{"id":9189,"date":"2002-11-07T19:49:56","date_gmt":"2002-11-07T18:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9189"},"modified":"2025-06-28T09:11:01","modified_gmt":"2025-06-28T07:11:01","slug":"psalm-73","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-73\/","title":{"rendered":"2. Petrus 3, 3-13"},"content":{"rendered":"<p align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Ewigkeitssonntag<\/span><span style=\"color: #000099;\">, 24. November 2002<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Petrus 3, 3-13, verfa\u00dft von Reinhard Schmidt-Rost<\/span><\/b><\/p>\n<p align=\"left\">147, 1 + 2 Wachet auf, ruft uns die Stimme<\/p>\n<p>Wochenspruch zum Gedenktag der Entschlafenen<br \/>\n&#8222;Herr, lehre uns bedenken, das wir sterben m\u00fcssen, auf dass<br \/>\nwir klug werden.&#8220;<\/p>\n<p>Psalm 73<br \/>\nDennoch bleibe ich stets an dir;<br \/>\nDenn du h\u00e4ltst mich bei meiner rechten Hand,<br \/>\ndu leitest mich nach deinem Rat<br \/>\nund nimmst mich am Ende mit Ehren an.<br \/>\nWenn ich nur dich habe,<br \/>\nso frage ich nichts nach Himmel und Erde.<br \/>\nWenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit<br \/>\nmeines Herzens Trost und mein Teil.<\/p>\n<p>Kyrie &#8211; Gloria &#8211; Kollektengebet<br \/>\nLesung: Offb.21, 1 &#8211; 7<br \/>\nGlaubensbekenntnis<\/p>\n<p>397, 1 &#8211; 2 Herzlich lieb, hab ich Dich, o Herr.<\/p>\n<p>(Kantate: Franz Tunder, Ach, Herr, la\u00df Dein lieb Engelein)<\/p>\n<p><b>Predigt<\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nwillkommen in der Gem\u00e4ldegalerie vom Weltende, mit einer und einer<br \/>\nneuen Abteilung, eine Pinakothek von den letzten Zeiten der Menschheit.<br \/>\nSie haben es sicher gemerkt: Wir haben heute schon einige Bilder betrachtet:<\/p>\n<p>Am farbenpr\u00e4chtigsten das Bild vom Neuen Himmel und der Neuen Erde,<br \/>\ndas neue Jerusalem! Siehe da, hatte der Seher Johannes gesagt: Die H\u00fctte<br \/>\nGottes bei den Menschen.<\/p>\n<p>Aber auch der Eingangspsalm: Ein sch\u00f6nes, tr\u00f6stliches Bild:<br \/>\nGott h\u00e4lt mich bei meiner rechten Hand &#8230; und nimmt mich am Ende<br \/>\nfreundlich, ja sogar in Ehren an!<\/p>\n<p>Und dazu passte das Lied, passte die Kantate: Herzlich lieb, hab ich<br \/>\nDich, o Herr &#8230; mit der dritten Strophe:<br \/>\n&#8222;Ach Herr, la\u00df Dein lieb Engelein, an meinem End die Seele<br \/>\nmein, in Abrahams Scho\u00df tragen. Der Leib in seim Schlafk\u00e4mmerlein<br \/>\ngar sanft ohn alle Qual und Pein ruh bis zum J\u00fcngsten Tage.<br \/>\nAlsdann vom Tod erwecke mich, da\u00df meine Augen sehen dich in aller<br \/>\nFreud, o Gottes Sohn, mein Heiland und mein Gnadenthron. Herr Jesu Christ,<br \/>\nerh\u00f6re mich, erh\u00f6re mich. Ich will dich preisen ewiglich.&#8220;<\/p>\n<p>Sch\u00f6ne, beruhigende, tr\u00f6stliche Bilder vom Ende, ein ganzer<br \/>\nRaum in der Sammlung alter Gem\u00e4lde, in jener alten Pinakothek, die<br \/>\nBibel hei\u00dft.<\/p>\n<p>Nun aber, liebe Gemeinde, treten wir in einen ganz anderen Raum ein und<br \/>\nhaben eine Bildfolge zu betrachten, die einem Furcht einfl\u00f6\u00dfen<br \/>\nkann:<\/p>\n<p>2. Petrusbrief, Kap. 3, 3 &#8211; 13. Dies ist der letzte Text in der allgemeinen<br \/>\nOrdnung der Predigttexte, wie sie in der Evangelischen Kirche in Deutschland<br \/>\nim Gebrauch ist:<\/p>\n<p>&#8222;Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Sp\u00f6tter<br \/>\nkommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen<br \/>\nund sagen: Wo bleibt seine verhei\u00dfene Wiederkunft? Denn nachdem<br \/>\ndie V\u00e4ter entschlafen sind, bleibt es alles so, wie es seit Anfang<br \/>\nder Sch\u00f6pfung gewesen ist. Denn sie wollen nichts davon wissen, dass<br \/>\nes fr\u00fcher schon einmal einen Himmel gab, dazu eine Erde, die durch<br \/>\nGottes Wort aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte; dennoch wurde damals<br \/>\ndie Welt durch die Sintflut vernichtet. So werden auch der Himmel, der<br \/>\njetzt ist, und die Erde durch sein Wort f\u00fcr das Feuer aufgespart,<br \/>\nbewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Untergangs der gottlosen Menschen.<br \/>\nEins aber sollt ihr nicht vergessen, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem<br \/>\nHerrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr z\u00f6gert<br \/>\ndie Erf\u00fcllung seiner Verhei\u00dfung nicht hinaus, wie es manche<br \/>\nf\u00fcr eine Verz\u00f6gerung halten; vielmehr hat er Geduld mit euch<br \/>\nund will nicht, dass jemand verloren geht, sondern dass alle zur Bu\u00dfe<br \/>\nfinden. Der Tag des Herrn aber wird kommen wie ein Dieb; dann werden die<br \/>\nHimmel mit gro\u00dfem Krachen vergehen; die Elemente aber werden vor<br \/>\nihrer Hitze schmelzen; und die Erde und alles, was darauf ist, werden<br \/>\nihr Urteil finden.<br \/>\nWenn nun das alles so vergehen wird, wie wichtig ist es dann, dass ihr<br \/>\nein geheiligtes und frommes Leben f\u00fchrt und so den Tag Gottes erwartet<br \/>\nund seine Ankunft beschleunigt. Dann werden die Himmel in Feuer aufgehen<br \/>\nund die Elemente vor Hitze zerschmelzen.&#8220;<\/p>\n<p>Ein sp\u00e4ter Beitrag aus der noch jungen Christenheit; Schreckensbilder<br \/>\nvom Ende der Welt: Sintflut, Endgericht, Untergang. Dieser sp\u00e4te<br \/>\nBeitrag zum Neuen Testament malt eigene Bilder, aber er verwendet bekannte<br \/>\nMotive: Die Sintflutgeschichte und den 90. Psalm 90, der eine Rechnung<br \/>\nmit 1000 Jahren, die wie ein Tag sind, enth\u00e4lt. Der Verfasser dieses<br \/>\nPetrusbriefs rechnet weiter; mag sein, da\u00df er an Menschen geschrieben<br \/>\nhat, die aus der j\u00fcdischen in die christliche Gemeinde \u00fcbergetreten<br \/>\nsind.<\/p>\n<p>Diese Bilder wirken irgendwie deprimierend. Ich war unschl\u00fcssig,<br \/>\nob ich diesen Predigttext \u00fcberhaupt vorlesen sollte. Denn seine Bilder<br \/>\nbieten keinen Ausblick in eine hoffnungsvolle Zukunft, sondern scheinen<br \/>\nvor allem an der Bew\u00e4ltigung der Gegenwart interessiert: Disziplinierung<br \/>\nist ihre Tendenz: &#8222;dass ihr ein geheiligtes und frommes Leben f\u00fchrt<br \/>\n&#8230; und so den Tag Gottes erwartet und seine Ankunft beschleunigt.&#8220;<\/p>\n<p>Dieser Schlusssatz regt mich am meisten auf: Nicht genug, da\u00df der<br \/>\nAutor mit dieser Bilderserie in Angst und Schrecken versetzt, verst\u00f6rt<br \/>\nund verschreckt wie ein Horror-Comic, so da\u00df man alle Kraft schwinden<br \/>\nsp\u00fcrt. Er behauptet auch noch etwas, was ich mit meinen Eindr\u00fccken<br \/>\nvon Gott, dem Vater Jesu Christi, nicht vereinbaren kann: Wir k\u00f6nnen<br \/>\nden Tag Gottes nicht beschleunigen: Die Menschen k\u00f6nnten zwar mittlerweile<br \/>\nalles Leben auf der Erde ausl\u00f6schen, aber \u00fcber den Tag Gottes,<br \/>\nwann er der Welt ein Ende setzt, daran k\u00f6nnen wir nun wirklich nicht<br \/>\nmitwirken, glaube ich.<\/p>\n<p>Gute Bilder regen an, geben zu denken, lenken die Aufmerksamkeit auf<br \/>\nM\u00f6glichkeiten, er\u00f6ffnen ein freies, weites Innenleben und Zusammenleben.<br \/>\nDavon war in der Kantate und im Psalm viel zu sp\u00fcren, auch in der<br \/>\nVision des Johannes: Die H\u00fctte Gottes bei den Menschen, da m\u00f6chte<br \/>\nman gleich zu bauen anfangen, eine H\u00fctte, in der Gott sich wohlf\u00fchlen<br \/>\nw\u00fcrde.<\/p>\n<p>Vertrauensbilder und Schreckensbilder haben wir gesehen, aber das war<br \/>\nnat\u00fcrlich l\u00e4ngst nicht der ganze Bestand an Bildern in der alten<br \/>\nGem\u00e4ldegalerie: Gar nicht besichtigt haben wir ein anderes ber\u00fchmtes<br \/>\nMotiv: Das Carpe Diem, ergreife den Tag; &#8211; aber das findet sich auch in<br \/>\nder neuen Galerie, deshalb konnten wir einstweilen darauf verzichten.<br \/>\nAuch Sisyphus und andere sagenhafte Schicksalsgestalten haben wir nicht<br \/>\nweiter beachtet. Zu unserem Thema: Bilder vom Ende des Lebens passen sie<br \/>\nnicht, weil sie diesen Gedanken ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Verlassen wir also die alte und treten in die neue Pinakothek ein: Die<br \/>\nmodernen Zukunftsbilder variieren vor allem das Motiv des individuellen<br \/>\nEndes: Gewaltsames, schnelles Sterben, langes Leiden, schmerzfreies Sterben,<br \/>\nund immer wieder der Kampf der \u00c4rzte gegen das Ende.<\/p>\n<p>Un\u00fcbersehbar ist die Polarisierung zwischen Sterben durch Gewalteinwirkung,<br \/>\ndurch Unfall oder Krieg, durch Hunger oder Krankheit, der b\u00f6se schnelle<br \/>\nTod, wie er auch in der Gegenwart viele trifft, &#8211; und das Sterben nach<br \/>\nlangem Leiden, nach Siechtum \u00fcber viele Jahre oder im hohen Alter.<br \/>\nEin wahrhaft gn\u00e4diges Ende ist offensichtlich auch unter diesen Bildern<br \/>\nnicht zu finden: Alt und lebenssatt sterben m\u00f6chte man, im Kreis<br \/>\nder Familie, mit wenig Schmerzen &#8211; und sogar gelegentlich nicht ohne Scherzen,<br \/>\nist das ein gn\u00e4diges Ende?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<br \/>\nDen Zukunftsbildern, die wir in der alten Galerie in Augenschein genommen<br \/>\nhatten, den realistischen, wie den fantastischen war &#8211; nat\u00fcrlich<br \/>\n&#8211; diese Grundspannung nicht fremd: Die Unerbittlichkeit des Todes und<br \/>\ndie Sehnsucht sanft zu sterben. In der alten Pinakothek aber waren viele<br \/>\nBilder doch noch mit einer Tiefendimension, ja mit einer Tiefensch\u00e4rfe<br \/>\nausgestattet, die in der Gegenwart kaum zu finden ist.<br \/>\nZukunftsperspektiven \u00fcber den Tod hinaus finden sich in der Neuzeit<br \/>\npraktisch gar nicht mehr, das Leben wird in der Fl\u00e4che der Gegenwart<br \/>\nfestgehalten, wie auf alten Tafelbildern vor Erfindung der Perspektive.<\/p>\n<p>Dem Vordergrund hat sich das Hauptinteresse zugewandt, der scharf und<br \/>\ndifferenziert gezeichnet wird! Und dieser Vordergrund der Gegenwart beansprucht<br \/>\nalle Aufmerksamkeit &#8211; ohne Tiefensch\u00e4rfe, ohne Perspektive. Neben<br \/>\ndem Kampf um die verbleibenden Tage steht aber auch die freundliche Gestaltung<br \/>\ndes Sterbens, die Intensivstation neben dem Hospiz.<\/p>\n<p>So finden sich in der neuen Pinakothek bizarre Bilder: Im Vordergrund<br \/>\ndie gl\u00e4nzende medizinische Rettung vor dem Tod unabh\u00e4ngig von<br \/>\nAlter und Gesundheitszustand oder die einf\u00fchlsame Begleitung auf<br \/>\ndem letzten Weg &#8211; und verschwommen in der Tiefe des Raumes, das Ende derer,<br \/>\ndie f\u00fcr teure Operationen oder Betreuung kein Geld haben, &#8211; so etwas<br \/>\nkommt auch in Deutschland heute schon vor, dass die Apparaturen nicht<br \/>\nreichen, Ersatzorgane nicht beschafft werden k\u00f6nnen, ein Hospizplatz<br \/>\nnicht zu bezahlen ist. Ganz schemenhaft am fernsten Horizont erkennt man<br \/>\nauf diesen Bildern gelegentlich das uns\u00e4gliche Sterben der Millionen<br \/>\nan Hunger und Krankheit in anderen Teilen der Welt.<\/p>\n<p>Solche Bilder wirken wie Fotografien, fl\u00e4chig, mit wenig Perspektive.<br \/>\nSie geben dem menschlichen Auge und der Seele keinen Halt. Wie sollen<br \/>\nmoderne Menschen in ihren eigenen \u00c4ngsten Ruhe finden, wenn sie in<br \/>\nden abstrakten Bildern vom Ende des Lebens und der Welt keinen Halt finden<br \/>\nk\u00f6nnen? Von Gnade am Ende jedenfalls keine Spur.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nUm ein gn\u00e4diges Ende kann man nur beten, man kann es nicht schaffen.<\/p>\n<p>Viele Gebete malen barmherzige Bilder vom Ende. Sie verbreiten Vorstellungen,<br \/>\ndie nicht zwingen, nicht \u00e4ngstigen, die nicht die eigene Angst vor<br \/>\ndem Ende \u00fcber alle ausbreiten.<br \/>\nUnd es sind nicht nur alte Bilder, ein besonders bewegendes Gebet um ein<br \/>\ngn\u00e4diges Ende, aus dem vergangenen Jahrhundert singen und sagen wir<br \/>\nganz oft: Dietrich Bonhoeffers<\/p>\n<p>&#8222;Von guten M\u00e4chten treu und still umgeben,<br \/>\nbeh\u00fctet und getr\u00f6stet wunderbar,<br \/>\nso will ich diese Tage mit euch leben<br \/>\nund mit euch gehen in ein Neues Jahr.&#8220;<\/p>\n<p>Noch will das alte unsre Herzen qu\u00e4len,<br \/>\nnoch dr\u00fcckt uns schwerer Tage gro\u00dfe Last<br \/>\nach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen,<br \/>\ndas Heil, f\u00fcr das Du uns bereitet hast.<\/p>\n<p>Und reichst du uns den schweren Kelch den bittern,<br \/>\ndes Leids, gef\u00fcllt bis an den h\u00f6chsten Rand,<br \/>\nso nehmen wir ihn dankbar, ohne Zittern,<br \/>\naus Deiner guten und geliebten Hand.<\/p>\n<p>Hier malt einer in Angst und Not in seinem Gebet Vorstellungen von einem<br \/>\ngn\u00e4digen Ende &#8211; und das ist ein Ende, in dem er sich als einzelner<br \/>\nvon Gott getr\u00f6stet findet, wie im Psalter, so auch in Bonhoeffer<br \/>\nin den Worten, die ihm geschenkt werden in seiner Not. Die Zukunft dieses<br \/>\nGebets wirft ein mildes Licht auf die Gegenwart, in die gar nicht gn\u00e4dige<br \/>\nGegenwart hinein, \u00fcber Bonhoeffers gewaltsamen Tod hinaus auch noch<br \/>\nin unsere Gegenwart; die Zukunft tritt sch\u00fctzend zur Gegenwart hinzu:<\/p>\n<p>&#8222;Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so la\u00df uns<br \/>\nh\u00f6ren jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,<br \/>\nall deiner Kinder hohen Lobgesang.&#8220;<\/p>\n<p>Sage keiner, hier spricht ein Heiliger; auch Bonhoeffer war nur ein Mensch,<br \/>\nder mit seiner Angst umzugehen versuchte, und dabei \u00fcber den Kampf<br \/>\nums Dasein und um die Macht in der Welt hinaus nach einer vers\u00f6hnten<br \/>\nWelt suchte &#8211; und sie in seinen eigenen Worten fand; wohl auch f\u00fcr<br \/>\nsich, aber erst recht f\u00fcr die, die sich diesem Trost anvertrauen.<br \/>\nDas ist wohl das gn\u00e4dige Ende, wenn einem Menschen das Vertrauen<br \/>\nzuteil wird, da\u00df sein Leben eine Perspektive hat, jetzt und von<br \/>\nEwigkeit zu Ewigkeit.<\/p>\n<p>Noch immer suchen und malen die Gebete der Menschheit die tragende und<br \/>\ntr\u00f6stende G\u00fcte Gottes in vielerlei Gestalt und vielf\u00e4ltig<br \/>\nwirksam. Auch unter uns sind viele, die bei der Erweiterung unserer Gebetssammlung<br \/>\nmitwirken. (*) Dar\u00fcber freuen wir uns.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>(*)<\/b> In der Bonner Schlo\u00dfkirche sammeln wir z. Z. unter dem<br \/>\nTitel &#8222;AMEN. Bonner B\u00fcrger beten&#8220; &#8211; Gebetstexte und Erfahrungen<br \/>\nmit dem Gebet und bieten neben der Predigtreihe musikalische Veranstaltungen,<br \/>\nVortr\u00e4ge und eine Kunstausstellung. N\u00e4heres dazu findet sich<br \/>\nunter <a href=\"http:\/\/www.amen-bonn.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.amen-bonn.de<\/a><br \/>\nim Internet.<\/p>\n<p>652, 1 &#8211; 3 Von guten M\u00e4chten (Melodie von Siegfried Fietz, 1970)<\/p>\n<p>Abk\u00fcndigungen<\/p>\n<p>652, 4 &#8211; 6<\/p>\n<p>F\u00fcrbitten &#8211; Vater unser &#8211; Segen<\/p>\n<p>Orgelnachspiel: Gloria sei Dir gesungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Prof. Dr. Reinhard Schmidt-Rost, Bonn<br \/>\n<a href=\"mailto:R.Schmidt-Rost@web.de%20\">R.Schmidt-Rost@web.de <\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ewigkeitssonntag, 24. November 2002 Predigt \u00fcber 2. 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