{"id":9196,"date":"2002-03-07T19:49:56","date_gmt":"2002-03-07T18:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=9196"},"modified":"2025-06-28T09:15:33","modified_gmt":"2025-06-28T07:15:33","slug":"exodus-20-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/exodus-20-11\/","title":{"rendered":"Exodus 20"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" width=\"550\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#669999\">\n<div align=\"center\"><a name=\"top\"><\/a><b><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/\">G\u00f6ttinger<br \/>\nPredigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/a><br \/>\n<\/b><a href=\"dekalog.html\"><b>(-&gt; zur Dekalog-\u00dcbersicht)<\/b> <\/a><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#669999\">\n<div align=\"center\">\n<p><span style=\"color: #ffffff;\"><b>Predigten und Texte zum Dekalog, M\u00e4rz<br \/>\n2002<br \/>\nReflexion zum f\u00fcnften Gebot &#8211; Jochen Cornelius-Bundschuh<\/b><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Das f\u00fcnfte Gebot: Du sollst nicht t\u00f6ten.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; Dieses Gebot ist die Voraussetzung<br \/>\nf\u00fcr jedes Zusammenleben. Nur wenn wir uns daran halten, ist Leben<br \/>\nm\u00f6glich. Die Fragen der Beziehung zu anderen Menschen, die Fragen<br \/>\ndes Eigentums, all das hat zur Voraussetzung, dass mein Leben und das<br \/>\nder Menschen um mich herum bewahrt bleibt. Wird es nicht erf\u00fcllt,<br \/>\nist gemeinsames Leben nicht m\u00f6glich, wird nicht nur das Leben der<br \/>\nOpfer zerst\u00f6rt, sondern auch das des T\u00e4ters oder der T\u00e4terin.<\/p>\n<p>Aber ist das nicht eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit? Ich bin doch kein<br \/>\nTerrorist, kein M\u00f6rder! Muss Gott uns das \u00fcberhaupt sagen; ist<br \/>\ndieses 5. Gebot nun nicht wirklich eines, was sich von selbst versteht,<br \/>\nwas jeder Mensch aus sich selbst heraus wissen kann?<\/p>\n<p>I.<br \/>\n&#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; Im Deutschen ist die Pr\u00e4gnanz<br \/>\nder hebr\u00e4ischen Formulierung des 5. Gebots kaum wieder zu geben.<br \/>\nEs sind nur zwei Worte; ohne Objekt, ohne Zusatz. Ohne Erkl\u00e4rung<br \/>\noder Begr\u00fcndung. Ohne Erl\u00e4uterung, was im Falle eines Fehlverhaltens<br \/>\ndroht. Zwei Worte, nicht als Imperativ, als Befehl, sondern als feststellende<br \/>\nVerneinung: &#8222;Du t\u00f6test nicht!&#8220;<\/p>\n<p>Die Formulierung erinnert daran, wie Eltern mit ihren Kindern reden:<br \/>\ndu machst das jetzt nicht! Du h\u00f6rst jetzt auf damit! Ein klarer Indikativ<br \/>\n&#8211; st\u00e4rker als ein Befehl. Dem Kind bleibt gar nichts anderes als<br \/>\ndiesen Weg zu gehen, der in diesem Satz beschrieben ist. In ein solches<br \/>\nVerh\u00e4ltnis zu Gott r\u00fcckt uns das f\u00fcnfte Gebot: da ist kein<br \/>\nAbw\u00e4gen gefragt, kein Diskutieren.<\/p>\n<p>Aber was dann? Du t\u00f6test nicht! Die traditionellen Friedenskirchen<br \/>\nhaben es als unbedingte Anrede Gottes verstanden, als klare Orientierung<br \/>\nf\u00fcr den Weg durch das Leben, individuelle und politisch-sozial: Ich<br \/>\nnehme keine Waffe; ich t\u00f6te nicht. Andere h\u00f6ren darin den Ruf<br \/>\nnach Gehorsam und erinnern daran, dass Menschen auch den Verstand von<br \/>\nGott bekommen haben: ist es nicht manchmal n\u00f6tig zu t\u00f6ten, um<br \/>\nSchlimmeres zu verhindern? H\u00e4tte das erfolgreiche Attentat gegen<br \/>\nHitler vom 20. Juli nicht Leiden und Tod erspart? Aber auch: ist aktive<br \/>\nSterbehilfe geboten, fragen die holl\u00e4ndischen Kirchen, wenn die Alternative<br \/>\nein Leiden ist, dass nicht mehr zu ertragen, das unmenschlich ist?<\/p>\n<p>II.<br \/>\n&#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; Die Knappheit der Formulierung<br \/>\nerh\u00f6ht die Allgemeing\u00fcltigkeit des Gebots. Es sind nicht nur<br \/>\ndie N\u00e4chsten gemeint, wie in den letzten Geboten. Wo sich sogleich<br \/>\ndie Frage stellt: wer ist denn mein N\u00e4chster, wer ist denn meine<br \/>\nN\u00e4chste? &#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; gilt f\u00fcr alle<br \/>\nMenschen, f\u00fcr jeden und jede, ohne Einschr\u00e4nkung, ohne nach<br \/>\nAlter, Geschlecht, Nationalit\u00e4t, Stand, Religionszugeh\u00f6rigkeit<br \/>\noder den physischen und psychischen F\u00e4higkeiten zu fragen. Diese<br \/>\nGebot erhebt einen universalen Anspruch.<\/p>\n<p>Aber was ist gemeint mit \u0082t\u00f6ten&#8216;? Das an dieser Stelle in der<br \/>\nhebr\u00e4ischen Bibel verwendete Wort meint nicht das T\u00f6ten von<br \/>\nTieren. Es wird auch nie f\u00fcr das T\u00f6ten durch Gott verwendet<br \/>\nUnd ihm haftet immer etwas Gewaltsames an. Es bezeichnet ein ungesetzliches,<br \/>\nwillk\u00fcrliches Totschlagen. Ein Handeln gegen Unschuldige. Ist also<br \/>\nmit dem f\u00fcnften Gebot nur das vors\u00e4tzliche und b\u00f6swillige<br \/>\nT\u00f6ten anderer durch einzelne gemeint. Hei\u00dft es eigentlich nur:<br \/>\n&#8222;Du sollst nicht morden?&#8220; Oder wird damit auch etwas \u00fcber<br \/>\nEuthanasie und Todesstrafe, Terroranschl\u00e4ge und Kriegsdienst, Abtreibung,<br \/>\nR\u00fcstung und Tyrannenmord, \u00fcber das Handeln in politischen, ethischen<br \/>\noder sozialen Konfliktlagen gesagt?<\/p>\n<p>Wer die biblische \u00dcberlieferung anschaut, sieht, dass das Begriff<br \/>\n\u0082t\u00f6ten&#8216; genauso weit ist wie im Deutschen. Mit ihm kann sowohl<br \/>\ndie gewaltsame T\u00f6tung eines Menschen beschrieben werden als auch<br \/>\ndie daraus folgende Gegenreaktion: wer t\u00f6tet, muss damit rechnen,<br \/>\nzu Tode gebracht zu werden. Wer ungewollt get\u00f6tet hat, also einen<br \/>\nTotschlag begangen hat, ist genauso im Blick, wie der der vors\u00e4tzlich<br \/>\ngehandelt hat. F\u00fcr K\u00f6nig Ahab, der Naboth, dessen Weinberg er<br \/>\nunbedingt besitzen will, nach Recht und Gesetz durch andere t\u00f6ten<br \/>\nl\u00e4sst und sich weder an der Verurteilung noch am T\u00f6ten selbst<br \/>\nbeteiligt, gilt: er hat ihn get\u00f6tet. Und die Witwen und Waisen, die<br \/>\nan den Folgen sozialer Ungerechtigkeit sterben, denen ihre Lebensm\u00f6glichkeit<br \/>\ngeraubt werden, werden im Sinne des f\u00fcnften Gebots get\u00f6tet,<br \/>\nauch wenn der- oder diejenige nicht als Person zu identifizieren ist,<br \/>\ndie das getan hat.<\/p>\n<p>&#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; das umschlie\u00dft alle Verhaltensweisen,<br \/>\ndie direkt oder indirekt den Tod anderer Menschen veranlassen. Sicherlich<br \/>\nzun\u00e4chst das, was einzelne zu verantworten haben, was ich tue oder<br \/>\nlasse. Aber dann doch eben auch alles, was dar\u00fcber hinaus geht. Es<br \/>\nist nicht gesagt: Du sollst keinen Krieg f\u00fchren! Aber es ist auch<br \/>\nnicht gesagt, dieses Gebot gilt nicht f\u00fcrs Kriegf\u00fchren.<\/p>\n<p>III.<br \/>\nWie ist das heute zu h\u00f6ren: Du t\u00f6test nicht!? In den schwierigen<br \/>\nFragen von Krieg und Frieden, in Zeiten, in denen Menschen am Anfang und<br \/>\nam Ende des Lebens in ganz neuer Weise unterscheiden k\u00f6nnen, welches<br \/>\nLeben ist lebenswert und welches nicht.<\/p>\n<p>Zwei Dinge halte ich f\u00fcr zentral:<\/p>\n<p>Die zehn Gebote richten sich an das typische und allt\u00e4gliche Tun<br \/>\ndes einzelnen. Niemand von uns ist diesen Fragen entnommen. Niemand soll<br \/>\nso tun, als ginge ihn das nichts an: Gentechnik und Sterbehilfe, der angebliche<br \/>\nKampf gegen den Terrorismus. Daf\u00fcr sind nicht die Politiker verantwortlich.<br \/>\nDas halten die 10 Gebote fest: es ist meine Verantwortung; jeder und jede<br \/>\nvon uns ist gefragt: was tr\u00e4gst du dazu bei, dass das Leben gedeiht<br \/>\nund Menschen nicht dem Tod ausgeliert werden? Das ist und bleibt eine<br \/>\nGewissenfrage an mich, auf die ich eine Antwort schuldig bin.<\/p>\n<p>Das zweite: &#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; ist keine Handlungsanweisung,<br \/>\ndie nur das Ergebnis vern\u00fcnftigen Abw\u00e4gens ist. Das sicher auch;<br \/>\naber sie ist mehr und anderes. Sie stellt uns in die Verantwortung vor<br \/>\nGott. Nein, es gibt keinen Grund, einen Menschen zu t\u00f6ten. Wer immer<br \/>\nanderes tut, wird schuldig, schuldig vor Gott. Das gilt f\u00fcr den Krieg.<br \/>\nWer immer das Schwert, die Bombe, die Mine, das Gewehr nimmt, wird sich<br \/>\nvor Gott verantworten m\u00fcssen: habe ich damit verhindert, dass noch<br \/>\nmehr Menschen sterben? Habe ich dem Leben gedient oder eigenen Interessen,<br \/>\nFeindbildern?<br \/>\nOder am Beispiel des Lebensendes: Es gibt keinen Grund, einen Menschen<br \/>\nzu t\u00f6ten. Nicht, um anderen Menschen die M\u00fchen der Pflege zu<br \/>\nsparen, nicht um den Betreffenden von Leiden zu befreien, schon gar nicht<br \/>\num der Gesellschaft Geld zu sparen. Wer immer anderes tut, wird schuldig,<br \/>\nschuldig vor Gott. Denn es ist Gottes Wille, dass das Leben erhalten wird.<br \/>\nDas Leben in seiner ganzen Vielfalt und F\u00fclle, aber eben auch in<br \/>\nseiner ganzen Armseligkeit und angeblichen Sinnlosigkeit. Gott ist parteiisch<br \/>\nf\u00fcr das Leben.<\/p>\n<p>IV.<br \/>\n&#8222;Ihr habt geh\u00f6rt, dass zu den Alten gesagt ist: &#8222;Du sollst<br \/>\nnicht t\u00f6ten&#8220;. Wer aber t\u00f6tet, der ist des Gerichts schuldig.<br \/>\nIch aber sage euch: wer mit seinem Bruder z\u00fcrnt, der ist des Gerichts<br \/>\nschuldig. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Hohlkopf! der ist des Hohen<br \/>\nRates schuldig. Wer aber sagt: Du Narr! der ist des h\u00f6llischen Feuers<br \/>\nschuldig.&#8220; Jesus hat das f\u00fcnfte Gebot zugespitzt, radikalisiert.<br \/>\nEr hat die Wurzeln benannt, die mich gegen das T\u00f6tungsverbot versto\u00dfen<br \/>\nlassen: Missachtung, Geringsch\u00e4tzung, Neid. Sie stecken in mir, sie<br \/>\nstecken in jedem von uns. Sie verstecken sich in vielen der guten, unschuldigen<br \/>\nGr\u00fcnde, die ich finde oder die eine Gesellschaft erfindet, um gegen<br \/>\ndas 5. Gebot zu versto\u00dfen. Jesus hat deutlich gemacht: Wer einen<br \/>\nanderen t\u00f6tet, der t\u00f6tet seinen Bruder, seine Schwester, der<br \/>\nt\u00f6tet &#8211; Gott. Also sorgt daf\u00fcr, dass alle leben k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd macht es euch nicht leicht, wenn ihr dagegen versto\u00dft, als einzelne<br \/>\noder als Gemeinschaft. Die Messlatte f\u00fcr Gr\u00fcnde gegen das 5.<br \/>\nGebot zu versto\u00dfen, liegt sehr hoch: schaut auf das Leben von Jesus,<br \/>\nschaut auf seinen Tod, schaut auf seine Auferweckung; nichts davon war<br \/>\nes wert, dass Menschen sterben. Habt ihr wichtigere Gr\u00fcnde? Ist er<br \/>\ndiesen Weg umsonst gegangen und gestorben?<\/p>\n<p><b>Jochen Cornelius-Bundschuh<br \/>\n<a href=\"mailto:cornelius-bundschuh@ekkw.de\">E-Mail: cornelius-bundschuh@ekkw.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch (-&gt; zur Dekalog-\u00dcbersicht) Predigten und Texte zum Dekalog, M\u00e4rz 2002 Reflexion zum f\u00fcnften Gebot &#8211; Jochen Cornelius-Bundschuh Das f\u00fcnfte Gebot: Du sollst nicht t\u00f6ten. &#8222;Du sollst nicht t\u00f6ten!&#8220; Dieses Gebot ist die Voraussetzung f\u00fcr jedes Zusammenleben. 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