nNimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra!&#8220;<br \/>\nSodom und Gomorra<\/i> -das waren doch die St\u00e4dte am Toten Meer.<br \/>\nVerzehrt von Feuer und Schwefel. St\u00e4dte zum Schreien. Voller Unrecht<br \/>\nund Gewalt. Sie waren ausgel\u00f6scht worden. Es gab sie schon lange<br \/>\nnicht mehr. Nur ihre Namen kannte noch jeder. Die Namen von Unheilsst\u00e4dten.<br \/>\n<i>&#8222;H\u00f6ret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom!<br \/>\nNimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra!&#8220;<\/i><br \/>\nSo spricht der Prophet Jesaja. Als w\u00e4ren die heutigen Herren von<br \/>\nJerusalem die Herren von Sodom. Als w\u00e4re sein eigenes Volk hier im<br \/>\nTempel das von Gomorra.<br \/>\nWenn er sie so anspricht &#8211; warum?<br \/>\nWeil die Lage so ist. So schlimm wie in Sodom und Gomorra. So schlimm<br \/>\nist es heute, sagt der Prophet.<br \/>\nJedoch &#8211; <i>&#8222;H\u00f6rt!&#8220;<\/i> Hier wird noch ein Raum aufgetan<br \/>\nf\u00fcr die Herren und das Volk von Jerusalem. <i>&#8222;H\u00f6re! &#8211;<br \/>\nNimm zu Ohren!&#8220;<\/i><br \/>\nAls w\u00e4re noch nicht alles aus. So aus wie in den toten St\u00e4dten<br \/>\nam Toten Salzmeer.<\/p>\n<p><i>&#8222;H\u00e4tte uns der HERR \u0085 nicht einen geringen Rest \u00fcbrig<br \/>\ngelassen, so w\u00e4ren wir wie Sodom und gleich wie Gomorra.&#8220;<\/i><br \/>\nIhr &#8211; lebt noch. Wunderbarerweise. <i>&#8222;H\u00f6ret des HERRN Wort\u0085!&#8220;<\/i><br \/>\nDa wird ihnen ein Raum aufgetan zum H\u00f6ren auf die Weisung des Gottes<br \/>\nIsraels &#8211; <i>&#8222;unseres Gottes&#8220;. Du, Gott stellst meine F\u00fc\u00dfe<br \/>\nauf weiten Raum.<\/i> Ein freier Raum zur Umkehr, zur Bu\u00dfe, zur<br \/>\nWende. Ein Raum <i>vor<\/i> dem Unheil. Ein Raum, der frei sein wird<br \/>\nvon Schuld und Blut, von Vernichtung und Unheil. Der totgesagten Stadt<br \/>\nJerusalem wird ein Raum zum Leben aufgemacht.<br \/>\nDer Raum zum Leben ist der Raum zum H\u00f6ren. <i> &#8222;H\u00f6ret des<br \/>\nHERRN Wort\u0085! Nimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes!<\/i>&#8220;<\/p>\n<p>Wen meint dieser Ruf heute? Wer h\u00f6rt ihn?<\/p>\n<p>2.<br \/>\nDer Gottesspruch, den der Prophet Jesaja ausrichtet &#8211; er schont nicht:<\/p>\n<p><i>Ich habe eure Gottesdienst und Opfer satt. Meine Seele hasst eure<br \/>\nFeste. Ich kann eure heuchlerischen Versammlungen nicht ab. Sie sind mir<br \/>\nzur Last geworden. Ich bin m\u00fcde geworden, sie zu ertragen<\/i>.<br \/>\nWie ein unwillig gewordener, aber noch leidenschaftlicher Kirchenbesucher<br \/>\nredet hier Gott:<br \/>\n<i>Eure Gottesdienste &#8211; ich bin sie so was von satt! Satt, satt.<br \/>\nWenn ihr auch eure H\u00e4nde vor mir ausbreitet, ich halte mir die Augen<br \/>\nzu. Und wenn ihr viel betet, verstopfe ich meine Ohren meine Ohren. Ich<br \/>\nh\u00f6re euch doch nicht.<\/i><\/p>\n<p>Wie redet Gott denn hier? Ist er nicht auf immer ein Gott, zu dem Menschen<br \/>\nbeten sollen? <i>Ruft mich an, so will ich euch erh\u00f6ren?<\/i><br \/>\nDie Antwort ist kurz und bitter:<br \/>\n<i>Eure H\u00e4nde sind voll Blut<\/i>.<br \/>\nWas f\u00fcr Blut? Wessen Blut klebt an euern H\u00e4nden?<br \/>\nWem habt ihr Unrecht angetan und Gewalt?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich bin nicht Prophet, dass <i>ich<\/i> sagen k\u00f6nnte:<br \/>\nGenau das ist Gottes Botschaft an euch hier in K\u00f6ln am 20. November<br \/>\n2002.<br \/>\nAber euch zu sagen: Das gilt f\u00fcr euch <i>nicht<\/i>, habe ich noch<br \/>\nviel weniger einen prophetischen Auftrag.<\/p>\n<p><i>H\u00f6rt! &#8211; ihr Herren von Sodom, du Volk von Gomorra<\/i>.<br \/>\nEs kann sehr wohl sein, dass Gott <i>uns<\/i> heute freien Raum bietet,<br \/>\nseine Weisung zu h\u00f6ren. <i>Uns<\/i> so Lebensraum auftut. Dass er<br \/>\n<i>uns<\/i> in seiner harten Rede so kommt. Wir kennen ihn doch so aus<br \/>\nder Predigt Jesu und aus der seines Vorl\u00e4ufers Johannes: <i>&#8222;Das<br \/>\nReich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Bu\u00dfe und glaubt an das<br \/>\nEvangelium!&#8220;<\/i> &#8211; Um Frucht zu bringen l\u00e4sst Jesus dem unfruchtbaren<br \/>\nFeigenbaum Lebenszeit &#8211; statt ihn abzuhauen und ins Feuer zu werden.<br \/>\nNehmen wir uns <i>daraufhin<\/i> ein Herz, zu h\u00f6ren, als w\u00e4ren<br \/>\ngerade wir gemeint!<\/p>\n<p>3.<br \/>\nWas will Gott von den Herren Jerusalems und seinem Volk Israel?<br \/>\nRecht und Gerechtigkeit!<\/p>\n<p><i>&#8222;\u0085tut eure b\u00f6sen Taten aus meinen Augen, lasst ab<br \/>\nvom B\u00f6sen! Lernet Gutes tun, trachtet nach Recht, helft den Unterdr\u00fcckten,<br \/>\nschafft den Waisen Recht, streitet f\u00fcr die Witwen!&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Ich bleibe h\u00e4ngen an dem Wort: <i>&#8222;Lernt Gutes tun!&#8220;<\/i><br \/>\nGutes tun &#8211; <i>lernen<\/i>! Lernen in Sachen Recht und Gerechtigkeit.<br \/>\nDavor und dabei das B\u00f6se lassen, das Unrecht und die Ungerechtigkeit<br \/>\nsein lassen. Sie weg tun aus Gottes Augen.<br \/>\nWie lernen wir Gutes tun? Es braucht dazu eine bestimmte Blickrichtung.<br \/>\nHinsehen, wie es den Unterdr\u00fcckten, den Rechtlosen, den Hilflosen<br \/>\ngeht. Wo und wie gerade ihnen <i>nicht<\/i> gut getan wird. Damit <i>sie<\/i><br \/>\nzu Recht kommen.<br \/>\nIch will vier Beispiele nennen:<\/p>\n<p>(1) <i>Die Schere von Reichtum und Armut<\/i>. Geht auseinander. Die<br \/>\nTelekom macht Verluste. Der Chef-Manager wird &#8211; wie es seinem Vertrag<br \/>\nentspricht &#8211; mit einer Riesensumme abgefunden. Das Unternehmen will jetzt<br \/>\nan die 55 000 Arbeitspl\u00e4tze einsparen. Wer findet die ab, die sie<br \/>\nverlieren und doch die Verluste nicht gemacht haben? So wie es l\u00e4uft,<br \/>\nwerden Menschen bitter gemacht. &#8211; Da schmeckt es gut, dass jetzt ein paar<br \/>\nMillion\u00e4re an den Bundeskanzler geschrieben haben, sie wollten mit<br \/>\nihrem Reichtum gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen &#8211; f\u00fcr Schulen,<br \/>\nf\u00fcr Kinderg\u00e4rten und dergleichen. &#8222;Verm\u00f6gende f\u00fcr<br \/>\ndie Verm\u00f6genssteuer&#8220;.<\/p>\n<p>(2) <i>Wirtschaftliches Wachstum<\/i>. Alle sagen: Wir brauchen es.<br \/>\nDamit es uns in Deutschland wieder besser geht. K\u00f6nnen Wirtschaft<br \/>\nund Konsum wachsen ohne Grenzen? Wo wachsen die dann hin? W\u00e4chst<br \/>\ndamit auch f\u00fcr uns alle die Qualit\u00e4t des Lebens &#8211; und die Lebenschance<br \/>\nf\u00fcr nach folgende Generationen? Sind Wirtschaft und Konsum alles<br \/>\nim Leben? Ist das ganze Leben unter das Gesetz des wirtschaftlichen Wachstums<br \/>\nzu zwingen? Was verk\u00fcmmert dann? Wer bleibt auf der Strecke? Und<br \/>\nwenn die Wirtschaft bei uns zu Lande w\u00e4chst, schrumpft sie deswegen<br \/>\nvielleicht anderswo? Im weltweiten Verteilungskampf der Marktanteile.<\/p>\n<p>(3) Da sind wir schon beim n\u00e4chsten Beispiel: <i>Industrienationen<br \/>\nund unterentwickelte L\u00e4nder<\/i>. Die Wirtschaftskraft und Technologie<br \/>\nund die von den reichen Nationen diktierten Handelsbedingungen knebeln<br \/>\ndie armen L\u00e4nder in der Weltwirtschaft, lassen sie nicht hochkommen.<br \/>\nDie versinken in Schulden, die sie bei uns Reichen haben und k\u00f6nnen<br \/>\nihre eigenen Ressourcen nicht nutzen. Es ist ein hoffnungsvolles Zeichen,<br \/>\ndass gerade junge Leute heute z. B. in der Bewegung <i>Atta<\/i> c diese<br \/>\nArt Globalisierung anprangern. Recht und Gerechtigkeit einfordern f\u00fcr<br \/>\ndie Unterdr\u00fcckten.<\/p>\n<p>(4) <i>Arbeitslosigkeit<\/i>. F\u00fcr immer mehr Menschen bitteres Los.<br \/>\nWelche Politiker sagen dem Volk die Wahrheit, dass es Vollbesch\u00e4ftigung<br \/>\nin Industrie und Verwaltung nicht mehr geben wird? Der Staat spart und<br \/>\ndie Wirtschaft macht Gewinn, wenn sie Arbeitspl\u00e4tze abbauen. Wegrationalisieren.<br \/>\nUnserer Gesellschaft gehen immer mehr Arbeitspl\u00e4tze aus. Dabei ist<br \/>\nin unsrer Gesellschaft so viel zu tun. Im Naturschutz und f\u00fcr die<br \/>\nKunst. Auf Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen und Parks. Beim Sport. In den<br \/>\nVereinen. In der Kirche. In Schule und Hochschule. Bei Kindern und Jugendlichen,<br \/>\ndie beleitet, bei Alten und Kranken, die gepflegt sein wollen. In der<br \/>\nFl\u00fcchtlingsbetreuung. In Strafanstalten. In der Politik. Unz\u00e4hlbar<br \/>\nviele Aktionen k\u00f6nnten erweckt, ersponnen, ersonnen, durchgef\u00fchrt<br \/>\nwerden. Unser aller Leben k\u00f6nnte dabei bunter bl\u00fchen, viel bunter<br \/>\nals heute. Wann fangen wir an, uns solche neuen Lebensm\u00f6glichkeiten<br \/>\nauszudenken? Wie k\u00f6nnen wir in solche Buntheit des Lebens investieren?<br \/>\nWas brauchen wir, damit arbeitslose und vielleicht schon antriebslose<br \/>\nMenschen zu einem erf\u00fcllten Leben kommen, auch ohne bezahlten Arbeitsplatz<br \/>\nihre Talente und Kr\u00e4fte einbringen k\u00f6nnen? Und k\u00f6nnen dabei<br \/>\nfinanziell gesichert und von den Anderen anerkannt leben.<\/p>\n<p>Ich habe nur Beispiele genannt, die mir gekommen sind. Und sie noch nicht<br \/>\nzu Ende gedacht. Ihnen werden andere einfallen. Vielleicht machen Sie<br \/>\nsich auch andere Gedanken &#8211; Ihre eigenen.<br \/>\nDas Prophetenwort l\u00e4sst uns in Gottes Namen nach dem Recht der Rechtlosen<br \/>\nfragen. Dazu geh\u00f6rt es, dass wir uns dran machen, mit <i>ihren Augen<\/i><br \/>\nzu sehen. Und aussprechen, nicht verschweigen, was in unsrer Gesellschaft<br \/>\nder schlechte Fall ist. Zukunft liegt im Lernen. <i>&#8222;Lernt Gutes<br \/>\ntun!&#8220;<\/i><\/p>\n<p>4.<br \/>\n<i>&#8222;H\u00f6ret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom!<br \/>\nNimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra!&#8220;<\/i><br \/>\nUm des Reiches Gottes willen, das auch <i>uns<\/i> nahe gekommen ist,<br \/>\nsind wir &#8211; \u00fcber die Jahrhunderte hinweg &#8211; mit angeredet.<br \/>\nSo haben wir in der Kirche ein Doppeltes zu lernen und zu tun:<br \/>\nDie Weisung Gottes f\u00fcr uns selbst zu h\u00f6ren und sie weiter zu<br \/>\ntragen in die Gesellschaft. So nehmen wir daran teil, dass Gott freien<br \/>\nRaum auftut zum H\u00f6ren und zum Umkehren &#8211; zum Leben. Zum Umkehren<br \/>\nzu ihm. Denn er ist Gott, der den Rechtlosen, den Hilflosen, den Unterdr\u00fcckten<br \/>\nzu Recht hilft und zu Gerechtigkeit: Sein Markenzeichen auf ewig.<\/p>\n<p>Uns Christen wird freier Raum aufgetan, von uns selbst aufzubrechen in<br \/>\ndie Welt. Nicht sitzen zu bleiben bei uns selbst in unsren Gottesdiensten<br \/>\n&#8211; das hat Gott satt.<br \/>\nSeien wir drauf gefasst: Er ist da schon: Jesus Christus bei seinen geringsten<br \/>\nSchwestern und Br\u00fcdern. Amen.<\/p>\n<p><b>Apl. Prof. Dr. Hans Theodor Goebel, Pfarrer i.R, K\u00f6ln<br \/>\n<a href=\"mailto:HTheo_Goebel@web.de\">HTheo_Goebel@web.de<\/a><br \/>\n<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Bu\u00df- und Bettag, 20. November 2002 Predigt \u00fcber Jesaja 1, 10-17, verfa\u00dft von Hans Theodor Goebel 1. &#8222;H\u00f6ret des HERRN Wort, ihr Herren von Sodom! Nimm zu Ohren die Weisung unsres Gottes, du Volk von Gomorra!&#8220; Sodom und Gomorra -das waren doch die St\u00e4dte am Toten Meer. Verzehrt von Feuer und Schwefel. 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