{"id":9187,"date":"2001-11-07T19:49:58","date_gmt":"2001-11-07T18:49:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9187"},"modified":"2025-04-23T10:56:01","modified_gmt":"2025-04-23T08:56:01","slug":"novemberpredigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/novemberpredigt\/","title":{"rendered":"2 Petrus 3,8-13"},"content":{"rendered":"<h3 align=\"left\">Ewigkeitssonntag | November 2001 | 2 Petr 3,8-13 | Anke Fasse |<\/h3>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>grau verhangene nasse Novembertage &#8211; kahl gewordene B\u00e4ume, trist<br \/>\nund trostlos blickt uns an vielen Tagen unsere Umwelt entgegen &#8211; in diese<br \/>\nZeit f\u00e4llt der sogenannte Totensonntag &#8211; oder auch Ewigkeitssonntag.<br \/>\nEine Stimmung, eine Zeit, die mehr als sonst Gedanken an Ende und Verg\u00e4nglichkeit<br \/>\nin uns aufkommen l\u00e4sst. Der Herbststurm r\u00fcttelt nicht nur an<br \/>\nunseren H\u00e4usern. Auch innerlich wird an uns ger\u00fcttelt, Fragen,<br \/>\nSchmerz und Trauer, ja Erinnerungen m\u00f6gen in uns aufkommen. Erinnerungen<br \/>\nan Menschen, die unser Leben, die Ihr Leben geteilt haben, und die nun<br \/>\nnicht mehr da sind. 27 Namen werden wir nachher noch einmal h\u00f6ren,<br \/>\nhinter denen 27 ganz verschiedene Menschenleben stehen, die alle eine<br \/>\nL\u00fccke hinterlassen haben. Beim R\u00fcckblick auf das nun zu Ende<br \/>\ngehende Kirchenjahr geh\u00f6ren diese Abschiede dazu. F\u00fcr einige<br \/>\nwar es ein friedvoller Abschied in dem Bewusstsein, dass sich ihr Leben<br \/>\nerf\u00fcllt hat. F\u00fcr andere war es aber auch der j\u00e4he Abbruch<br \/>\neines gemeinsamen Lebens, der zun\u00e4chst nur Leere und Schmerz hinterl\u00e4sst.<br \/>\nUnd auch da, wo es ein lange vorhersehbares Sterben war, wo Pflege die<br \/>\nAngeh\u00f6rigen viel Kraft gekostet hat und der Tod als Erl\u00f6sung<br \/>\nkam, auch da ist es unendlich schwer diese Endg\u00fcltigkeit und die<br \/>\nL\u00fccke, die er hinterl\u00e4sst auszuhalten. Es braucht Kraft und<br \/>\nZeit, sich dem ver\u00e4nderten Leben in Gegenwart und Zukunft neu zu<br \/>\nstellen und sich darin zurechtzufinden.<\/p>\n<p>Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen &#8211; so haben wir vor der<br \/>\nPredigt gemeinsam gesungen. Mitten im Leben, vom Tod umgeben &#8211; das ist<br \/>\ndie oft bittere Erfahrung, mit der wir heute hier vor Gott kommen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wahrscheinlich kennen Sie aus eigener Erfahrung das hin-<br \/>\nund hergerissen sein zwischen Sprachlosigkeit, Trauer, Angst und Schmerz<br \/>\nangesichts des Verlustes eines lieben Menschen. Und andererseits, meldet<br \/>\nsich hier und da auch eine (vielleicht) zaghafte Stimme der Hoffnung,<br \/>\ndie best\u00e4ndig darauf verweist, das mit dem Tod nicht alles aus ist.<br \/>\nDie Natur zeigt uns jedes Jahr durch die verschiedenen Jahreszeiten, den<br \/>\nWandel und die Ver\u00e4nderung des Lebens, den Kreislauf, aber auch den<br \/>\nAufbruch des Lebens. Da muss es doch auch irgendetwas f\u00fcr uns Menschen<br \/>\ngeben&#8230; Vorhin h\u00f6rten wir als Lesung aus der Offenbarung die Verhei\u00dfung<br \/>\nder neuen Welt: ein neuer Himmel, eine neue Erde, ewiges Leben bei Gott<br \/>\nohne Leid und Schmerz.<\/p>\n<p>Unser Glaube ist getragen von der Hoffnung, dass Er, Gott, da ist, wo<br \/>\nwir jetzt noch nicht sind, wo wir unsere Toten nicht mehr erreichen. Traugott<br \/>\nGiesen dr\u00fcckt das in wenigen Zeilen, sehr sch\u00f6n aus:<\/p>\n<p align=\"center\">Unsere Toten, die uns starben,<br \/>\nhatten eine Spanne Zeit<br \/>\nzum Lachen, Lieben, Leiden,<br \/>\nNehmen, Geben, Schuldigwerden.<br \/>\nWir gedenken ihrer.<br \/>\nUnd wir hoffen:<br \/>\nER h\u00e4lt die Bruchst\u00fccke &#8222;Leben&#8220; zusammen.<br \/>\nWenn wir ausatmen,<br \/>\natmet Gott uns ein.<\/p>\n<p>Ja, liebe Gemeinde, die Frage nach Gott, die Hoffnung auf Gott, ist<br \/>\nin Lebenssituationen, in denen wir mit dem Tod umgehen m\u00fcssen doch<br \/>\nimmer wieder da, egal ob gl\u00e4ubig oder nicht. Ich denke, wir brauchen<br \/>\neine Hoffnung, eine Kraft, aus und mit der wir in solchen schweren Momenten<br \/>\nleben k\u00f6nnen. Seit den Anf\u00e4ngen des Christentums geh\u00f6rt<br \/>\nnun diese Hoffnung auf eine Welt ohne Leid und Tod, eine Hoffnung auf<br \/>\ndie Auferstehung aller Toten zum Glauben dazu.<\/p>\n<p align=\"left\">Unser Predigtext heute spricht von dieser Hoffnung. Einer<br \/>\nHoffnung, die immer wieder verschiedensten Anfechtungen ausgesetzt ist.<\/p>\n<p align=\"center\">&#8211; 2 Petr. 3, 8-13 &#8211;<\/p>\n<p>Der Text des 2. Petrusbriefes ist aufgrund von verschiedenen Auseinandersetzungen<br \/>\nmit sogenannten Sp\u00f6ttern oder Zweiflern geschrieben worden, die fragen,<br \/>\nwarum bricht denn eure neue Welt, von der ihr so viel erz\u00e4hlt, nicht<br \/>\nan? Mir kam in diesem Zusammenhang recht schnell der Vergleich unserer<br \/>\neigenen zweifelnden Stimme mit den Sp\u00f6ttern in den Sinn. Wer kennt<br \/>\nsie nicht, die zweifelnde Stimme, die fragt: Woher wissen wir, dass Gott<br \/>\nes ehrlich mit uns meint? Das da wirklich noch etwas kommt?<\/p>\n<p>Eine Antwort, die der Predigttext auf diese zweifelnden Anfragen gibt,<br \/>\nist die Relativierung der Zeit in den Augen Gottes. Vor ihm ist ein Tag<br \/>\nwie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag. Ein schwacher Tost m\u00f6gen<br \/>\nSie jetzt vielleicht einwenden. Aber dahinter steht die Ermutigung, zu<br \/>\nwarten, zu warten mit einer Hoffnungsgewissheit, ja zu erwarten. Mit diesem<br \/>\nWarten ist, denke ich, eine bestimmte Haltung impliziert. In unserem Predigttext<br \/>\nhei\u00dft es ja, es wird der Tag des Herrn kommen, wie ein Dieb in der<br \/>\nNacht. Pl\u00f6tzlich, ohne Vorbereitung wird Gott allem Leid ein Ende<br \/>\nmachen, so die Verhei\u00dfung hier. Genauso pl\u00f6tzlich wird dieses<br \/>\nkommen, wie aber auch Menschen immer wieder mit dem Tod konfrontiert werden.<br \/>\nEs gibt f\u00fcr diese Dinge also keine Sicherheiten, keine Versicherungen<br \/>\n-oft keine Vorank\u00fcndigung. Das einzige, wozu uns diese Einsichten<br \/>\nauffordern k\u00f6nnen, ist ein bewusstes Leben. Jeden Tag als Geschenk<br \/>\nzu empfangen, jeden Tag als den ersten Tag vom Rest meines und unseres<br \/>\ngemeinsamen Lebens zu begreifen.<\/p>\n<p>Hoffnungsgewissheit angesichts von Tod und Verlust. Woher k\u00f6nnen<br \/>\nwir diese gewinnen? Liebe Gemeinde, ich denke, diese ist nur zu gewinnen<br \/>\nmit einem Blick auf Jesus Christus. Indem wir uns sein Leben vergegenw\u00e4rtigen,<br \/>\nwie er Gemeinschaft pflegte mit ausgesto\u00dfenen und hoffnungslosen<br \/>\nMenschen, indem er Krankheit und Gebrechen heilte, indem er mit S\u00fcndern<br \/>\nTischgemeinschaft pflegte, teilte er Hoffnung aus wie Brot, das Kraft<br \/>\ngibt f\u00fcr die bevorstehende Wegstrecke. Indem er selbst dem Leid und<br \/>\ndem Tod nicht auswich, Todesangst und -qualen auf sich nahm, d\u00fcrfen<br \/>\nwir darauf vertrauen, Gott kennt alles Leiden, ja, Gott ist im Leiden.<br \/>\nWie er seinen Sohn nicht allein lie\u00df, wird er keinen Menschen im<br \/>\nLeiden und Sterben allein lassen. Darauf d\u00fcrfen wir vertrauen. Und<br \/>\nauch die Zweifel und das Gef\u00fchl der Gottverlassenheit begegnen uns<br \/>\nin der Lebensgeschichte Jesu. Aber wir glauben und bekennen auch, Gott<br \/>\nlie\u00df ihn nicht im Tod, am dritten Tag weckte er ihn von den Toten<br \/>\nauf. Ja, die Auferstehung Jesu, wie sie uns in der Bibel bezeugt wird,<br \/>\nist f\u00fcr uns Grund und Anlass zur Hoffnung auf den Anbruch einer neuen<br \/>\nWelt f\u00fcr die ganze Sch\u00f6pfung, f\u00fcr ein Leben in Gottes Ewigkeit.<br \/>\nSie erm\u00f6glicht Hoffnung angesichts des Todes, sie zeigt uns: Gott<br \/>\nist da, auch wenn wir ihn nicht sehen oder sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Ich blicke noch einmal in unseren Predigttext. Dort hei\u00dft es: Wir<br \/>\nwarten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, nach seiner Verhei\u00dfung,<br \/>\nin denen Gerechtigkeit herrscht.<\/p>\n<p>Ein neuer Himmel und eine neue Erde &#8211; vielleicht sind dies nicht mehr<br \/>\nganz unsere Bilder heute, liebe Gemeinde. Aber eines dr\u00fccken sie<br \/>\ndoch aus. Sie machen uns Mut, sie st\u00e4rken unsere Hoffnung darauf,<br \/>\ndas Gott alles vollenden wird. Er h\u00e4lt die Bruchst\u00fccke &#8222;Leben&#8220;<br \/>\nzusammen, er wird das Leben vollenden, das unvollendet blieb, er wird<br \/>\ndie Wunden heilen, die offen blieben, er wird Ruhe und Frieden geben,<br \/>\nwo Unruhe und Unfrieden waren. Diese Hoffnung d\u00fcrfen im Herzen tragen,<br \/>\nsie m\u00f6chte uns Kraft und Mut geben, gerade auch angesichts von Tod<br \/>\nund Verlust.<\/p>\n<p>Und was, wenn die Zweifel doch mal ieder \u00fcberm\u00e4chtig werden?<br \/>\nLiebe Gemeinde, dann w\u00fcnsche ich, das wir mitten im Leben, mitten<br \/>\nin unserer Welt solche Hoffnungszeichen finden, die auf Gottes Verhei\u00dfung<br \/>\ndeuten. Vielleicht kann dies dann die Natur in ihrem Wandel, in ihrer<br \/>\nF\u00e4higkeit zu immer neuen Aufbr\u00fcchen sein. Oder aber wir sehen<br \/>\nGottes neue Welt dort aufleuchten, wo Menschen nicht nur ihre eigenen<br \/>\nBegierden und Sehns\u00fcchte wahrnehmen, sondern auch sehen, was andere<br \/>\nbrauchen. Sie leuchtet dort auf, wo Menschen getr\u00f6stet werden, wo<br \/>\nsie ihre Verzweiflung herausschreien d\u00fcrfen, ihre Sehnsucht nach<br \/>\nGerechtigkeit und jemand da ist, der sie h\u00f6rt. \u00dcberall dort<br \/>\nist Gottes Welt schon nah, vielleicht schon ein St\u00fcck aufgebrochen<br \/>\nund angebrochen.<\/p>\n<p>Und nicht zuletzt begegnen uns sicher auch immer wieder Menschen mit<br \/>\nihrer Lebensgeschichte als Vorbilder und Hoffnungsboten. Ein solcher Mensch<br \/>\nist unter anderen sicher Dietrich Bonhoeffer. Er lebte angesichts des<br \/>\nmillionenfachen Todes um ihn herum und des eigenen Todes aus einem tiefen<br \/>\nGottvertrauen und einer tiefen Hoffnung, das Gott st\u00e4rker ist als<br \/>\njeder Tod.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche uns, ich w\u00fcnsche Ihnen, das auch Sie getragen und<br \/>\ngest\u00e4rkt mit dieser Hoffnung durch ihr Leben gehen k\u00f6nnen, auch<br \/>\nangesichts von Trauer und Verlusten. Das Sie immer wieder Hoffnungszeichen<br \/>\nentdecken und so mit in das Gebet Bonhoeffers einstimmen k\u00f6nnen,<br \/>\ndas er angesichts des Todes schrieb:<\/p>\n<p align=\"center\">Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen,<br \/>\nerwarten wir getrost was kommen mag,<br \/>\nGott ist bei uns am Abend und am Morgen<br \/>\nund ganz gewiss an jedem neuen Tag.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge:<br \/>\n\u00b7 EG 450, 1-5 (Morgenglanz der Ewigkeit)<br \/>\n\u00b7 EG 147, 1-4 (Wachet auf, ruft uns die Stimme)<br \/>\n\u00b7 EG 518, 1-3 (Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen)<br \/>\n\u00b7 EG 65 (Von guten M\u00e4chten wunderbar geborgen)<br \/>\n\u00b7 EG 533, 1-3 (Du kannst nicht tiefer fallen)<\/p>\n<p><b>Anke Fasse<br \/>\nPastorin in Sengwarden \/Wilhelmshaven<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:anke@sefarim.de\">anke@sefarim.de<\/a><br \/>\n<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ewigkeitssonntag | November 2001 | 2 Petr 3,8-13 | Anke Fasse | Liebe Gemeinde, grau verhangene nasse Novembertage &#8211; kahl gewordene B\u00e4ume, trist und trostlos blickt uns an vielen Tagen unsere Umwelt entgegen &#8211; in diese Zeit f\u00e4llt der sogenannte Totensonntag &#8211; oder auch Ewigkeitssonntag. 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